Bauindustrie

Zwiespältige Aussichten: neue Ceresana-Studie zum europäischen Markt für Fenster und Türen

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Die Corona-Pandemie und die weltweiten Maßnahmen zu ihrer Eindämmung verursachen massive wirtschaftliche Verwerfungen, die auch der vermeintlich soliden Bauindustrie schaden. Ceresana hat bereits zum dritten Mal den europäischen Markt für Fenster und Türen untersucht, die in Gebäuden zum Einsatz kommen. Die aktuelle Studie gibt eine Einschätzung, wie die Corona-Krise diese Branche betrifft und in welchen Größenordnungen und Zeiträumen eine Erholung eintreten kann. Eine große Rolle wird dabei spielen, wie die verschiedenen Staaten auf die Herausforderung reagieren und wie sie Corona-Hilfen mit älteren Anliegen kombinieren.

Wirtschaftshilfe und Klimaschutz

Bereits bisher wurden die Märkte für Fenster und Türen stark von nationalen Förderprogrammen zur Steigerung der Energieeffizienz beeinflusst. Etwa 40 % des gesamten Energieverbrauchs in Europa entfällt auf Gebäude, ein Großteil davon für Heizwärme und warmes Wasser. Zur Verbesserung der Energieeffizienz wird oft die Dämmung von Hauswänden oder Dächern diskutiert. Die beste Dämmung nützt jedoch nicht viel, wenn Wärmebrücken unbeachtet bleiben. Fenster und Türen können einen wichtigen Beitrag zum Energiesparen leisten, zum Beispiel durch die Integration spezieller Dämmkerne direkt ins Fensterprofil.

Aktuelle Marktdaten

Buntes Wachstum: Ceresana untersucht den europäischen Markt für Farben und Lacke

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Farben und Lacke verschönern nicht nur, sie können auch schützen. Die Wände von Krankenhäusern zum Beispiel werden zunehmend mit antibakteriellen Eigenschaften versehen. Hauchdünne, aber sehr haltbare Lackschichten bewahren Fahrzeuge vor Rost. Ceresana hat bereits zum vierten Mal den gesamten europäischen Markt für Farben und Lacke untersucht: Im Jahr 2019 wurden 9,1 Millionen Tonnen dieser Beschichtungen verbraucht.

Farbenfrohe Häuser und Autos

Bautenfarben sind das größte Anwendungsgebiet von Farben und Lacken. Gebraucht werden Fassaden- und Innenwandfarben für den Wohnungsbau, aber auch Beschichtungen für große Wirtschaftsbau- und Infrastruktur-Projekte. Ceresana prognostiziert, dass im Jahr 2027 rund 58 % aller Farben und Lacke in der Bauindustrie Anwendung finden werden. Der Einsatz bei Industriegütern, dem zweitgrößten Absatzmarkt, wird stark von der wirtschaftlichen Lage der einzelnen Länder bestimmt. In diesem Bereich rechnen die Marktforscher mit einem Wachstum der europäischen Nachfrage nach Farben und Lacken um durchschnittlich 1,2 % pro Jahr.

Wasserbasierte Farben schonen die Umwelt

Gut vernetzt: Ceresana-Report zum europäischen Markt für Kunststoff-Rohre

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Die Nachfrage nach Kunststoffrohren steigt in vielen europäischen Ländern. Besonders in Ballungsräumen werden derzeit neue Wohnungen gebaut. Allerdings boomt die Bauwirtschaft nicht überall: Ausgelastete Kapazitäten, steigende Preise, Fachkräftemangel, fehlendes Bauland und zunehmende wirtschaftliche Unsicherheit bremsen die Dynamik. Dabei können sich Hochbau, Tiefbau und Infrastrukturbau sehr unterschiedlich entwickeln: Die verschiedenen Bausegmente sind in hohem Maße von den öffentlichen Investitionen im jeweiligen Land abhängig. Ceresana hat jetzt bereits zum vierten Mal den europäischen Markt für Kunststoffrohre untersucht: Die Analysten prognostizieren, dass der mit Kunststoffrohren erzielte Umsatz bis zum Jahr 2027 auf rund 14,5 Milliarden Euro wachsen wird.

Polyethylen gewinnt Marktanteile

Polyethylen hat sich im Bereich der Wasserversorgung als meistgebrauchter Standardkunststoff etabliert - und erschließt immer weitere Anwendungsgebiete. Bis 2027 wird die Nachfrage nach Kunststoffrohren aus Polyethylen in Europa voraussichtlich um gut 2 % pro Jahr wachsen. In dem Marktreport werden die Daten sowohl zu Produktion als auch zum Verbrauch von Kunststoffrohren nach einzelnen Kunststofftypen differenziert. Neben Polyethylen (PE) werden auch Polypropylen (PP), Polyvinylchlorid (PVC) sowie sonstige Kunststoffe behandelt.

Kein Breitbandausbau ohne Kunststoffrohre

Energiesparen mit Schaumplatten: Ceresana-Marktstudie zu Dämmstoffen

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Die Meinungen zur Gebäudedämmung gehen weit auseinander: ein wichtiger Beitrag zur Senkung des Energieverbrauchs und zum Klimaschutz - oder eine ineffiziente Verschwendung, wenn nicht gar Brandgefahr? „Für Hersteller und Händler sind Dämmstoffe jedenfalls sehr vielversprechend“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsunternehmens Ceresana: „Allein in Europa belief sich das Marktvolumen im Jahr 2018 auf 232 Millionen Kubikmeter.“ Ceresana untersuchte bereits zum dritten Mal objektiv und zahlenbasiert den europäischen Markt für Dämmstoffe, die in der Bauindustrie eingesetzt werden. Vor allem für Wärmedämmung und Schallschutz werden dort Mineralwolle (Glas- und Steinwolle), Polystyrol-Dämmstoffe (EPS und XPS) sowie Polyurethan (PUR / PIR) gebraucht.

Dämmstoffe - kein einheitlicher Markt

Fest und formbar: Ceresana erwartet weiteres Wachstum für Polystyrol und EPS

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Eine der ältesten Kunststoff-Sorten hat immer noch große wirtschaftliche Bedeutung: Vor rund 90 Jahren wurde in Deutschland zum ersten Mal Polystyrol hergestellt. Bis heute werden daraus die meisten Joghurtbecher gefertigt. Seit 1950 wird Polystyrol auch aufgeschäumt und zum Beispiel als „Styropor“ vermarktet. Ceresana hat den Weltmarkt untersucht für Polystyrol (PS) und für Expandiertes Polystyrol (EPS). Die Analysten erwarten, dass der weltweite Umsatz dieser Kunststoffe, also von PS und EPS zusammen, bis zum Jahr 2026 auf voraussichtlich mehr als 37,3 Milliarden US-Dollar wachsen wird.

Polystyrol-Universum: PS, GPPS, HIPS, XPS

Sattes Wachstum: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Farben und Lacke

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Mehr sein als scheinen: Farben und Lacke sind in Krankenhäusern und Arztpraxen immer häufiger mit antibakteriellen Eigenschaften ausgestattet; sie helfen, die Ausbreitung gefährlicher Keime zu verhindern. „Fassadenbeschichtungen können ebenfalls mehr als nur bunt sein“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Ceresana: „Anstriche, die den Lotus-Effekt nutzen, reinigen sich bei Regen selbst. Andere Beschichtungen schützen zum Beispiel Materialien vor Rost oder tragen zur Wärmedämmung bei.“ Ceresana hat jetzt bereits zum dritten Mal den Weltmarkt für Farben und Lacke untersucht: Pro Jahr werden insgesamt rund 42 Millionen Tonnen verkauft.

Größter Abnehmer ist die Bauindustrie

Farbenfrohe Welt: Ceresana untersucht den Markt für Pigmente

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Bereits zum fünften Mal analysierte Ceresana den gesamten Markt für Pigmente: Im Jahr 2017 wurden weltweit 10 Millionen Tonnen verkauft. „Den Großteil davon nahm die Industrie in Asien-Pazifik ab“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts. „Aufgrund überdurchschnittlicher Wachstumsraten wird der Verbrauch in dieser Region voraussichtlich auf fast 6,3 Millionen Tonnen im Jahr 2025 zunehmen. Dahinter folgen Nordamerika und Westeuropa mit einem Marktanteil von 16,5 %, beziehungsweise 13,2 %.“

Pigmente für die Farben-Industrie

Schönes Wachstum: neuer Ceresana-Report zum europäischen Markt für Farben und Lacke

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Farben und Lacke machen das Leben nicht nur bunter und schöner; sie können Materialien auch schützen und die Lebensdauer vieler Gegenstände enorm verlängern. Bei Fahrzeugen zum Beispiel dienen Lacke insbesondere dem Rostschutz. Außerdem können sie auch selbstreinigend und antibakteriell sein. Ceresana hat bereits zum dritten Mal den gesamten europäischen Markt für Farben und Lacke untersucht: Im Jahr 2017 wurden fast 9 Millionen Tonnen dieser Beschichtungen verbraucht.

Steigende Nachfrage seitens der Bauindustrie

Bauen und Sparen: neuer Ceresana-Report zum Weltmarkt für Dämmstoffe

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Energieeffizientes Bauen und Sanieren wird immer wichtiger: Rund um die Welt legen Staaten unterschiedlichste Förderprogramme auf, damit Gebäude besser isoliert werden. Ceresana hat bereits zum zweiten Mal den globalen Dämmstoff-Markt untersucht. Die aktuelle Studie gibt einen vollständigen Überblick zu Materialien, die in der Bauindustrie vor allem für Wärmedämmung und Schallschutz eingesetzt werden: Mineralwolle (Glas- und Steinwolle), Polystyrol-Dämmstoffe (EPS und XPS) sowie Polyurethan (PUR).

Klimaschutz und Energiesparen

Dämmstoffe haben weltweit ein erhebliches Marktpotential: Die Analysten von Ceresana erwarten für das Jahr 2025 einen Verbrauch von insgesamt über 578 Millionen Kubikmetern. Generell sollen Wärmedämmung und thermische Isolierung den Wärmeverlust und damit den Energieverbrauch in Regionen mit kaltem Klima minimieren. In heißen Klimazonen kommt der Dämmung dagegen als Hitzebarriere eine wichtige Funktion zu. Steigende Energiepreise sowie staatliche Vorgaben zur Vermeidung von klimaschädlichen Treibhausgasen, beziehungsweise zur Energieeinsparung werden in den kommenden Jahren die Nachfrage nach Dämmstoffen voraussichtlich weiter wachsen lassen.

Andere Länder, andere Dämmstoffe

Energiesparen mit Durchblick: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Kunststoff-Fenster

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Moderne, effiziente Kunststoff-Fenster übernehmen im Kontext von „Smart Homes“ wichtige Aufgaben bei der automatisierten Belüftung, Wärmeregulierung oder Einbruchsicherung. Sie reduzieren den Wärmeverlust und damit den Energiebedarf eines Hauses - das schont Ressourcen und spart Geld. In den meisten Ländern steigt daher ihr Marktanteil. Ceresana veröffentlicht jetzt bereits zum zweiten Mal eine Studie zum Weltmarkt für Kunststoff-Fenster, die für Gebäude gebraucht werden. Die Analysten von Ceresana erwarten, dass die globale Nachfrage dafür bis 2024 jährlich im Durchschnitt um über 3,5 % wachsen wird.

Integrierte Dämmkerne erhöhen die Effizienz

Fensterprofile aus Kunststoff werden in der Regel aus PVC hergestellt. Moderne Fenster bestehen aus mehreren Isolierkammern, die den Wärmeschutz erhöhen. Die Palette reicht von einfachen 2-Kammer- bis zu aufwändigen 10-Kammer-Systemen. Von der Anzahl dieser Kammern hängt zu einem großen Teil die Energieeffizienz des Fensters ab. Aber auch Fensterprofile mit integriertem Dämmkern, zum Beispiel aus hartem EPS-Schaum oder PUR-Schaum, fassen auf dem Markt Fuß. Sie verbessern die Dämm-Eigenschaften, ohne die Anzahl der Isolationskammern weiter erhöhen zu müssen. Der Einsatz energieeffizienter Baumaterialien ist in hohem Maße abhängig von nationalen und internationalen Förderprogrammen, deren Volumen und praktische Umsetzung von Land zu Land sehr unterschiedlich ausfallen.

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