Bauindustrie

Robuste Bau-Zulieferer: Ceresana analysiert den europäischen Markt für Fenster und Türen

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Die Preise für Baumaterialien steigen rasant. Noch ist die Corona-Krise nicht recht vorbei, da beschert der Ukraine-Konflikt der ansonsten soliden Bauindustrie die nächste Herausforderung. Ceresana hat bereits zum vierten Mal den europäischen Markt für Fenster und Türen untersucht, die in Gebäuden zum Einsatz kommen. Die aktuelle Industrieanalyse verzeichnet auch Gewinner: Während die Nachfrage nach Fenstern und Türen in Europa im Jahr 2022 insgesamt voraussichtlich leicht um rund 1 Prozent zurückgeht, rechnen die Marktforscher ab 2024 mit einer deutlicheren Erholung. Hoffnung macht besonders der „Green Deal“ der Europäischen Union.

Mehr Energieeffizienz für Europa

Standardwerk in allen Farben: neuer Ceresana-Report zum Weltmarkt für Pigmente

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Warnen oder Tarnen? Pigmente können Signale geben, aber auch gegen Sonnenlicht oder andere Gefahren schützen. Die kleinen, farbgebenden Partikel sind in Wasser oder anderen Anwendungsmedien kaum löslich: Pigmente werden vor allem Farben und Lacken, Kunststoffen und Baumaterialien beigemischt. Dagegen werden lösliche Farbstoffe (englisch: dyes) hauptsächlich zum Färben von Flüssigkeiten gebraucht, zum Beispiel für Textilien. Bereits zum siebten Mal hat Ceresana den Weltmarkt für Pigmente analysiert. Die Marktforscher prognostizieren, dass die weltweite Nachfrage nach Pigmenten bis 2030 auf rund 13,4 Millionen Tonnen pro Jahr steigen wird. Das größte Wachstum erwarten sie dabei in den Regionen Asien-Pazifik und Afrika.

Fundierte Marktübersicht zu Pigmenten

Schöne Erholung: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Farben und Lacke

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Die Farbenindustrie wächst aus der Krise. Nach der neusten Marktstudie von Ceresana wurden im Jahr 2021 weltweit mehr als 43 Millionen Tonnen Farben und Lacke verkauft – wieder fast so viel wie vor der Pandemie. Im ersten Corona-Jahr 2020 war die Nachfrage besonders bei Beschichtungen für Fahrzeuge und andere Industrieprodukte eingebrochen und auf insgesamt 41,8 Millionen Tonnen zurückgegangen. Vor allem Bauindustrie und Heimwerker blieben jedoch robuste Kunden. Ceresana hat bereits zum fünften Mal den Weltmarkt für Farben und Lacke untersucht. Der aktuelle Marktreport prognostiziert, dass die Erholung sich fortsetzt: Bis 2030 wird die Nachfrage nach diesen Beschichtungen voraussichtlich um 2,3% pro Jahr wachsen. Die meisten Farben und Lacke werden in der Region Asien-Pazifik verbraucht. Dieser Erdteil wird seine führende Position auf dem Weltmarkt in den nächsten Jahren voraussichtlich weiter ausbauen.

Innovationen für die Bauindustrie

Boom im Boden: Ceresana analysiert den europäischen Markt für Kunststoff-Rohre

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Die Bauwirtschaft boomt in vielen europäischen Ballungsräumen. Von staatlichen Konjunkturprogrammen zur Bewältigung der Corona-Krise und dem Ausbau der Infrastruktur profitieren auch die Hersteller von Kunststoffrohren. Regional ist die Entwicklung allerdings sehr unterschiedlich: Während zum Beispiel in Teilen von Deutschland und Polen Baumaterialien knapp und teuer werden, ist in Spanien die Bauindustrie noch weit von einstigen Rekordständen entfernt. Ceresana veröffentlicht jetzt bereits zum fünften Mal einen umfassenden Report zum europäischen Markt für Kunststoffrohre. Die aktuelle Neuauflage gibt eine Einschätzung und Quantifizierung für die ersten Jahre nach der Pandemie.

Kabelschutz für schnelles Internet

Home-Office und Online-Handel forcieren die Digitalisierung; in den Ausbau der Glasfasernetze werden große Summen investiert. Um wertvolle Breitbandkabel vor schädlichen Umwelteinflüssen abzuschirmen, werden schützende Rohre aus Kunststoff verlegt. Die Marktforscher von Ceresana prognostizieren, dass Kabelschutzrohre in den kommenden Jahren das am stärksten wachsende Anwendungsgebiet für Rohre sein werden.

Kunststoffrohre sparen Wasser

Grüne Renovierungswelle: neuer Ceresana-Report zum Weltmarkt für Expandierbares Polystyrol (EPS)

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Erdöl hilft bei Klimaschutz und Energiesparen. Weniger in Heizung oder Motor, sondern in der Hausfassade: bessere Gebäudedämmung ist ein Hauptziel des „European Green Deal“. Immobilien verbrauchen immer noch fast 40% der gesamten Energie. Deshalb fordert die EU-Kommission eine „Renovierungswelle“: Um den Ausstoß von Treibhausgasen drastisch zu verringern, sollen die EU-Staaten bis 2030 jährlich rund 200 Milliarden Euro in die energetische Modernisierung von Wohnhäusern und öffentlichen Gebäuden investieren. Von diesen Initiativen zur Verbesserung der Energie-Effizienz profitieren besonders die Hersteller und Verarbeiter von Expandierbarem Polystyrol (EPS), dem meist-verkauften Dämmstoff. Nach der neusten Ceresana-Studie zum Weltmarkt für EPS wurden im Jahr 2020 insgesamt rund 6,59 Millionen Tonnen verbraucht.

Bauindustrie ist Hauptabnehmer

Konstruktives Sparen: Ceresana analysiert den europäischen Markt für Dämmstoffe

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Hauswände und Dächer werden immer intelligenter, nicht nur dank eingebauter Elektronik. Beispielsweise arbeitet ein Verbund deutscher Fraunhofer-Institute an programmierbaren Dämmstoffen aus Formgedächtnispolymeren: High-Tech-Schäume sollen je nach Temperatur ihre Form verändern, also selbständig die Größe und Luftdurchlässigkeit ihrer Strömungskanäle an den Bedarf für Heizung oder Kühlung anpassen. Innovative Materialien für die Klimatisierung von Gebäuden sind gefragt: In den Industriestaaten verbringen Menschen immer mehr Zeit in geschlossenen Räumen, gleichzeitig wachsen die Ansprüche, die bei Baustoffen an Umweltverträglichkeit und Brandschutz gestellt werden. Bereits zum vierten Mal veröffentlicht Ceresana jetzt eine umfassende Studie zum europäischen Markt für Dämmstoffe, die in der Bauindustrie eingesetzt werden. Für Wärmedämmung und Schallschutz wurden im Jahr 2019 in Europa 233,2 Millionen Kubikmeter gebraucht: vor allem Mineralwolle (Glas- und Steinwolle), Polystyrol-Dämmstoffe (EPS und XPS) sowie Polyurethan (PUR / PIR).

Dämmstoffe sparen Energie

Schön und nützlich: aktueller Ceresana-Report zum Weltmarkt für Farben und Lacke

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Die Bauindustrie verbraucht derzeit fast die Hälfte aller Farben und Lacke, die verkauft werden. Großprojekte zum Infrastruktur- oder Wirtschaftsbau werden kaum von Krisen unmittelbar getroffen, und in den bevölkerungsreichen Ländern wächst nach wie vor die Nachfrage nach Wohnraum. Bei Beschichtungen für Industrieprodukte, zum Beispiel Fahrzeuge, ist der Umsatz dagegen stark von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung abhängig. Bereits zum vierten Mal veröffentlicht Ceresana jetzt eine Studie zum Weltmarkt für Farben und Lacke: Im Jahr 2019 wurden insgesamt rund 43,3 Millionen Tonnen verkauft.

Innovative Produkte mit Mehrfachnutzen

Neben den einfachen, klassischen Innen- und Fassadenfarben werden in der Baubranche immer mehr Beschichtungen mit besonderen Eigenschaften eingesetzt. Fassaden-Anstriche zum Beispiel, die den Lotus-Effekt nutzen, reinigen sich bei Regen selbst. Andere Produkte verschönern nicht nur Oberflächen, sondern können sie auch vor Rost schützen oder zur Wärmedämmung beitragen. In Krankenhäusern und Arztpraxen werden immer häufiger Farben und Lacke mit antibakteriellen Eigenschaften verwendet, um die Ausbreitung gefährlicher Keime einzuschränken.

Acryl für die Wände Chinas

Wieder bessere Aussichten: Ceresana erwartet wachsenden Weltmarkt für Kunststoff-Fenster

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Nach mehr als zehn Boom-Jahren ist die Bauindustrie vom Erfolg verwöhnt. Selbst die Corona-Pandemie konnte ihr bislang nicht viel anhaben, denn die Auftragsbücher sind noch gut gefüllt. Mit Zeitverzögerung werden die einschneidenden Maßnahmen zur Eindämmung der Seuche aber auch den Bausektor und seine Zulieferer treffen. Ceresana hat jetzt bereits zum dritten Mal den weltweiten Markt für Kunststofffenster untersucht, die in Gebäuden zum Einsatz kommen. Die aktuelle Studie gibt eine Einschätzung zu den Auswirkungen der Krise und den Größenordnungen und Zeiträumen einer möglichen Erholung. Die Analysten von Ceresana erwarten, dass die Nachfrage nach Kunststofffenstern nach zwei schwierigen Jahren ab 2022 wieder steigen wird: Sie rechnen bis 2027 weltweit mit einem durchschnittlichen Wachstum von 2,6 % pro Jahr.

Vor dem Virus sind nicht alle gleich

Isolieren und Sparen: neuer Ceresana-Report zum Weltmarkt für Dämmstoffe

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Die Auswahl des richtigen Dämmstoffs ist eine Wissenschaft für sich: Gut isolieren soll er, robust und preiswert sein, schnell zu verlegen, aber auch umweltfreundlich, feuerfest, lange haltbar und einfach zu entsorgen. Leider wurde dafür noch keine Patentlösung gefunden; kein Material erfüllt bislang alle Anforderungen gleich gut und gleichzeitig. Trotzdem führt an Dämmung kein Weg vorbei, wenn mit Energiesparen und Klimaschutz Ernst gemacht werden soll. Bereits zum dritten Mal hat Ceresana den Weltmarkt für Dämmstoffe untersucht, die in der Bauindustrie eingesetzt werden.

Vor allem für Wärmedämmung und Schallschutz von Gebäuden werden mineralische, synthetische und natürliche Dämmstoffprodukte gebraucht, meist in der Form von Matten, Platten oder als Schüttung. Diese Dämmstoffe haben ein erhebliches Marktpotential: Die Analysten von Ceresana erwarten, dass der weltweite Verbrauch bis zum Jahr 2027 auf insgesamt über 617 Millionen Kubikmeter wachsen wird. Wichtige Faktoren sind dabei staatliche Vorgaben zur Reduktion von klimaschädlichen Treibhausgasen, beziehungsweise zur Energieeinsparung.

Große Nachfrage nach Mineralwolle

Zwiespältige Aussichten: neue Ceresana-Studie zum europäischen Markt für Fenster und Türen

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Die Corona-Pandemie und die weltweiten Maßnahmen zu ihrer Eindämmung verursachen massive wirtschaftliche Verwerfungen, die auch der vermeintlich soliden Bauindustrie schaden. Ceresana hat bereits zum dritten Mal den europäischen Markt für Fenster und Türen untersucht, die in Gebäuden zum Einsatz kommen. Die aktuelle Studie gibt eine Einschätzung, wie die Corona-Krise diese Branche betrifft und in welchen Größenordnungen und Zeiträumen eine Erholung eintreten kann. Eine große Rolle wird dabei spielen, wie die verschiedenen Staaten auf die Herausforderung reagieren und wie sie Corona-Hilfen mit älteren Anliegen kombinieren.

Wirtschaftshilfe und Klimaschutz

Bereits bisher wurden die Märkte für Fenster und Türen stark von nationalen Förderprogrammen zur Steigerung der Energieeffizienz beeinflusst. Etwa 40 % des gesamten Energieverbrauchs in Europa entfällt auf Gebäude, ein Großteil davon für Heizwärme und warmes Wasser. Zur Verbesserung der Energieeffizienz wird oft die Dämmung von Hauswänden oder Dächern diskutiert. Die beste Dämmung nützt jedoch nicht viel, wenn Wärmebrücken unbeachtet bleiben. Fenster und Türen können einen wichtigen Beitrag zum Energiesparen leisten, zum Beispiel durch die Integration spezieller Dämmkerne direkt ins Fensterprofil.

Aktuelle Marktdaten

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