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Die PROJECT Investment Gruppe über die Probleme der deutschen Wohnungswirtschaft

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Aktuelle Zahlen des statistischen Bundesamtes bestätigen die Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft. In Deutschland wir zu wenig, zu langsam gebaut.

Bamberg, 07.06.2019. „Immobilien könnten gerade in Anbetracht der Tatsache der Senkung des Rentenniveaus viel dazu beitragen, Altersarmut zu vermeiden. Immerhin gelten selbstgenutzte Immobilien als wichtiger Teil der Altersabsicherung, wenn sie weitgehend entschuldet sind. Doch der Zugang zu Immobilien ist in weiten Teilen Deutschlands immer noch zu knapp“, erklärt Alexander Schlichting, der geschäftsführende Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH, die zum Bamberger Unternehmen PROJECT Investment Gruppe gehört. Dies bestätigen auch aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamt (Destatis). Entsprechend eindeutig waren auch die Reaktionen der Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft. „In Deutschland wird weiterhin zu wenig gebaut. Die Engpässe heißen Grundstücksverknappung und zu viel Bürokratie“, so der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe.

Angebot kommt Nachfrage nicht nach

40% Jubiläumsrabatt für Expedienten

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Gebeco feiert gemeinsam mit Expedienten 40 Jahre Menschen verbinden

Kiel, 08.02.2018. 40 Jahre Gebeco – 40 Jahre Menschen verbinden: Grund genug zu feiern! Anlässlich des Jubiläumsjahres überrascht der Kieler Reiseveranstalter alle Expedienten, deren Reisebüros einen gültigen Gebeco Agenturvertrag haben, mit einem einmaligen Jubiläumsrabatt von 40%. Vom kurzen Städtetrip in Europa bis zur großen Studien- und Erlebnisreisen in die weite Ferne: Mit Gebeco begeben sich Expedienten zu ihrem Sehnsuchtsziel und werden ein lebendiger Teil der Idee „40 Jahre Menschen verbinden“.

WKZ Wohnkompetenzzentren: Reicht der Neubau von Wohnungen?

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Spitzenwerte bei Neugenehmigungen könnten über Druck hinwegtäuschen, der weiterhin auf Metropolen lastet

Ludwigsburg, 04.04.2017.„Der Auftragsbestand in der deutschen Bauwirtschaft ist so hoch wie seit Jahren nicht mehr und könnte darüber hinwegtäuschen, dass die Metropolen nun entlastet werden“, sagt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Tatsächlich hat die deutsche Bauwirtschaft das Jahr 2016 mit Erfolgszahlen abgeschlossen. Insgesamt wurden 375.400 Wohneinheiten bewilligt. Dies entspricht 21,6 Prozent oder rund 66.700 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt bestätigt. Diese Zahlen zeigen auch, dass sich die seit dem Jahr 2009 anhaltende positive Entwicklung weiter fortsetzt. Lediglich 1999 wurden laut Statistischem Bundesamt mehr, nämlich 440.800 Wohneinheiten genehmigt. „Hierfür gab es seinerzeit besondere Umstände, auch ausgelöst durch staatliche Förderungen“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

Interessant ist ein Blick auf die genauen Zahlen: So handelt es sich bei den insgesamt bewilligten Wohneinheiten um 316.600 Neubauwohnungen in Mehrfamilienhäusern. Dies entspricht einer Steigerung von fast 20 Prozent zum Vorjahr. Massiv gestiegen ist mit 52.300 Wohnungen allerdings auch die Zahl aus der Kategorie Flüchtlingsunterkünfte. „Zieht man diese ab, relativiert sich das bestehende Angebot für den freien Markt erkennbar“, meint der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.