Kinder

PRM:: BigB-Warnwesten verhelfen Beckumer Wichteln zu reflektierender Sicherheit ::

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Beckum, 10.11.2020 – Große Augen gab es kürzlich bei den Kindern der Beckumer Kindertagesstätte „Beckumer Wichtel e.V.“, als das Team von BigB mit einem großen Karton auftauchte. Das große Geheimnis wurde schnell gelüftet und ein ganzes Sortiment hochwertiger Warnwesten kam zum Vorschein. Auf dem Rücken bedruckt mit dem Markenzeichen von BigB, dem gelben Erpel aus Beckum, auf der Brust mit dem Aufdruck „Beckumer Wichtel e.V.“. Natürlich hatte sich das Team rund um BigB zuvor ausführlich mit den Betreibern der Kindertagesstätte besprochen, sodass für alle Kinder und Betreuer ausreichend Westen angefertigt wurden.

Die Kindertagesstätte „Beckumer Wichtel e.V.“ ist eine von Eltern initiierte Einrichtung, die unter dem Träger „Kindergruppe Beckumer Wichtel e.V.“ arbeitet. Die Elterninitiative übernimmt das pädagogische Konzept, kümmert sich um den reibungslosen Betrieb und kann dabei auf viele Gestaltungsmöglichkeiten zurückgreifen. Diese Vorteile bringen natürlich auch große Verantwortung mit sich und der immense Aufwand ist nur durch die ehrenamtliche Arbeit der Eltern überhaupt zu bewältigen.

PRM:: BigB-Warnwesten sorgen für beste Kinder-Sichtbarkeit in Beckum ::

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Beckum, 29.10.2020 – Die Pflegekinder der Tagesmutter Susann Rinke staunten am heutigen Morgen nicht schlecht, als plötzlich eine kleine Delegation des BigB-Teams in Ihren Räumen erschien und etwas mitbrachten, das sofort das Interesse der Kinder weckte. Jedes Kind – und auch die Tagesmutter persönlich – erhielten eine leuchtend gelbe Warnweste überreicht, jeweils personalisiert mit dem eigenen Namen und einem großen BigB-Emblem auf der Rückseite. Außerdem erhielt jedes Kind einen BigB-Turnbeutel, der ebenfalls das Gesicht des gelben Erpels aus Beckum trägt. Damit es nicht nur praktisch bleibt, sondern auch Spaß macht, fanden die Kinder reichlich BigB-Luftballons in ihren neuen Turnbeuteln.

Susann Rinke ist Tagesmutter aus echter Leidenschaft. Seit nunmehr 10 Jahren übernimmt sie die stundenweise Betreuung von aktuell drei Kindern und steht Eltern mit ihrer Dienstleistung zwischen 6:00 Uhr und 15 Uhr zur Verfügung. Ganz genau nimmt es Susann Rinke mit den Zeiten allerdings nicht, denn die Mutter von vier Kindern weiß, dass ein Familienleben nicht immer nach der Uhr planbar ist.

MCM Investor Management AG: Aktuelle Informationen zum Baukindergeld

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Der Endspurt läuft: Noch bis Jahresende kann das Baukindergeld beantragt werden – die MCM Investor Management AG klärt auf.

Magdeburg, 09.09.2020. „Das Baukindergeld kann nur noch bis zum 31.12.2020 beantragt werden. Bis dahin muss also eine Baugenehmigung oder ein Kaufvertrag vorliegen, denn eine Verlängerung dieser staatlichen Förderung ist zunächst nicht geplant“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Wir raten jedem, so schnell wie möglich zu prüfen, ob die Vorrausetzungen zum Erhalt des Baukindergeldes gegeben sind. Einen großen Schritt weiter sind bereits diejenigen, die einen notariellen Kaufvertrag unterzeichnet oder eine Baugenehmigung erhalten haben. Nach Einzug in die Wunschimmobilie kann der Antrag auf Baukindergeld mit diesen Unterlagen bei der KfW gestellt werden. Dafür muss unbedingt die Meldebescheinigung vorliegen. Ab Einzug hat man sechs Monate Zeit, um das Baukindergeld zu beantragen. Kauft man eine Immobilie, die man vorher angemietet hatte, gelten die sechs Monate ab der Unterzeichnung des notariellen Kaufvertrags“, fügt die MCM Investor Management AG hinzu. Die letzte Frist ist demnach der 31.12.2023 – bis zu diesem Stichtag müssen der KfW alle Anträge vorliegen.

PRM:: BigB-Warnwesten sorgen für beste Kinder-Sichtbarkeit in Beckum ::

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Beckum, 01.09.2020 – Die Pflegekinder der Tagesmutter Susann Rinke staunten am heutigen Morgen nicht schlecht, als plötzlich eine kleine Delegation des BigB-Teams in Ihren Räumen erschien und etwas mitbrachten, das sofort das Interesse der Kinder weckte. Jedes Kind – und auch die Tagesmutter persönlich – erhielten eine leuchtend gelbe Warnweste überreicht, jeweils personalisiert mit dem eigenen Namen und einem großen BigB-Emblem auf der Rückseite. Außerdem erhielt jedes Kind einen BigB-Turnbeutel, der ebenfalls das Gesicht des gelben Erpels aus Beckum trägt. Damit es nicht nur praktisch bleibt, sondern auch Spaß macht, fanden die Kinder reichlich BigB-Luftballons in ihren neuen Turnbeuteln.

Susann Rinke ist Tagesmutter aus echter Leidenschaft. Seit nunmehr 10 Jahren übernimmt sie die stundenweise Betreuung von aktuell drei Kindern und steht Eltern mit ihrer Dienstleistung zwischen 6:00 Uhr und 15 Uhr zur Verfügung. Ganz genau nimmt es Susann Rinke mit den Zeiten allerdings nicht, denn die Mutter von vier Kindern weiß, dass ein Familienleben nicht immer nach der Uhr planbar ist.

Bewahren, was geht, was kommt, was bleibt – Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum mit dem Thema BEWAHREN

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Bewahren lohnt sich, heißt es so schön. Doch was heißt das konkret? Was sollte behalten, geschützt, gerettet, gesichert, aber auch verteidigt werden? Und was hat das mit der Gestaltung der Zukunft zu tun? Was Bewahren heißt und wie es gelingen kann, zeigt die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“.
Darin: Raus aus der angestaubten Museumssicht – Johannes Vogel im Gespräch; ein Plädoyer für das Zeitzeugentum; Impulse für eine Reise in die Vergangenheit; von Vorbildern und Großeltern; Tipps für das Bewahren von Werten u. a. m.

Berlin, 20. Mai 2020 – Vertrautes zu bewahren ist ein Grundbedürfnis von Menschen und der Gesellschaft. Sei es der Schutz von Natur und Umwelt, Denkmälern, Kulturgütern oder demokratischen Werte. Bewahren stützt die eigene Geschichte, die eigene Identität. Das heißt aber nicht, dass alles so bleibt wie es ist. Nur wer weiß, woher er kommt und was ihn umgibt, kann die Zukunft gestalten. Was lohnt sich aber zu erhalten? Wie nutzt das Bewährte dem Morgen? Was können wir beitragen, damit etwas bleibt? Antworten gibt die neue, kostenlose Ausgabe des Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ zum Thema BEWAHREN.

Die Geschichte von der kleinen Nixe Klodwig

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In den Abenteuern der selbstbewussten Nixe geht es um Freundschaft, Respekt und Teamgeist.
Ein neues Kinderbuch von Gabriele Schienmann entführt zu fabelhaften Meeresbewohnern: „Die Geschichte von der kleinen Nixe Klodwig“ ist jetzt im Verlag Kern erschienen und ein (Vor-)Lesespaß für Kinder ab 5 Jahre.
Im Meeresabschnitt „Tolle Welle“ geht es zu wie in den meisten Nachbarschaften: Sticheleien und Bewunderung, Eifersucht und Zusammenhalt, brave, schräge und liebenswürdige Typen. Die kleine Nixe Klodwig ist total unzufrieden mit ihrem blöden Namen und möchte das ändern. Sie liebt Kalle, das wunderschöne Einhorn. Hai Winfried, den alle anderen fürchten, ist ihr Freund, der wunderbare Witze erzählen kann. Für die Entscheidung der berühmten Meerjungfrau Arielle, ihre Welt für einen Erdenbewohner zu verlassen, hat sie überhaupt kein Verständnis.
Das und vieles andere diskutiert sie fröhlich mit den Bewohnern vom Meeresabschnitt „Tolle Welle“. Mit Herz und Schnauze steht sie ohne Wenn und Aber für ihre Freunde ein. Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen die zunehmende Verschmutzung ihrer Heimat, des Meeres, auf.
In den Abenteuern der kleinen selbstbewussten Nixe geht es um Freundschaft, Respekt und Teamgeist. Und Klodwig lernt, dass ein ungeliebter Vorname durchaus seine Bedeutung und Berechtigung haben kann.
Auch wer nur zwei Beine hat und keinen Fischschwanz, erkennt sich leicht in der kleinen Nixe Klodwig wieder.

PRM:: Wie ein gelber Erpel aus Beckum Glückskinder sichtbar macht ::

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Hamm/Beckum, 11.12.2019 – Glückskinder dürfen heute ganz genau als solche verstanden werden, denn diese Kinder haben das Glück in der gleichnamigen Großtagespflege in Hamm einen Alltag zu erleben, der genau auf sie zugeschnitten ist. Unter der fachkundigen Leitung von Anja Karcz und Andrea Schulzki wird diese neue Form der Kinderbetreuung für Kinder im Alter von null bis drei für bis zu neun Kinder geführt.

Der genannte Alltag findet hier ganz ähnlich wie zu Hause statt. In betont familiärer Atmosphäre kochen Kinder und Betreuer bzw. Tagesmütter gemeinsam, spielen zusammen oder unternehmen Ausflüge. Das Thema Bildung hat in dieser Einrichtung einen festen Stellenwert und entspricht den Vorgaben des aktuellen Kinderbildungsgesetzes von Nordrhein-Westfalen.
Willkommen sind alle Kinder, auch mit gesundheitlichen Einschränkungen oder Erkrankungen. Neben der dafür nötigen medizinischen Pflege und Therapiebegleitung steht die Inklusion im Vordergrund.

Was hat nun ein gelber und ziemlich plüschiger Erpel mit den Glückskindern zu tun? Eigentlich gar nichts, wenn nicht ein glücklicher Zufall für das Zusammenkommen gesorgt hätte. BigB heißt der besagte Erpel und man kennt ihn bereits aus der Onlinewelt. Genau daraus entwickelt sich gerade offline ein Sortiment an Merchandising-Artikeln, für die BigB sein Bild als Motiv bereitstellt.

Meningokokken-Sprechstunde

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Kinder- und Jugendarzt Dr. med. Gerhard Kroschke beantwortet die wichtigsten Fragen zu Meningokokken-Erkrankungen und Schutzmöglichkeiten

Das Immunsystem von Babys und Kleinkindern ist noch nicht vollständig ausgebildet (1). Daher sind sie besonders anfällig für Krankheitserreger. Aus diesem Grund sind die meisten Impfungen von der Ständigen Impfkommission (STIKO) schon in den ersten Lebensmonaten bzw. -jahren empfohlen. Viele Eltern wissen nicht, dass es über den Standardimpfkatalog hinaus zusätzliche Impfungen gibt, mit denen sie ihre Kinder bestmöglich schützen können. Die Meningokokken-C-Impfung beispielsweise, die standardmäßig möglichst früh im zweiten Lebensjahr empfohlen ist, kann nicht vor anderen Meningokokken-Gruppen schützen.

Im Video erklärt Kinder- und Jugendarzt Dr. med. Gerhard Kroschke einer Mutter unter anderem, warum der Schutz vor Meningokokken-Erkrankungen so wichtig für ihr Kind ist und welche unterschiedlichen Impfungen es gegen fünf der häufigsten Meningokokken-Gruppen in Deutschland gibt.
Darüber hinaus informiert der Mediziner über mögliche Nebenwirkungen von Impfungen und geht auf das Thema Kostenerstattung durch die Krankenkassen ein.

https://www.youtube.com/watch?v=8964xmxpA5w

Ewige Unruhe und Konzentrationsschwäche

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Unaufmerksam, motorisch unruhig und impulsiv - so werden hyperaktive Kinder beschrieben.
Schon in der Kinderliteratur werden einige typische Beispiele charakterisiert. Das älteste Bild ist seit dem Jahr 1845 der Struwwelpeter und seit den 90iger Jahren gibt es auch die Struwwelliese. Aber auch der liebenswerte Michel aus Lönneberga zeigt gewisse Übereinstimmungen.

In jeder Klasse einer Grundschule sitzen heute schon zwei bis drei Schüler, die durch ihre ewige Unruhe und Konzentrationsschwäche den Pädagogen viel Abverlangen.
Warum gibt es heute so viele Kinder mit diesem Syndrom?
Nicht jedes unaufmerksame, zappelige Kind ist hyperaktiv - vielleicht ist es eben nur sehr verspielt, lebendig, lebhaft und reizoffen.

Menschen mit Trisomie 21 sind eigenständige Persönlichkeiten

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So wie jedes andere Kind, ist auch ein Kind mit Down-Syndrom (Trisomie 21) eine eigenständige Persönlichkeit mit individuellen Stärken und Schwächen, individuellem Charakter und einer individuellen Ausprägung des Down-Syndroms. So ist auch die Förderung des Kindes abhängig davon, wie stark die Behinderung ausgeprägt ist.

Zirka 50% der Kinder mit einer Mosaiktrisomie könnten unter alleiniger Berücksichtigung des IQ-Wertes eine andere Schule als die der Geistig Behinderten besuchen.

Fast alle Kinder mit Down-Syndrom besuchen Regelkindergärten, in denen sie von einer Helferin unterstützt werden. Die meisten Kinder erlernen in Schulen für Geistig Behinderte: Schreiben, Lesen und Rechnen. Integrative Schulen sind hierbei besonders erfolgreich.
Die beste Frühförderung ist die Anregung durch die Eltern sowie positive Erwartungen und Rückmeldungen durch die Familie.
Besonders wichtig ist die Sprachanbahnung durch die Stimulationstherapie z. B. nach Moralis. In der Phase des Spracherwerbs dann z. B. durch die Gebärdenunterstützte Kommunikation nach Wilken.
Es gibt eine Reihe von Kindern, die die Schule für Lernbehinderte besuchen und diese gelten damit nicht als geistig behindert im Sinne der Schulorganisation.
Die Erwartungshaltung an die Kinder in Sachen Wissenserwerb darf nicht zu niedrig angesetzt werden, denn es bestünde die Gefahr, auch Kinder mit Down-Syndrom intellektuell zu unterfordern.

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