Abnehmen

Die Umstellung auf Low Carb

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Die kohlenhydratarme Ernährungsform "Low Carb" ist ein dehnbarer Begriff und Sie sollten selbst entscheiden, wie viele Kohlenhydrate Sie aufnehmen möchten. Nutzen Sie für Ihre Ernährung gute Kohlenhydrate.

Gute Kohlenhydrate stecken in:
• Gemüse
• Salat
• Obst
• Nüssen
• Milchprodukten
• Vollkorn

Meiden Sie raffinierten Zucker, Mehlspeisen, Reis, Kartoffeln und zuckerhaltige Getränke.
Zum Anfang würde ich einen Richtwert von zirka 100 g Kohlenhydraten pro Tag veranschlagen.
Wie Ihre Kohlenhydratbilanz aussehen soll, müssen Sie selbst entscheiden.
Betrachten Sie diese Kohlenhydrate- (KH) Angaben als Richtlinie und nicht als Regel. Bei jeder Low Carb Methode ist es unmöglich die exakte Menge an KH zu errechnen, auch die Spezialisten können das nicht.

Wenn Sie dieses Buch gekauft haben, und es Ihnen nur ums abzunehmen geht, dann sollten Sie nach einer gewissen Zeit (ab 2 Wochen zirka) die KH auf zirka 35 bis 50 KH pro Tag reduzieren. Jeder Körper hat einen anderen Stoffwechsel. Probieren Sie einfach aus, wie viele KH Sie essen dürfen, um immer noch abzunehmen.

Multiple Sklerose und die Ernährung Low Carb

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Eine ketogene Ernährung mit viel Fett und wenig Kohlenhydrate, soll für bessere Blutfettwerte sowie für eine bessere, geistige Aufnahmefähigkeit sorgen. Das belegt eine Studie der Berliner Charité. Die Erkenntnisse könnten vor allem Menschen mit Multipler Sklerose helfen. Quelle:
http://www.deutschlandradiokultur.de/wertvolles-fett.1067.de.html?dram:a...
© 2015 Sigrun Damas

Multiple Sklerose (MS) ist eine fortschreitende Erkrankung der Nerven. Die ketogene Ernährung soll dabei helfen, diese Krankheit aufzuhalten. Das ist zumindest die Hoffnung von Friedemann Paul, Neurologe am Exzellenzcluster Neurocure der Charité Berlin.

Appetitzügler - Diät-Pillen

Kohlenhydratreduzierung

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Manche Menschen, die Low Carb essen übertreiben es oft – das ist meine Meinung. Sie reduzieren bis auf 20 KH am Tag. Bitte entscheiden Sie das selbst. Es besteht überhaupt kein Grund, die KH-Zufuhr so extrem zu drosseln – Sie müssten hier auch auf Gemüse und Obst verzichten.

Mit dem Obst essen wir ja nicht nur den Fruchtzucker, sondern auch zusätzliche Vitamine, Mineralien, Vitalstoffe, Antioxidanzien und Ballaststoffe.

Versuchen Sie zu lernen, welche Lebensmittel Sie essen dürfen und wo wie viele KH in den Lebensmitteln steckt.
Nehmen Sie sich Zeit für Ihren Einkauf und schauen Sie sich im Supermarkt die Nährwertangaben und Zutaten an.
Nach ein paar Einkäufen wissen Sie schon, was Low Carb ist und Ihr Einkauf geht dann wieder genauso schnell wie vorher.

Fazit: Für Ihr Wohlbefinden in den 2 – 3 Wochen Umstellung auf Low Carb empfehle ich Ihnen pro Tag auf 80 – 100 KH zu reduzieren. Mit diesen Angaben gehen Sie einkaufen.
Z. B. wenn Sie sich entschließen, einen fertig zubereiteten Gurkensalat zu kaufen, so können Sie auf dem Etikett die KH-Angaben ablesen (zirka pro 100 g sind das 5 – 8 g KH).
Bei einer frischen Salatgurke stehen diese KH nicht drauf.
100 g frische Salatgurke haben nur 2 g KH.

Andauernder Hungerzustand

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In Ketose kommt man durch andauernden Hungerzustand oder bei einer unzureichenden Zufuhr von Kohlenhydraten. Es kommt hierbei auch zu Mundgeruch oder Körpergeruch. Der Geruch kann in diesem Fall einen charakteristischen fruchtigen Keton-Geruch aufweisen.
Die Ketone werden von allen Geweben (Muskulatur, Gehirn) als Energielieferant verwendet.

Zum Beispiel wird bei der Atkins-Diät (ketogene Diät) eine Ketose zur Gewichtsreduzierung angestrebt. Die Keton-Körper können die Blut-Hirn-Schranke passieren und dort als Energiequelle zu Glukose werden.
Der Übergang des Stoffwechsels in die Ketose kann von Müdigkeit und Kopfschmerzen begleitet sein. Die vergehen nach wenigen Tagen wieder.

Bei Diabetes mellitus Typ 1 (Insulinmangel) kann es zu einer schweren Ketose bis hin zur Ketoazidose kommen.

Der Körper nutzt die Kohlenhydrate, um sie in Energie zu verwandeln. Wenn die Nahrung keine Kohlenhydrate enthält, ist das nicht möglich. Also wird der Stoffwechsel umgestellt auf Fettverwertung. Dabei werden Fettsäuren verwandelt.
Ketone entstehen bei jeder Diät, sobald der Körper auf Hungerstoffwechsel umschaltet - erkennbar beim Mundgeruch als Folge des Stoffwechsel-Produktes.
Keton-Körper im Blut sollen appetithemmend wirken. Die Atkins-Anhänger bezeichnen sich auch als Ketarier

Vitalität mit Low Carb

Gesundes Kochen ohne Schnickschnack

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Kochen und Backen ohne viel Schnickschnack, ohne komplizierte und teure Zutaten, das geht auch mit kohlenhydratarmen Rezepte. Mit liebevoll zusammengestellten Rezepten, die auch noch gesund sind, überraschen Sie Ihre Familie und Freunde auch an Festlichkeiten wie Ostern.

Aphrodisierendes LOW CARB

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Die aphrodisischen Lebensmittel und Kräuter kurbeln die Produktion von Glückshormonen (sogenannter Serotonine) an und sorgen so für Glücksempfindungen. Viele dieser Lebensmittel haben auch einen sehr hohen Anteil an Vitaminen, Mineralien und Eiweiß.

Liebesrezepte und Getränke kommen auch in den Mythen und Sagen vor. Zum Beispiel führte bei Tristan und Isolde das Vertauschen des Trankes zum tragischen Ende.
Auch im Alten Testament wird erzählt, wie sich Frauen ihren Auserwählten geneigt machten.
Es gibt zahlreiche Rezepte zu diesem Zweck und zur Herstellung der Potenz bei Männern, die heute noch bekannt sind.
Lebe geht bekanntlich durch den Magen.

Buchdaten:
Aphrodisierendes LOW CARB
Autorin: Jutta Schütz
Paperback - 56 Seiten
ISBN-13: 9783749419661
Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: 04.03.2019
Sprache: Deutsch
Farbe: Ja
Buch: 6,99 €
Demnächst auch als E-Book erhältlich

Natty Gains erstellt individuelle Ernährungspläne per Knopfklick - dank smartem Algorithmus

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Gesunde Ernährung kann so einfach und lecker sein. Getreu diesem Motto und dem Slogan „Mit Genuss zur Traumfigur“ hat das Startup Natty Gains eine KI-gestützte Ernährungsplan-Software entwickelt, die es dem User ermöglichen soll, sich innerhalb weniger Klicks und kurzer Zeit seinen eigenen Ernährungsplan zu konfigurieren. Dabei ist der Ernährungsplan aufgrund diverser Personalisierungsoptionen individuell, zielführend und bedürfnisorientiert.

Hierzu arbeitet ein smarter Algorithmus im Hintergrund und erstellt auf Basis der vorgeschalteten Online-Anamnese selbständig einen einzigartigen Ernährungsplan mit kaloriengenauen Rezepten und mengengenauen Zutaten. Darüber hinaus sorgen rezeptbasierte Einkaufslisten sowie ein individueller Trainingsplan für eine einfache Umsetzung und garantieren Erfolg.

Mit einer Auswahl von 350 Rezepten können die Ernährungspläne nicht nur auf das individuelle Ziel (Muskelaufbau, Fettabbau, Gesunde Ernährung), sondern vor allem auf individuelle Ernährungspräferenzen abgestimmt werden. Dazu zählen spezifische Ernährungsweisen (z.B. Vegetarisch, Vegan, Paleo) und auch Intoleranzen (z.B. Laktose, Gluten, Histamin). Auch auf das Budget, die gewünschte Kochzeit, die gewünschte Mahlzeitenvielfalt und -häufigkeit kann Einfluss genommen werden, sodass der Ernährungsplan auch im Alltag praktikabel ist.

Reductil & Co.: Wie gut helfen sie wirklich beim Abnehmen?

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Menschen, die Medikamente zum Abnehmen nehmen, hegen oft große Erwartungen. Der Effekt der Wirkstoffe ist meist nur marginal. Genauer betrachtet, sind viele Mittel eher schädlich als nützlich. Hier erfahren Sie, ob Xenical, Alli und Reductil beim Abnehmen wirklich helfen.

Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen Nahrungsergänzungsmitteln (kurz NEM) und Medikamenten. Erstere sind in der Regel pflanzliche Produkte, die im Gegensatz zu letzteren keine Zulassung benötigen. Manche sind weder auf ihre Wirkung, noch auf ihre Risiken geprüft worden. Für deutsche Konsumenten ist oft nicht klar, ob ein Mittel unter die „Verordnung über Nahrungsergänzungsmittel“ oder unter das „Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln“ fällt. Zusätzliche Verwirrung stiftet der Umstand, dass auf US-Websites viele Präparate als NEM geführt werden, die in der EU zu den Medikamenten zählen.

Produkte wie Koffein, Mate und Guaraná gibt es in der Apotheke sowie im Fachhandel für Sporternährung. Tests zeigen, dass sie in der Regel nutzlos und obendrein viel zu teuer sind. Im Hinblick auf das Gewicht haben sie in den meisten Fällen keine belegbare Wirkung. Die guten Effekte gibt es nur in der Fantasie der Werbefachleute.

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