Digitalisierung

Das IT-Service-Net steigt in den Digitalpakt ein

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Bereits 2019 wurden die ersten Schritte unternommen um im digitalen Schulmarkt Fuß zu fassen. Das Geld ist da die Schüler sind offen für neue Wege. Das IT-Service-Net realisiert professionelle Netze in Bildungseinrichtungen auch für Lehrmittelanbieter und Hersteller die keine eigenen Techniker haben.

Im Bereich digitale Medien wurden und werden die ersten zaghaften Versuche gemacht dieses Thema in die Schulen zu bringen. Während Pädagogen und Verwaltungsbeamte sich den Kopf zerbrechen ob, wann und wie man vielleicht etwas in der Richtung machen könnte? Derweil das Ausland wie zum Beispiel die baltischen Länder und Skandinavien bereits damit arbeiten.

Dabei gibt es bereits ausgereifte und komfortable Lehrmittel die den Spaß am Lernen erhöhen, die Medienkompetenz steigern und Zeit sparen. Einfache Lösungen sind direkt zu realisieren, lediglich größere Projekte bedingen einer vorherigen Klärung.

Vom Einzelkämpfer zum MSP das IT-Service-Net hilft bei der Umstellung

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Einige selbstständige IT-Techniker arbeiten noch auf der Basis, warten bis etwas geschieht. Der Kunde ruft an und der Techniker reagiert auf der Basis hingehen den Fehler auf Stundensatzbasis beseitigen, fertig. Das IT-Service-Net hilft bei der Umstellung zum MSP.

Bei guten Kunden wird man um dieses Verfahren, zumindest im Einzelfall, nicht herumkommen. Besser wäre es jedoch, im Vorfeld, neue Wege zu gehen und seine Arbeitsweise umzustellen.
Dieser verbesserte Weg ist die Umstellung auf das MSP-Verfahren. Auf der neuen Visitenkarte steht dann “Managed-Service-Provider“. Das klingt nicht nur gut, es ist auch besser.

Ein MSP prüft selbstkritisch seine eigenen Stärken und Schwächen. Daraus resultierend entwickelt er, gegenüber seinen Kunden, ein Angebot an definierten Leistungen, das führt dazu dass man sich nicht mehr verzettelt.

Ein MSP mit Netzwerkerfahrung wird genau das anbieten und gleichzeitig den Kontakt zu einem Hersteller suchen der ihn mit Produkten versorgt, Lehrgänge anbietet und fachlich unterstützt.

Ein MSP mit Erfahrung in der IT-Sicherheit wird das Gleiche tun und wird sich natürlich einen renommierten Anti-Virus Hersteller auswählen. Ergänzend dazu eine Quelle die ihm zum Beispiel mit DSGVO Informationen liefert um sein Angebot abzurunden.

Das IT-Service-Net sorgt für IT-Sicherheit an deutschen Schulen

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Aktuell herrscht in den Schulen noch digitales Chaos. Nach neuesten Untersuchungen haben immer noch viele Schulen keinen Internetzugang in ihren Klassenzimmern.

Das IT Service Net möchte schnelle, sichere und kostengünstige WLAN-Strukturen in den deutschen Schulen installieren. Mit dem neuen Demo-WLAN kann ein Internetempfang in jedem Klassenraum realisiert werden – und die Installation kostet nur etwa ein Viertel einer Internetverkabelung.

Auf Anforderung kommt der IT Service Spezialist in die Schule, prüft den vorhandenen Internetanschluss, testet in jedem Klassenzimmer den bestmöglichen Internetempfang. Die technische Ausstattung wird für jede Schule individuell zusammengestellt und ein entsprechendes Angebot unterbreitet.

Vor allem das Thema Sicherheit der IT-Infrastruktur sollte einen großen Stellenwert einnehmen. Damit das Lehrpersonal ungehindert und sicher arbeiten kann hat sich Uli Schappach, der Verantwortliche des IT-Service-Net, entschlossen, Panda Security ins Boot zu holen.

Das Angebot des IT-Service beinhaltet, auch die Datensicherheit. Das Netz bietet eine ganzheitliche Cybersecurity-Lösung mit einem umfassenden Sicherheitsmanagement, zentralisierter IT-Steuerung und eine Fernunterstützung für alle Endpoints in der IT-Umgebung.

Digitalpakt für Schulen, das IT-Service-Net und Demo Beamer sind dabei

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

IT-Service-Net und Demo Beamer UG beschließen Zusammenarbeit im Bereich der digitalen Wissensvermittlung!

Unterrichtsgestaltung an Grundschulen mit digitalen Hilfsmitteln.
Ein neues Konzept für Internetvernetzung und Computernutzung, damit LehrerInnen an Grundschulen in jedem Klassenraum einfach, schnell und sicher digitale Hilfen nutzen können.

Unsere Kinder schleppen sich täglich in die Schule mit einem schweren Rucksack an Lehrmaterial ab. Dass es auch anders geht zeigt das kleine Estland als Pionier in Sachen Digitalisierung. Das klassische Schulbuch wird es alternativ ab 2020 in digitaler Form geben.
Ähnlich in den Niederlanden hier sind alle Schulen mit einem Internetzugang ausgestattet. Das ausbildete Lehrpersonal kann zusammen mit den Schülern eigene digitale Strategien entwickeln. Esten und Finnen sind ebenfalls fortschrittlich bei der Digitalisierung dabei.

Wo bleibt Deutschland?
Das digitale Klassenzimmer hört sich erst mal nach einer Vision an. Jedoch hat jede deutsche Schule hat einen vorbereiteten Internetzugang. Die meisten der mehr als 15.000 deutschen Grundschulen haben jedoch keinen funktionierenden Internetzugang in den Klassenräumen. Eine nachträgliche Internetverkabelung sämtlicher Klassenräume ist eine aufwändige und teure Maßnahme

Mobile Computing Lösungen von dynabook eignen sich für den Einsatz im öffentlichen Sektor

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Mit dynabook sicheres Mobile Computing auch im Public Sector
Smart Country Convention zeigt, wie wichtig digitale Lösungen für Kommunen sind
 

Neuss, 17. Oktober 2019 – Auf der Smart Country Convention, die vom 22. bis 24. Oktober 2019 in Berlin stattfindet, dreht sich alles um das Thema „Digitize Public Services“. Vertreter des öffentlichen Sektors und der Digitalwirtschaft diskutieren digitale Lösungen für Kommunen und öffentliche Einrichtungen. Denn die Digitalisierung bietet für Verwaltungen und die im öffentlichen Raum tätigen Unternehmen enorme Entwicklungspotentiale. Wichtig ist auch das Thema New Work im Public Sector. Die Dynabook Europe GmbH, Experte im Bereich innovativer Mobile Computing-Lösungen, weiß, wie Verwaltungen den gestiegenen Ansprüchen an die Datensicherheit umfassend gerecht werden.

Digitalisierung: Wenn nicht jetzt, wann dann!

Ausgewählte Digitaltechnik für nachhaltiges Lernen im Schulunterricht

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Ein Klassenzimmer in einer Schule ist kein Verwaltungsbüro und keine Fabrikhalle. Wie jeder aus eigener Erfahrung weiß, lernen im Klassenraum die Schüler gemeinsam von ihren LehrerInnen. Deshalb macht es auch keinen Sinn die Schulklassen mit digitalen Geräten vollzustopfen. Das hat schon in den vergangenen Jahrzehnten mit den Sprachlabors und den Computerräumen nicht funktioniert.

Lernvorgänge sind besonders effektiv, wenn der Unterricht interessant ist und die Schüler gern und motiviert mitmachen. Dazu werden moderne LehrerInnen natürlich auch Technik einsetzen. Aber diese Technik darf nicht dominieren und komplex bedient werden müssen. Umgekehrt !
Die Technik der LehrerInnen muss sich den Menschen, nämlich den LehrerInnen und den SchülerInnen, anpassen. Diese Technik darf nur ein Hilfsmittel sein und muss so einfach zu handhaben sein, wie ein Radio oder ein TV Bildschirm..

Digital-Chaos an deutschen Schulen

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Mit dem Digital-Pakt verspricht der Bund den deutschen Schule 5 Milliarden Euro in den nächsten 5 Jahren, um damit die deutschen Schulen zu digitalisieren.

Bei 33.000 allgemeinbildenden Schulen und ca. 8,5 Millionen Schülern steht damit pro Schüler ein Betrag von 9,80 € pro Monat zur Verfügung.

Aktuell herrscht in den Schulen noch ein digitales Chaos. Nach neuesten Untersuchungen haben ca. 22.000 Schulen keinen Internetzugang in ihren Klassenzimmern. Die 11.000 Schulen mit schulinternen Verkabelungen bzw. Wlan Einrichtungen haben unterschiedlichste Internetempfangsprobleme.

Was soll denn heute und morgen ohne Internet überhaupt erledigt werden können ?
Ohne Internet gibt es keine Fernwartung, um bei Technik oder Software Problemen den Lehrern und Schülern helfen zu können.
Ohne Internet können keine Lehr- und Lerninhalte auf die Lehrer-PCs und die Schülertablets heruntergeladen werden .
Ohne Internet gibt es keinen Zugang zu Youtube und Wikipedia und ohne Internet kann nicht gegoogelt werden.
Deshalb ist die vordringlichste Digital - Aufgabe nicht die Beschaffung von digitalen Servern, digitalen Tabletsätzen und ähnliches mehr, sondern die Gewährleistung eines Internetzugangs in jedem Klassenzimmer.

Digitalpakt für alle Schulen - Jetzt muss endlich gehandelt werden !

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Die digitale Infrastruktur der deutschen Schulen ist in einem maroden Zustand. Nach neuesten Untersuchungen haben mehr als 250.000 Klassenräume keinen Internetzugang und für die mehr als 750.000 deutschen LehrerInnen gibt es kein didaktisch abgesichertes und bundesweit gültiges Digitalkonzept.

Es reicht nicht aus, nur Fördergelder zuzusagen – mehr als 8,5 Millionen SchülerInnen und mehr als 750.000 LehrerInnen brauchen Konzepte, wie und mit welchen Techniken digital besser gelernt werden kann.
Vor diesem Hintergrund haben das IT-Service-Net aus Mannheim und die Demo Beamer UG aus Dreieich b. Frankfurt a.M. beschlossen, zusammen zu arbeiten und mit kostengünstigen Digital-Konzepten den deutschen Schulmarkt professionell zu unterstützen.

Als spezialisierter Schulmedienhersteller hat die DemoBeamer UG für den Digitalpakt in Zusammenarbeit mit Pilotschulen neue didaktisch orientierte Konzepte entwickelt.
Dazu gehören u.a. die fehlbedienungssichere LehrerInnen-Software DemoLAP mit individuell maßkonfigurierten LehrerInnen-Anwendungs-Programmen, das DemoBook, ein kleiner LehrerInnen-Pultaufsatz, etwa im DinA4 Format, mit Laptop, Dokumentenkamera, Touchbildschirm, Tastatur und kabelloser Datenübertragung auf Klassenraumdisplay oder Beamer, und stabile SchülerInnen-Tablets mit Touchbildschirm, Tastatur und fehlbedienungssicherer LehrerInnen-Kontrollsoftware. Details unter www.demolux.de

Existenzgründung ist keine Frage des Alters

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Im Gegenteil, reifere Personen mit Lebenserfahrung stolpern nicht leichtsinnig in einen neuen Lebensabschnitt. Sie wägen die Vor- und Nachteile ab und handeln entsprechend umsichtig.

Das ist der eine Teil des möglichen Erfolgs, der zweite ist die Wahl des zukünftigen Betätigungsfelds und der dritte Teil wäre das geplante Vorgehen.

Betätigungsfeld oder die Branche
Es gibt eine Menge Möglichkeiten sich selbstständig zu machen aber auch Fehlermöglichkeiten. Abzuraten sind zum Beispiel Restaurants hier scheitern über 60% der Gründer. Gute Chancen bieten jedoch E-Commerce und Umweltberatung aber auch hier entscheiden Alleinstellungsmerkmale über den Erfolg.

Ein Branche die seit langer Zeit boomt ist die IT-Branche
Der Grund ist die Tatsache das dies eine Schlüsselbranche ist. Sämtliche Marktteilnehmer benötigen IT-Dienste ob diese wollen oder nicht. Die Digitalisierung erfasst alle Branchen in der Privatwirtschaft, in der Industrie, in Behörden und Bildungseinrichtungen (Digitalpakt). Es müssen gigantische Vernetzungen her, Apps für Smartphones müssen programmiert werden, Anwender müssen geschult werden und vieles andere mehr.
Begleitet werden diese Maßnahmen durch einen erhöhten Aufwand an Sicherheit (IT-Security) und die Umsetzung der DSGVO in IT-Applikationen. Deshalb ist die IT die eigentliche Boombranche mit den besten Chancen auf Erfolg.

Auslastung im IT-Support durch clevere Organisation

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Das IT-Service-Net sorgt für Sicherheit in der Auftragsvergabe

Insgesamt ist die Situation für selbstständige IT-Servicetechniker recht gut. Der Grund ist die Digitalisierung und ständig wachsende, gesetzliche Anforderungen im IT-Bereich.

Diese Anforderungen wie die DSGVO muss erfüllt werden sonst droht Ärger, die Digitalisierung versetzt, den der es realisiert, in einen wettbewerbsfähigen Zustand und sollte deshalb auch durchgeführt werden.
Dies führt insgesamt zu höheren Anforderungen in der IT-Landschaft der Betriebe. Bessere, schneller Geräte müssen angeschafft werden, die Vernetzung untereinander muss realisiert werden und Sicherheitsaspekte spielen eine deutlich größere Rolle als in der Vergangenheit.

Große Betriebe verfügen im allgemeinen über einen Stab von festangestellten IT-Administratoren und Supportern die sich um die Betriebs- IT kümmern. Ergänzt werden diese statischen Aufgaben durch externe Mitarbeiter wenn um den Ausbau der IT geht zum Beispiel beim Austausch von alt gegen neu oder eines Netzausbaus (Rollout).

Die Hauptaufgabe für selbständige IT-Freelancer liegt jedoch im Bereich der kleinen- und mittleren Unternehmen. Hier gilt die Regel, je kleiner der Betrieb je kritischer die Erfüllung von Anforderungen.

Dies führt in der Folge zu einer verstärkten Nachfrage von IT-Dienstleistungen.

Seiten