Agnivela

SleepWELL-Gründerin über zu viel Smartphone vor dem Schlafengehen

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Leg´ doch ´mal das Handy weg: Neue Studien zeigen, was den Schlaf von Teenagern stört, was ihn fördert.

„Viele Eltern haben es vermutlich geahnt und sind mit ihren Kindern in Streit geraten. Nun aber zeigen aktuelle Studien, dass die Screen time vor dem Schlafengehen den Schlaf tatsächlich stört“, so Agnes Wehr, Entspannungs-Expertin und Geschäftsführerin der Agnivela GmbH (SleepWELL).

Sie interpretiert die Forschungsergebnisse der Studien aus den USA und Europa vom Mai 2019: Das Blaulicht der Bildschirme von Smartphone, Laptop und Tablet hemmt den Schlaf. Wer dagegen tagsüber Sport treibt, findet leichter in eine Ruhezeit und profitiert davon mehr als sportabstinente Teenager. Der schlaffördernde Effekt lasse sich quantifizieren, interpretiert Agnes Wehr die Studie: Jede Stunde Sport mehr bedeute, dass Teenager ungefähr 20 Minuten früher ein- und 10 Minuten länger schlafen. Dagegen könne chronischer Schlafmangel das Risiko für Angstzustände und Depressionen erhöhen sowie die Konzentration mindern. Die Studie bilanziert: Die Zahl der Schlafstunden nehme ab, dagegen werde immer mehr Zeit vor Blaulicht-emittierenden Geräten zugebracht. Wehr: „Es ist erfrischend und erschreckend zugleich, wenn die US-Forscher zeigen, dass das Bauchgefühl stimmt.“

SleepWELL-Gründerin über IKEA-Studie zu Schlafgewohnheiten dies- und jenseits der Alpen

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„Offenbar ziehen meine Schweizer Landsleute lieber Schlafanzug und Nachthemd an“

„Es gibt offenbar einige durchaus bemerkenswerte Unterschiede im Schlaf dies und jenseits der Alpen“, kommentiert Agnes Wehr, Entspannungs-Expertin und Geschäftsführerin der Agnivela GmbH (SleepWELL), eine Studie des Meinungsforschungsinstituts YouGov und des Möbelhändlers IKEA zu den Schlafgewohnheiten ihrer Landsleute, verglichen mit denen von Deutschen und Österreichern. So finden 45 Prozent der Schweizer und 41 Prozent der Deutschen es gut, nackt zu schlafen, 23 bzw. 24 Prozent lehnen es jedoch ab. Dagegen glauben mehr, nämlich 55 Prozent der Österreicher, besser ohne Nachthemd und Schlafanzug zu schlafen: Austria im Adamskostüm. Nur 17 Prozent lehnen eine textilfreie Nachtruhe ab.
Auch das Schlafzimmer hat in der Schweiz und in Deutschland eine andere Bedeutung als in Österreich: Etwa jede dritter Schweizer und Deutsche wünscht sich öfter getrennte Schlafzimmer, aber nur jeder vierte Österreicher. Dabei zeigt Realität der Nacht, dass Deutsche eher als Schweizer und Österreicher allein sind mit Plumeau: 17 Prozent der Deutschen schlummern separat, (12 Prozent der Schweizer, 7 Prozent der Österreicher). In der Gegenprobe geben immerhin 67 Prozent der Deutschen an, regelmäßig das Bett mit Partner zu teilen. In Österreich sind es, so die Studie, 77 Prozent und 74 Prozent in der Schweiz.

SleepWELL-Gründerin über den Zusammenhang von Kreuzfahrten und Schlaf

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„Kreuzfahrt mit Traumschiffen – Schiff und Schlaf passen zusammen.“

2017 kamen 2,19 Mio. Passagiere an Bord der Kreuzfahrtschiffe. Das macht ein Plus von 8,4 Prozent gegenüber 2016 so die aktuelle Studie des Internationalen Kreuzfahrtverbandes CLIA und des Deutschen Reiseverbandes.

„Diese hohe Akzeptanz kommt nicht von ungefähr. Kreuzfahrten sind auch gut für Entspannung“, sagt Agnes Wehr, Entspannungs-Expertin und Geschäftsführerin der Agnivela GmbH (SleepWELL). „Kreuzfahrtschiffe heißen ja nicht umsonst auch Traumschiffe. Wenn Kreuzfahrtschiffe sich in den Wellen wiegen, fördert das die Entspannung in der Tiefschlaf-Phase.

Wehr verweist dazu auf eine Studie: Ein schweizerisch-französisches Forscherteam untersuchte, ob sanftes Schaukeln auf einem Kreuzfahrtschiff das Einschlafen fördert und die Tiefschlaf-Phasen verlängert. Die Studie wurde an Land experimentell in einem Schlaflabor geprüft, um das Schaukeln eines Schiffes bei leichtem Seegang zu simulieren. Die Ergebnisse geben Hinweise darauf, dass weiche Hin- und Her-Bewegungen im schwingenden Bett positiv aufgenommen wurden. Die Forscher gehen davon aus, dass die monotonen Bewegungen eine Synchronisierung im Gehirn auslösen oder fördern, so dass der natürliche Schlafrhythmus gestärkt wird: „Schaukeln induziert einen beschleunigten Übergang in einen eindeutigen Schlafzustand und kann den Schlaf verbessern“.

„Schlaf und Nickerchen sind keine verlorene Zeit, sondern auch zum Lernen nutzbar“.

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SleepWELL-Gründerin über Lernen im Tiefschlaf als Zeitfenster für Lernen und Entspannung“

Bislang herrscht die Lehrmeinung vor, dass das Lernen neuer Informationen - etwa unbekannter Vokabeln - im Tiefschlaf kaum möglich sei. Es fehlten die notwendigen neurologischen Bedingungen. Allerdings würden die in der Wachzeit angeeigneten neuen Informationen im Schlaf rekapituliert und so vertieft. Nun hat ein Forscherteam in Bern herausgefunden, dass Menschen selbst im Tiefschlaf Vokabeln einer Fremdsprache lernen können und sich an diese am Morgen erinnern.

„Das könnte zeigen. dass die Schlafphase und besonders der Abschnitt des Tiefschlafes keine verlorene Zeit sein muss. Wer sich darauf einstellt, kann seinen Schlafrhythmus so einstellen, dass die Schlaf- als Bildungszeit nutzbar ist. So hatten meine Landsleute festgestellt, dass im Tiefschlaf fremdsprachliche Vokabeln sowie deren deutsche Übersetzung gelernt und im Wachzustand unbewusst wieder abgerufen werden konnten“, sagt die Schweizerin Agnes Wehr, Entspannungs-Expertin und Geschäftsführerin der Agnivela GmbH (SleepWELL).

SleepWELL-Gründerin über eine US-Studie zu Schlafstörungen in Krankenhäusern

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„Mehr Schlaf in der Klinik kann schneller wieder gesund machen“

In einer Anfang 2019 veröffentlichten Studie untersuchten Mediziner der University of Chicago die Auswirkungen nächtlicher Schlafunterbrechungen auf Patienten und Möglichkeiten zur Verbesserung des Schlafes. Zentrale Störmomente sind die nächtliche Puls- oder Fiebermessung, die Verabreichung von Medikamenten oder die Blutabnahme. Die - offenkundigen – Ergebnisse fanden Eingang in Handlungsanleitungen für Ärzte, Ärztinnen und PflegerInnen. Auf Basis der Elektronischen Patientenakte, Electronic Health Report (EHR) wurden sie durch Nudges („sanfte Anstöße“) angeregt, wie der Schlafmangel im Krankenhaus reduziert und Schlaf der Patienten verbessert werden kann. In der Studie „Sleep for Inpatients: Empowering Staff to Act (SIESTA) wurde die Methode des Nudging genutzt, um das Klinikpersonal mehr oder weniger deutlich darauf hinzuweisen, Standards im Verhalten zu überdenken und zu verändern. SIESTA zielt darauf ab, Störungen zu vermeiden, z. B. Patienten über Nacht zu wecken, um Vitalfunktionen zu messen oder nicht dringende Medikamente zu verabreichen.

Agnes Wehr, Entspannungsexpertin und Europa -Verantwortliche für das Schlafelixier SleepWELL: „Wer alle ein bis zwei Stunden geweckt wird, gibt dem Körper keine Chance, sich auszuruhen und zu heilen. Wichtig ist nicht nur die medizinische Versorgung, auch eine schlaffreundliche Umgebung in Krankenhäusern.“

„Betreuung von Demenz-Patienten kann Schlafstörungen der Pflegenden auslösen.

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Studie: Neun von zehn familiären Betreuern dementer Menschen haben zu wenig Schlaf

Etwa 90 Prozent der Familienmitglieder, die im familiären Verbund demenzkranke Angehörige betreuen, leiden unter Schlafstörungen. Diesen Befund hat die Universität von Buffalo, School of Nursing, in einer aktuellen Studie veröffentlicht. So haben die meisten Teilnehmer der Untersuchung nur weniger als sechs Stunden Schlaf pro Nacht. Ihre Schlafzeit liegt mit durchschnittlich sechs Stunden unter der empfohlenen nächtlichen Gesamtdauer von sieben oder acht Stunden. Zudem brauchen pflegende Angehörige zum Einschlafen relativ lange, etwa 40 Minuten. Die erforderliche Erholung innerhalb der Schlafzeit wird zudem durch wiederholtes Aufwachen gestört.

Naturessenzen statt offenem Fenster zur Natur: Entspannter Schlaf in heißer Sommernacht

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Studie untersucht Zusammenhang von Lärm und Schlaf

Fenster auf - Fenster zu? Diese (Glaubens-) Frage berührt zur Sommerzeit nicht nur Ehepaare, sondern auch Forscher der Mainzer Johannes Gutenberg Universität. Sie machen sich kritisch heran an den Mythos vom „Gesunden Schlaf bei frischer Luft“: Danach ist ein geöffnetes Fenster dem erholsamen Schlaf nicht unbedingt zuträglich, da der Außen-Lärm die Entspannung stören kann. So setzen nächtliche Störgeräusche den Menschen unter Stress. Der Schlaf verliert an erholsamer Kraft. Immerhin 51 Prozent der Deutschen, so eine andere Befragung des Markt- und Trendforschungsinstituts Ears and Eyes in Hamburg, vertrauen auf guten Schlaf bei offenem Fenster.

Die Mainzer Forscher raten denjenigen zu Ohrstöpseln, die nicht auf Frischluft bei Nacht verzichten wollen. Agnes Wehr, Schlaf-Expertin, weist auf naturbelassene Essenzen hin, die ebenfalls den Schlaf und die Einschlafsituation positiv beeinflussen können: „ Ätherische Öle helfen, ein- und durchzuschlafen. Lavendelblüten, Zedernholz, Majoran und Ylang Ylang-Blütenblätter können auf natürliche Weise helfen, einen erfüllten Schlaf zu finden und damit die Gesundheit zu fördern.“

Kontakt: Agnivela GmbH, Agnes Wehr, Bodan-Werft 5, 88079 Kressbronn am Bodensee, Tel.: +49 174 3459642 Mail: info@we-sleep-well.com

US-Trend Schlafen & Relaxen: Deutsches Start up bringt Natur-Essenz Sleep well nach Europa

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Neues Start Up am Bodensee: EU-Vertrieb der Essenz zum Träumen dank Exklusiv-Partnerschaft mit US-Spezialistin für Aromatherapie.

Oft sind es Männer die - meist- im Bereich IT und Internet - ein Start Up gründen. Agnes Wehr indessen verfolgt eine Geschäftsidee, die eher auf der anderen Seite des aufreibenden Business angesiedelt ist: Wehr gehört zu den 14,6 Prozent Frauen der deutschen Gründerszene 2017. Sie hat in Kressbronn am Bodensee das Unternehmen Agnivela gegründet, das sich auf naturbelassenen Essenzen zur Entspannung konzentriert. Das Flaggschiff ist Sleep well mit einer einzigartigen Rezeptur aus ätherischen Ölen von Lavendelblüten, Zedernholz, Majoran-Blättern und Ylang-Ylang-Blütenblättern, das heilsamen Schlaf fördern will.

Die Grundlage für die Geschäftsidee ist Wehrs Partnerschaft mit der US-Aromatherapeutin Valerie Bennis, die eine Alternative zu konventionellen Präparaten in den USA entwickelte. 4 Prozent der erwachsenen US-Bürger - rund 8,6 Millionen Menschen - nehmen Schlaftabletten, vor allem ältere Menschen und Frauen. Bennis überantwortete Wehr die als alleinige Repräsentantin für Europa die Lizenz zum Vertrieb ihrer Produkte.

Natur-Elixier Sleep well kann Schlafprobleme bei der Zeitumstellung mildern

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Natürliche Einschlafhilfen gegen die unruhige innere Uhr bei der Zeitumstellung

Wenn die Uhren von Winter- auf Sommerzeit umgestellt werden, bedeutet dies für viele eine gefühlte oder auch tatsächliche Störung des Schlafes. „Probleme mit der Nachtruhe können in Folge des Wechsels einige Tage, wenn nicht Wochen anhalten. Wir lehnen allerdings konventionelle Schlafmittel ab, da ja keine physische oder psychische Störung vorliegt. Wir raten zu sanften naturbelassenen Schlafhilfen, um ein- und entspannt durchzuschlafen“, sagt Agnes Wehr, Schlaf- und Yoga-Expertin, die mit „Sleep well“ eine schlaffördernde Natur-Essenz auf den deutschen Markt bringt. „Sleep Well will heilsamen Schlaf fördern, ohne den Biorhythmus des Körpers noch weiter durcheinander zu bringen. Der Biorhythmus ist durch die Zeitumstellung schon genug gefordert. Da müssen nicht auch noch Schlafmittel genommen werden.“