3D

Handwerkersoftware: CAD für Handwerker zum fairen Preis

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Moers – 04.Juni 2019: CAD-Software ist bei vielen Handwerkern nicht mehr wegzudenken. Mit einer professionellen Lösung lassen sich einzelne Bauteile genau planen und fertigen. Aber was ist mit den Kosten?

CAD-Software für Handwerker
Handwerksbetriebe und andere kleine Unternehmen unterliegen einem enormen Wettbewerbs- und Kostendruck. Um diesem standzuhalten, sind sie gezwungen, immer schneller und präziser auf Kundenwünsche zu reagieren. Parallel dazu müssen die Kosten im Auge behalten werden. Eine CAD-Software bietet eine sehr gute Basis für die Planung und ist daher die optimale Handwerkersoftware.
Aber was ist mit den Kosten?
Sei es der Grundriss eines Raumes, der Entwurf eines Möbelstücks oder die Gartenplanung, Handwerker benötigen zunehmend eine einfache und professionelle, Planungslösung. Wo gibt es eine professionelle CAD-Software, die für Handwerker geeignet ist und auch noch kostengünstig ist?

MEDUSA4 Personal: Version 6.3 sorgt für noch mehr Produktivität

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Moers – 21. März 2019: MEDUSA4 Personal ist schon seit jeher ein täglicher Begleiter für viele Hobby-Konstrukteure und Kleinunternehmen. Mit der Version 6.3 bekommt die Software eine starke Performance spendiert.

Kostenloses 2D und 3D CAD
MEDUSA4 Personal wird schon seit vielen Jahren weltweit genutzt, um im privaten Umfeld schnell eine CAD-Zeichnung zu erzeugen oder ein Modell für den 3D-Druck zu generieren. Durch die vielseitigen CAD-Funktionen und die Möglichkeit auch DWG- und DXF-Dateien zu bearbeiten, hat sich die Software bereits in vielen kleinen Unternehmen etabliert. Für die legale Nutzung im Unternehmen werden die fertigen Zeichnungen gegen eine kleine Gebühr z.B. in das PDF- oder DXF-Format konvertiert. Kosten fallen also nicht für den Kauf der Software an, sondern nur für die kommerzielle Verwendung der erzielten Ergebnisse.

Neue Version mit starker Performance
Mit der Version 6.3 steigert der Hersteller CAD Schroer die Performance der Software deutlich. So wurde die Grafik-Performance von MEDUSA4 Personal stark verbessert. Diese Optimierung ermöglicht nun eine weitaus performantere Handhabung von sehr großen und umfangreichen 2D CAD-Zeichnungen und deren flüssige Darstellung auf dem PC. Durch die Umstellung der Freeware-Version auf 64 Bit kann diese nun noch besser die Möglichkeiten moderner Hardware ausnutzen.

AR & VR Lösungen auf der Hannover Messe 2019 live erleben

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Moers – 13. März 2019: Die Hannover Messe ist die Weltleitmesse der Industrie. Ob Weltkonzern oder Startup, vom 1. bis 5. April treffen hier 220.000 Besucher auf 6.500 Aussteller. Die Messe spiegelt das gesamte Spektrum der Industrie wider und die für die Planung notwendigen IT-Lösungen werden in Halle 6 im Bereich Digital Factory präsentiert. Hier stellt auch CAD Schroer seine neuesten Lösungen und Apps aus den Bereichen AR, VR, IoT oder Fabrikplanung vor.

Showroom mit AR / VR / IoT Lösungen
CAD Schroer zeigt Neuheiten zu den Themen Virtual und Augmented Reality sowie Möglichkeiten, diese auf Basis von IoT-Konzepten integriert zu nutzen. An Praxisbeispielen wird gezeigt, wie diese bereits heute mit geringem Aufwand in der Industrie genutzt werden können. „Dieses Jahr zeigen wir, wie man die allseits vorhandenen Planungsdaten mit einem geringen Aufwand in die VR oder AR bringen kann“, so Sergej Schachow, Business Development Manager der CAD Schroer GmbH. „Diese beiden Technologien bieten unschätzbare Vorteile, die wir alle auf Basis von Praxisbeispielen bei uns auf dem Stand zeigen werden.“

M4 VIRTUAL REVIEW bringt die Planung auf das nächste Level

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Moers – 5. Oktober 2018: Mit dem neuen Viewer M4 VIRTUAL REVIEW können Planer mit Hilfe der virtuellen Realität endlich in ihre 3D CAD-Planung eintauchen und diese noch weiter optimieren.

Konstrukteure, Ingenieure und Projektleiter haben oft das Problem, dass Sie Feedback zu neuen Bauteilen, Maschinen oder Anlagen erst dann erhalten, wenn bereits Aufwendungen in einen Prototypen geflossen sind. Bei einer Anlage ist dies gar erst der Fall, wenn sie montiert wird. Fehler oder Optimierungspotenziale werden damit spät erkannt und verursachen enorme Zusatzkosten. Das Erkennen dieser Optimierungspotenziale in der Konstruktionsphase würde dem Planer und seinen Kunden diesen Zusatzaufwand ersparen.

Frühzeitiges Feedback mit M4 VIRTUAL REVIEW
Der Virtual Reality (VR) Viewer ermöglicht das Einladen von CAD-Daten in eine VR-Umgebung. Damit können 3D-Konstruktionsdaten mit Hilfe einer VR-Brille betrachtet werden. Somit können Mitarbeiter aus der Konstruktion die Planung frühzeitig betrachten. Werden diese 3D-Daten durch Kollegen aus der Montage oder dem Service in der VR geprüft, können Optimierungen vorgenommen werden, die sonst erst bei der Montage oder der Wartung aufgefallen wären. Ein unschätzbarer Vorteil von M4 VIRTUAL REVIEW ist das frühzeitige Feedback, da sich sonst die Fehlerkosten mit dem Fortschritt des Projektes deutlich erhöhen.

Mit Freeware DWG und DXF öffnen und bearbeiten

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Moers – 9. Mai 2018: Die CAD Freeware MEDUSA4 Personal ermöglicht einen leichten Einstieg in 2D und 3D CAD. Es können DWG- oder DXF-Dateien bearbeitet und aus 2D-Zeichnungen 3D-Modelle generiert werden. Wächst der wirtschaftliche Druck, wächst auch die Kreativität. Das gilt besonders bei der Auswahl der richtigen Software.

DWG und DXF für kleine Betriebe
Handwerksbetriebe oder junge Ingenieurbüros, die nach einem guten DWG-/DXF-Viewer und Editor suchen, erhalten mit MEDUSA4 Personal eine kostenlose und umfangreiche CAD-Software, die allen Anforderungen gerecht wird. CAD Schroer ist spezialisiert auf das Zusammenspiel von 2D und 3D CAD und bietet MEDUSA4 Personal kostenlos für den privaten Gebrauch an.

Einfach zum 3D-Modell
Einer der Vorteile dieser leistungsstarken Engineering-Software ist die DWG/DXF-Schnittstelle, die Anwendern das einfache Bearbeiten vorhandener Zeichnungen und einen Ausflug in die 3D-Welt ermöglicht. Mit Hilfe der zeichnungsbasierenden Modellierung in MEDUSA4 Personal lässt sich ganz einfach eine vorhandene Zeichnung in ein 3D-Modell umwandeln.

hl-studios holt Branchensieg bei den Econ Megaphon Awards 2018

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Wie wird Digitalisierung erlebbar? Mit dieser Frage setzte sich hl-studios auseinander – und schuf für Siemens einen Showroom mit non-linearer Inszenierung. Mit Erfolg: Die Agentur gewinnt mit der „Arena der Digitalisierung“ den Branchensieg der Econ Megaphon Awards.

Abstraktes verstehbar machen, Ungreifbares greifbar: Sich dieser Herausforderung zu stellen, gehört zu den Kernkompetenzen der Agentur für Industriekommunikation aus Erlangen. Schon seit Jahren kommuniziert hl-studios für diverse Industriekunden den Megatrend Digitalisierung. Doch dieses Mal war die Anforderung besonders komplex. Der Global Player Siemens stellte HL vor die Aufgabe, einen Showroom im Elektromotorenwerk Bad Neustadt/Saale zu entwickeln. Das Thema: Die Digitalisierung in der Industrie – speziell in der Verwendung von Werkzeugmaschinen.

Mit Non-Linearität digitale Prozesse abbilden
„Digitalisierung heißt ständige Bewegung. Digital heißt: nie final. Wir haben uns deshalb von Anfang an auf eine Inszenierung konzentriert, bei der eine Anpassung der Inhalte jederzeit möglich ist“, beschreibt Daniel Boklage, Creative Head, die besondere Aufgabenstellung des Projekts. Ein weiterer Knackpunkt: die diversifizierte Zielgruppe. Jeder Besucher des Showrooms steigt mit einem unterschiedlichen Wissenshorizont ein und hat individuellen Interessen.

Die Generation Y im Blick

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Wie ein Mittelständler aus Erlangen direkt in Bildungseinrichtungen geht und gezielt um junge Talente wirbt.

Die Generation Y hat andere Präferenzen bei der Jobwahl als ältere Generationen. Was zählt, sind interessante Herausforderungen, Flexibilität oder die Work-Life-Balance. Unternehmen, die das verstehen, stellen sich darauf ein. Und sie engagieren sich an den richtigen Orten – zum Beispiel bei der Hochschulkontaktmesse Ansbach.

„Wer die besten Leute aufbauen will, muss bei den jungen Talenten anfangen“, stellt Hans-Jürgen Krieg fest. Er ist Unternehmenssprecher von hl-studios aus Erlangen, einer der führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland. Doch: Wer heute die Besten will, muss einiges bieten. Und das sind in erster Linie nicht die Gehälter. Für die Generation Y zählen Dinge wie die Work-Life-Balance, die Einzigartigkeit und das Wertesystem eines Unternehmens sowie seine Art im Markt zu agieren. „Unternehmen, die am Puls des Marktes sein wollen, stellen sich darauf ein“, so Krieg.

Drei einfache Schritte zum Einstieg in die 3D Fabrikplanung

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Moers - 27. April 2017: Produzierende Unternehmen nehmen die Planung und Anpassung der eigenen Anlagen oft in 2D-Layouts vor. Doch moderne Produktionsstätten sind sehr komplex und deren Layout bietet keinen Spielraum für Fehler. Eine 3D-Software für die Fabrikplanung bringt hier die nötige Übersicht und Performance. Auch bieten die dazugehörigen Anbieter viele Möglichkeiten für einen einfachen Einstieg in die 3D-Welt.

Die bekannten Risiken der 2D-Planung
Die reine 2D-Aufstellungsplanung gilt bisher als der einfachere und schnellere Weg. Die Einschränkung auf nur zwei Dimensionen birgt jedoch viele Risiken, derer sich die meisten Planer auch bewusst sind. Kollisionen werden wegen der fehlenden Höhen oft erst während der Umsetzung erkannt. Die Änderungskosten sind in dieser Phase sehr hoch und ein Stillstand wirkt sich auf die komplette Projektdauer aus.

Die Planung lässt sich auch auf Basis eines 2D-Layouts schwer im eigenen Team und mit den Lieferanten kommunizieren. Missverständnisse können schnell entstehen, sodass sich wiederum Fehler in die Planung einschleichen.

Wie eine 3D-Anlagenbausoftware Ihnen zu mehr Kunden verhilft

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Moers – 27. März 2017: Die Ansprüche der Anlagenbauprojekte steigen von Tag zu Tag. Zusätzlich sinkt das technische Verständnis der Verhandlungspartner. 3D-Planungsdaten helfen, die Projekte dem Kunden verständlich zu präsentieren.

2D wirft zu viele Fragen auf
Die Existenz von 3D-Planungsdaten bedeutet nicht, dass der Kunde die Projekte in 3D präsentiert bekommt. Seien es Aufstellungspläne oder komplexe Layouts, sie werden bei der Präsentation in Form eines 2D-Ausdruckes dem Kunden vorgelegt. Das sorgt für viele unnötige Fragen. Die Konsequenz ist, dass die Beteiligten viele Details erklärt bekommen müssen, da sie mit den 2D-Ansichten oder Symbolen nicht vertraut sind. Eine Menge Details bleiben ungeklärt, da beispielsweise die Höhen in einer 2D-Draufsicht nicht erkennbar sind.

Mein Kunde braucht kein 3D
„Meine Kunden haben mich noch nie nach 3D gefragt,“ entgegnen manche Planer. Der Bedarf an 3D-Planung ist vorhanden, obwohl er nicht direkt geäußert wird. Ein Kundengespräch gestaltet sich viel produktiver, wenn man die Planungsdaten anhand eines 3D-Modells diskutiert. Fehler oder Unstimmigkeiten werden von fachkundigen und von fachfremden Gesprächspartnern frühzeitig erkannt. Fallen die Fehler erst zu einem späteren Planungszeitpunkt auf, steigen die Kosten der Anpassung exponentiell. Und am teuersten wird es, wenn die Fehler erst auf der Baustelle bemerkt werden.