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Schönhauser Allee 55: Letzte Einheit verkauft

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Der Prenzlauer Berg erfreut sich als angesagter Szene- und Kreativ-Kiez nach wie vor großer Beliebtheit. Zudem zählt er mit seinen zahlreichen Parks und Grünflächen sowie den hervorragenden Einkaufsmöglichkeiten zu den begehrtesten Wohnlagen Berlins. Vor allem bei Familien gilt der Kiez als besonders lebens- und liebenswert. Genau hier, inmitten eines der größten Gründerzeit-Altbaugebiete Deutschlands, findet sich das älteste noch erhaltene Wohngebäude des Prenzlauer Bergs: die Schönhauser Allee 55. Die sechs Wohnungen und zwei Gewerbeeinheiten im Vorderhaus sowie die elf Lofts und eine Gewerbeeinheit im Gartenhaus haben nun alle einen neuen Eigentümer gefunden. Der Vertrieb wurde exklusiv von der David Borck Immobiliengesellschaft übernommen.

Die Geschichte des Hauses reicht zurück bis ins Jahr 1840, als der Großgrundbesitzer Wilhelm Griebnow die damals unbebaute Parzelle verkaufte. 1858 ließ dann der Steinmetzmeister Rudolf Müller das Vorderhaus als seine Sommerresidenz erbauen – damals noch inmitten von Biergärten und Ausflugslokalen. Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Gartenhaus errichtet, das einst als Wäschefabrik diente, zu DDR-Zeiten als Metallmöbelfabrik und Tischlerei. In enger Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz wurden die Häuser zwischen 2008 und 2010 behutsam saniert.

Häuser für die Hälfte: ein Anlagekonzept mit hoher Rendite und doppelter Sicherheit

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Bereits vor der Corona-Krise bot der Anlagemarkt für zwei Zielgruppen denkbar schlechte Optionen: Private Geldanleger und Stiftungen, die feste Zinsen oberhalb der Inflationsrate benötigen. Die Stiftungsberatung Dr. Kade KG sorgt nun mit ihrem Anlagekonzept "Häuser für die Hälfte" für zufriedene Gesichter bei diesen Investoren.

Berlin, 05.07.2020 – Die Konsequenzen der Corona-bedingten Lockdowns in ganz Europa für den Anlage- und Immobilienmarkt sind noch nicht ansatzweise einzuordnen. Nach wie vor gilt aber Grund- und Hausbesitz als erfreulich krisensicher. Gleichzeitig wird die anlegerfeindliche Nullzinspolitik wohl in absehbarer Zeit nicht aufgegeben werden. Diese Rahmenbedingungen belasten insbesondere Investoren, die auf feste Zinsen von 3 – oder besser – 5 Prozent angewiesen sind. Dazu gehören sicherheitsorientierte Privatpersonen, die aus den Erträgen ihrer Geldanlagen einen Teil ihres Lebensunterhaltes bestreiten wollen und Stiftungsverantwortliche mit dem Auftrag, das Stiftungskapital zu erhalten und den Zweck der Stiftung zu erfüllen.

Dr. Siegfried Kade beschäftigt sich bereits seit Jahren mit der Problematik der „doppelten Sachwertdeckung“ mit dem Ziel, eine rentable Geldanlage „unsinkbar“ zu machen. Gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Knuth Browatzki hat er das Konzept "Häuser für die Hälfte" entwickelt. Dr. Kade: "Geldanleger erhalten ein ganzes Haus als Sicherheit und brauchen nur den halben Wert/Preis aufzuwenden.“

Neubau Bornholmer Straße 6: 96 % der Einheiten bereits vergeben

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Prenzlauer Berg – beliebtes Wohnviertel und bekannter Szene-Kiez. Zahlreiche Restaurants, Cafés und Geschäfte sind hier angesiedelt und sorgen normalerweise für eine lebendige Atmosphäre. Inmitten des Kiezes in der Bornholmer Straße 6 laufen die Bauarbeiten für einen sechsgeschossigen Neubau mit 24 Wohnungen an der Stelle, an der ursprünglich das Gartenhaus den ruhigen Innenhof komplettierte. „Die Nachfrage nach Eigentumswohnungen in urbanen Lagen Berlins ist ungebrochen hoch. Bereits heute, vier Monate nach dem Vertriebsstart, haben 96 % der Einheiten des geplanten Gartenhauses einen neuen Eigentümer gefunden. Nur noch eine der insgesamt 24 Wohnungen ist verfügbar – das Penthaus mit 3 Zimmern und 111 Quadratmetern“, erläutert David Borck, geschäftsführender Gesellschafter der David Borck Immobiliengesellschaft. Das 23-köpfige Team des Maklerhauses hat den exklusiven Vertrieb der Neubauwohnungen in der Bornholmer Straße 6 übernommen, die im Innenhof des ehemaligen Kaiserlichen Postamts entstehen.

Digital Staging haucht Immobilien Leben ein

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Der erste Eindruck zählt! Nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Immobilien. Deshalb setzt die David Borck Immobiliengesellschaft ausgewählte Projekte nun mit digitalem Staging in Szene. Leere Räume und weiße Wände verwandeln sich dadurch in ein heimeliges Zuhause, das gleich zum Einziehen einlädt. „Unmöblierte Wohnungen sind wie eine weiße Leinwand – manche Interessenten richten in Gedanken sofort die einzelnen Zimmer nach ihrer Vorstellung ein, den anderen helfen wir mit dem Digital Staging, das ganze Potenzial des Hauses oder der Wohnung zu entdecken. Denn oft ist es schwierig, die Größe und das Wohngefühl in einem vollkommen leeren Objekt einzuschätzen.“, erläutert Caren Rothmann, geschäftsführende Gesellschafterin der David Borck Immobiliengesellschaft.

Vertriebsstart für gläsernes Penthouse

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Das NeuHouse an der südlichen Friedrichstraße steht kurz vor der Fertigstellung: die Bauarbeiten sollen voraussichtlich im Juni 2020 abgeschlossen sein. Dann zieht Leben in das Ensemble, bestehend aus dem denkmalgeschützten Altbau aus den Jahren 1847/48 und dem modernen Neubau, ein. Nur noch 5 Wohnungen von insgesamt 81 Einheiten sind verfügbar. Kurz vor der Fertigstellung geht nun auch das gläserne Penthouse in die Vermarktung, die exklusiv von der David Borck Immobiliengesellschaft übernommen wurde; Bauherr ist die Stadtgrund Bauträger GmbH, ein Unternehmen der UBM Development AG. „Bei dem Penthouse handelt es sich - wortwörtlich - um ein absolutes Highlight, denn es scheint über dem sanierten Altbau zu schweben und bildet so die perfekte Verbindung zwischen dem neuen und dem alten Gebäudeteil“, erläutert David Borck, geschäftsführender Gesellschafter der David Borck Immobiliengesellschaft. Die Entwürfe für den Neubau und das Penthouse stammen aus der Feder der Architekten von Gewers & Pudewill.

Keith Tynes & Band und das Kulturhaus Spandau trotzen Corona

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Was wäre eine Stadt ohne Kultur? Was eine Stadt ohne Kultur ist, erleben wir gerade hautnah. Ein Szenario, dass wir uns nicht vorstellen konnten und wollten ist eingetroffen.
Dennoch machen wir weiter, denn die Zukunft geht weiter und kommt.
Wir lassen uns (noch) nicht verschrecken und organisieren das nun dritte Konzert mit Keith Tynes und Band in der Freilichtbühne an der Zitadelle Spandau.

Am 04. Juli 2020 ab 20 Uhr erwarten wir Sie zum Konzert des amerikanischen Sängers und Entertainers Keith Tynes. Feiern wir mit Keith Tynes und seiner Band den Sommer und genießen die Zeit, dann hoffentlich in Freiheit mit Soul-, Jazz- und Pop.

Keith Tynes ist ein ausdrucksstarker Gesangsvirtuose und Entertainer, mit einer Stimme über dreieinhalb Oktaven.
Er stand mit Größen wie „The Weather Girls“, Gloria Gaynor, Stevie Wonder, Keith Sweat und Joe Lynn Turner auf der Bühne. Keith begeistert sein Publikum mit gefühlvollen und unvergleichlichen Jazz und Soulinterpretationen.
Als Mitglied der legendären US-Band „The Platters“ tourte er rund um die Welt und sang Riesenhits wie „Only You“, „The Great Pretender“ und „Smoke Gets In Your Eyes“.

MCM Investor Management AG: Berliner verfügen über mehr Haus- oder Grundbesitz

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Derzeit besitzen 500.000 Menschen in der Hauptstadt Haus und Grund. Somit ist die Zahl der Berliner mit Haus- und Grundbesitz in den vergangenen 15 Jahren um ein Viertel gestiegen.

Magdeburg, 13.03.2020. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema Haus- und Grundbesitz in der deutschen Hauptstadt und beziehen sich dabei auf aktuelle Zahlen des Statistischen Landesamtes. Dieses hatte kürzlich den Bericht „Haus- und Grundbesitz, Geldvermögen und Schulden privater Haushalte“ veröffentlicht.

Demnach verfügen derzeit 500.000 Haushalte über Haus- oder Grundbesitz. Somit sei der Wert in den vergangenen Jahren laut Statistischen Landesamt um 33 Prozent gestiegen. Diese Zahlen verteilen sich wie folgt: 222.000 Berlinern gehören Einfamilienhäuser und 202.000 besitzen Eigentumswohnungen. Mehrfamilienhäuser, Grundstücke oder andere Gebäudeformen verteilen sich auf die weiteren 76.000 Eigentümer in der Hauptstadt.

Marcel Andreas Ober wird neuer Domorganist an Sankt Hedwig

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Zum 1. Juli 2020 tritt Marcel Andreas Ober, Kantor an St. Lambertus in Düsseldorf, das Amt des Domorganisten an Sankt Hedwig an. Er setzte sich in einem mehrstufigen Bewerbungsverfahren durch. Am kommenden Freitag, 21. Februar 2020, 12.00 Uhr, stellt er sich in St. Joseph, Berlin-Wedding, an seinem künftigen Arbeitsplatz vor.

Marcel Andreas Ober folgt Thomas Sauer nach, der zum 30. April 2020 nach mehr als 40 Jahren in den Ruhestand geht.

Dompropst Tobias Przytarski: „Wir freuen uns sehr, mit Herrn Ober eine hochkarätige Besetzung für das Amt des Domorganisten gefunden zu haben. Mit ihm gemeinsam werden wir die Rückkehr nach Sankt Hedwig und den Wiedereinbau unserer Klais-Orgel vorbereiten und planen.“
Domkapellmeister Harald Schmitt: „Herr Ober ist nicht nur ein brillanter Orgel-Virtuose, sondern auch ein verlässlicher Begleiter für den Gemeinde- und Chorgesang. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.“
Marcel Andreas Ober: „Es ist mir eine große Ehre, künftig das Amt des Domorganisten an Sankt Hedwig ausfüllen zu dürfen. Ich finde den Wechsel nach Berlin sehr spannend und freue mich schon auf den Beginn meines musikalischen Wirkens hier.“

Die Klais-Orgel in der Berliner Sankt Hedwigs-Kathedrale wurde im Sommer 2019 zur Vorbereitung der Umgestaltung der Kathedrale abgebaut und eingelagert. Nach Abschluss der Arbeiten wird sie – gereinigt und überarbeitet – wieder eingebaut.

NeuHouse kurz vor der Fertigstellung

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Das NeuHouse an der südlichen Friedrichstraße zeigt langsam sein Gesicht: Bis auf wenige Restleistungen stehen die Fassadenarbeiten des aus einem Neubau und einem angrenzenden Baudenkmal bestehenden Projekts kurz vor ihrem Abschluss. Dann erstrahlt der denkmalgeschützte Altbau aus den Jahren 1847/48 dank der rekonstruierten Stuckfassade wieder im neuen alten Glanz. Schließlich hat der Bauherr Stadtgrund Bauträger GmbH, ein Unternehmen der UBM Development Deutschland GmbH, für die Sanierung des Altbaus mit seinen 14 Wohnungen eigens einen Denkmalpfleger engagiert, der die einzelnen Farbschichten und Verzierungen und so das bauzeitliche Aussehen des Wohnhauses dokumentiert hat. Aber auch der aus der Feder der Architekten Gewers Pudewill stammende Neubau, der sich durch eine dynamische Formensprache auszeichnet, fügt sich harmonisch in das Umfeld ein. Dank der bereits im Dezember 2019 fertiggestellten Fenstermontagen erfreut sich der Neubau nun an einer nahezu fertiggestellten Gebäudehülle. Auch die finalen Ausbauten des auf dem Denkmalgebäude aufliegenden, gläsernen Penthouses, das den Altbau mit dem Neubau verbindet, werden in den kommenden Wochen abgeschlossen. Die Fertigstellung des gesamten Ensembles ist für Ende April 2020 anvisiert. Mit seiner Klinkerfassade fügt sich das Gebäude dann hervorragend in das neu entstandene Quartier um die W. Michael Blumenthal Akademie des Jüdischen Museums ein.

Ewige Unruhe und Konzentrationsschwäche

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Unaufmerksam, motorisch unruhig und impulsiv - so werden hyperaktive Kinder beschrieben.
Schon in der Kinderliteratur werden einige typische Beispiele charakterisiert. Das älteste Bild ist seit dem Jahr 1845 der Struwwelpeter und seit den 90iger Jahren gibt es auch die Struwwelliese. Aber auch der liebenswerte Michel aus Lönneberga zeigt gewisse Übereinstimmungen.

In jeder Klasse einer Grundschule sitzen heute schon zwei bis drei Schüler, die durch ihre ewige Unruhe und Konzentrationsschwäche den Pädagogen viel Abverlangen.
Warum gibt es heute so viele Kinder mit diesem Syndrom?
Nicht jedes unaufmerksame, zappelige Kind ist hyperaktiv - vielleicht ist es eben nur sehr verspielt, lebendig, lebhaft und reizoffen.

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