Digitalisierung

Digitale Transformation bei Triflex: ORBIS führt Microsoft Dynamics 365 in vier Monaten ein

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Die ORBIS AG hat bei der Triflex aus Minden Microsoft Dynamics 365 Online und die CRM-Branchenlösung ORBIS ConstructionONE powered by Microsoft Dynamics 365 für die Bauzulieferindustrie unter Einhaltung von Zeitplan und Budget in knapp vier Monaten eingeführt. Ausschlaggebend für die schnelle Implementierung waren das breite Know-how des Saarbrücker IT-Dienstleisters in Bezug auf CRM-Prozesse bei Bauzulieferern und Microsoft Dynamics 365 und die vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten.

Mit Microsoft Dynamics 365 macht Triflex, ein führender Spezialist für Flüssigabdichtungen und Kaltplastiken, im Rahmen der Digitalstrategie einen wichtigen Schritt, um seine IT-Landschaft zu harmonisieren sowie Datenflüsse und Prozesse im Vertrieb und im Marketing zu vernetzen. Das gilt besonders für den Angebotsprozess im Vertrieb, der jetzt komplett IT-gestützt und damit sehr effizient durchgeführt wird. Dazu ist die vorhandene CPQ-Lösung über eine eigene Schaltfläche in die Oberfläche des Cloud-CRM eingebettet, das über ORBIS SAP IntegrationONE zugleich bidirektional Daten mit dem zentralen SAP-ERP-System austauscht.

Homeoffice - ein Traum oder ein Übel?

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Nachdem die Digitalisierung und auch der Digitalpakt der Schulen verpennt wurden kommt das Thema wie ein Bumerang zurück. Eines ist klar der Digitalpakt wurde durch die überbordende Bürokratie ausgebremst. Bleibt noch die Digitalisierung die in den Kinderschuhen steckengeblieben ist. Jetzt in der Krise bleibt nur Eines, das Beste daraus machen, packen wir es an.

Sicher ist dass man die stressige Fahrt, zum Office und zurück, vom Hals hat. Das Leben lässt sich vielleicht besser organisieren und man hat seine Kinder im Blick. In jedem Fall hat aber der Arbeitgeber die Entscheidung der Arbeitsplatzwahl zu treffen, dies im Rahmen seiner Fürsorgepflicht.

Aufgrund der Corona-Krise gibt es kaum eine Wahlmöglichkeit in der Entscheidung Firma oder Homeoffice. Man wird einfach nach Hause geschickt und muss irgendwie zurechtkommen. Wie immer im Leben gibt es auch hier Vor-und Nachteile die zu bedenken sind. Je nach Typus gefällt es dem Einen und missfällt dem Anderen.

Egal man sollte es sich richtig einrichten, hier sind einige Tipps von erfahrenen Homeoffice-Praktikern:

Man richte sich einen geeigneten Arbeitsplatz ein: Schreibtisch, Computer, Drucker, schnelles Internet und eine ergonomische Sitzgelegenheit.

ORBIS AG mit guter Geschäftsentwicklung in 2019. Corona-Pandemie lässt aktuell eine konkrete Prognose auf das Geschäftsjahr 2020 nicht zu

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Für das im General Standard notierte Saarbrücker Software- und Business Consulting-Unternehmen ORBIS AG ist das Geschäftsjahr 2019 entsprechend den Erwartungen positiv verlaufen.

Im Geschäftsjahr 2019 verzeichnet die ORBIS AG auf Konzernebene einen Umsatzanstieg gegenüber dem Vorjahr um 14,4 % auf T€ 72.266 (Vorjahr: T€ 63.199). Die Anzahl der Mitarbeiter steigt dementsprechend zum 31. Dezember 2019 um 10,9 % auf 562 Mitarbeiter (Vorjahr: 507 Mitarbeiter). Der Anstieg resultiert zum Teil auch aus der Mehrheitsbeteiligung an der Dialog GmbH, Bielefeld, zum 02. Juli 2019.

Das operative Ergebnis vor Abschreibungen steigt auch durch die Veränderung der Bilanzierung nach IFRS 16 deutlich auf T€ 6.739 (Vorjahr T€ 4.582). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöht sich leicht um 4,1 % auf T€ 3.595 (Vorjahr: T€ 3.453).

Der Anteil am Konzernergebnis, der auf die Aktionäre der ORBIS AG entfällt, beträgt nach Steuern und Minderheitsanteilen T€ 1.972 und liegt damit leicht unter dem Vorjahr (T€ 2.185). Dies entspricht einem Ergebnis von 22,3 Cent je Aktie (Vorjahr: 25,3 Cent/Aktie).

Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit ist mit T€ 4.143 deutlich positiv. Die liquiden Mittel im Konzern betragen zum Bilanzstichtag T€ 10.470. Die Eigenkapitalquote zum 31. Dezember 2019 lag bei 54,2 %.

leogistics mit virtuellem Messestand online

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Hamburg, 06.03.2020 – Die leogistics GmbH, globaler SAP-Logistikpartner im Bereich SAP Supply Chain Management (SCM) mit Spezialisierung auf Transportation Management, Warehouse Management und Yard Management, präsentiert als Alternative zur abgesagten LogiMAT am 10. und 11. März 2020 ihre Messethemen online. Webseitenbesucher können sich einloggen und erhalten auf einem virtuellen Messestand einen Überblick darüber, was in der Logistik digitalisierbar ist und wie dies sinnvoll umgesetzt werden kann. Ein Highlight ist der Launch der neuen Cloud-Lösung myleo/dsc, die Logistikprozesse schrittweise digitalisiert und diese unabhängig von bestehenden IT-Infrastrukturen abbildet. Damit unterstützt leogistics ebenso Nicht-SAP-Kunden bei ihren Digitalisierungsprojekten. Interessierte können sich ausführlich über die Anwendungen myleo/slot für das Zeitfenstermanagement und myleo/tnt zur Steuerung von Transporten informieren. Im Fokus stehen weiterhin die komplexen Themen Transport-, Lager und Werkslogistik sowie der erste leogistics Self-Check Terminal, der als Plug & Play zur leogistics Software in Projekten zum Einsatz kommt. Am Mittwoch, den 11. März 2020 stehen in der Zeit von 11 bis 15 Uhr Experten von der leogistics per Live-Stream für Gespräche und Fragen der Teilnehmer zur Verfügung.

Virtueller Messestand der leogistics GmbH am 10. und 11.03.2020 online: http://www.logimat2020.leogistics.com

Alexa meets Industry – FIR erforscht Nutzen von Sprachsteuerungssystemen für KMU im Maschinenbau

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Aachen, 19.02.2020. Alexa, Siri, Cortana, Bixbi...: Diese Namen hört man mittlerweile in immer mehr Haushalten. Sprachassistenten übernehmen auf Zuruf viele Aufgaben, vom Einschalten des Radios über die Regelung der Beleuchtung bis hin zum Erstellen von Einkaufslisten. Mit zunehmender Verfügbarkeit smarter Geräte etablieren sich dabei immer mehr Anwendungen, die mit der Automatisierung von Abläufen die Hausarbeit erleichtern, lästige Aufgaben übernehmen, Zeit verschaffen.

Gehört die intelligente Spracherkennung und -steuerung heute im privaten Umfeld schon zum Alltag, hat sie sich in der produzierenden Industrie bisher kaum durchgesetzt. Hier sind nur wenige Anwendungen im Einsatz, wie beispielsweise das Verfahren „Pick by Voice” in der Kommissionierung oder die automatisierte Erfassung von telefonischen Anfragen im Kundenservice.

Das Problem mit der Existenzgründung

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Die Zeit für Gründer ist gekommen denn Krisenzeiten sind Unternehmerzeiten. Trotzdem sollte man sich Gedanken über diesen Schritt machen denn statistisch scheitern viele Gründer, was ist der Grund dafür?

Hilfen zur Gründung gibt es an jeder Straßenecke!
Man kann einen Google Alert eröffnen und sich die Angebote per Internet liefern lassen. Da ist dann zum Beispiel die IHK mit Beratungs-Angeboten, sogenannte Unternehmensberater, BWL Studenten die sich einen Nebenverdienst genehmigen und vieles anderes mehr. Die Gründung bekommt man mit diesen Hilfen auch irgendwie hin.

Das Problem kommt nach der Gründung.
Da ist man nun gegründet und sitzt stolz in seinem stillen Kämmerlein und realisiert, nach einiger Zeit, dass man ja auch Kunden benötigt beziehungsweise Auftraggeber, sofern man Dienstleister ist.

Hat man das Marketing im Vorfeld vernachlässigt und das kommt oft vor kann man nun lange warten bis das Telefon klingelt oder eine E-Mail kommt, außer Spams die kommen zuverlässig.

Hatte man einen erfahrenen Gründercoach startet man unter besseren Bedingungen und kann an einem kontinuierlich, wachsenden Kundenstamm seine Fähigkeiten beweisen. Ist dies nicht der Fall hat man schlechte Karten und fängt jetzt erst mal an Kunden zu suchen, dabei geht den meisten Gründern die Luft aus!

Dienstleistungsangebot für Akteure in der IT-Branche

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Im Auftrag
Das Netz steht potentiellen Auftraggebern die keine eigene Serviceorganisation unterhalten und einen Vor-Ort Service für ihre eigenen Kunden benötigen. In diesem Sinne wurde das Geschäftsmodell IT-Service-Net entwickelt und ist damit erfolgreich am Markt.

Seit dem Jahr 2005 ist das IT-Service-Net, mit über 30 Technikern am Markt. Eine Serviceorganisation mit dem Ziel Vor-Ort-Service auch in ferne Winkel des Landes zu tragen.
Die Organisation besteht aus vielen kleinen regionalen Service-Points. Dies hat den Vorteil, dass die Wege zum Kunden kurz bleiben und damit auch Kosten und die Reaktionszeiten. Der Servicepoint, betrieben durch qualifizierte IT-Techniker ist eine sparsame aber effektive Einheit.

Geschäftsfelder
Das Netz arbeitet für Tonerhersteller und wechselt schadhaften Toner aus. Für den Digitalpakt werden W-LAN Internetzugänge in Klassenräumen realisiert.
Es werden Rollouts durchgeführt, dies ist die Lieferung von Rechnern und deren Installation. Supermärkte werden auf elektrische Sicherheit (DGUV) geprüft und in Betrieben werden Vernetzungen eingerichtet.
Das Netz sorgt für Datenschutz, IT-Security und vieles andere mehr. Also vielseitige Aufgaben den die IT-Service-Net Techniker da leisten.

Das Netz arbeitet mit namhaften Herstellern zusammen welche die Techniker schulen damit diese einen guten Job beim jeweiligen Kunden machen.

SCHUMANN verzeichnet erfolgreiches Geschäftsjahr 2019

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Für 2019 verzeichnet das Göttinger Beratungs- und Softwareunternehmen SCHUMANN einen Umsatzzuwachs von 20 Prozent. Dieses ging mit einem stetigen Wachstum beim Personal auf nun 160 Mitarbeiter einher.

Das Unternehmenswachstum ist dabei insbesondere auf die Digitalisierungsbestrebungen in der Finanzdienstleistungs- und Versicherungsbranche zurückzuführen. Hier ist SCHUMANN mit marktführenden Lösungen zum Kreditrisikomanagement gut vertreten. „Die Digitalisierung ermöglicht und erfordert zugleich die konsequente Vernetzung aller beteiligten Akteure innerhalb von Wertschöpfungsketten. SCHUMANN ermöglicht seinen Kunden und Partnern diese Verbindungen mit seinen Produkten.“, begründet die Geschäftsführerin Dr. Martina Städtler-Schumann die positive Entwicklung.

Digitalisierung im Kreditrisikomanagement

Das Unternehmen liefert nicht nur Software in diesem Bereich, es entwickelt auch mit den Kunden gemeinsam fachliche Lösungen und berät diese mit breiter Branchenexpertise. Dabei sind AI, Machine Learning und Data Analytics für SCHUMANN keine neuen Methoden, sie werden wo notwendig und sinnvoll schon seit Jahren eingesetzt. „Die Herausforderungen von Digitalisierung und Risikomanagement zu bewältigen, wird für viele Unternehmen eines der wichtigen Themen in den nächsten Jahren. „Wir bieten den Branchenstandard, der es den erfolgreichen Unternehmen möglich macht, am Markt zu bestehen “, ist sich Städtler-Schumann sicher.

Quereinstieg in die IT-Branche mit dem IT-Service-Net

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Seit 2005 gibt es ein Netzwerk für Existenzgründer und Selbständige. Unter dem Motto “Selbstständig aber nicht allein“ werden IT-Einzelkämpfer in das bundesweite Netz integriert.

Normalerweise ist die Tätigkeit als IT-Spezialist abhängig von einer fundierten Ausbildung im handwerklichen Bereich! Das IT-Service-Net bietet jedoch eine interessante Chance für interessierte und qualifizierte Quereinsteiger.
Aufgrund der Faszination für die IT haben viele Menschen, auch ohne IT-Studium, sich ein beträchtliches Know-How erworben und möchten dieses Wissen auch umsetzen.

Das IT-Service-Net integriert deshalb am Thema interessierte Quereinsteiger in das bundesweite Netz. Die zukünftigen IT-Spezialisten werden mit Serviceaufträgen versorgt, das ist zunächst mal das wichtigste, denn das Einkommen muss stimmen. Die Auftraggeber bieten kostenlose Schulungen an um die Techniker auf ihre Aufgaben vorzubereiten.

Infrastruktur für die digitale Bildung – mit dem IT-Service-Net und TP-Link!

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Die gemeinsame Anstrengung den Digitalpakt für Schulen mit Leben zu füllen und das ist nicht ganz einfach. Peter-Hein Grunwald, ein Hersteller für Schul-Lehrgeräte und Ulrich Schappach, dem Organisator des bundesweiten IT-Service-Net, taten sich zusammen um eine einfache Lösung zu finden das Internet in die entsprechenden Räume von Schulen zu bringen.

Was zunächst einfach erschien, erwies sich schwieriger als gedacht! Einfach wäre LAN Kabel in den Räumen zu verlegen, dies scheitert jedoch an den Bauvorschriften und kann eine lange Beantragungszeit bedeuten.
Damit die Schule schnell und unkompliziert an ihre Lösung kommt müssen deshalb andere Wege beschritten werden.

Schappach und Grunwald zogen deshalb Eliseu Gomes, Inhaber von GOInTech, zu Rate. Gomes ist der W-LAN erfahrenste Techniker des IT-Service-Net. Die Erfahrungswerte dieses Trios führten nach einiger Zeit zu der Lösung, dass ein renommierter W-LAN Hersteller ins Boot muss.

Gespräche mit TP-Link, einem der Marktführer im Bereich Netzwerktechnik, mit jahrzehntelanger Erfahrung, führten dann zu dem gewünschten Ergebnis.

Der Einsatz von effizienten Lösungen des Unternehmens hilft den Technikern des Netzes die Herausforderungen am Objekt zu bewältigen. Dies sind, nicht vorhersehbare Hemmnisse, wie alte Gebäude mit dicken Wänden, Stahlbetondecken und andere Irritationen, die das WLAN Signal stark beeinträchtigen können.

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