Fluorpolymere

Werkstoffe für höhere Anforderungen: neuer Ceresana-Report zum Weltmarkt für technische Kunststoffe

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Die Rücklichter von Autos werden immer spektakulärer; mit der Elektrifizierung kann auch die ehemalige Kühlerfront umgestaltet werden. Ermöglicht wird das neue Fahrzeugdesign oft durch PMMA, besser bekannt unter Markennamen wie Plexiglas oder Acrylite. „Technische Kunststoffe sind zwar teurer als Standardkunststoffe, zeichnen sich aber durch besondere physikalische und chemische Eigenschaften aus“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Ceresana: „Diese leistungsfähigen und leichten Materialien können dauerhaft bei Temperaturen bis etwa 150°C eingesetzt werden. Sie ersetzen zunehmend Metall, Glas oder Keramik, zum Beispiel in Anwendungen wie Gleitlager, Zahnräder, Dichtungen, Isolatoren und Gehäusen.“ Bereits zum vierten Mal hat Ceresana den Weltmarkt für technische Kunststoffe analysiert: Im vergangenen Jahr wurden 22,4 Millionen Tonnen ABS, PC, PA, PMMA, POM, PBT, SAN und Fluorpolymere verbraucht.

Fahrzeugindustrie ist wachsendes Anwendungsgebiet

Leistungsfähige Leichtgewichte: Ceresana untersucht den Weltmarkt für technische Kunststoffe

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Innere Werte sind oft wichtiger als das Aussehen: Für Gleitlager oder Räder, Dichtungen, Isolatoren, Gehäuse und viele weitere Anwendungen werden technische Kunststoffe gebraucht, die sich durch besondere physikalische und chemische Eigenschaften auszeichnen. Bereits zum dritten Mal analysierte Ceresana den Weltmarkt für ABS, PC, PA, PMMA, POM, PBT, SAN und Fluorpolymere: Pro Jahr werden fast 21,5 Millionen Tonnen dieser Kunststoff-Typen verbraucht. „Technische Kunststoffe erzielen schon seit Jahren höhere Wachstumsraten als Standardkunststoffe“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts: „Dieser Trend wird sich angesichts der steigenden Nachfrage nach immer leistungsfähigeren und leichteren Materialien noch weiter verstärken.“

Acrylnitril-Butadien-Styrol dominiert

Hochleistungsmaterialien: Ceresana-Report zum Weltmarkt für technische Kunststoffe

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Der Verbrauch von technischen Kunststoffen mit besonderen physikalischen und chemischen Eigenschaften wächst schon seit einigen Jahren stärker als der Absatz herkömmlicher Standardkunststoffe wie etwa Polypropylen. Angesichts der steigenden Nachfrage nach immer leistungsfähigeren und leichteren Materialien wird sich dieser Trend sogar noch verstärken. Bereits zum zweiten Mal hat nun das Marktforschungsunternehmen Ceresana den Weltmarkt für technische Kunststoffe analysiert: Von ABS, PC, PA, PMMA, POM, PBT, SAN und Fluorpolymeren wurden im vergangenen Jahr fast 16,5 Millionen Tonnen verkauft.

ABS dominiert

Acrylnitril-Butadien-Styrol ist der mit Abstand meistverbrauchte technische Kunststoff: Auf ABS entfallen rund 40 Prozent der gesamten Nachfrage. Allein in der Region Asien-Pazifik wurden im Jahr 2015 mehr als 8 Millionen Tonnen davon verarbeitet. ABS wird zum Beispiel für Sitzteile und Türverkleidungen von Autos gebraucht, für Gehäuse von Elektrogeräten, für Folien, Rohre und Abdeckungen in der Bauindustrie, aber auch für Duschköpfe, Spielzeuge und viele andere Haushaltswaren.

Kunststoffe für schnelle Autos