Cluster Smart Logistik

Neue Veranstaltung adressiert die Digitalisierung der Supply-Chain – Supply Chain Excellence Days 2020 im Cluster Smart Logistik

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Aachen, 27.02.2020. Mit den „Supply Chain Excellence Days“ vom 5. bis 6. Mai legt das FIR an der RWTH Aachen in Kooperation mit der PSI AG eine neue Veranstaltungsreihe auf, die Themen rund um die digitale Optimierung des Supply-Chain-Managements fokussiert. Die Fachtagung findet erstmals im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus statt. In diesem Jahr steht sie unter dem Motto „Supply Chain Excellence" in Produktion und Logistik. Vertreter beider Themenfelder sind eingeladen, sich auszutauschen und mehr über neueste Entwicklungen und die erfolgreiche Umsetzung von Supply-Chain-Projekten zu erfahren. So wird u. a. die Robert Bosch GmbH über ihre Erfahrungen bei der nachhaltigen Integration des Supply-Chain-Network-Designs in den Strategieprozess berichten.

Alexa meets Industry – FIR erforscht Nutzen von Sprachsteuerungssystemen für KMU im Maschinenbau

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Aachen, 19.02.2020. Alexa, Siri, Cortana, Bixbi...: Diese Namen hört man mittlerweile in immer mehr Haushalten. Sprachassistenten übernehmen auf Zuruf viele Aufgaben, vom Einschalten des Radios über die Regelung der Beleuchtung bis hin zum Erstellen von Einkaufslisten. Mit zunehmender Verfügbarkeit smarter Geräte etablieren sich dabei immer mehr Anwendungen, die mit der Automatisierung von Abläufen die Hausarbeit erleichtern, lästige Aufgaben übernehmen, Zeit verschaffen.

Gehört die intelligente Spracherkennung und -steuerung heute im privaten Umfeld schon zum Alltag, hat sie sich in der produzierenden Industrie bisher kaum durchgesetzt. Hier sind nur wenige Anwendungen im Einsatz, wie beispielsweise das Verfahren „Pick by Voice” in der Kommissionierung oder die automatisierte Erfassung von telefonischen Anfragen im Kundenservice.

23. Aachener Dienstleistungsforum am FIR | „Subscription“ – Netflix-Geschäftsmodell für den Maschine

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Aachen, 05.02.2020. Vom 11. bis 12. März findet am FIR im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus das 23. Aachener Dienstleistungsforum statt. Unter dem Motto „Subscription – Vom Service-Level-Agreement zum Lösungsanbieter“ adressiert die Fachveranstaltung zentrale Fragen neuer Geschäftsmodelle rund um das digitale, abobasierte Lösungsgeschäft in der Investitionsgüterindustrie.

Netflix und Spotify haben es vorgemacht – immer mehr Unternehmen entdecken Abo-Modelle als neues Geschäftsmodell für ihre Produkte und Dienstleistungen. Dabei ist der Grundgedanke kein neuer: Regelmäßige Zahlungen für den kontinuierlichen Zugang zu einer Leistung gibt es schon lange, z. B. im Rahmen eines Zeitungsabonnements oder eines Mobilfunkvertrags.

Warum ist jedoch genau jetzt dieses auch als Subscription bezeichnete Geschäftsmodell interessant für die Industrie? Die Antwort auf die Frage liefert der stetig wachsende Einsatz von Informationstechnologien. Anbieter haben durch die Auswertung der verfügbaren Daten heute einen deutlich besseren Einblick in das Nutzungsverhalten ihrer Kunden. Somit können sie ihr Leistungsangebot noch besser auf deren Bedürfnisse anpassen und folglich das Nutzungserlebnis nachhaltig verbessern.

FIR an der RWTH Aachen und STARTPLATZ kooperieren – Unternehmen findet Start-up

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Aachen, 27. Januar 2020. Das FIR an der RWTH Aachen, Experte für die Initiierung und Begleitung der digitalen Transformation in Unternehmen, und der STARTPLATZ, erste Anlaufstelle für die rheinische Gründerszene sowie Start-up-Inkubator und Accelerator mit Standorten in Köln und Düsseldorf, arbeiten ab sofort zusammen. Gemeinsam wollen sie den Innovations- und Digitalisierungsprozess in Unternehmen fördern, indem sie Unternehmen gezielt zu den Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung informieren, ihren Bedarf identifizieren und anschließend mit Start-ups zusammenbringen, deren Lösungsportfolio zu den zukünftigen, unternehmensindividuellen Anforderungen passt. Diese Vernetzung schafft Synergien für alle Beteiligten: Sie beschleunigt den Innovationsprozess in den Unternehmen und eröffnet Start-ups einen qualifizierten und effizienten Marktzugang.

Als Partner der Industrie eröffnet das FIR mit der Kooperation nun auch Unternehmen des eigenen Netzwerks die Möglichkeit, von einem exzellenten Zugang zur ambitionierten Start-up-Szene sowie zum breiten Spektrum der Angebote im STARTPLATZ zu profitieren. STARTPLATZ und FIR sind sich einig, dass ihre neue Partnerschaft der digitalen Transformation und dem Innovationsprozess in Unternehmen entscheidende Impulse geben wird.

5G-Kompetenz am FIR an der RWTH Aachen - Digitalisierungspotenzial auf vielen Ebenen

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Aachen, 17.12.2019. Das FIR hat die Relevanz von 5G früh erkannt und entsprechende Kompetenzen aufgebaut. So startete das Institut bereits vor einigen Jahren im Rahmen des Forschungsprojekts 5Gang die Entwicklung eines Kommunikationskonzepts für die standortübergreifende Vernetzung von Industrieunternehmen. Derzeit engagiert sich das FIR gleich in mehreren Projekten zur Erforschung und Entwicklung industrieller Anwendungen auf Basis von 5G. Die neue Mobilfunktechnologie 5G bietet ein enormes Potenzial für die Wirtschaft. Sie wird auch die Zukunft von Industrieunternehmen entscheidend prägen, denn mit zunehmender Digitalisierung eröffnet erst 5G viele wertschöpfende Anwendungen und neue Geschäftsmodelle für produzierende Unternehmen.

Ein hoher Individualisierungsgrad, kurze Produktlebenszyklen, eine große Produktvielfalt und eine schnelle Time-to-Market sind heute essenzielle Erfolgsfaktoren. Für produzierende Unternehmen steigen damit die Anforderungen an die eigene Flexibilität, Effizienz und Geschwindigkeit, denen sie mit der zunehmenden Digitalisierung ihrer Fertigung und ihrer Logistikumgebungen entsprechen. Mit Datenraten von 1 000 Mbit/s, einer Latenzzeit von unter 1ms, erhöhten Frequenzkapazitäten und Echtzeitübertragungen liefert 5G die Grundlage für die im Rahmen der Digitalisierung erforderliche Qualität, Geschwindigkeit und Kapazität der Datenübertragung

Die Segel sind gesetzt - CDO Aachen 2019 nimmt Kurs auf den Digital Value

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Aachen, 03.12.2019. „Die Segel sind gesetzt, der digitale Wandel hat in den Unternehmen Einzug gehalten. Jetzt geht es darum, voranzuschreiten und die Möglichkeiten weiter auszuschöpfen“. Mit diesen Worten beschloss Dr. Violett Zeller, Bereichsleiterin Informationsmanagement am FIR, die CDO Aachen 2019. Am 13. und 14. November trafen sich im FIR an der RWTH Aachen Digitalisierungsverantwortliche, um mehr darüber zu erfahren, wie der Digital Value in den Unternehmen erkannt, gestaltet und umgesetzt werden kann.

Zum Auftakt der Veranstaltung erläuterte FIR-Institutsleiter Professor Dr. Volker Stich die verschiedenen Handlungsfelder der Digitalisierung und blieb dabei im Bild der Seefahrer. Um das Unternehmensschiff auf Kurs zu halten, müssen gleichermaßen die Technologie, die Organisationsstruktur und die Kultur berücksichtigt werden.

Technologien sind im Rahmen der Digitalisierung die Grundlage der Wertschöpfung. Das bedeutet allerdings nicht, digitale Technologien über alle Prozesse zu stülpen. „Auf die richtige Mischung kommt es an“ brachte es Antje Williams von der Deutschen Telekom AG in ihrem Impulsvortrag „5G & 5G-Campusnetze“ auf den Punkt. „Nicht alles, was möglich ist, ist auch sinnvoll“. Die Anwendung digitaler Technologien muss nutzenabhängig erfolgen. Grundsätzlich ist es essenziell, zunächst den Digital Value für das eigene Unternehmen zu erkennen und dann mit einem geeigneten Technologie-Portfolio konsequent umzusetzen.

FIR-Konsortialprojekt cyberKMU2 erfolgreich abgeschlossen

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Auswahl-Assistenztool beschleunigt Digitalisierung von Produktionsprozessen in KMU

Aachen, 02.09.2019. In dem jetzt erfolgreich abgeschlossenen Projekt cyberKMU2 widmete sich ein Konsortium aus Forschungseinrichtungen, Industrieunternehmen und einem IT-Dienstleister der Etablierung bedarfsgerechter cyberphysischer Systeme (CPS) in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Beteiligt waren: das FIR an der RWTH Aachen als Konsortialführer und die Projektpartner PEM der RWTH Aachen, Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen University, e.Go Mobile AG, Miguss Peter Mies GmbH, PFREUNDT GmbH, StreetScooter GmbH sowie die Trovarit AG. Gemeinsam entwickelte das Konsortium eine Lösung, die die Auswahl und Einführung von geeigneten cyberphysischen Systemen für KMU vereinfacht und beschleunigt.

Das Zusammenspiel ist entscheidend

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Aachener ERP-Tage am FIR stellen den Menschen in den Mittelpunkt der Digitalisierung

Aachen, 18. Juni 2019. „Zwischen dem Karlspreis und dem Weltfest des Pferdesports gibt es noch ein Top-Event“, eröffnete Moderator Robert Esser die Aachener ERP-Tage 2019 am FIR. Die Aachener Leitveranstaltung für die prozess- und ressourcenorientierte Unternehmenssteuerung ging in diesem Jahr bereits in ihre 26. Runde. Unter dem Motto „Smart Operations – Vordenken. Gestalten. Umsetzen“ trafen sich am 5. und 6. Juni rund 170 Unternehmensvertreter, um sich in Vorträgen, Best Practices und begleitender Ausstellung über die aktuellen Trends, Auswirkungen und Perspektiven der digitalisierten Auftragsabwicklung zu informieren und sich in der Diskussion mit Experten aus Industrie und Forschung auszutauschen.

Lernen von den Besten

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Ergebnisse des FIR-Konsortial-Benchmarkings Smart Maintenance 2018 jetzt verfügbar

Aachen, 07.06.2019. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung wurden Ende Mai die vier erfolgreichsten Organisationen des vom FIR an der RWTH Aachen durchgeführten Konsortial-Benchmarkings „Smart Maintenance 2018“ als Successful-Practice-Unternehmen ausgezeichnet. Die Bizerba SE & CO. KG, die Robert Bosch GmbH - Werk Stuttgart-Feuerbach, die Saint-Gobain Sekurit Deutschland GmbH & Co. KG und die TRUMPF GmbH & Co. KG sind unter rund 100 untersuchten Unternehmen diejenigen, die mit der Integration einer smarten, bedarfsgerechten Instandhaltung auf sehr hohem Niveau überzeugen konnten.

Im Juli 2018 gestartet, beschäftigte sich das Konsortial-Benchmarking „Smart Maintenance 2018“ mit der Frage nach den Erfolgsprinzipien für die Instandhaltung der Zukunft. Als „Smart Maintenance“ bezeichnet man die effektive und effiziente Instandhaltung unter Verwendung digitaler Technologien und Daten. Sie dient zur Herstellung einer bedarfsgerechten Verfügbarkeit von Produktionsanlagen im Zeitalter von Industrie 4.0 und damit letztendlich zur Sicherstellung der für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit notwendigen Agilität.

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