Angststörung

Valocordin-Diazepam bei sozialen Angststörungen nur als Notlösung geeignet

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Peter K.* denkt oftmals sehnsuchtsvoll an die Zeiten zurück, in denen er noch ein halbwegs normales Leben führte. Als er auf Partys ging, ohne verrückt zu werden bei dem Gedanken, sich anderen Menschen stellen zu müssen, die nur darauf harren, ihn zu verspotten. Von Kindheit an litt er unter zeitweiliger Schüchternheit und mit 10 Jahren an einer sozialen Angststörung. Doch nun geht es rapide bergab! Jede Geburtstagsfeier, jede Ankündigung eines Besuchs versetzt ihn in Panik. Zwar treten die Symptome schubweise auf und es gibt Phasen, in denen es ihm besser geht. Doch aus »Angst vor der Angst« vermeidet er es von vornherein, Einladungen zu geselligen Aktivitäten verbindlich anzunehmen. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, greift er zu Valocordin-Diazepamtropfen, die ihm ein Arzt verschrieben hat.

Hypnosetherapie gegen soziale Phobie

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Viele Menschen kennen die Angst Kontakte zu knüpfen, Reden vor einem Publikum zu halten oder haben Probleme sich in einer großen Menschenansammlung wohlzufühlen. Ursache hierfür kann eine soziale Phobie sein, die zu den Angststörungen gezählt wird. Eine Phobie ist immer situations- oder objektabhängig. Selbst die Vorstellung der unangenehmen Situation reicht vollkommen aus, um die gängigen Angstsymptome, wie feuchte Hände, Herzrasen oder Zittern aufkommen zu lassen.

Mit klinischer Hypnose, die schon vielen Menschen beim Überwinden der Angst geholfen hat, besteht grundsätzlich die Möglichkeit Ängste zu reduzieren oder gar abzulegen. Hypnose ist ein Heilverfahren welches mittlerweile psychotherapeutisch anerkannt ist und schon seit Jahrtausenden angewandt wird. Klinische Hypnose unterscheidet sich natürlich grundsätzlich von der Showhypnose. Diese Aufklärungsarbeit ist ein täglicher Bestandteil der meisten Therapeuten, die mit Hypnose arbeiten.