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Eltern-Umfrage zeigt: Empfehlung des Kinderarztes ist für Impfentscheidung von Eltern am wichtigsten

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München, September 2020 – Eine Impfentscheidung ist für Eltern besonders dann herausfordernd, wenn die Impfungen nicht im Standard-Impfplan der Ständigen Impfkommission (STIKO) stehen, wie z. B. die zusätzlich möglichen Meningokokken-Impfungen. Da kann die Frage aufkommen, ob diese überhaupt notwendig seien. Für einen umfassenden Schutz der Kinder sind sie jedoch durchaus sinnvoll und wichtig. Eine aktuelle Umfrage (1) zeigt, dass bei der Entscheidung die Empfehlung des Kinder- und Jugendarztes für die Hälfte aller Eltern in Deutschland am wichtigsten ist.*

Eltern ziehen alle Meningokokken-Impfungen in Betracht

In Deutschland gibt es drei unterschiedliche Meningokokken-Impfungen. Neben der standardmäßigen Impfung gegen Meningokokken C sind für einen bestmöglichen Schutz auch die B- und die ACWY-Impfung möglich. Ein Großteil der Befragten schätzt die Wahrscheinlichkeit einer Meningokokken-Erkrankung und deren Folgen für ihre Kinder als mittelmäßig bis sehr gering ein. Trotzdem ziehen knapp 90 % der Eltern die zusätzlichen Impfungen in Betracht. (2)

Meningokokken-Erkrankungen sind selten, aber gefährlich