Depressionen

Bildgebende Untersuchungen des Auges

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Vom 29. September bis 02. Oktober 2019 diskutieren Experten in Berlin wie bildgebende Untersuchungen des Auges Erkrankungen wie Multiple Sklerose und Morbus Alzheimer aufdecken (Quelle: 109. Kongress Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft "DOG").

Diagnose und Therapie neurodegenerativer Erkrankungen wie "Alzheimer und Multiple Sklerose" sollen künftig durch Untersuchungen der Augen verbessert werden.
Die Netzhaut der Augen liefert schon früh Hinweise auf krankhafte ZNS-Veränderungen.
Bei früher Diagnose steigt die Chance, erfolgreich behandeln zu können. Zurzeit werden bildgebende Techniken wie die optische Kohärenztomografie (OCT) oder die konfokale Scanning-Laser-Ophthalmoskopie genutzt.

Zum Beispiel bei ALZHEIMER stützen sich Ärzte bis heute auf Untersuchungen des Gehirns mithilfe aufwendiger radiologischer Verfahren (Computer oder Magnetresonanztomografie).
Bei MULTIPLE SKLEROSE ist die Diagnostik bereits stärker etabliert. Mit bildgebenden Verfahren können krankhafte Veränderungen früh erkannt werden.

Lernen Sie Alzheimer und Multiple Sklerose besser kennen:

• Demenz & Alzheimer besser verstehen
Das langsame Vergessen
Autorin: Jutta Schütz
ISBN-13: 9783744833776
Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: 01.11.2018
Sprache: Deutsch
erhältlich als:
BUCH 5,99 € E-BOOK 4,49 €

Multiple Sklerose besser verstehen

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Multiple Sklerose (MS) verläuft bei jedem Menschen unterschiedlich. Je nachdem, welche Nervenfasern betroffen sind, treten unterschiedlichste Beschwerden auf. Eine Erstmanifestation der MS durch einen Neurologen findet meist im Alter zwischen 20 und 40 statt und es vergehen oft einige Jahre bis zur sicheren Diagnosestellung.

Im Laufe der MS-Erkrankung haben mehr als die Hälfte der Patienten Gleichgewichtsstörungen oder Spastiken und sind häufig müde. Außerdem haben MS-Kranke ein Schwächegefühl in den Armen oder Beinen oder können ihre Blase nicht richtig entleeren. Bei Männern macht sich eine Erektionsstörung bemerkbar. Frauen verlieren die Lust am Sex. 75% der MS-Patienten haben Sehstörungen auf einem Auge, manche sehen alles doppelt.

Es gibt bestimmte Symptome, die sich in fast allen fortgeschrittenen Fällen von MS finden.
• Schmerzen
• Depressionen
• Spastische Lähmungen
• Müdigkeit
• Gang- und Sehstörungen
• Doppelbilder
• Schwindel
• Missempfindungen
• Blasenstörungen

Fazit: Experten erklären zwei Faktoren für die Entstehung einer MS-Erkrankung:

• Die genetische Veranlagung: Die Wissenschaft stellte fest, dass in Familien, in denen bereits ein Mitglied erkrankt ist, die Nachkommen ein erhöhtes Risiko haben, ebenfalls an MS zu erkranken.

Wunder brauchen Zeit

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Gefühl, Humor, Erotik und ganz viel LIEBE

Zitat aus dem Liebes-Roman: Rot lackierte Fingernägel, die Wimpern lang und seidigschwarz getuscht, Make-up und rubinrote, glänzende Lippen. Dazu einen engen und nur bis zum Po reichenden Minirock, Nylonstrümpfe und hohe Pumps. Uwe fand das an Frauen toll.

Sollte Uwe ein Transvestit sein, könnte man bei der Diagnose Transvestitismus davon ausgehen, dass ein vermutlich transsexueller Mensch beide Geschlechtsrollen leben möchte.
Oder ist er doch ein Transsexueller?
Finden Sie es selbst heraus und lesen Sie diesen spannenden Roman.

Buchdaten:
Wunder brauchen Zeit
GEFÜHL HUMOR EROTIK
Autorin: Jutta Schütz
Paperback - 168 Seiten
ISBN-13: 9783734760563
Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: 03.02.2015
3. Auflage - Sprache: Deutsch
erhältlich als:
BUCH 7,99 € E-BOOK 5,49 €

Und wer mehr über Transsexualität wissen möchte:

Transgender, Transvestit, Transsexuell, oder Transidentität?
NEU: Buchtipp: TRANS*Kinder/Erwachsene

Die Akzeptanz und Sichtbarkeit von Transmenschen ist in der Mitte unserer Gesellschaft endlich angekommen. Und trotzdem ist es immer noch sehr kompliziert, was sprachliche und korrekte Bezeichnungen für Transgender, Transvestit, Transsexuell, oder Transidentität sind.

Borderline besser verstehen

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Diese Menschen leben in einer Welt der Extreme. Sie sind sprunghaft, teilweise spontan und reagieren auf vieles sehr emotional. Bei positiven Dingen sind sie sehr begeistert, bei Ereignissen und Menschen, die sie nicht mögen reagieren sie mit Ablehnung und Aggressivität.

Sie leben ohne feste Wurzeln so wie ein Kind, das verzweifelt nach seiner Mutter sucht.
Ihre Gefühle wechseln in Minuten zwischen:
• Liebe und Hass
• Euphorie und Depression
• Selbstzweifel und Selbstüberschätzung

Schwanger und Multiple Sklerose

Transgender Ratgeber

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Die Akzeptanz und Sichtbarkeit von Transmenschen ist in der Mitte unserer Gesellschaft endlich angekommen. Und trotzdem ist es immer noch sehr kompliziert, was sprachliche und korrekte Bezeichnungen für Transgender, Transvestit, Transsexuell, oder Transidentität sind.

Die Geschlechtsidentität dieser Menschen wird oft von der Mehrheitsgesellschaft, von den behandelnden Ärzten und auch von ihnen selbst infrage gestellt oder falsch verstanden. Oft wissen diese Menschen selbst nicht, wohin sie gehören und was sie sind.
Der Begriff "Transgender" wird heute oft als ein Oberbegriff benutzt und wurde in den 1970er Jahren von Virginia Prince (USA) geprägt. Sie gründete die Zeitschrift "Transvestia" (1960), die sie bis 1980 herausgab.
Solch eine Thematik sollte im 21. Jahrhundert kein Tabuthema mehr sein!

Transgender sind Menschen, die sich nicht (oder nicht NUR) mit dem Geschlecht identifizieren, mit dem sie geboren wurden.
Der Begriff "Transgender" wird auch oft als Oberbegriff genommen für Menschen, die sich weder mit dem Geschlecht "Mann" noch mit dem Geschlecht "Frau" identifizieren.

Mehr über dieses Thema finden Sie im Buch:

Buchdaten:
TRANS*Kinder/Erwachsene
besser verstehen
Autorin: Jutta Schütz
Paperback - 64 Seiten
ISBN-13: 9783749451425
Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: 10.04.2019
Sprache: Deutsch
erhältlich als:
BUCH 6,99 € E-BOOK 5,49 €

PARKINSON: Zittern und Bewegungsstörungen

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Mit zirka 80% ist das "Idiopathische Parkinson-Syndrom", auch IPS, Morbus Parkinson oder primäres Parkinsonsyndrom genannt, die häufigste Form aller Parkinson-Erkrankungen.

Man spricht von einem idiopathischen Parkinson immer dann, wenn feststeht, dass es keine anderen Auslöser für die Symptome gibt.
Man weiß immer noch nicht, warum die Nervenzellen in der substantia nigra im Mittelhirn absterben, sodass es zu einem Dopamin-Mangel kommt.

Neben dem idiopathischen Parkinson-Syndrom (IPS) gibt es auch Parkinson-Syndrome, bei denen eindeutige Auslöser wie zum Beispiel Medikamente, Gifte, Durchblutungsstörungen oder Hirnverletzungen eine Parkinsonsymptomatik auslösen. Bezeichnet werden diese Krankheiten als symptomatische oder sekundäre Parkinson-Syndrome.
Atypische Parkinson-Syndrome sind Krankheiten, bei denen mehrere Systeme des Gehirns betroffen sind (Multisystemerkrankungen). Dies führt zu vielfältigeren Störungen und schwereren Krankheitsverläufen. Seit kurzer Zeit zählt auch das IPS zu den Multisystemerkrankungen.

Parkinson zählt zu den häufigsten Krankheiten des Nervensystems (ZNS). In Deutschland leben zirka 350.000 Betroffene und jedes Jahr kommen bis zu 20.000 Neuerkrankungen hinzu. Die eindeutigen Symptome treten erst relativ spät im Verlauf der Krankheit auf.

Mehr Infos gibt es im Buch:

Parkinson und die Depressionen

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Bei der Parkinson-Krankheit ist auch oft die Psyche betroffen, psychopathologische Auffälligkeiten sind häufig ein Begleitsymptom. Oft treten sie sogar vor den motorischen Störungen auf. Es muss bei über der Hälfte der Erkrankten mit psychischen Beschwerden gerechnet werden.

Es sind Gefühle von Hoffnungslosigkeit, Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit, die bei zirka 45% der Parkinson-Patienten über längere Phasen hinweg andauern und als Depressionen bezeichnet werden. Bei jedem fünften depressiven Parkinson-Patienten tritt die Depression bereits vor den motorischen Störungen auf. Die Schwere der Depression hängt somit in den meisten Fällen nicht mit dem Schweregrad und der Dauer der Parkinson-Erkrankung zusammen.

Die Zeichen einer Depression können sein:
• negative Gedanken
• negative Stimmung
• keine Freude mehr empfinden
• keinen Antrieb spüren
• kein Selbstwertempfinden
• fehlende Leistungsfähigkeit
• kein Einfühlungsvermögen
• Zukunftsangst
• vielfältige körperliche Symptome wie: Schlaflosigkeit, Appetitstörungen, Schmerzzustände

REZEPTE für Berufstätige

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Eine gesunde Ernährung bringt viel Energie und viel Energie heißt Konzentration und Leistungsfähigkeit. Wissenschaftler stellten fest, dass zirka 15 Prozent des täglichen Energiebedarfs allein vom Gehirn verbraucht wird.

Berufstätige, die sich bewusst ernähren, kennen weder Leistungstiefs noch Mittagslöcher. Sie halten sich mit der Ernährungsform "Low Carb" fit, einem abwechslungsreichen Speiseplan und mit ausreichender Flüssigkeit.

Eine Fehlernährung bringt viele Nachteile:
• Konzentrationsmangel
• Mangelnde Leistungsfähigkeit
• Wenig Erholung in den Pausen
• Schlechte Laune
• Müdigkeit
• Mittagslöcher
• Heißhunger

Eine gute Leistung am Arbeitsplatz erfordert auch eine ausreichende Versorgung mit allen lebenswichtigen Nährstoffen, was die Low Carb Ernährung bietet.

42 gesunde Rezepte sorgen dafür, dass eine gesunde Ernährung und gesund Abnehmen auch während der Arbeit und nach Büroschluss mit Genuss möglich sind. Auch sorgt das Kochbuch für Berufstätige dafür, dass der Körper und die Seele alles bekommen, was der Körper braucht und was auch satt und glücklich macht. Kohlenhydratarme Rezepte mit gesundem Eiweiß sorgen für ganz viel Energie.
„Selbst kochen“ muss nicht kompliziert sein. Mit den richtigen Rezepten macht das Kochen Spaß und in diesem Koch/Back-Buch kommen auch Vegetarier nicht zu kurz.

Schüttellähmung

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Die Erkrankung "Parkinson" wurde erstmals vom englischen Arzt James Parkinson (*11.04.1755, †21.12.1824) im Jahre 1817 in der Monographie "An Essay on the Shaking Palsy (Eine Abhandlung über die Schüttellähmung)" beschrieben. James Parkinson wies auf das langsame Fortschreiten der Krankheit hin und vermutete eine Störung des Rückenmarks im Halswirbelbereich.

Seit der Antike sind die Symptome der Parkinson-Erkrankung aber schon bekannt. Mit scharfer Beobachtungsgabe beschrieb James Parkinson die wichtigsten Symptome der später nach ihm benannten Krankheit.
Aus den Jahren 1500 bis 1000 vor Christi finden sich Hinweise auf Erkrankungen, die Symptome wie Zittern, Steifheit und Bewegungsstörungen zeigten (ayurvedischen Schriften).
Auch in griechischen und römischen medizinischen Schriften befinden sich Eintragungen auf Krankheiten mit Zittern und Bewegungsstörungen.
Sylvius de la Boe erkannte im 17. Jahrhundert den Unterschied zwischen verschiedenen Formen des Zitterns (Ruhetremor, Intentionstremor).

Parkinson besser verstehen
Autorin: Jutta Schütz
Paperback - 100 Seiten
ISBN-13: 9783752839043
Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: 13.07.2018
Sprache: Deutsch
erhältlich als:
BUCH 7,99 € E-BOOK 5,99 €

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