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Immer mehr Fachkräfte fallen durch psychische Erkrankungen aus. Doch Kollegen können dazu beitragen, dass es gar nicht so weit kommt.

Einmal Fisch pro Woche hält das Gehirn fit

Fisch essen beugt Alzheimer vor

Eine amerikanische Studie hat das Hirnvolumen von 260 Personen mittels Magnetresonanztomographie (MRT) gemessen und mit dem Fischkonsum verglichen. Daraus geht hervor, dass diejenigen Studienteilnehmer, die mindestens 1 Mal pro Woche Fisch aßen, ein deutlich größeres Hirnvolumen hatten.
Das Hirnvolumen der Leute, die wenig Fisch aßen, ging vor allem in denjenigen Bereichen zurück, die für das Gedächtnis verantwortlich sind, eine Funktion, die bei allen Demenzerkrankungen wie auch bei der Alzheimerschen Demenz massiv eingeschränkt ist.
Was genau beim Fischkonsum das Gehirn vor Volumenverlust schützt ist nicht bekannt. Die Forscher spekulierten, dass es sich um Omega-3 Fettsäuren handeln könnte. Größere Studien müssen die Befunde aber erst noch bestätigen, bevor man zum allgemeinen Fischessen aufrufen kann.

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