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Ein Perspektivwechsel hilft

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Ein Perspektivwechsel hilft
Katharina Gerlach, Journalistin und Kommunikationstrainerin

Manche Journalisten stellen erstaunliche Fragen. Und Sie als Experte fragen sich: sind die gar nicht vorbereitet? Wie soll ich darauf antworten? Das sind oft keine Fachjournalisten, sondern Alleskönner, die kurz in die PK reinschnuppern, um ein paar Statements abzuholen - die Redaktion wählt dann aus, was davon sendefähig und interessant ist.

Ob Ihr Statement dann gesendet wird, liegt oft nicht an Ihnen. Der Journalist weiß manchmal nicht, was er fragen soll. Da ist es doch umso wichtiger, dass Sie es wissen und sich auf diese Situation vorbereitet haben!

Wir beginnen deshalb mit einem Perspektivwechsel. (http://www.medientrainer-berlin.de/index.php?id=171) Versetzen Sie sich in die Rolle des Journalisten und überlegen Sie, was Ihre Redaktion / Ihr Zielpublikum an dem Thema interessiert. Wellche Fragen stellen Sie? Wie bereiten Sie das Interview vor? Worauf legen Sie den größten Wert? Welche Information kann ein Auslöser für einen Artikel / Bericht sein?

Machen sich Arbeitgeber strafbar, die Arbeitnehmer beschäftigen, die auf Terrorlisten geführt werden?

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Terrorverdacht und Arbeitsrecht: Serie - Teil 3

Zumindest bei großen Unternehmen erfolgt derzeit eine gezielte Suche nach möglichen Terroristen in der Belegschaft. So führt zum Beispiel die Firma Daimler bei sämtlichen alle drei Monate ein so genanntes "Terrorscreening" durch. Hierbei erfolgt ein Abgleich der Namenslisten der Mitarbeiter mit den per EU-Verordnung erfassten terrorverdächtigen Personen. Was müssen Arbeitgeber beachten, die Arbeitnehmer beschäftigen, die auf den Namenslisten stehen?

Bereitstellungsverbot:

Für Personen und Vereinigungen, die auf den Terrorlisten geführt werden, besteht gemäß Art. 2 II (EG) Nr. 881/2002 ein so genanntes Bereitstellungsverbot. Die Bereitstellung jeglicher finanzieller Mittel, also auch die Zahlung von Arbeitsentgelt, an solche Personen ist verboten.

Strafbarkeit der Zahlung von Arbeitsentgelt:

Geschlossene Beteiligung im Blindflug - Mehr Transparenz ist möglich

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Geschlossene Beteiligung im Blindflug - Mehr Transparenz ist möglich
Beteiligungen fliegt man nicht im Blindflug, denn Kontrolle ist besser

Manche Investoren verlassen sich auf vollmundige Versprechen mancher Initiatoren und Vermittler, so dass gutes Geld schnell verbraten wird. Geschlossene Beteiligungen (http://www.aasset-a1.de) kann man nicht wie Aktion oder übliche Fondsanteile verkaufen, denn man ist an sie für eine festgelegte Zeit gebunden. Nutzt man bestimmte Verkaufsoptionen über den Zweitmarkt so werden Investoren und Sparer zusätzlich einen Kapitalverlust erleiden.

Der Perspektivwechsel bringt´s!

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Der Perspektivwechsel bringt´s!
Katharina Gerlach, Journalistin und Kommunikationstrainerin

Das Besondere ist der Perspektivwechsel. Verstezen Sie sich in die Rolle des Journalisten und überlegen Sie, was Ihre Redaktion / Ihr Zielpublikum an dem Thema interessiert. Wellche Fragen stellen Sie? Wie bereiten Sie das Interview vor? Worauf legen Sie den größten Wert? Welche Information kann ein Auslöser für einen Artikel / Bericht sein?

Ihr Trainer sollte dafür seine Wurzeln im Journalismus (http://www.katharina-gerlach.de/index.php?id=292) haben und möglichst vielfältige Erfahrungen in Hörfunk. Fernsehen, Zeitung. Damit er weiß, wovon er redet.

Abnehmen - ja, aber sinnvoll und mit Strategie

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Das Frühjahr naht und dann auch der Sommer und damit die Bade Saison.
Der Winterspeck soll weg - Ayurveda bietet hier eine ganz konstitutionsbezogene Strategie - ganz individuell und ganz wirkungsvoll.

Doch Vorsicht - ganz ohne Disziplin und ohne die Bereitschaft für Änderung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten geht es nicht.

Zu den Grundlagen der Ayurveda-Konstitution und der Ayurveda-Ernährung gibt es den kostenlosen E-Mail Kurs "Das ist Ayurveda" der Ayurvedaschule im Rosenschloss.

Hier schreibe ich ein paar Gedanken, die das Abnehmen erleichtern bzw. helfen, das Wohlfühl-Gewicht zu halten.

Entschlusskraft und Engagement.
Ganz oft fehlt es beim Abnehmen einfach nur daran, sich wirklich dazu zu entschließen und dann fehlt auch der Erfolg.
Es ist also sehr sinnvoll, sich vorher ganz klar die Frage zu beantworten:
Was will ich erreichen?
Und dann anschließend muss einen Entschluss fassen:
Was bin ich bereit, dafür zu tun?
Dafür muss ich mir natürlich auch bewusst werden, wie wertvoll und wichtig ist es für mich, dieses gesteckte Ziel zu erreichen.

Was machen eigentlich die guten Vorsätze?

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Was machen eigentlich die guten Vorsätze?
Fit und gesund im Jahr 2016

Wer sich vorgenommen hat, im neuen Jahr mehr für seine Gesundheit zu tun und sich dafür (endlich) in einem Fitness-Studio anzumelden, hat prinzipiell eine gute Entscheidung getroffen. Aber nur, wenn dieser Vorsatz auch in die Tat umgesetzt wird. Doch wie findet man das Studio, das am besten zu den eigenen Ziele und Wünschen passt und wie schafft man es auf Dauer durchzuhalten?

"Wichtig bei der Auswahl des zukünftigen Studios ist, dass es gut und schnell erreichbar ist und die Öffnungszeiten zu Ihrem Tagesablauf passen. Wenn zum Training noch lange Anfahrtszeiten einplant werden müssen, ist es schwieriger, sich dafür zu motivieren. Kommt man dagegen auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause am Studio vorbei, so wird man direkt erinnert", rät Uschi Moriabadi, Dozentin an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)/BSA-Akademie.

GVB begrüßt Plädoyer des Bundesrats für deutschen Sparerschutz

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(Mynewsdesk) München, 29. Januar 2016 – In Deutschland lehnen die politischen Institutionen die Pläne der EU-Kommission für ein einheitliches europäisches Einlagensicherungssystem vehement ab. Nach Bundesregierung und Bundestag hat nun auch der Bundesrat die Vorschläge aus Brüssel scharf kritisiert und in einer heute verabschiedeten Stellungnahme als „nicht akzeptabel“ bezeichnet. Die Länderkammer warnt unter anderem vor einem Vertrauensverlust bei den deutschen Sparern, sollten die bestehenden nationalen Einlagensicherungssysteme auf europäischer Ebene vergemeinschaftet werden.

„Der Bundesrat hat dem Vorhaben von EU-Kommissar Jonathan Hill zu Recht eine klare Absage erteilt“, kommentierte Jürgen Gros, Vorstand des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB), den Bundesratsbeschluss. Damit werde deutlich, dass in Deutschland ein breiter Konsens darüber besteht, den bewährten Sparerschutz zu erhalten. Gros: „Es kann nicht die Aufgabe der deutschen Verbraucher und Banken sein, für Problemkredite anderer europäischer Finanzinstitute einzustehen, wie es die Kommission gerne hätte. Wer solide gewirtschaftet hat, darf dafür nicht bestraft werden. Dieser Grundsatz muss auch in der Europäischen Union gelten, wenn wir langfristig Finanzmarktstabilität schaffen wollen. Gut, dass darüber wenigstens in Deutschland Einigkeit besteht.“

Stressbewältigung durch Achtsamkeit

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Stress ist ein Phänomen, das schon seit vielen Tausend Jahren bekannt ist.
In den Veden und insbesondere in den Teilen, die dem Ayurveda zuzuordnen sind, werden Stress und Burnout bereits als intensive Vata-Störung beschrieben. Unter anderem werden als heilende Maßnahmen auch die Achtsamkeit beschrieben.
Es wird empfohlen, dass man und frau, in dem was man sich zumutet, auch auf regelmäßig Regenerationszeiten achtet, um die eigene Konstitution wieder ins Gleichgewicht zu bringen bzw. das Gleichgewicht zu erhalten.

Achtsamkeit hat auch im Buddhismus eine lange Tradition. Buddha lehrte schon vor 2600 Jahren die Achtsamkeit - achtsam sein auf den Körper, achtsam sein auf Gefühle und Empfindungen - achtsam sein auf den Geist und achtsam sein auf die Objekte, die wir im Geist haben - also auf unsere Gedanken. Ziel ist hier eine Achtsamkeit im gesamten Leben, die zu einem spirituellen Wachstum führt.

In den späten 70er Jahren wurde aus dieser buddhistischen Achtsamkeits-Meditation und aus Yogapraktiken an der Universtity of Massachusetts Medical School von Jon Kabat-Zinn, einem Molekularbiologen, MBSR entwickelt.
MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction) ist eine Stressbewältigungsmethode, welche die Achtsamkeit zur Gesunderhaltung des Körpers nutzt.

"Hilfe zur Selbsthilfe" in Afrika - Wie eine Initiative des TOP-MAGAZIN RUHR eine Mithelf-Welle ausgelöst hat.

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„Hilfe zur Selbsthilfe“ durch ZiC’nZaC.

Alles fing mit einer Charity-Story im bekannten Lifestyle-Magazin "TOP-MAGAZIN-RUHR" an: Katholische Schwestern der Self-Help-Station "Jabulani" bei Durban versorgen hunderte einheimischer Frauen und deren Kinder. In zwei Nähstuben schneidern die Frauen Schürzen, Tischdecken und einfache Kleidung, die gegen kleines Entgelt auf Basaren verkauft werden. So geben die Schwestern "Hilfe zur Selbsthilfe" und den benachteiligten Frauen eine Chance auf einen kleinen Verdienst sowie ein sicheres Zuhause. "JABULANI" heißt: "Seid glücklich!". Was aber zum wahren Glücklich-Sein fehlt, sind solide Nähmaschinen.

Die Stichworte "Helfen", "Nähmaschinen" und "Afrika" trafen auf den richtigen Leser: Dr. Joachim H. Bürger, der selbst in Jugendjahren als Globetrotter ein Jahr quer durch Afrika gezogen und heute als Investor des innovativen Näh-Szene-Store-Kon-zeptes "ZiC"nZaC" im boomenden Handarbeitsmarkt aktiv ist, ersann eine Lösung für Jabulani:

"Hilfe zur Selbsthilfe" in Afrika - Wie eine Initiative des TOP-MAGAZIN RUHR eine Mithelf-Welle ausgelöst hat.

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"Hilfe zur Selbsthilfe“ durch ZiC’nZaC

Alles fing mit einer Charity-Story im bekannten Lifestyle-Magazin "TOP-MAGAZIN-RUHR" an: Katholische Schwestern der Self-Help-Station "Jabulani" bei Durban versorgen hunderte einheimischer Frauen und deren Kinder. In zwei Nähstuben schneidern die Frauen Schürzen, Tischdecken und einfache Kleidung, die gegen kleines Entgelt auf Basaren verkauft werden. So geben die Schwestern "Hilfe zur Selbsthilfe" und den benachteiligten Frauen eine Chance auf einen kleinen Verdienst sowie ein sicheres Zuhause. "JABULANI" heißt: "Seid glücklich!". Was aber zum wahren Glücklich-Sein fehlt, sind solide Nähmaschinen.

Die Stichworte "Helfen", "Nähmaschinen" und "Afrika" trafen auf den richtigen Leser: Dr. Joachim H. Bürger, der selbst in Jugendjahren als Globetrotter ein Jahr quer durch Afrika gezogen und heute als Investor des innovativen Näh-Szene-Store-Kon-zeptes "ZiC"nZaC" im boomenden Handarbeitsmarkt aktiv ist, ersann eine Lösung für Jabulani:

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