Erneuerbaren Energien

Proindex Capital AG über die Verabschiedung des Gesetzes zur Kryptowährung

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Ist Paraguay nach El Salvador das zweite Land, das Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel einsetzt?

Suhl, 15.12.2021. Nach dem wegweisenden Votum von El Salvador, Bitcoin Anfang Dezember als offizielle Währung einzuführen, dürfte auch Paraguay nachziehen. Der Gesetzgeber Carlos Rejala will nun ein Kryptowährungsgesetz verabschieden, um Paraguay den Weg zu ebnen“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. El Salvador schrieb Geschichte, als es am 8. Juni für die Einführung von Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel stimmte, eine Entscheidung, die von Politikern in einer Reihe von lateinamerikanischen Ländern, darunter Panama, Argentinien und Brasilien, begrüßt wurde. Nun will der paraguayische Carlos Rejala ein ähnliches Kryptowährungsgesetz wie das von El Salvador auf den Weg bringen.

„Neben Maßnahmen, um Paraguay zu einer Drehscheibe für ausländische Krypto-Investoren zu machen, soll der Gesetzentwurf auch Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel etablieren. Das wäre für Paraguay eine wirtschaftliche sehr kluge Entscheidung und würde dazu beitragen, dass das Land einen riesigen Sprung in Sachen Digitalisierung macht“, fügt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG hinzu.

Green Value SCE: Sonnenkollektoren nachhaltiger machen

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Die Green Value SCE gibt Tipps, wie man Sonnenkollektoren nachhaltiger gestalten kann.

Suhl, 12.09.2021. „Sonnenkollektoren sind die größte und günstigste erneuerbare Energiequelle. Aber es gibt noch Spielraum, um die hohen Emissionen zu reduzieren, die beim Bau einer Solarstrominfrastruktur entstehen. Sonnenkollektoren sind zum Synonym für grüne Energie geworden, aber der Abbau und die Verarbeitung von Silizium, Glas und Aluminium, die zu ihrer Herstellung erforderlich sind, erfordern Energie. Und auch die ist leider nicht immer sauber“, erklären die Experten der Green Value SCE Genossenschaft.

Green Value SCE: Wasserschutz kann globale Gesundheitskrisen abwenden

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Wie Wasserschutz weitere zukünftige Gesundheitskrisen verhindern kann, erklärt die Green Value SCE.

Suhl, 28.08.2021. „Jede Art und Weise, wie wir mit dem Planeten interagieren, ergibt sich aus unserem Umgang mit Wasser. Von der Nahrung, die uns ernährt, bis hin zu fast jedem Produkt, das wir herstellen, um unser Leben zu verbessern: Für alles wird Wasser benötigt. Dennoch führt unsere Abhängigkeit von Wasser heute an zu vielen Orten dazu, dass diese fragile Ressource sowohl quantitativ als auch qualitativ eingeschränkt wird“, erklären die Experten der Green Value SCE Genossenschaft. Es ist wichtig, künftig weltweit konkrete Lösungen für Wasser-, Umwelt- und Entwicklungsherausforderungen bereitzustellen. Der Wasserhaushalt muss auf der ganzen Welt ewährleistet werden. „Mit Blick auf die Zukunft werden die Ideen von heute dazu beitragen, die Wassersysteme der Zukunft zu entwickeln und neue Fortschritte bei erneuerbaren Energien und intelligenten Gebäuden sowie ein größeres Potenzial für Kreislaufwirtschaft und Ressourcenrecycling zu erzielen“, fügt die Green Value SCE hinzu.

Proindex Capital AG: Paraguay größter Netto-Exporteur für Strom

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Andreas Jelinek erklärt, warum Paraguay 100 % grün im Ländervergleich zum Strom abschneidet

Suhl, 09.07.2019. „Im Ländervergleich schneidet Paraguay extrem gut ab, wenn es um die Stromversorgung geht. Zwischen Brasilien und Argentinien überrascht das verhältnismäßig kleine Land vor allem mit Strom aus erneuerbaren Quellen und nicht etwa durch Umweltsünder wie Kohle oder Atomkraftwerke“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. „Dabei exportiert Paraguay seinen Strom, nutzt ihn aber auch selbst. Derzeit erzeugen zwölft Länder weltweit ihren Strom aus über 90 Prozent erneuerbaren Energien. Beispielsweise kommt Österreich als Vorzeigeland auf 74 Prozent. Da kann Paraguay mithalten, da fast der gesamte Strom hier aus Wasserkraft entsteht“, so Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Die einzige Problematik besteht darin, dass in Paraguay nicht alle Teile des Landes Strom haben. Die Abdeckung liegt bei 98,4 Prozent. Ausnahmen findet man in den ruralen Gegenden mit wenig Infrastruktur. „Dass die Stromerzeugung in den meisten Ländern zentralistisch geprägt ist, ist keine große Überraschung. Paraguay ist da natürlich keine Ausnahme. Des Weiteren gibt es ein staatliches Monopol, welches sich stabil hält, sowie zwei große Wasserkraftwerke, die am gleichen Fluss stehen“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Green Value SCE Genossenschaft : Dänemark will bis 2030 gesamte Stromversorgung ökologisch ausrichten

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Suhl, 02.08.2018. „Dänemark war dem restlichen Europa schon immer einen Schritt voraus. Nun hat die dänische Regierung ein Abkommen auf den Weg gebracht, das wegweisend ist“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Das nordeuropäische Land mit rund 5,7 Millionen Einwohnern setzt seit Jahrzehnten auf den Ausbau der erneuerbaren Energien, so beispielweise durch Windkraft. „Begünstigt wird dies durch ausreichend Entwicklungsflächen für den Offshore-Bereich“, erklären die Fachleute der Green Value SCE.

Neues Energieabkommen für erneuerbare Energien

Durch die Verabschiedung eines neuen Energieabkommens will Dänemark den Ausbau erneuerbarer Energien voranbringen und erreichen, den Stromverbrauch des Landes bis 2030 vollständig durch Erneuerbare zu decken. Das Abkommen, das durch die dänische Regierung bereits beschlossen wurde, sieht unter anderem die Installation von drei neuen Offshore-Windparkanlagen mit einer Gesamtkapazität von bis zu 2.4 GW vor. „Das erste - ein 800-MW-Windprojekt - soll nach Planungen zwischen 2024 und 2027 entwickelt werden“, so die Experten der Green Value SCE Genossenschaft.

Begleitende Maßnahmen zur Umweltförderung

Die Genossenschaft Green Value SCE über die verschleppte Energiewende in Deutschland

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Abkehr von Kohle könnte viele schneller gehen - Anbieter von Windkraftanlagen haben noch viele Kapazitäten

Suhl, 03.07.2018. „Der Appell des BUND zum Ausstieg aus der Kohlewirtschaft blieb weitgehend ungehört, dabei hat die Umweltschutzorganisation einen konkreten Ausstiegsplan vorgelegt“, - hierauf machen die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE aufmerksam. Die Gewinnung von Strom aus Braun- oder Steinkohle ist ein maßgeblicher Faktor für ein Ausweiten der Treibhausgase. Dabei geht ein großer Teil der erzeugten Energie inzwischen in den Export, da er hierzulande überhaupt nicht mehr gebraucht wird“, erklärt Green Value SCE.

Klimaschutzziele in weiter Ferne
„Obwohl mit der Energiewende alle Voraussetzungen geschaffen wurden, wird die Bundesregierung bis 2020 die Emissionen nicht um 40 Prozent senken. Wir können froh sein, wenn 30 Prozent erreicht werden“, sagen die Fachleute der Green Value SCE. Der überwiegende Grund: Die Nutzung der konventionellen Energiequelle Kohle. Doch an deren Ausstieg will offenbar keiner ran. Dabei hat die gleiche Koalition bereits Voraussetzungen geschaffen, die einen schnelleren Ausbau der Erneuerbaren Energien ermöglichen könnte. „Dies selbst vor dem Hintergrund als sich Sigmar Gabriel 2017 mit der Umstellung von fixen Einspeisevergütungen zum Ausschreibungsmodell ein Eigentor in den Kasten holte“, so die Green Value SCE.

Green Value SCE über die Förderung der Erneuerbaren Energien durch Genossenschaften

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Suhl, 04.12.2017. Als wesentliche Felder der Genossenschaften in Deutschland vermuten viele den Bau und Betrieb von Wohnungen. „Dies ist, ohne Zweifel, auch ein wichtiges Aufgabenfeld für Genossenschaften. Unterschätzt wird aber deren Rolle bei der Umgestaltung der Energiewirtschaft in Deutschland“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE - einer Europäischen Genossenschaft mit Sitz in Suhl. Green Value hat – wie der Name schon vermuten lässt – seinen Schwerpunkt in der Förderung ökologisch vertretbarer und nachhaltiger Investments.

Zunehmend wichtiges Einsatzgebiet von Genossenschaften
Alleine im Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V. (DGRV) sind dabei nach eigenen Angaben 850 Energiegenossenschaften organisiert. Rund 180.000 Menschen engagieren sich in genossenschaftlichen Erneuerbare-Energien-Projekten, von der Energieproduktion bzw. -versorgung über den (Wärme)-Netzbetrieb bis hin zur Vermarktung. Immer mehr Menschen beteiligen sich in Deutschland an Genossenschaften zum Ausbau Erneuerbarer Energien und treiben damit die Energiewende voran. Aktuell halten bereits mehr als 80.000 Bürger in Deutschland Anteile an gemeinschaftlich betriebenen Anlagen zur regenerativen Strom- und Wärmeerzeugung. „Die Bedeutung von Energiegenossenschaften wird in der Wahrnehmung aber immer noch unterschätzt“, meint Green Value SCE.

Green Value SCE zum einsamen Ausstieg der USA aus dem Klimaschutzabkommen

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Vermeintliche Förderung von Öl und Gas bringen die USA nicht wirklich vorwärts

Suhl, 08.06.2017. Es klingt ein wenig nach „Wahlversprechen“ - die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, aus dem Pariser Klimaschutzabkommen auszusteigen. Die USA würden durch das Abkommen wirtschaftlich benachteiligt. „Zudem sollen wohl die Wählerstimmen in den gebeutelten Regionen der USA, die zu lange auf Öl, Gas und Kohle gesetzt haben, befriedigt werden. Vielen ist überhaupt nicht bewusst, dass die Grenzen zwischen arm und reich in den USA immer weiter auseinanderdriften“, meinen die Experten der Europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Gerade die Kohleregionen erhoffen sich dabei einen Aufschwung durch weniger Einschränkungen in der Umweltpolitik. Gerade so, als ob in Deutschland der Braunkohleabbau wiederbelebt würde, indem man den süßlichen Geruch ignoriert. Ob dieser Aufschwung kommt, steht in den Sternen.

Green Value SCE: Genossenschaften bieten auch im Finanzmarkt interessante Perspektiven

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Genossenschaften haben Finanzmarktkrise mit Bravour gemeistert

Suhl, 15.08.2016. Baden-Württemberg ist das Land mit der größten Dichte an Genossenschaften und der höchsten Anzahl von Mitgliedern in Deutschland. „Insofern ist es verständlich, dass das „Ländle“ 2015 zum Jahr der Genossenschaften erklärte“, meint Gert Heilmann, Vorstand der Green Value SCE - einer Europäischen Genossenschaft mit Sitz in Suhl. Das ganze Jahr stellte sich Baden-Württemberg folgerichtig als „Land der Genossenschaften“ dar - in Anlehnung an das „Internationale Jahr der Genossenschaften“ (2012 von den Vereinten Nationen ausgerufen) und an das 150jährige Jubiläum des Baden-Württembergischen Genossenschaftsverbands.