Infrarotstrahler steigern die Effizienz bei Wärmearbeiten in der Industrie
Das Arbeiten mit der Wärme ist in gewisser Weise eine Kunst und eine Wissenschaft für sich und gerade deswegen ist die Wahl der geeigneten Wärmequelle ein entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Wärmearbeit. Deshalb setzen seit Jahrzehnten bereits zahlreiche Industrien und Hersteller auf die Vorzüge der Infrarotstrahler.
Infrarotstrahler finden bei einer Vielzahl an industriellen Prozessen Anwendung. So werden diese beispielsweise beim Verbinden von Materialien, bei der Thermoformung von Kunststoffen und bei Prozessen der Trocknung erfolgreich eingesetzt. Je nach Kundenwunsch werden die Infrarotstrahler und das gesamte Infrarot-Heizsystem an die Kundenwünsche und Absorbtionseigenschaften der Materialien angepasst. Dies ermöglicht es, dass nicht nur die Wärme zielgerichtet und ohne nennenswerten Verlust von Energie auf die Objekte übertragen wird, sondern der Prozess generell dadurch beschleunigt werden kann. Zusätzlich erhält der Kunde die Wirkung, welche er wünscht, dies kann auch eine langsame Bearbeitung der Materialien inkludieren. Dies ist für Infrarotstrahler kein Problem, da sich die Temperatur exakt konfigurieren lässt. Um eine noch exaktere Temperaturkontrolle durchzuführen, erstellt Ceramicx eine Hot- und Cold-Spot-Analyse der Infrarot-Heizelemente. Diese Analyse ermöglicht es die geeignete Position für das Thermostat zu finden, welche die exakte Temperatur wider gibt.
Infrarotstrahler haben sich besonders bewährt, wenn eine exakte Produktion von hoher Qualität gefordert wird und hierbei zusätzlich die Energiekosten ein Entscheidungskriterium darstellen, denn die Infrarotstrahler benötigen in der Regel nur sehr kurze thermische Reaktionszeiten – hierbei vor allem die Quarz- und Halogen-Heizelemente – und lassen sich in kürzester Zeit ein- bzw. ausschalten. Elektrischer Strom wird daher nur dann bezogen, wenn dieser benötigt wird. Kommt der Strom von einer erneuerbaren Ressource, dann arbeiteten die Infrarotstrahler auch noch umweltschonend.
Im erst kürzlich erschienenen Artikel „Die populärsten elektrischen Heizelemente für die Thermoform-Industrie“ werden die Vor- und Nachteile der Keramik-, Quarz- und Halogen-Heizelemente näher erläutert. Grundsätzlich besitzen Spezialunternehmen, wie Ceramicx, ein enormes Know-how bei der Entwicklung und Herstellung von kundenspezifischen Infrarotstrahlern und Infrarot-Heizsystemen und wissen über die Vor- und Nachteile dieser bestens bescheid und können somit anwendungsspezifisch die beste Lösung finden.
Pressekontakt:
Christian Lindmayer
Granite Consulting
Telefon +353 (028) 58559
eMail: christian@ceramicx.com
Weitere Informationen:
Frank Wilson
Geschäftsführer
Ceramicx Ireland Ltd
Gortnagrough
Ballydehob, Co. Cork
Ireland
Telefon: +353 28 37510
Fax: +353 28 37509
eMail: frank@ceramicx.com
Web: http://www.ceramicx.com
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