Digitalisierung

Studie Industrie 4.0: Industrieunternehmen wollen Transparenz und Zusammenarbeit aller Teilnehmer in der Lieferkette

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Brüssel/ Hamburg, 14. November 2017 – Von Industrie 4.0 beziehungsweise der totalen Digitalisierung des Produktionsprozesses wird viel erwartet: von Kostenreduzierungen bis zu mehr Agilität sowie Umsätzen durch interne Verbesserungen und Produktionsinnovationen. Musik in den Ohren von Herstellern – aber wie weit ist der Weg zum Ziel noch? Industrie 4.0 wird kommen, ob nun überraschend oder nicht. Dies verdeutlicht eine von Zetes in Auftrag gegebene neue Studie von Sapio Research, die das wahre Ausmaß der Herausforderungen zeigt, denen die Industrie derzeit gegenübersteht, sowie die merkliche Lücke zwischen den operativen Zielen und dem bisher Umgesetzten. Im August 2017 wurden 330 Topmanager aus verschiedenen Industriezweigen in Europa und Südafrika befragt.

Nur 29 Prozent der Hersteller geben an, dass sie die Bedeutung eines digitalen Supply Chain Network (DSN) wirklich verstehen, wobei weniger als 15 Prozent ein DSN implementieren und erwarten, dass dies in den nächsten fünf Jahren zur Geschäftsnorm werden wird. Die größten Herausforderungen für die Einführung liegen in der fehlenden Informationstransparenz, was wiederum die Möglichkeiten der Unternehmen einschränkt, Zugang zu relevanten Einblicken in Echtzeit zu haben.

Wesentliche Erkenntnisse

Cloud-Angebot für den deutschen Mittelstand erweitert

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Walldorf, 16. August 2017 – REALTECH stellt für die kostenlose Cloudlösung dot4 ein zusätzliches Add-on für Service Management bereit. Es hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen, zentrale Geschäftsprozesse als Services bereitzustellen. Auf der Basis von praxisbewährten Funktionen für IT Service Management (ITSM) lässt sich ein zukunftsorientiertes Enterprise Service Management (ESM) aufbauen.

Seit Mai können mittelständische Unternehmen mit der Cloud-Lösung dot4 die notwendige digitale Transparenz für eine Servicierung und Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse gewinnen. Nur wenige Wochen nach dem Start von dot4 haben bereits IT-Experten und -Entscheider von rund 600 Unternehmen ihren digitalen Reifegrad ermittelt.

Mit dem Add-on für Service Management von dot4 verfügen die Nutzer nun über zusätzliche Möglichkeiten für eine umfassende Servicierung des Geschäftsmodells. Nahezu alle betrieblichen Leistungen lassen sich systematisch katalogisieren und einfach für Mitarbeiter oder Kunden bereitstellen. „dot4 wird für viele Unternehmen zum Dreh- und Ankerpunkt für die digitale Transformation in der Cloud. Sicher und kostenlos, entwickelt und hosted in Deutschland“, sagt Peter Weisbach, Geschäftsführer von REALTECH und Leiter der Digital Business Unit.

Fachdiskussion über Zukunft der Digitalisierung mit NEXGEN smart instore

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Zahlreiche Einzelhandelsvertreter beim Showroom-Event „Signage meets Summer“

Berlin, 04. Juli 2017 – Unter dem Motto „Signage meets Summer“ fand vom 21. bis 22. Juni 2017 in Berlin die diesjährige Kundenveranstaltung von NEXGEN smart instore, Spezialist für die Digitalisierung am Point-of-Sale/Point-of-Interest, statt. Die Vorträge aus Business und Wissenschaft zum Thema Digitalisierung in Handel, Banken und Dienstleistungsbetrieben stießen auf großes Interesse der anwesenden Vertreter von führenden Unternehmen der Fashion- und Tourismus-Branche, aus Unterhaltungselektronik-Fachmärkten und weiteren Einzelhandelsunternehmen.

Das Programm des Events umfasste, neben der Showroom-Besichtigung, aktuelle Fallstudien, Einzelgespräche sowie informelle Programmpunkte wie Hoffest und Dinner, die von den NEXGEN Mitarbeitern gemeinsam mit zahlreichen externen Referenten aus der Unternehmenspraxis und Wissenschaft gestaltet wurden. Unternehmen und Partner hatten vielfältige Gelegenheit, sich über Trends und Entwicklungen auszutauschen. Der Schwerpunkt der gut besuchten zweitägigen Veranstaltung lag in diesem Jahr auf den Themen: Robotics, Künstliche Intelligenz, Omnichannel-Retail, Instore-Interaktion, Digital Signage in Kombination mit Big Data und Multisensorik am POS.

Netfonds bietet digitalen Depoteröffnungs-Assistenten mit Blitzregistrierung

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Die Netfonds Gruppe erweitert sein Produktportfolio mit dem digitalen Depoteröffnungs-Assistenten „fundautomat“. Der Depoteröffnungs-Assistent kann in jede Website eingebunden werden und bedarf zur Vermittlung eines Depots nur eine stabile Internetverbindung. Der gesamte Depoteröffnungsprozess verläuft papierlos, der Kunde wird dabei online via Webcam legitimiert. Dank der Software as a Service-Architektur wird die Bereitstellung sowie Weiterentwicklung von Netfonds übernommen.

„Die Digitalisierung wird dazu führen, dass jeder Finanzdienstleister ein digitales Serviceangebot für seine Kunden zu Verfügung stellen muss, um im Rennen zu bleiben“, betont Martin Steinmeyer, Vorstand der Netfonds AG

NFS Netfonds - Haftungsdach wird „Arbeitgeber“ für ehemalige Bankberater

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• Digitalisierungsdruck, Regulation und Niedrigzins bestimmen derzeit den Umstrukturierungskurs bei etlichen Banken- und Sparkassen. Der fortwährende Umbruch mit teils unpopulären Entscheidungen verunsichert zugleich unzählige Bankberater wie Kunden. Infolgedessen kommt es zu einer sukzessiven ansteigenden Wechselbereitschaft aus dem Lager der Anlageberater.
• Der NFS Netfonds Financial Service GmbH wird durch diese Zielgruppe offenkundig besondere Beachtung geschenkt. So wächst das Haftungsdach der Netfonds Gruppe aufgrund anhaltender Nachfrage äußerst dynamisch.

Schlagzeilen in den Medien zeigen: Die Bankenwelt steht vehement unter Druck. Bekanntermaßen zwingen anhaltender Niedrigzins, Regulation, Digitalisierungshype und zunehmender Wettbewerb das Gros der Kreditinstitute dazu, ihre Sparten und Geschäftsmodelle einer intensiven Prüfung zu unterziehen. Demzufolge werden Prozesse wie Kosten- und Risikomanagement rigoros optimiert, um Profitabilitätssteigerungen zu erzielen. Sieht man an dieser Stelle keine realistische Chance, bleibt ein zweiter Weg: So hat unlängst eine Privatbank entschieden, sich gleich komplett aus dem „Deutschlandgeschäft“ zurückzuziehen.

Mittelstand: Vereinfachte digitale Transformation mit kostenlosem Information Hub

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Walldorf, 29. Mai 2017 – REALTECH stellt einen neuen Information Hub für Enterprise Service Management (ESM) und die digitale Transformation von mittelständischen Unternehmen bereit. Die Cloud-Lösung heißt dot4, die Nutzung ist kostenlos. Mit umfassenden Funktionen für IT Service Management (ITSM) legen Unternehmen die Basis für ein individuelles ESM. Sie gewinnen so die notwendige digitale Transparenz für eine weitreichende Servicierung und Automatisierung ihrer Geschäfts- und Serviceprozesse.

REALTECH hat ein neues strategisches Enterprise-Service-Management-Konzept umgesetzt, das Unternehmen klare Perspektiven in der Digitalisierung eröffnet. Dafür wurden praxisbewährte Softwarefunktionen weiterentwickelt. Sie werden nun erstmals über den Information Hub dot4 als Software-as-a-Service aus der Cloud angeboten. „Wir stellen die Basissoftware kostenlos bereit und stillen damit den dringenden Informationsbedarf von vor allem mittelständischen Unternehmen, die heute zur Digitalisierung geradezu gezwungen sind”, sagt Peter Weisbach, Geschäftsführer von REALTECH und Leiter der Digital Business Unit.

Den digitalen Reifegrad bestimmen

„Spuren hinterlassen“ – Familien-Unternehmertag 2017

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Unsere Welt ist digitaler, vernetzter, transparenter. Industrie 4.0, Digitalisierung, Generation Y – diese Begriffe werden schon fast inflationär genutzt, wenn es um die Zukunft von Unternehmen geht. Auf dem diesjährigen Familien-Unternehmertag der WeissmanGruppe unter dem Motto „Lust auf Zukunft – was Familienunternehmen morgen können müssen“ zeigten Referenten aus verschiedenen Branchen, welche Auswirkungen diese technologischen und kulturellen Veränderungen auf Unternehmen haben und wie man ihnen begegnen kann.

Dr. Jörg Ehmer, CEO bei Apollo-Optik, prophezeite die brutale Preis- und Leistungstransparenz, die sich derzeit vor allem auf den B2C-Bereich konzentriert, auch für den B2B-Bereich. Aus seiner Sicht gilt es, beim Kunden eine extreme Begeisterung zu entfachen, sowohl beim digitalen als auch stationären Einkauf.
Daniel Krauß, Mitbegründer von FlixBus, hat den Fernreiseverkehr revolutioniert, indem er mit seinem Team ständig neue Ideen entwickelt, wie die Busreise rundum zum Kundenerlebnis gemacht werden kann.
Prof. Peter May beleuchtete die Vielzahl von Veränderungen, welche die Digitale Revolution mit sich bringt – Internet, Globalisierung und Individualisierung. „Wir verhindern die Realität nicht, indem wir sie leugnen“, mahnte er. Letztlich bringe diese große gesellschaftliche Umwälzung auch gesellschaftlichen Wohlstand mit sich.

Lust auf Zukunft – Familien-Unternehmertag in Nürnberg

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Die Welt verändert sich rasant und damit auch unsere Zukunft. Sie wird globaler, digitaler, volatiler, individueller, vernetzter, integrierter, transparenter – eben anders. Wie müssen sich Unternehmen daran anpassen? Welche Entscheidungen müssen getroffen werden? Das Wissen um Hintergründe sowie Erfahrungen, Mut und Perspektivenwechsel sind gefragt.

„Um ein Familienunternehmen in die digitale Zukunft zu navigieren und den Wandel zu einer vernetzten Organisation zu vollziehen, ist ein individueller strategischer Plan gemeinsam mit der IT unabdingbar“, betont Moritz Weissman, Geschäftsführer der WeissmanGruppe. Einen Königsweg gebe es dabei nicht, denn jedes Unternehmen habe eigene Geschäftsanforderungen und andere technologische Voraussetzungen, die berücksichtigt werden müssen.

Erfolgreich in Zeiten der Digitalen Transformation
Beim Familien-Unternehmertag am 12. und 13. Mai 2017 der WeissmanGruppe gewinnen Familienunternehmer Impulse für die Chancen und Herausforderungen von morgen.

Zu den Referenten zählen u.a. Dr. Jörg Ehmer (CEO, Apollo-Optik Holding GmbH & Co. KG), Daniel Krauß (Geschäftsführer, flixBus/ FlixMobility GmbH), Jacob Fatih (geschäftsführender Gesellschafter FitX/Jacob Holding GmbH), der mehrfache Paralympics-Sieger, Welt- und Europameister Heinrich Popow sowie „Familienflüsterer“ Prof. Dr. Peter May.

Studie belegt: Firmen verkennen Einfluss von Digitalisierung auf Kunden

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Neue Untersuchung der Managementberatung HENDRICKS, ROST & CIE.

Deutsche Unternehmen investieren teils erheblich in neue IT-Lösungen, doch Kundenorientierung bleibt dabei häufig auf der Strecke. Das ist zentrale Erkenntnis einer aktuellen, umfassenden Untersuchung von HENDRICKS, ROST & CIE. (HRCIE). Für die Studie „Überlebensfaktor Kundenorientierung: Wie Unternehmen die Digitalisierung meistern“ hat die Düsseldorfer Strategieberatung 230 Manager in mittelständischen und großen Firmen befragt sowie 30 Experten interviewt. „Unsere Studie belegt, dass der Einfluss digitaler Technologien und Prozesse auf das Kundenverhalten unterschätzt wird. Zudem konzentrieren sich vor allem viele Traditionsfirmen auf interne digitale Prozesse, anstatt Kundenbedarfe systematisch zu hinterfragen und konsequent Kontakt zu Konsumenten zu suchen“, sagt Frank Hendricks, Geschäftsführer der Strategieberatung. Dabei sei genau das heute entscheidend für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.

Kunden entscheiden, welches Unternehmen untergeht oder überlebt

HR in Europa: Milliardenverlust durch fehlende Digitalisierung

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Basel, 28.02.2017 - Jährlich 1 Milliarde Euro verschwendete Gelder – und dies alleine in den HR Abteilungen der DACH-Region. Der Grund? Fehlende Digitalisierung in Rekrutierungsprozessen! Auch die neueste Untersuchung von jacando zeigt, dass die Digitalisierung – trotz europaweiter Aufklärungsprogramme - noch lange nicht in den Unternehmen Europas angekommen ist und dadurch viel Potenzial und Geld verschenkt wird.

Bewerben wie früher.
Aber noch einmal von vorne. Die Studie „Digitalisierung von HR in Europa“ hat ergeben, dass Rekrutierungsprozesse trotz vielfältigen digitalen Möglichkeiten in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Europas oftmals noch wie früher gehandhabt werden: So verlangt mehr als jedes 3. KMU noch nach Bewerbungen in Postform und in 54% aller Fälle kommen E-Mails zum Zuge. Diese werden dann aber nicht effizient mit einem Bewerbermanagementsystem bearbeitet, sondern hauptsächlich noch händisch. Ein solches System wird – trotz einer Zeitersparnis von rund 30 Minuten pro Bewerbung – lediglich in 14% der Fälle eingesetzt.

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