Handelsvermittlung

Coronakrise: Die CDH fordert: jetzt auch an die Zukunft denken

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Die Bundesregierung und in unterschiedlichem Ausmaß auch die Landesregierungen haben in der Coronakrise mit ihrem schnellen und entschlossenen Handeln bisher die Handlungsfähigkeit der Politik bewiesen. Nun müssen die Regierungen zeigen, dass sie auch in der Lage sind, uns nicht nur aus der Coronakrise, sondern auch aus der damit einhergehenden Wirtschaftskrise hinauszuführen.

Die jüngst beschlossenen, vorsichtigen Lockerungen der Einschränkungen des öffentlichen und des Wirtschaftslebens sind zwar richtig und wichtig – aber wirklich überzeugend sind sie nach Ansicht von CDH-Präsident Dirk P. Goeldner noch nicht. So ist die 800-Quadratmetergrenze, ab der Einzelhändler ihre Geschäfte – zu leider unterschiedlichen Zeitpunkten – wieder öffnen dürfen, willkürlich, nicht sachgerecht und wettbewerbsverzerrend. Ebenso unglücklich sind die vielen unterschiedlichen Bedingungen, an die in den einzelnen Bundesländern die Wiedereröffnung geknüpft worden ist.

Handelsvertreter in Deutschland fest im Sattel

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Die aktuelle CDH-Statistik in Zusammenarbeit mit dem IFH Köln zeigt positive Entwicklungen bei den Einnahmen und beim Warenumsatz der Handelsvertreter in Deutschland. Die Betriebsausgaben sinken erneut.

Köln, 29.01.2019 – Das Institut für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH) e. V. hat wieder gemeinsam mit dem IFH Köln die Handelsvermittlerbranche unter die Lupe genommen. Die nun vorliegende CDH-Statistik zeigt detailliert, wie es um die Branche steht und liefert vielfältige Zahlen, Daten und Fakten.

Einnahmen entwickeln sich positiv
Der Blick auf die Bruttoprovisionseinnahmen der Handelsvermittler stimmt optimistisch: 2017 sind diese in fast allen Wirtschaftsbereichen leicht gestiegen und konnten einen Zuwachs von einem Prozent verzeichnen.

„Vor allem im Wirtschaftsbereich Bauwesen konnten Handelsvertretungen ordentliche Zuwächse bei den Bruttoprovisionseinnahmen verzeichnen. Lediglich der Wirtschaftsbereich Nahrungsmittel-Weine-Spirituosen hatte mit rückläufigen Einnahmen zu kämpfen“, erläutert Eckhard Döpfer, Hauptgeschäftsführer der CDH.