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Depressionen verstehen

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Eine Depression (deprimere - Niederdrücken) ist eine psychische Erkrankung des Gefühls- und Gemütslebens. Fast jeder Fünfte erkrankt mindestens einmal im Leben an einer Depression. Weil viele Betroffene die Anzeichen einer Depression nicht richtig deuten oder sich scheuen, zum Arzt zu gehen, liegt die Dunkelziffer vermutlich um ein Vielfaches höher.

In der Psychiatrie wird die DEPRESSION den affektiven Störungen zugeordnet. Eine Diagnose wird immer nach Symptomen und Verlauf gestellt.

Die Zeichen einer Depression können sein:
• negative Gedanken
• negative Stimmung
• keine Freude mehr empfinden
• keinen Antrieb spüren
• kein Selbstwertempfinden
• fehlende Leistungsfähigkeit
• kein Einfühlungsvermögen
• Zukunftsangst
• vielfältige körperliche Symptome wie: Schlaflosigkeit, Appetitstörungen, Schmerzzustände

Nach der fachärztlichen Leitlinie der „Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde „DGPPN“ (Nationale Versorgungs-Leitlinie Unipolare Depression)“ vom Jahr 2011 wird empfohlen, zum Zwecke der Diagnose (nach ICD-10) zwischen drei Haupt- und sieben Zusatzsymptomen zu unterscheiden.
Für eine Diagnosestellung müssen Hauptsymptome und weitere depressive Symptome mindestens zwei Wochen lang fortwährend vorhanden sein.

Shopmacher steuern europäischen Online-Markteintritt von Har-Tru

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Tennis-Courts & Equipment aus den USA kommen nach Deutschland und Europa

Troy (Virginia, USA), Gescher, 3. September 2019 – In den Vereinigten Staaten ist Har-Tru Marktführer für Tennis-Courts und Equipment rund um Anlagen für den weißen Sport. Das Portfolio reicht vom Court-Belag, über Netze bis hin zum Schiedsrichterstuhl und vielem mehr. Jetzt steht der US-Händler vor seinem Online-Markteintritt zunächst in Deutschland – dem für Har-Tru stärksten Markt auf dem alten Kontinent – und perspektivisch Europa. Beraterisch begleitet und praktisch umgesetzt wird dieser strategische Unternehmensschritt von den Spezialisten für transaktionsorientierte Commerce-Plattformen Shopmacher aus dem westfälischen Gescher.

Marktkenntnis und e-Commerce-Expertise von Shopmacher

„Die Shopmacher sind ein idealer Partner bei der für uns sehr wichtigen Expansion in den europäischen Markt“, sagt Pat Hanssen, President bei Har-Tru. „Das Team verfügt über große Erfahrung bei der Implementierung von Commerce-Plattformen und kennt die Markt- und Kundenanforderungen im deutschen und europäischen Online-Handel, die sich teilweise stark von denen in den USA unterscheiden, sehr gut. Diese Expertise ist genau das, was wir von unserem strategischen Partner benötigen.“

Start small: Shopify-Shop für Deutschland als minimal viable product

koffer24 mit neuem Frontend von Shopmacher

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Mobil optimiertes Responsive Webdesign

Frankfurt am Main, Gescher, 30. Juli 2019 – koffer24 präsentiert sich ab sofort seinen Kunden mit einem neuen Shopdesign mit vielen anwenderfreundlichen Features. Das mobil optimierte Frontend haben die eCommerce-Spezialisten von Shopmacher aus dem westfälischen Gescher umgesetzt. Es basiert auf der headless eCommerce-Plattform von commercetools. koffer24.de ist ein Angebot der Leder-Stoll OHG in Frankfurt am Main, die bereits seit 1998 Koffer, Taschen und Ranzen online vertreibt.

„Ein attraktives Shopdesign und Anwenderfreundlichkeit sind in unserem hart umkämpften Markt wichtige zusätzliche Differenzierungsmerkmale“, sagt Geschäftsführer Dr. Joachim Stoll. „Wir haben unserem erfolgreichen Online-Shop jetzt ein neues Gesicht mit frischem Wind gegeben, um unseren Kunden ein maximal angenehmes Einkaufserlebnis zu bieten. Der neue Shop sollte nach unseren Vorgaben nicht nur optisch attraktiv sein, sondern auch durch klare Strukturen und verständliche Navigation glänzen. Das Team der Shopmacher hat diese Aufgabe höchst professionell umgesetzt.“

Als Grundlage für alle Optimierungen - insbesondere im Bereich der User Experience - hat das Shopmacher-Team zahlreiche detaillierte KPI erhoben und ausgewertet. Auf dieser Faktenbasis, nachfolgender Analysen und Tests wurden minutiös verkaufsrelevante Shop-Elemente weiterentwickelt und umgesetzt, die unmittelbar auf die Konversion einzahlen.

Skins Cosmetics stellt sich mit Shopmacher europaweit neu auf

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Neu- und Weiterentwicklung der B2C- und B2B-eCommerce-Plattformen

Amsterdam, Gescher, 16. Juli 2019 – Die niederländische Skins Cosmetics, Marktführer für den Vertrieb von und Beratung rund um exklusive, hochwertige Kosmetik- und Parfum-Nischenmarken, stellt sein Online-Geschäft in den europäischen Märkten technologisch neu auf. Mit der Entwicklung und Realisierung der neuen eCommerce-Plattformen hat der Multi-Channel-Händler, der auch stationäre Stores in den Niederlanden, Belgien und Südafrika betreibt, die eCommerce-Spezialisten von Shopmacher aus dem westfälischen Gescher beauftragt.

B2C-Shops in fünf Sprachen

Im ersten Schritt der Neuaufstellung wird der Skins Cosmetics-B2C-Shop von den Shopmachern sowohl im Back- als auch im Frontend komplett neu aufgesetzt. Basis wird die populäre Shopsoftware Shopware in der Enterprise Edition sein. Diese Plattform wird es dem Skins-Team ermöglichen, den Content ohne Support durch die Agentur im Tagesgeschäft problemlos selbständig editieren zu können. Nach dem Going Live der Versionen in niederländischer und englischer Sprache werden zeitnah drei weitere Sprachausleitungen in Deutsch, Französisch und Spanisch folgen.

Shopmacher-Philosophie „think big – start small”

Shopmacher jetzt Implementierungspartner von eggheads

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Produkt Informations Management - Kooperation für mehr Kundenerfolg

Bochum/ Gescher, 12. Juni 2019 – Die Shopmacher, Spezialisten für die Weiterentwicklung von eCommerce-Plattformen, sind jetzt offizieller Implementierungspartner der eggheads. Das Bochumer Unternehmen entwickelt seit über 20 Jahren clevere Lösungen für erfolgreiches Omni Channel Commerce. Eigens von den eggheads dafür qualifizierte Shopmacher können künftig in Kunden-Projekten die Softwarelösungen von eggheads implementieren.

Kundenerfolg im Fokus der Partnerschaft

Zentraler Treiber für die geschlossene Partnerschaft ist die Optimierung des Kundennutzens. Das übergeordnete Credo beider Partner lautet, dass sie selbst nur erfolgreich sein können, wenn ihre Kunden maximal erfolgreich sind. Dazu ist heute das perfekte Zusammenspiel aller Komponenten einer Commerce-Plattform unabdingbar. Eine wichtige Grundlage dafür ist heute der Einsatz von guten Produkt Informations Management Systemen (PIM). Denn ohne die Basis, die perfekte Aufbereitung von Produktdaten, verhelfen auch die besten Shopsysteme am Ende nicht zum gewünschten Erfolg.

Shopmacher rufen zum eCommerce Health Check

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Überprüfung und Optimierung von Onlineshops in sieben Dimensionen

Gescher, 14. März 2019 – Wer verantwortungsvoll mit seinem Körper umgeht, lässt einmal pro Jahr einen Gesundheitscheck durchführen. Die Shopmacher, Spezialisten für die Weiterentwicklung von eCommerce-Plattformen haben analog einen Health Check für Onlineshops entwickelt. Shopbetreiber, die wissen wollen, wie gut sie mit ihrer aktuellen Systemlandschaft für die nächsten Monate und Jahre aufgestellt sind und mit welchen Themen sie kurzfristig den größten Fortschritt erzielen können, sind aufgerufen, den eCommerce Health Check von den unabhängigen Experten aus dem westfälischen Gescher durchführen zu lassen.

Überprüfung von Onlineshops in sieben Dimensionen

Mit dem eCommerce Health Check haben die Shopmacher ein standardisiertes Vorgehen entwickelt, um schnell und effizient einen Überblick über den Gesamtzustand einer eCommerce-Plattform zu ermitteln und sofort konkrete Handlungspunkte zur Verbesserung abzuleiten. Die Überprüfung der Onlineshops findet dabei in sieben Dimensionen statt: Systemarchitektur, Software, Hosting, Performance, Deployment, UX und Design sowie Content.

leogistics: Effiziente Transportsteuerung mit SAP TM für Konsumgüterindustrie und Handel

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Hamburg, 01.03.2019 – Eines der primären Logistikziele in Konsumgüterindustrie und Handel ist die Termintreue. Gleichzeitig ist der Transportbereich einer der wesentlichen Kostentreiber innerhalb der Supply Chain. Folglich liegt der Fokus bei den beteiligten Akteuren mit komplexen Produktions- und Lieferketten auf der Optimierung von Transportprozessen. Die leogistics GmbH, globaler SAP-Logistikpartner im Bereich SAP Supply Chain Management (SCM) mit Spezialisierung auf Transportation Management, Warehouse Management und Yard Management, unterstützt seine Kunden dabei, ihre Wirtschaftlichkeitspotenziale zu erschließen und insbesondere bei den Frachtkosten massiv einzusparen. Hierfür bietet das Hamburger Unternehmen eine 360 Grad Beratung zur Transformation von Transportmanagementprozessen auf Basis von SAP TM inklusive Implementierung ganzheitlicher Transport- und Distributionsstrategien an.

„Ein Beratungsschwerpunkt von leogistics ist das SAP Transportation Management (SAP TM), mit dem Transportkosten gesenkt und zugleich Material- und Warenflüsse optimiert werden können. Unsere Kunden erreichen dadurch mehr Profitabilität und Dienstleistungsqualität“, äußert André Käber, CEO der leogistics GmbH.

Gestaltung globaler Lieferketten

Philipp Mathey verstärkt Shopmacher als Agile Project Manager

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Bekenntnis zur agilen Arbeitsweise

Gescher, 1. Oktober2018 – Philipp Mathey (31) hat zum 1. August als Agile Project Manager beim Spezialisten für eCommerce-Plattformen Shopmacher im westfälischen Gescher Shopmacher angeheuert. Der gelernte Mediengestalter für Digital & Printmedien war nach dem Studium zum Fachwirt für Werbung & Kommunikation in 2013 für die COEmarketing GmbH als KeyAccount Manager tätig, von wo er jetzt zu den Shopmachern gewechselt ist.”

Als Agile Project Manager priorisiert Philipp Mathey in Zusammenarbeit mit Kunden Features, die wertvoll und nutzbar sind und auf die jeweilige Produktvision einzahlen. Darüber hinaus wird er die Entstehung und Pflege von Projektbacklogs verantworten sowie Sprintplanungen maßgeblich begleiten.

„Die Erweiterung des Shopmacher-Teams um Philipp ist auch ein weiteres klares Bekenntnis zu unserer erfolgreichen agilen Arbeitsweise“, sagt André Roitzsch, CEO von Shopmacher. „Wir freuen uns, mit Philipp einen weiteren kompetenten Mitarbeiter gewonnen zu haben, der dazu beitragen wird, unseren Kunden schneller wertvolle und sofort nutzbare Software liefern zu können, die ihnen in ihren jeweiligen Businessfeldern messbar hilft.“

Die Logistik der ersten und letzten Meile: Wichtige Überlegungen für einwandfreie, nachhaltige Lieferungen

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Brüssel/ Hamburg, 27. September 2018 – Zwei Phasen des Logistikprozesses sind besonders wichtig: die erste und die letzte Meile. Für das Überleben von Handelsunternehmen ist entscheidend, wie effizient und reibungslos sie diese beiden Abschnitte der Logistik ihrer Lieferkette bewältigen. Das Supply Chain Technologieunternehmen Zetes betrachtet im Bericht „Transport und Logistik 2018“ die Möglichkeiten der Händler und auf welche Bereiche sie sich konzentrieren sollten, damit sie im Wettbewerb um zufriedene Kunden die Nase vorn haben.

Die erste und die letzte Meile

Der Handel erlebt derzeit einen tiefgreifenden Wandel. Große Handelsketten erhalten Konkurrenz durch agilere Akteure aus dem Online-Handel und ihrer Logistikpartner. Das stellt den Handel vor völlig neue Herausforderungen. Wenn es Handelsunternehmen gelingen soll, sich auf die prompten Lieferansprüche digital versierter Verbraucher einzustellen, müssen sie eine effiziente, gut vernetzte Logistikinfrastruktur aufbauen, mit der sie Kunden perfekt bedienen können. Besonders wichtig ist das in der Hochsaison, denn in dieser Zeit kommt noch bis zu einem Drittel der Lieferungen entweder verspätet oder unvollständig an. [5]

Green Value SCE Genossenschaft: Elfenbeinhandel in der EU

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Jahr für Jahr sterben weiterhin Elefanten – der Handel innerhalb der EU ist mit dafür verantwortlich

Suhl, 18.09.2018. „Eigentlich müsste man davon ausgehen, dass es keinen Handel mit Elfenbein mehr gibt, denn die Jagd auf die imposanten Giganten ist seit vielen Jahren verboten“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Doch Elfenbein gewilderter Elefanten wird in der EU gehandelt – das beweist eine aktuelle Studie. Dabei wird das Elfenbein als „antik“ und somit legal deklariert.

Grausame Wahrheiten
Über Jahre wurden die begehrten Stoßzähne, die als Elfenbein künstlerisch verarbeitet werden, den Elefanten nahezu zum Verhängnis. Schätzungen zufolge wurden bis zu 100.000 Elefanten Tiere Jahr für Jahr umgebracht, bis die 7. Konferenz des Washingtoner Artenschutzabkommens am 17. Oktober 1989 Alarm schlug und den Elfenbeinhandel stoppte. Zu diesem Zeitpunkt war der Afrikanische Elefant in einigen Teilen des Landes bereits ausgerottet. „Das globale Handelsverbot ließ die Preise purzeln, die Wilderer hörten auf zu jagen und die Population konnte sich erholen. Die Elefanten schienen gerettet – zunächst jedenfalls“, meinen die Experten der Green Value SCE Genossenschaft.

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