China

k3 mapa GmbH: China findet Weg aus Krise.

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Wiesbaden, 29. Mai 2024. Die chinesische Wirtschaft leidet weiterhin unter dem Platzen der Immobilienblase. Ein signifikantes Umschwenken in der Währungs- und Anlagepolitik könnte sich als erfolgversprechend erweisen. China hat aus der Großen Depression der 1930er Jahre wichtige Schlussfolgerungen gezogen.

Die chinesische Wirtschaft leidet weiterhin unter den rückläufigen Preisen für Immobilien. Seit der Öffnung der Immobilienmärkte in den 1980er / 1990er Jahren war die eigene Immobilie die bevorzugte Anlage der Chinesen. Spätestens seit der Finanzkrise von 2009 wurden durch „billiges Geld“ (marktfern verbilligte Zinsen) die Nachfrage und das Angebot künstlich stimuliert; es folgte eine immense Immobilieneuphorie. Zeitweise trug der Immobiliensektor 25-30% zum chinesischen Bruttosozialprodukt bei – und es entstand die größte Immobilienblase der Welt. Aufgrund der Überbauung stehen nun ganze, neu gebaute Stadtviertel leer. Ein Platzen würde immense Auswirkungen auf China und den Rest der Welt haben.

k3 mapa GmbH: die nächste Bank heißt New York Community Bankcorp.

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Wiesbaden, 02. Februar 2024. Die New York Community Bankcorp hat am 31.1.2024 die Zahlen des abgelaufenen Quartals vorgelegt. Das Ergebnis war negativ: ein Verlust von 250 Millionen US Dollar und eine angekündigte Kürzung der Dividende. Die Aktie bricht um mehr als ein Drittel ein.

Die New York Community Bankcorp (NYCB) lag in 2022 auf Platz 34 der 100 größten US Banken mit einer Bilanzsumme ca. 120 Milliarden US Dollar. Im Jahr 2023 hat sie einen großen Teil der insolventen Signature Bank übernommen.
Nun gerät die NYBC selbst in Schieflage: Am Mittwoch, den 31.1.2024, legte sie die Zahlen für das 4. Quartal 2023 vor: Ein Verlust von 250 Millionen US Dollar und eine Kürzung der Dividende. Die Aktie brach daraufhin um ca. 37% (von 9,5 auf 6 Dollar) ein und verharrt auf dem Niveau um die 5,5 Dollar.

Das schlechte Ergebnis strahlte auf den gesamten Bankensektor aus. Der Index der Regionalbanken sank um 6 Prozent. Die Ursachen für die Bankenkrise in 2023 sind weiterhin existent – oder ausgeprägter - und gelten für die meisten Regionalbanken: Wertverlust der im eigenen Portfolio gehaltenen Staatspapiere, Rückgang der Einnahmen aus dem operativen Betrieb, zunehmende Kreditausfälle und ein Abzug von Kunden-Einlagen in vermeintlich sichere kurzfristige US Staatsanleihen.

k3 mapa GmbH: kommt FDR nach Peking ?

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Wiesbaden, 22. Januar 2024. Die chinesische Wirtschaft ist nach Jahrzehnten des starken Wachstums in eine deflationäre Phase eingetreten. Die überhöhten Immobilienpreise sinken deutlich und drücken das allgemeine Preisniveau. Die Phase erinnert an die Große Depression Anfang der 1930er Jahre in den USA. Die USA haben damals ihre Währung stark abgewertet.

Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie ähnelt sich. In den USA waren in den 1920er Jahren die Aktienkurse an der Wall Street immens angestiegen. Es herrschte eine Euphorie bezüglich immer weiter steigender Aktienkurse. Der „average Joe“ nahm einen Kredit auf, um damit Aktien zu kaufen und an der Aktienblase mitzuverdienen. Es kam, wie es kommen musste und in 1929 platzte die Blase.

Der Wert, der auf Kredit finanzierten Aktienpakete, sank unter den offenen Kreditbetrag. Millionen Amerikaner waren überschuldet. Die Preise sanken auf breiter Front, es herrschte Deflation zu Beginn der 1930er Jahre. In 1932 sanken die Preise um durchschnittlich 10%.

Sinkende Preise erhöhen den relativen Wert von Schulden. Während der kreditfinanzierte Wert sinkt, bleiben die Schulden nominal konstant. Die Sicherheiten sinken; für die Banken ein Horrorszenario.

Ein Brief, der ein Auslieferungsabkommen gestoppt hat

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29. Januar 2020, Devendra Bhattarai

Kathmandu - Es ist bekannt geworden, dass einen Tag vor dem Besuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Nepal im Oktober (dritte Woche von Ashoj) der Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten des US-Unterhauses einen direkten Brief an Premierminister KP Sharma Oli geschrieben hatte, in dem er ihn drängte, kein "Auslieferungsabkommen mit China" zu unterzeichnen.

Der US-Senator und Mitglied des Außenausschusses Robert Menendez machte am 11. Oktober mit einem Brief darauf aufmerksam, dass Nepal während des Besuchs des chinesischen Präsidenten in Nepal die Unterzeichnung eines Auslieferungsabkommens mit China erwägt und damit der Prozess der Abschiebung tibetischer Flüchtlinge in Nepal fortgesetzt werden könnte.

Nach Angaben des Innen- und Außenministeriums wurde ein von zwei Seiten ausgearbeiteter Entwurf eines "Auslieferungsabkommens mit China" von der Kabinettssitzung am 7. Oktober gebilligt. Einen Tag vor dem Besuch von Präsident Xi teilte Premierminister Oli dem Kabinett am 11. Oktober unerwartet mit, dass ein Auslieferungsabkommen mit China aufgrund der ungünstigen Bedingungen dieses Mal nicht zustande kommen könnte. Zusammen mit dem Schreiben des Senators machte "eine Warnmeldung" von amerikanischer Seite die Regierung zu diesem Zeitpunkt, so Quellen, zu einem Rückschlag.

Steht UNS ein dritter Weltkrieg, ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen bevor?

Kommt nun die neue Flüchtlingskrise?

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Laut der „Zeit Online“ waren schon 2015 zirka 60 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Im dritten Quartal 2015 beantragten z. B. zirka 450.000 Menschen Asyl in der EU und laut der International Organisation for Migration sind bis zum 21.12.2015 mehr als eine Million Flüchtlinge in Europa angekommen. Wie viel wird es dieses Mal?

Damals (2015) forderte EU-Ratspräsident Donald Tusk im Dezember 2015 unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einer Kehrtwende in der europäischen Politik auf.
Tusk sagt in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: „Wenn wir Regeln haben, dann müssen wir sie auch einhalten.“
Er fordert von den Mitgliedstaaten eine deutliche Begrenzung des Flüchtlingsandrangs nach Europa und erwartet von den politischen Führern eine veränderte Einstellung.
Tusk fordert auch eine vorübergehende Festsetzung aller in die EU einreisender Flüchtlinge. Er möchte damit die Sicherheits- und Terrorrisiken abklären. Er bezeichnete die Politik der „offenen Tür von Merkel“ als gefährlich.

Quelle:
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 02.12.15 22:55 Uhr
http://www. t-onli ne.de/nachrichten/ausland/eu/id_76299834/fluechtlinge-tusk-verlangt-kehrtwende-von-angela-merkel.html

RATGEBER: Demenz & Alzheimer besser verstehen

US-Präsident Trump droht Erdogan mit Zerstörung der türkischen Wirtschaft

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US-Präsident Trump droht Erdogan mit Zerstörung der türkischen Wirtschaft und die Türkei startet einen Militärschlag gegen Syrien! Die Zeichen stehen auf Konfrontation, die Türkei hat mit der Militäroffensive in Syrien begonnen. Wird nun auch dieser Konflikt in Deutschland ausgetragen?

Kommt nun der 3. Weltkrieg oder hat er schon angefangen? Vielen Menschen ist es bewusst, dass unsere Welt an einem sehr kritischen Punkt angelangt ist und die aktuellen Ereignisse „weltweit“ könnten zu einem der tödlichsten Konflikte unserer Zeit eskalieren.
In gewisser Weise kann man schon sagen, dass die Zeichen auf Konfrontation stehen. Immer mehr Regierungen bombardieren Syrien.

Black Label Properties (BLP) baut seine Präsenz in China weiter aus

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Die BLP-Office zieht von Hong Kong nach Shanghai um

Der internationale Immobilienmakler Black Label Properties verlegt seinen asiatischen Standort von Hong Kong nach Shanghai. Den Umzug begründet der Berliner Makler mit der optimaleren Lage Shanghais innerhalb von China.

„Die Erfahrungen der letzten zwei Jahre haben gezeigt, dass der Standort Shanghai wesentlich attraktiver für uns ist. Hong Kong war für uns ein erfolgreicher Türöffner und hat uns geholfen, neue Kundengruppen in China und Asien zu erreichen. Da der Großteil unserer asiatischen Kunden aber direkt aus Festlandchina kommt, war es für uns naheliegend, unsere Präsenz in Shanghai zu verstärken“, begründet Nancy Yuan, Regional Manager Asia bei BLP, den Umzug nach Shanghai. Mehr dazu unter: www.blacklabel-properties.com oder http://blacklabelproperty.cn/.

Kooperation mit German Industry & Commerce mit einem chinesischen Mitarbeiter direkt vor Ort

Spinat-Smoothie ohne Zucker

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Der Spinat galt lange Zeit als Eisenlieferant Nummer Eins. Der Glaube beruht auf einem einfachen mathematischen Fehler. Ein Wissenschaftler setzte das Komma hinter der Null falsch und schon glaubte man, Spinat würde eine riesige Menge an Eisen enthalten.

Der Spinat enthält drei bis vier Gramm Eisen, Linsen dagegen doppelt so viel. Trotzdem ist der Spinat gesund. Er soll gegen Fieber, Blähungen, Entzündungen, und Nierensteine helfen und die Samen gelten als Abführmittel. In der Naturheilkunde wird der Spinat zur Behandlung von Verdauungsbeschwerden, Müdigkeit und Blutarmut eingesetzt.
Wer Spinat am nächsten Tag wieder aufwärmen will, sollte das Gericht möglichst schnell abkühlen und anschließend im Kühlschrank lagern. Aufgewärmter Spinat schadet Erwachsenen nicht, Kleinkinder hingegen sollten keinen aufgewärmten Spinat bekommen, und Säuglinge dürfen überhaupt keinen Spinat essen.

Rezept: Spinat-Smoothie
Zutaten:
400 g frischer Blattspinat
1 kleine Banane
200 ml frisch gepressten Orangensaft
300 ml Wasser
3 EL gemahlene Mandeln
Zubereitung:
Banane schälen und klein würfeln. Den Spinat waschen und klein schneiden.
Die Banane, den Spinat und alle anderen Zutaten in den Mixer geben und pürieren.

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