Familie

Die kuriosesten Weihnachts-Pannen in elf Kurzgeschichten

Travall® Guard Gepäckschutzgitter: Mehr Sicherheit für Kinder im Auto

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Lose Gegenstände im Kofferraum können bei einem Unfall nach vorn geschleudert werden. Das Travall® Guard Gepäckschutzgitter aus pulverbeschichtetem Stahl bildet eine robuste Barriere zwischen Fond und Sitzbereich, die Ladungs ordnungsgemäß sichert und Kinder vor Verletzungen schützen kann.
Pressemeldung - Während Eltern viel Zeit in die Auswahl eines passenden Kindersitzes investieren, sind sie beim Thema Gepäckschutzgitter häufig verunsichert. Diese Sicherheitsmaßnahme wird als Hundezubehör abgetan, obwohl sie vornehmlich dem Schutz der Fahrzeuginsassen dient. Ein fahrzeugspezifisches Schutzgitter wie der Travall® Guard passt sich präzise an Form und Größe des Hecks an und kann in circa zwanzig Minuten im Auto installiert werden. Mit seiner matt-anthrazitfarbenen Pulverbeschichtung fügt sich das Kofferraumgitter nahtlos in das Interieur des Fahrzeugs ein.
Eine besonders wichtige Rolle spielt das Gepäckschutzgitter seit Einführung der EU-Sicherheitsnorm i-Size im Juli 2013: Wenn Kinder bis mindestens 15 Monate in einem rückwärtsgerichteten Kindersitz, dem sogenannten Reboarder, gesichert werden, sind sie losen Dingen aus dem Kofferraum im schlimmsten Fall schutzlos ausgeliefert. Einkäufe, Spielzeug oder Werkzeug können mit großer Wucht nach vorn geschleudert werden und Brust oder Gesicht des Kindes treffen. Daher wird ein Reboarder am besten immer in Kombination mit einem Trenngitter verwendet.

Der etwas andere Urlaub in Südtirol mit Kindern und Pool

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Familienfreundliches Hotel Südtirol Meran

Der Alltag mit Beruf und Familie kann manchmal ganz schön turbulent sein – da braucht es auch einmal eine gelungene Auszeit! Sich erholen und verwöhnen lassen, den Alltag hinter sich lassen und etwas ganz anderes sehen und erleben. Dann ist es Zeit für Urlaub. Dann ist es Zeit für den Resmairhof. Ganz egal, ob Sie allein, als Paar oder mit der Familie verreisen. Im Hotel Resmairhof, einem familienfreundlichen 4 Sterne Superior Hotel in Schenna, findet jeder seine ganz persönliche Art der Erholung. Im Hotel können Sie zwischen unterschiedlichen Zimmertypen und Suiten wählen. Im Whirlpool auf der Terrasse entspannen und den Ausblick über das Meraner Land und die atemberaubende Berglandschaft genießen.

Genussmomente im Schenna Hotel

Wenn der Urlaub perfekt werden soll, dann darf das gute Essen keinesfalls fehlen. Im Hotel Resmairhof werden Gäste vom Chefkoch Patrik Holzner mit außergewöhnlich guten Kreationen aus der Küche verwöhnt. Frische Zutaten werden in hausgemachte Köstlichkeiten verwandelt und den Gästen liebevoll serviert. Am Morgen gibt es ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Nachmittags frische Kuchenspezialitäten und am Abend das Highlight – ein 6-Gang Menü, das keine Wünsche mehr offen lässt. Es lohnt sich, dazu einen passenden Wein aus Südtirol zu probieren. Verführung auf höchstem Niveau. So kann nur Urlaub in Südtirol schmecken.

Entspannt im Wellnesshotel Meran

Bewahren, was geht, was kommt, was bleibt – Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum mit dem Thema BEWAHREN

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Bewahren lohnt sich, heißt es so schön. Doch was heißt das konkret? Was sollte behalten, geschützt, gerettet, gesichert, aber auch verteidigt werden? Und was hat das mit der Gestaltung der Zukunft zu tun? Was Bewahren heißt und wie es gelingen kann, zeigt die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“.
Darin: Raus aus der angestaubten Museumssicht – Johannes Vogel im Gespräch; ein Plädoyer für das Zeitzeugentum; Impulse für eine Reise in die Vergangenheit; von Vorbildern und Großeltern; Tipps für das Bewahren von Werten u. a. m.

Berlin, 20. Mai 2020 – Vertrautes zu bewahren ist ein Grundbedürfnis von Menschen und der Gesellschaft. Sei es der Schutz von Natur und Umwelt, Denkmälern, Kulturgütern oder demokratischen Werte. Bewahren stützt die eigene Geschichte, die eigene Identität. Das heißt aber nicht, dass alles so bleibt wie es ist. Nur wer weiß, woher er kommt und was ihn umgibt, kann die Zukunft gestalten. Was lohnt sich aber zu erhalten? Wie nutzt das Bewährte dem Morgen? Was können wir beitragen, damit etwas bleibt? Antworten gibt die neue, kostenlose Ausgabe des Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ zum Thema BEWAHREN.

Die Diagnose Krebs und die Suche nach Glück und Normalität

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Uwe Schramm verlor mehrere Familienangehörige durch die Krankheit und teilt seine Erfahrungen in dem Buch „Glück mit dunklen Schatten“.

Die Diagnose „Krebs" bringt eine unglaubliche seelische Belastung mit sich. Aber auch Angehörige, Ehepartner und Freunde werden hineingezogen in das Hoffen und Bangen, in die Suche nach Therapien, in den Umgang mit Schmerzen, Schwäche oder Depressionen.
Diesen Lebensweg hat Uwe Schramm in „Glück mit dunklen Schatten“ niedergeschrieben. Das Buch ist im Verlag Kern erschienen.
Uwe Schramm musste in seinem Leben mehrmals erfahren, dass Familienangehörige an Krebs erkrankten und auch an der Krankheit starben. Als Jugendlicher stellte ihn die Erkrankung des Vaters vor die Herausforderung, einen anderen Beruf zu ergreifen als den, den er sich gewünscht und erlernt hatte. Eine glückliche Ehe verlor den unbeschwerten Blick in die Zukunft, als Schramms Ehefrau erkrankte. Und doch geht nach dem ersten Schock über eine lange Zeit das normale Leben weiter, durchsetzt mit Arztbesuchen und der stetigen Suche nach Therapien.
Wie gelingt die Suche nach Glück und Normalität, die Begleitung, das Miteinander bis zum Tod? Auch in einer weiteren Partnerschaft dominierte die Krankheit Krebs nach wenigen unbeschwerten Jahren das Leben. Authentisch und ergreifend schildert Uwe Schramm seine persönliche Geschichte mit geliebten Menschen, die an Krebs erkrankten und den Umgang mit einer Diagnose, die viele Menschen aus der Bahn wirft.

Was bleibt? – Gedenktage regen zum Nachdenken an

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Allerheiligen und Allerseelen sind Tage des Innehaltens. Stille Tage. Viele Menschen gedenken Verstorbenen und legen Blumen oder Kränze auf die Gräber. In solchen Augenblick kommt auch die Frage auf, was von einem selbst eigentlich einmal bleiben wird, über den Tod hinaus. – Das eigene Testament eröffnet hier Chancen und Möglichkeiten.

1./ 2. November 2019 – Die Gedenktage Allerheiligen und Allerseelen geben Anlass, sich an Menschen zu erinnern, die nicht mehr unter uns weilen. Die Rituale sind vielfältig: Frische Blumen auf das Grab legen, alte Fotoalben durchblättern, Kerzen anzünden, ein Spaziergang zum Friedhof oder einfach ein Moment des Innehaltens und Erinnerns. Gedenken wir Verstorbenen, wird uns zugleich die eigene Vergänglichkeit stärker bewusst. Schnell stellen wir uns dann die Frage: Was bleibt eigentlich von mir, wenn ich nicht mehr bin?

Wie familienfreundlich ist Deutschland?

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Berlin, 2. September 2019 – Deutschland hat eine der niedrigsten Geburtenraten in Europa und weltweit eine der höchsten Kinderlosenquoten. Seit fünf Jahren steigt die Geburtenrate allerdings stetig an. Eine Familie zu gründen wird nun auch in den Großstädten wieder beliebter. Verfügbare Kitas und Schulen, Spielplätze um die Ecke, niedrige Mieten - was eine Stadt besonders kinderfreundlich macht, hängt von vielen Faktoren ab. Erstmals zeigt nun eine umfassende Erhebung, welche Städte die erste Wahl für Familien mit Kindern ist.

Große Datenerhebung durchgeführt

Um diese Frage näher zu durchleuchten, haben unsere Experten von Comfortplan, mit freundlicher Unterstützung der Kommunen, eine große Datenerhebung durchgeführt und einen Kinderfreundlichkeits-Index für die 30 größten deutschen Städte erstellt. Es wurden Daten aus zwölf Kategorien erhoben und ausgewertet. Neben der Anzahl von Schulen und Kitas wurden Aspekte zur finanziellen Situation in der Stadt, potentiellen Risiken und Freizeitaktivitäten ausgewertet.

Mönchengladbach überraschender Spitzenreiter

Nach Hause gehen – Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum mit dem Thema HEIMAT

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Sie prägt uns und lässt uns ein Leben lang nicht mehr los. Sie ist Ort. Gefühl. Familie und Freunde. Erinnerung. Und höchst umkämpft. Heimat ist so viel mehr als ein bloßer Begriff. Wir wollen Heimat wieder Raum geben – in der neuen Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“.
Darin: 600 km auf der Suche nach der Heimat – ein Interview mit Journalist und Autor Jörn Klare; eine Spurensuche nach dem Heimatkonzept der Zukunft; ein sächsisches Dorf erfindet sich neu; Tipps und Ratschläge zum Vererben der eigenen Immobilie, zum Nachbarschaftsengagement, alternativen Wohnformen fürs Alter u. v. m.

Berlin, 20. August 2019 – Was genau ist Heimat? Was bedeutet sie? Wie prägt sie uns? Warum ist sie wieder so wichtig geworden? Wie können wir wieder ein positives Heimat-Konzept entwickeln Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die aktuelle Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ zum Thema HEIMAT.

Nach Hause gehen
600 km quer durch Deutschland, von Berlin an den Ort der eigenen Geburt und Jugend im Ruhrgebiet: Jörn Klare ging der Frage nach Heimat sehr persönlich und wörtlich nach. Im Artikel „Nach Hause gehen“ erzählt er, was er auf seiner Reise fand, wen er traf und was ihn überraschte.

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