Digitalisierung

EVO stellt neue Generation seiner Softwareplattform vor

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Durlangen, den 23.03.2022. Pünktlich zum 25jährigen Firmenjubiläum stellt die 1997 gegründete EVO Informationssysteme GmbH eine neue Generation ihrer Softwareplattform für die durchgängige Digitalisierung der Geschäftsprozesse und des Shopfloors vor – mit dem Versionssprung auf die vielversprechen Versionsbezeichnung „4.0“. Erkennbar ist die neue Plattform insbesondere durch die ansprechend moderne und perfektionierte Bedienoberfläche der Anwendungen (Apps).
Die Dynamik in der Softwaretechnologie erforderte es aus Sicht von EVO, die Softwareanwendungen grundlegend zu erneuern. Teilweise wurde die Software auch neu entwickelt, um in Kombination mit neuesten Betriebssystemen ein Höchstmaß an Funktionalität und Bedienkomfort zu erreichen – und um die EVO-Plattform auf künftige technologische Anforderungen vorzubereiten.

Digitalisierungs-Fibel für Pathologen

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Die Digitalisierung der Pathologie ist in aller Munde. Gerade Anfänger, die eventuell vom klassischen Mikroskop auf die digitale Diagnostik am Bildschirm umsteigen möchten, haben viele Fragen. Knackige Antworten, verbunden mit einer leicht verständlichen Einführung in die Welt der Digitalen Pathologie, liefert die neue, interaktive „Digitalisierungs-Fibel“ kompakt auf 24 Seiten.

Darin zeigt Digitalisierungs-Experte PD Dr. Martin Weihrauch, wie Pathologen ihr Institut zukunftssicher Schritt für Schritt digitalisieren können – zu Gunsten von schnelleren, zuverlässigeren Diagnosen für Patienten. Der Hämatoonkologe, CEO und Leiter der Produktentwicklung für die medizinische Bildgebung, gibt anschaulich illustrierte Antworten auf die drängendsten Fragen wie:

• Was ist der konkrete Mehrwert der digitalen Diagnostik?
• Welcher Einstieg in die digitale Pathologie ist der beste?
• Bin ich digital schneller als am Mikroskop?
• Was ändert sich am Labor-Workflow?
• Worauf gilt es bei der Anschaffung von digitalen Systemen zu achten?

Mit Microsoft Dynamics 365 und ORBIS: WAREMA treibt die digitale Transformation voran

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Die Digitalisierung der Wertschöpfungskette ist für die WAREMA Group, einen führenden Hersteller von Sonnenschutzlösungen, ein Kernbestandteil der Geschäftsstrategie, um Marktchancen bestmöglich zu nutzen und weiter zu wachsen. Dafür wurde im Vertrieb, im Marketing und im Service mit Microsoft Dynamics 365 Cloud und der CRM-Branchenlösung ORBIS ConstructionONE ein weiterer wichtiger Grundstein gelegt. Bei der Prozessdigitalisierung setzt das Unternehmen auf das Know-how und die Erfahrung der ORBIS AG als strategischem Partner. Das Ziel benennt Alexander Scheiber, Head of Digital Process Design bei der WAREMA Renkhoff SE, wie folgt: „Was wir erreichen wollen, ist der Aufbau einer ganzheitlichen Customer-Engagement-Plattform mit einer 360-Grad-Sicht auf das Objekt- und Privatkundengeschäft und mit durchgängig digitalen, effizienten und transparenten Prozessen.“

Intelligenter Sonnenschutz ist bei der Planung von Wohn- und Geschäftsgebäuden nicht mehr wegzudenken. Das Marktheidenfelder Familienunternehmen WAREMA Renkhoff SE deckt dabei die gesamte Palette ab und sorgt in Privathäusern sowie in Büro-, Wohn- und Gewerbeimmobilien rund um den Globus für optimales Raumklima, optimale Ausleuchtung und reduzierte Energiekosten. Die Firmengruppe, in zweiter Generation familiengeführt, ist in 50 Ländern aktiv und erzielte 2020 mit 4.800 Mitarbeitenden einen Umsatz von rund 623 Millionen Euro – Tendenz steigend.

Neue MES-Funktion: Standortübergreifendes Shopfloor-Monitoring

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Durlangen, den 21. 02.2022. Gemeinsam mit dem Werkzeugmaschinenhersteller Index zeigt die EVO Informationssysteme GmbH, wie vorhandene Maschinen einfach und schnell in die MES-Plattform eingebunden werden können. Damit lässt sich ein Shopfloor-Management realisieren – als perfekte Grundlage für die kontinuierliche Optimierung der Produktion.

Aus Sicht der EVO-Experten beginnt die umfassende Digitalisierung der industriellen Produktion mit der Nachrüstung vorhandener Maschinen- & Anlagen auf der Shopfloor-Ebene. Dass diese Konnektivität einfach und schnell bei vorhandenen Maschinen nachgerüstet werden kann, beweist der Softwarehersteller EVO gemeinsam mit dem Werkzeugmaschinenhersteller INDEX. INDEX stellt in diesem Usecase über die iXworld die IoT-Daten bereit, die der Anwender für die Visualisierung der Aufträge und des Produktionsstatus nutzen kann.

Ein Kooperationsprojekt beider Unternehmen beweist nun, wie auf der Basis der Zustandsdaten von Maschinen ein effektives Produktionscontrolling möglich ist. Genau das ermöglicht die jetzt vorgestellte iX4.0-Schnittstelle für INDEX-Maschinen. Sie verbindet die jeweilige Maschine über eine Cloud-Schnittstelle mit der MDE-/ MES-Software EVOperformance.

Proindex Capital AG über die Verabschiedung des Gesetzes zur Kryptowährung

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Ist Paraguay nach El Salvador das zweite Land, das Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel einsetzt?

Suhl, 15.12.2021. Nach dem wegweisenden Votum von El Salvador, Bitcoin Anfang Dezember als offizielle Währung einzuführen, dürfte auch Paraguay nachziehen. Der Gesetzgeber Carlos Rejala will nun ein Kryptowährungsgesetz verabschieden, um Paraguay den Weg zu ebnen“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. El Salvador schrieb Geschichte, als es am 8. Juni für die Einführung von Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel stimmte, eine Entscheidung, die von Politikern in einer Reihe von lateinamerikanischen Ländern, darunter Panama, Argentinien und Brasilien, begrüßt wurde. Nun will der paraguayische Carlos Rejala ein ähnliches Kryptowährungsgesetz wie das von El Salvador auf den Weg bringen.

„Neben Maßnahmen, um Paraguay zu einer Drehscheibe für ausländische Krypto-Investoren zu machen, soll der Gesetzentwurf auch Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel etablieren. Das wäre für Paraguay eine wirtschaftliche sehr kluge Entscheidung und würde dazu beitragen, dass das Land einen riesigen Sprung in Sachen Digitalisierung macht“, fügt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG hinzu.

MIFA Tech: Die Brücke zwischen IT und Unternehmen

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Die Digitalisierung schreitet zunehmend voran und die Nachfrage nach IT-Lösungen in verschiedenen Unternehmensbereichen wächst enorm.

Deshalb freuen sich die IT-Service-Net Verantwortlichen mit der Firma „Mifa Tech“ einen kompetenten Partner aus der IT-Branche gewonnen zu haben. Das Unternehmen von Zakaria Mjallad mit Sitz in Lampertheim ist ein ganzheitlicher IT-Dienstleister, der unter anderem Services wie Homeoffice, IT-Sicherheit, Infrastruktur, Cloud und Digitalisierung vereint.

Mifa Tech stellt eine wesentliche Bereicherung der Aktivitäten des Netzes dar. Zakaria Mjallad hat angewandte Medien studiert, mit dem Bachelor Titel abgeschlossen und hat ein Zertifikat in IT-Service-Management. Beste Voraussetzung, um seinen Kunden einen hervorragenden Service zu bieten und deren IT-Infrastruktur ausfallsicher zu betreiben.

Der umfassende IT-Service, den Mifa Tech seinen Geschäftskunden zur Verfügung stellt, erstreckt sich vom Hardware-Management (Rollout, Reparatur, Datenrettung) über Cloud-Lösungen bis hin zum Support, per Fernwartung oder Vor-Ort. Wichtig in Zeiten in denen die Digitalisierung ins Haus steht und Umbrüche wie das Arbeiten im Homeoffice.

Nebenjob in der IT-Branche 2022

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Die nebenberufliche Selbstständigkeit erfreut sich großer Beliebtheit. Es machen sich doppelt so viele im Nebenberuf selbstständig als normale Existenzgründer! Wie die Zeichen stehen, wird das neue Jahr nicht ganz so erfolgreich. Vielleicht sollte man sich deshalb Gedanken machen und entsprechende Vorkehrungen treffen?

Die Meldungen verstärken sich, dass uns ein Wirtschaftsabschwung bevorsteht. Der Ifo-Index fällt, die Autoindustrie entlässt und der Brexit ist Geschichte. Die einzige günstige Prognose, der weltweite IT-Markt floriert. In seiner Analyse zum dritten Quartal 2021 vermeldet das Marktforschungsunternehmen Information Services Group (ISG) mehr als einen Rekordwert.

Egal was man nun glaubt, ein sicheres Einkommen wollen wir alle gerne haben. Deshalb sollte man wissen, wie es nächstes Jahr weiter geht und Vorkehrungen treffen.
Warum deshalb nicht auf Nummer sicher gehen und beides tun. Auf ein erfolgreiches neues Jahr hoffen und sich gleichzeitig selbstständig machen. Der sozialversicherungspflichtige Job hält über Wasser und die Selbstständigkeit eröffnet möglicherweise eine sichere und unabhängige Zukunft.

Hamsterrad verlassen
Es ist aber nicht nur der Sicherheitsaspekt. In manchen Fällen kann es sich um eine prekäre Beschäftigung handeln oder man kann sich nicht selbstverwirklichen. Eventuellt kommt man auch nicht mit dem Chef klar, Gründe kann es viele geben.

IT-Service aus der Steckdose

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Seit 2005 kümmert sich das bundesweite IT-Service-Net um die Bedürfnisse seiner Kunden. Die leistungsstarke, bundesweite Vernetzung besteht aus nahezu vierzig bundesweit verteilte, IT-Service- Stützpunkte.

Die Formulierung aus der Steckdose, beschreibt die Philosophie der Organisation. Das Netz erleichtert den Zugang zu IT-Dienstleistungen für kleine- und mittlere Unternehmen.

IT-Service-Management

Die Industrie, Behörden und größere Organisationen haben selbst vorgesorgt und verfügen über Stabsabteilungen die sich mehr oder weniger um die Belange der IT-Anwender kümmern.

Große Unternehmen verfügen über einen Service-Desk, dies ist die organisierte Schnittstelle zwischen Anwender und der betriebsinternen IT-Stabsabteilung oder einem externen Serviceunternehmen. Der Anwender ruft einfach den Service Desk an und schildert sein Problem.

Was aber machen die kleinen- und mittleren Unternehmen?

Diese stehen vor großen Herausforderungen, die digitale Transformation steht nicht nur an, sie ist bereits überfällig und das hat Folgen. Vollzogen werden muss sie, es ist eine Frage des wirtschaftlichen Erfolgs.
Die zunehmend komplexer werdenden IT-Strukturen bringen in vielen Bereichen der IT zusätzliche Herausforderungen mit sich – beispielsweise bei der IT-Sicherheit.

Ein IT-Service-Net Partner in Herford und Berlin

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Thomas Müller betreibt sein Unternehmen premiumstore in Herford und Berlin. Damit reicht sein Einsatzgebiet, unter dem Motto „Sofort vor Ort“ von Nordrhein-Westfalen bis in die Bundeshauptstadt.

Die ständige IT- Weiterentwicklung, wachsende Sicherheitsprobleme und die laufende Digitalisierung macht es erforderlich über einen zuverlässigen IT-Service zu verfügen!

Neben seiner Qualifikation als IT-Servicetechniker verfügt Thomas Müller über ein umfangreiches und erprobtes Fachwissen, um einen qualifizierten IT-Service in der Zielgruppe der kleinen- und mittleren Unternehmen zu erbringen. Zur Seite stehen ihm weitere Mitarbeiter die mit Ihrem Fachwissen und Einsatz die Leistungen des Unternehmens abrunden.

Damit alles seine Ordnung hat, ist Thomas Müller ausgebildeter Kaufmann und hat eine Weiterbildung zum externen Datenschutzbeauftragten absolviert. Das ist wichtig da es, neben der IT, auch rechtliche und organisatorische Dinge zu beachten gilt.

premiumstore sorgt in einem Rundumservice aus einer Hand für die Betreuung der kompletten IT. Hardware-Beschaffung, Konfiguration, Reparatur der Hardware, Vernetzung, Servertechnik, Datenrettung und IT-Sicherheit.
Oder das Unternehmen erledigt gleich die gesamte IT-Administration, in kleinen- und mittleren Betrieben. Für große Auftraggeber erledigt das Unternehmen auch Rollouts und sorgt für die IT-Ausstattung in Supermärkten und anderen Bedarfsträgern.

IT-Service-Net go Digital

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Das IT-Service-Net ist eine der führende Partnerorganisationen in der IT-Service-Branche. Gegründet im Jahr 2005 arbeitet das Netz erfolgreich im bundesweiten IT-Service.

In dieser Zeit wurden, eine bemerkenswerte Zahl von Gründern, Freelancern, IT-Spezialisten und Quereinsteiger in das Netz integriert. Diese wurden unterstützt und mit Serviceaufträgen versehen und konnten damit erfolgreich am IT-Service-Markt, agieren, sich eine Existenz aufbauen oder sichern! Grundsätzliches Prinzip der Vernetzung ist das Herstellen einer Win-Win Situation aller Beteiligten.

Die Partner des IT-Service-Net verfügen über das Know-How um Firmen bei der bevorstehenden Digitalisierung zu begleiten und den Erfolg zu sichern und nicht nur das.

Digitalisierung
Die Digitalisierung steht trotz aller Ankündigungen noch am Anfang. Viele Behörden, Institutionen und Firmen stehen noch in den Startlöchern und verfügen oft nur über rudimentäre Ansätze. Das IT-Service-Net wird deshalb mit gutem Beispiel vorangehen und sich selbst digitalisieren.
Die Vorbereitungen sind bereits im Gang und werden Anfang 2022 umgesetzt. Für den Betrachter wird sich optisch wenig ändern, die internen Vorgänge jedoch werden sich erheblich beschleunigen. Schnelle Arbeitsprozesse, eine erhöhte Datensicherheit, eine schnelle Kommunikation, Vernetzung und Transparenz.

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