Herzinfarkt

Herzgesundheit durch Strophanthin

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Der Samen einer afrikanischen Schlingpflanze als Geheimtipp gegen den Herzinfarkt

Herzkrankheiten zählen weltweit zur Todesursache Nummer eins. Allein in Deutschland sterben jährlich über 200 000 Menschen an den Folgen kardiovaskulärer Erkrankungen, wie Angina pectoris, Herzinfarkt und Herzinsuffizienz. Die Ursachen sind vor allem in einer von Stress dominierten Lebensweise zu suchen, wie der Physiologe und Sozialmediziner Prof. Hans Schaefer, ehemaliger Direktor des Kerckhoff- Herzforschungsinstituts in Bad Nauheim und Mitbegründer der Max-Planck-Gesellschaft, nachweisen konnte.
Das Problembewusstsein der Menschen hat sich über die Jahre polarisiert. Deshalb wird auch reichlich Vorbeugung gegen die Herzkrankheiten betrieben - leider mit mässigem Erfolg. Gleichwohl gelangen altbewährte und natürliche medizinische Therapien zur Linderung oder Heilung von Herzerkrankungen zu selten zur Anwendung. Sie sind schlicht in Vergessenheit geraten. Eine Rückbesinnung tut Not, damit wir zukünftig unsere Herzgesundheit wieder in vollen Zügen geniessen können.

Strophantus gratus rettet Leben

Burnout

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1970 tauchte der Begriff „Burnout“ in den Vereinigten Staaten im Zusammenhang mit Pflegeberufen zum ersten Mal auf. Der Roman „A Burnt-Out-Case“ von Graham Greene machte diesen Begriff populär. Es geht um einen Aussteiger (Architekt), der seinen Beruf aufgab, um im afrikanischen Dschungel zu leben. 1974 wurde der erste wissenschaftliche Artikel zu diesem Thema veröffentlicht (Psychologe Herbert Freudenberger und Sozialpsychologin Christina Maslach). Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

Herzinfarkt: Sinkende Temperaturen – Steigendes Risiko

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Herzprobleme machen sich im Winter verstärkt bemerkbar. Starke Belastungen können zum Herzinfarkt führen.

Sinken die Temperaturen, muss der Körper Mehrarbeit leisten. Vor allem das Herz steht bei Frost unter Volldampf. Die Kälte lässt Gefäße enger werden. Gegen den erhöhten Widerstand muss das Herz „anpumpen“. Die lebenswichtigen Organe in der Körpermitte müssen zudem vor der Kälte geschützt werden.

Die Zusatzbelastung des Herzens ist für Menschen mit einem geschwächten Herz nicht ungefährlich. „Wer an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung leidet, bei dem steigt das Risiko einer Minderdurchblutung des Herzmuskels. Diese kann dann im Ernstfall zum Herzinfarkt führen“, sagt Prof. Dr. Erwin Blessing, Chefarzt der Inneren Medizin am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach.