Italien

Acqua di Parma präsentiert die seltene Frucht des Jahres: Chinotto

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Chinotto ist eine seltene Frucht mit unzähligen Facetten. Der Legende nach stammt die Chinotto aus dem Orient. Seit Jahrhunderten ist sie jedoch in italienischem Ligurien Zuhause. Bitter und gleichzeitig süß wird sie als Zutat für köstliche Süßwaren und unwiderstehliche Bittergetränke. Sozial, gesellig und dem Zeitgeist entsprechend, in Anbau und Zubereitung, aber auch einfach und traditionell. Weltweit bekannt und beliebt wurde dieses hochwertige Nischenprodukt auf einem kleinen Abschnitt der ligurischen Küste unter den Schutz der Slow-Food-Bewegung gepflanzt. Die kräftige Frucht, die sich durch ihren überaus hohen Vitamin C-Gehalt sowie ihr intensives und erfrischendes Aroma auszeichnet, ist zugleich zart und empfindlich und bedarf daher besonders günstiger Witterungsbedingungen. Chinotto, eine kleine, seltene und ungewöhnliche Zitrusfrucht, die jede Menge zu erzählen hat. Eine Kultfrucht, die Lebensenergie und italienische Kreativität sowie einen Hauch von Vintage und Raffinesse zum Ausdruck bringt. Inspiration für Reisen, Haute Cuisine, Wellness und erstmals auch zu einem Duft.

​ Acqua di Parma präsentiert Chinotto di Liguria

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Mit Chinotto di Liguria erweitert Acqua di Parma die Blu Mediterraneo Linie um einen neuen Duft und breitet die Bühne für die gleichnamige seltene und kostbare Frucht aus. Ursprünglich als kandierte Köstlichkeit verzehrt, gilt die Frucht seit 1800 als Spezialität von Ligurien, die Heimat vieler Künstler, mit seinen eleganten kleinen Städten und einer bezaubernden und vielseitigen Natur zwischen Meer und Bergen. Wie diese facettenreiche Küste überrascht Chinotto di Liguria mit bitter-süßen Noten, gewonnen aus der grünen, noch heranwachsenden Frucht. Acqua di Parma ließ sich dabei von dem Mittelmeer mit seinen atemberaubenden Küsten, fesselnden Legenden, spannender Kunst und mitreißenden Kulturen inspirieren und lädt, jenseits vom touristischem Lärm, zu einer Entdeckung​ der Schätze der mediterranen Natur und der Seele eines Landes, die in einer tiefen Liebe und Respekt dieser Heimat verbunden ist, ein.

Die Verpackung des Duftes, ein glänzend blauer Flakon, spiegelt die ikonischen Art-déco-Linien der Colonia-Flakons von Acqua di Parma und erinnert an die changierende Meeresspiegelung.

Ein unvergleichliches Weihnachtserlebnis in „Apulien Style“

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Offenbach/Savelletri di Fasano, 12. Oktober 2017 – Rot, Gold und Weiß sind die Farben der kommenden Weihnachtssaison im Luxusrefugium Borgo Egnazia. Rot wie die Wärme der Feiertage im milden apulischen Klima, Gold wie der Reichtum Apuliens und Weiß wie die Reinheit und Beständigkeit der apulischen Traditionen. Ein vollgespickter Kalender an Workshops, Märkten und die Entdeckung des Umgebung werden die Feierlichkeiten dieses Jahr noch magischer machen, untermalt von der charmanten Atmosphäre der geschmückten Piazza und der festlichen Gassen im Borgo Egnazia. Fest steht, hier erlebt man Weihnachten so schön und festlich wie nirgendwo sonst!

Mit dem Fahrrad durch die italienische Emilia Romagna

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Es gibt wenige Länder in der Welt, die ein solch positives Echo in uns hinterlassen wie Italien. Irgendwie scheint man mit diesem Land vertraut seit frühester Kindheit – was daran liegen mag, dass viele von uns tatsächlich schon nach Italien reisten, als sie noch laufen lernten.

In der Region Emilia Romagna, an der Küste der Adria und ca. 20 Kilometer von Rimini entfernt, ist Cesenatico ein idealer Urlaubsort für die ganze Familie. Denn: Die Gegend hat sich schon vor geraumer Zeit auf Familien und deren Bedürfnisse im Urlaub spezialisiert. Aber auch die Sportinteressierten Urlauber kommen in Cesenatico nicht zu kurz, denn der Ort hat sich früh als Urlaubsgegend für Sportler profiliert, insbesondere das Thema Radfahren hat sich hier an der Adria etabliert.
Für Freizeitaktivitäten, gerade auch für Familien mit Kindern, sorgen Anbieter aller Art im Seebad an der Adria, und aktive Freizeit wird groß geschrieben: Radfahrer, Mountainbiker und Jogger finden rund um Cesenatico und in den Hügeln der Emilia Romagna tolle Routen und herausfordernde Strecken unterschiedlicher Länge und Schwierigkeit.

Das Hotel Valverde & Residenza hat sich genau diesen Interessen ihrer Gästen angepasst: Familie, Sport und traditionelle Gastfreundschaft bei hoher Qualität von Unterkunft und Verpflegung. Diese Philosophie wird von der Familie Ricci seit 1954 gelebt.

Biking am Viertausender

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Am 10. September findet in Cogne im Aostatal der 17. GranParadisoBike statt

Der Gran Paradiso ist einer der vier Viertausender des Aostatals, der Region Valle d’Aosta im Nordwesten Italiens. Das beschauliche Cogne wird in diesem Spätsommer zu einem Treffpunkt des Radsports und veranstaltet am 10. September den 17. GranParadisoBike. Bereits am 9. September findet der Mini GranParadisoBike für Kinder von 7 bis 12 Jahren statt. In diesem Jahr ist der GanParadisoBike die 7. Etappe des Coppa Piemonte MTB 2017. Der Parcours hat eine Länge von 43,5 km und der Höhenunterschied +/- beträgt 1450 m.
Am 12. sowie am 26. August findet jeweils ein Test Day statt. Hierbei geht es gemütlicher zu. Treffpunkt ist Cogne, um 8.30 Uhr gibt es Kaffee, und nach der Fahrt über die Strecke trifft man sich zum gemeinsamen Mittagessen gegen 12.30 Uhr wieder dort. Die Einschreibegebühr beträgt 15 €.
Das Aostatal liegt in den Westalpen, im wildesten und höchstgelegenen Teil des Alpenbogens, und es hat sich längst zu einem hochalpinen Biking-Mekka entwickelt. Gut ausgebaute Trails, die nicht nur für Profis, sondern auch für weniger routinierte Biker fahrbar sind, durchziehen die gesamte Region und machen diese raue und zugleich bezaubernde Landschaft gerade im Sommer für die ganze Familie erlebbar. Internationale Trails führen nahe an die vier Viertausender heran, mit denen die kleine Region aufwartet.

Himmelsläufer - Skyrunning im Aostatal

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Vom 28. Juli bis zum 30. Juli findet im Aostatal der Monte Rosa Walser Trail statt, der Traillauf im Tal der 4 Viertausender

Im Norden Italiens liegt das Aostatal, im Dreiländereck zur Schweiz und zu Frankreich. Die kleine Alpenregion zählt vier Viertausender, einer davon ist der Monte Rosa. Zu dessen Füßen, in Gressoney-Saint-Jean, findet vom 28. bis zum 30. Juli der 5. Monte Rosa Walser Trail statt, veranstaltet vom gemeinnützigen Verband Associazione Forte di Bard, der sich der Förderung kultureller und sportlicher Veranstaltungen im Aostatal widmet. Der Trail führt auf 114 km durch die Täler von Gressoney und von Ayas, hat 8249 Höhenmeter und dauert 35 Stunden. Außerdem gibt es zwei kürzere Abschnittsläufe: einen über 50 km mit 3240 Höhenmetern, und einen über 20 km mit 850 Höhenmetern.

Adriaglühn in Rosarot

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Am 7. Juli feiert die Adriaküste zum 12. Mal „La Notte Rosa“ – für das Seebad Comacchio der Auftakt zu einem Sommer voller Veranstaltungen
Comacchio, das heißt feinster Sand, hervorragende Wasserqualität und dazu ein von der UNESCO anerkanntes Biosphärenreservat, sprich - ein Sommerparadies. Die Gemeinde Comacchio liegt ideal im Mündungsdelta des Po, in der Emilia-Romagna, und bietet für jeden Geschmack etwas. Die sieben Strandbäder, „sette lidi“, sind wie Perlen aneinandergereiht: In Scacchi und Pomposa ist man besonders familienfreundlich, für Kanuten und Segler bietet Lido delle Nazioni zusätzlich zum Meer auch noch einen See, Lido degli Estensi lockt mit mondäner Shoppingmeile, Lido di Volano ist besonders naturbelassen, Porto Garibaldi verzaubert mit dem Charme eines Fischerdorfes und Lido di Spina, in einem alten Pinienhain verborgen, überrascht mit dem Museum für moderne Kunst Remo Brindisi, einem spektakulären Bau der Mailänder Architektin Nanda Vigo.
Italiener lieben den Sommer und das gemeinsame Feiern im Freien. Und so hob Andrea Gnassi 2007 ein gigantisches Sommerfest aus der Taufe, „La Notte Rosa“, die rosa Nacht. Er machte den ersten Freitagabend im Juli zu einer Art sommerlichem Neujahrsfest, widmete es den Frauen und erhob die pastellige Farbe Rosa zum Symbol für Liebe, Schönheit und Leidenschaft.

Mit Polenta Gipfel stürmen

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Am 17. und 18. Juni 2017 eröffnen die Berghütten in Aosta mit dem wohl höchsten Polentamenü die Saison zu einem Sommer voller Veranstaltungen
Das Aostatal ist Italiens kleinste Region und, was die Berge betrifft, auch die höchste. Im Dreiländereck mit Frankreich und der Schweiz gelegen, erhebt sich hier der Mont Blanc, italienisch Monte Bianco. Der Sommer braucht etwas länger in den Hochlagen, aber nun geht es los. Und dazu gibt es Polenta. Und zwar ganz hoch oben, auf dem Berg.
Es ist traditionell die dritte Juniwoche, in der die Berghütten in Aosta den Sommer einläuten. Die meisten sind auch im Frühling geöffnet, doch von Juni bis September lockt der Bergsommer, und dessen Reize haben es in sich. An der Südseite der Alpen ist das Aostatal, das Valle d’Aosta, mit 8 Sonnenstunden und kaum Regen im Sommer ideal für Wanderungen, zu Bergseen, Almen und abgelegenen Dörfern. 4 Viertausender zählt die Region. Das Netz an Wanderwegen ist weit, vom einfachen Ausflug bis zur Trekkingtour befriedigt es jeden Anspruch.

Musik wo man geht und steht in Ferrara und Comacchio - 30. “Ferrara Buskers Festival”

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Vom 17. bis zum 27. August 2017 lädt die UNESCO Renaissance-Stadt Ferrara ein zum 30. „Ferrara Buskers Festival“, dem großen Festival der Straßenmusik. Stimmen und Rhythmen aus aller Welt tauchen die Stadt am Po in magische Atmosphäre, bereichert von Aromen der typischen Küche der Emilia-Romagna. Ehrengast im Jubiläumsjahr ist New York. Den musikalischen Auftakt „Buskers Festival On Tour“ macht am 18. August die Lagunenstadt Comacchio, wo Musiker die malerische Altstadt in den Klang ihrer Länder tauchen.
Musik auf der Straße? Das ging nicht immer. Vor 30 Jahren lauschte der passionierte Musikliebhaber Stefano Bottoni einem Straßenmusiker und wurde Zeuge, wie dieser dabei mit einem Bußgeld belegt wurde. Um der Straßenmusik einen würdigen Rahmen zu bieten, gründete er das „Ferrara Buskers Festival“. Was klein begann, ist mittlerweile das größte Festival der Straßenmusik weltweit. Vom 17. August bis zum 27. August 2017 (außer am 21. August) öffnet die Stadt am Po ihr historisches Zentrum, das den UNESCO Titel der Renaissance-Stadt trägt, für Rhythmen und Stimmen aus über 30 Ländern.

Rasche Fortschritte beim Sprachenlernen durch ganzheitliche Lernkonzepte

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(Viareggio) Was macht Sprachaufenthalte effektiv? Das wichtigste ist mit Sicherheit, dass der einzelne Sprachstudent im Zentrum aller Bemühungen steht. Für einen erfolgreichen und zufriedenstellenden Sprachurlaub ist es unumgänglich, dass auf die Wünsche, Interessen und Bedürfnisse der Sprachschüler eingegangen wird. Jugendliche oder Erwachsene reisen in ein fremdes Land um die Sprache und Kultur zu lernen und dafür ist es bedeutsam, dass das Sprachinstitut auf die persönlichen Interessen der Studenten eingeht, die Lehrer gut geschult sind – sowohl was den Unterricht einer Sprache als Fremdsprache als auch die Förderung der Kommunikation im Klassenzimmer angeht – und eine Begeisterung mitbringen, die sich in praxisorientierten Unterrichtsstunden derart auf die Schüler überträgt, dass diese von ihrer Ankunft an in das Leben des jeweiligen Landes eintauchen. Nur auf diese Weise lässt sich eine Fremdsprache mit Freude und Begeisterung, und aufgrund dessen auch schnell und effektiv erlernen.

Diese Erkenntnisse setzt das italienische Sprachzentrum Puccini bereits seit vielen Jahren erfolgreich um und kann aufgrund seiner langjährigen Erfahrung hoch qualitativen Italienischunterricht für Sprachstudenten aus der ganzen Welt anbieten.

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