Gewalt

Schulprojekt gegen Rassismus mit Wertecoach 2schneidig

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Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung sind Themen, die unsere Gesellschaft bewegen und gleichzeitig auffordern, Werte der Demokratie zu schützen. Ein Wertebewusstsein kann nicht früh genug beginnen und so engagiert sich Martin Rietsch alias Sänger und Rapper 2schneidig mit Projektarbeit zu Gesellschaftsthemen an Schulen.

Am Donnerstag, 6. September war der auch als Wertecoach bekannte Musiker im Landkreis Stade unterwegs, um mit Schülern der achten bis zehnten Klassen einen interaktiven Projekttag zu gestalten. Seine anschauliche und lebensnahe Aufbereitung von Mobbing- und Rassismusthemen kombinierte der sympathische Künstler mit Elementen der HipHop-Kultur und leitete die begeisterten Schülern in einigen Tanzmoves an.

2schneidig begegnet den Jugendlichen auf Augenhöhe und versteht es, durch seine Authentizität und langjährige Erfahrung die Schüler für präventive Themen zu öffnen. Er sensibilisiert sie für Vorurteile und Gruppenzwänge. Als Deutscher mit nigerianischen Wurzeln weiß er, wovon er spricht, wenn es um rassistische Diskriminierungen geht und setzt u.a. mit seiner Kampagne „Mobbing stoppen – Werte stärken“ ein Zeichen für Respekt, Vielfalt und Achtung der Menschenwürde.

2schneidig@school begeistert Gesamtschüler

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Gleich drei Jahrgänge konnten sich in der vergangenen Woche auf außergewöhnlichen Besuch in ihrer Schule freuen: Am Mittwoch, 5. September stand für sie ein „2schneidig@school“-Projekttag auf dem Stundenplan. Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“ war zu Gast an der Gesamtschule im hohen Norden, um mit den fünften bis siebten Klassen einen interaktiven Werteprojekttag gegen Mobbing zu gestalten.

Anschaulich und lebensnah eröffnete der erfahrene Musiker Themen wie Diskriminierung und Ausgrenzung. Dabei ermutigte der Wertecoach und Antirassismustrainer seine jungen Projektteilnehmer zum Perspektivwechsel und sensibilisierte sie geschickt für Selbst- und Fremdbilder. Respekt und gegenseitige Achtung standen im Mittelpunkt seiner Botschaft. Durch seine Authentizität fand der Künstler besonders gut Zugang zu den Schülern.

Und auch der Spaß kam dabei nicht zu kurz. Mit Rap und Tanzworkshop begeisterte 2schneidig die Schüler. Ein tolles Gemeinschaftserlebnis, bei dem die Schüler nicht nur einige neue Moves gelernt haben, sondern auch in ihrem Selbstwert bestärkt wurden.

suchtLOS-Projektwoche mit 2schneidig an Gemeinschaftsschule

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Eine besondere Projektwoche erlebten Schüler der neunten und zehnten Jahrgänge einer Gemeinschaftsschule in der vergangenen Woche. Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“ war zu Gast in Mecklenburg-Vorpommern, um gemeinsam mit den ca. 70 Jugendlichen interaktive Projekttage gegen Sucht, Drogen und Gewalt zu gestalten. Unter dem Motto „suchtLOS“ arbeitete 2schneidig intensiv mit den Schülern rund um Themen wie Gruppenzwang, Selbstbewusstsein und Gefahren von Rauschmittelkonsum.

2schneidig, der auch ausgebildeter Suchtpräventionsberater ist, begegnete den Jugendlichen authentisch du auf Augenhöhe. Er sprach ihre Lebenswelten geschickt an, sodass sich die Schüler reflektiert mit präventiven Inhalten auseinandersetzten. 2schneidig bindet Schüler aktiv in die Gestaltung seiner Projekte mit ein. So kamen auch in der vergangenen Woche Schülerbeiträge nicht zu kurz. Mit kreativen Mitteln der HipHop-Kultur setzten sich die Schüler mit den „suchtLOS“-Inhalten auseinander. Unter kompetenter Anleitung des Künstlers verfassten die Jugendlichen eigene Raps gegen Sucht und Drogen und studierten eine Tanzperformance ein.

Dieter Neumann Politik und Realität - Diäten um 31 Prozent erhöht, Kindergeld um 1,8%

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(http://agenda2011-2012.de) In den letzten 45 Jahren wurden 25 Steuerarten abgeschafft - die Einnahmen daraus. Gleichzeitig waren die Staatsausgaben um 1.280 Mrd. Euro höher als die Staatseinnahmen. Das hat 768 Mrd. Euro Zinsen gekostet und ein Staatsdefizit von 2.045 Mrd. Euro verursacht. Helmut Kohl hat 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und die Vermögensteuer ausgesetzt. Kohl, Schröder und Merkel haben somit auf rund 750 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet. Es ist nicht verwunderlich, dass sich die Troika weigerte, die niedrigen Einkommen von 13 Millionen Armen, darunter 2,5 Mio. arme Kinder, an die Armutsgrenze von netto 979 Euro pro Monat anzupassen.

Im Gegenteil, aus politischer Sicht ist es ganz in Ordnung, dass die Diäten seit 2002 von 6.878 auf 9.042 Euro (+31 %) und die Kostenpauschale von 3.417 auf 4.267 Euro (+2,5 %) gestiegen sind. Im gleichen Zeitraum wurde das Kindergeld für das erste und zweite Kind von154 auf 190 Euro erhöht (+2,3 %). Wo bleibt soziale Gerechtigkeit - auf der Strecke. Eine Erhöhung um 1 Euro würde dem Staat 431 Millionen Euro kosten. Dagegen sträuben sich Christen in der CDU/CSU und gewisse Kreise in der SPD. Es stehen 3 Landtagswahlen an. Wie wollen die Regierungsparteien, die um die Gunst der Wähler buhlen, das den Müttern und Vätern erklären? Aus Sicht der Unterprivilegierten und der meisten Bürger ist das sozial verwerflich.

Terror - Der kleine Bruder des Krieges

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(Agenda 2011-2012) Der 1. Weltkrieg forderte 7,874 Millionen tote Zivilisten, 9,340 Mio. getötete Soldaten und 21,373 verwundete Soldaten. Die Zahl der Gesamtopfer des 2. Weltkrieges wird mit 50 Millionen Toten beziffert. Darunter 13,1 Mio. Opfer deutscher Massenverbrechen: 6 Mio. Juden, 3,3 Mio. sowjetische Kriegsgefangene, 219.000 Roma/Sinti, 250.000 Euthanasieopfer und 3,4 Mio. nichtjüdische Zivilisten, KZ-Häftlinge und Deportierte (Wikipedia).

Am 20. Juli 1944 scheiterte ein Attentatsversuch des Widerstandskämpfers Graf von Stauffenberg an Hitler. Aus der Sicht Hitlers ein Terrorist, aus der Sicht des Volkes ein Nationalheld. Es hat Jahrzehnte gedauert, bis sich die Kriegsgegner versöhnten. Wer trägt die Schuld an kriegerischen Auseinandersetzungen? Es waren Kriegstreiber mit unterschiedlichen Motiven. Die USA haben zum Beispiel Kriegsgründe erfunden, erlogen, und als wahr ausgegeben. Damit öffnete man dem neuen Feind, dem Terror, Tür und Tor.

2014 starben 3.377 Menschen im Straßenverkehr, trotzdem fahren nicht weniger Autos. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung spricht von jährlich 74.00 Alkoholtoten und 1,3 Mio. Abhängigen. Über 1000 Menschen starben im vergangenen Jahr an Drogenkonsum. Das alles ist den Menschen bewusst, sie kennen die Folgen, fühlen sich aber nicht unmittelbar betroffen. „Mut gegen rechte Gewalt“ gibt die Opferzahlen von rechter Gewalt seit 1990 namentlich mit 183 Personen an.

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