Klimaschutz

MVG Medienproduktion verringert CO2-Ausstoß

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Das Aachener Unternehmen MVG Medienproduktion verringert seinen CO2-Ausstoß für das Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr um
2,4 %. Seit dem letzten Jahr arbeitet die MVG klimaneutral. Das bedeutet, dass neben der Vermeidung und Reduktion des CO2-Austoßes unvermeidbare Emissionen durch international anerkannte Klimaschutzprojekte ausgeglichen werden.

In Zusammenarbeit mit ClimatePartner hat die MVG gerade die Treibhausgasbilanz für 2016 erstellt. Anhand dieser wurde der genaue Wert, den es auszugleichen gilt, ermittelt. Auch werden Potenziale und Strategien zur Emissionsreduzierung weiterentwickelt. Zum Ausgleich der unvermeidbaren Emissionen unterstützt die MVG das Klimaschutzprojekt nach Gold-Standard „Saubere Kochöfen, Landesweit, Peru“. Neben dem Klimaschutz zielen die ausgewählten Projekte auf die Verbesserung der Lebensbedingungen in den Regionen ab.

Die erfolgreiche Verringerung der Emissionen spornt dazu an, weiterhin an der Vermeidung und Reduktion zu arbeiten. Die MVG leistet außerdem ihren Beitrag zum Umweltschutz, indem zum Beispiel eigene Brief- und Warensendungen klimaneutral versendet und die Versandkataloge sowie MVG-Publikationen klimaneutral produziert werden.

Biogasrat+: Biomethan macht Klimaschutz im Verkehr sofort möglich

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Gasbasierte Mobilitätskonzepte beweisen sich seit Jahren in der Praxis

Berlin, 24.08.2017 „Wenn am heutigen Donnerstag die Expertengruppe zur Förderung des emissionsarmen Verkehrs ihre Arbeit unter Federführung des Bundesumweltministeriums aufnimmt, muss das Ziel ein nachhaltiges Mobilitätskonzept sein, das alle verfügbaren grünen Energieträger gleichermaßen technologieoffen berücksichtigt“, appelliert Janet Hochi, Geschäftsführerin des Biogasrat+ e. V., an die Teilnehmer der Runde. „Einzelne Technologien dürfen dabei nicht einseitig bevorzugt werden.“ Hochi verweist darauf, dass mit gasbasierten Motorkonzepten bereits heute die Emissionen von Treibhausgasen und Stickoxiden erheblich reduziert und darüber hinaus die Lärmbelastung im Stadtverkehr deutlich gesenkt werden können. Das aus Biogas aufgereinigte Biomethan kann sofort nach Einspeisung in das Erdgasnetz flächendeckend als Compressed Natural Gas (CNG) eingesetzt und ohne technische Umrüstung in marktüblichen Gasfahrzeugen getankt werden. „Schon die Beimischung von 20 % Biomethan reduziert die Treibhausgasemissionen von CNG-Fahrzeugen um bis zu 39 %“, so Hochi. „Wird reines Biomethan getankt, können sogar über 90 % der klimaschädlichen Abgase vermieden werden.“ Da die gasbasierten Kraftstoffe vorzugsweise in auf Otto-Motoren basierenden Antriebskonzepten eingesetzt werden und deutlich weniger Lärm emittieren, wird darüber hinaus die Lärmbelastung in Ballungsräumen deutlich reduziert.

Green Value SCE: Auch Dax-Konzerne legen zudem Wert auf Klimaschutz

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Renommierte Non-Profit Organisation überprüft CO2-Einsparungen – Klimaschutz wird zum wirtschaftlichen Thema

Suhl, 12.01.2017. Die durch Menschen verursachten CO2-Emissionen verändern das Weltklima in einem zunehmenden Maße. Mit gravierenden Folgen für die Natur und für den „Kosmos“ Erde. „Aus diesem Grund ist es wichtig, dass nicht nur die Politik, sondern auch die Wirtschaft versteht, dass die Klimapolitik geändert werden muss – beispielsweise mit einer deutlichen Reduzierung der sogenannten Treibhausgase“, meinen die Experten der Green Value SCE. Die europäischen Genossenschaft Green Value SCE konzentriert sich auf die Weiterentwicklung und Finanzierung von ökologischen Projekten weltweit. In einigen Bereichen ist sie über ihre angeschlossenen Partner Trendsetter.

Proindex Capital AG: Klimaschutz und Steigerung der Wirtschaft schließen sich nicht aus

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PwC-Studie zu Aktionsprogramm 2020: Klimaschutz kurbelt Wirtschaft nachhaltig an

Suhl, 03.01.1017.„Über viele Jahre wurden in Deutschland Befürworter der Ökologie-Bewegung als Spinner oder Weltverbesserer eingestuft. Das Ziel der Steigerung der Wirtschaft ließe sich nicht in Einklang bringen mit einem sanfteren Umgang mit Ressourcen“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand bei der Proindex Capital AG. Dabei kann die Bundesrepublik in den letzten 20 Jahren nicht nur auf einen deutlichen Ausbau einer nachhaltigen Wirtschaft verweisen – das Land steht heute in Europa an erster Stelle, was die Beschäftigungsquote anbelangt. „Und es soll noch weiter gehen, wie das Aktionsprogramm 2020 zeigt, mit dem klar definierte Klimaschutzziele erreicht werden sollen“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

Das Aktionsprogramm 2020 hatte die Bundesregierung bereits im Dezember 2014 beschlossen. Mit Hilfe von Investitionen von über 120 Milliarden Euro sollen vorrangig Maßnahmen umgesetzt werden, die eine schnelle Reduzierung von Emissionen ermöglichen. Hierzu zählen beispielsweise Schritte zur besseren Dämmung von Immobilien – so auch der öffentlichen Gebäude.

MVG Medienproduktion arbeitet klimaneutral

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Das Aachener Unternehmen MVG Medienproduktion arbeitet bereits seit Ende August 2016 klimaneutral. Dazu ließ die MVG eine Treibhausgasbilanz erstellen und gleicht unvermeidbare Emissionen durch international anerkannte Klimaschutzprojekte aus.

Die Zielsetzung des Versandhändlers und Dienstleistungsunternehmens ist die Vereinbarkeit des Arbeitsalltags mit aktivem Umwelt- und Klimaschutz. Durch die Erstellung der Treibhausgasbilanz in Zusammenarbeit mit Climate-Partner werden nicht nur Emissionen ausgeglichen, sondern Potenziale und Strategien zur Emissionsreduzierung entwickelt. Zum Ausgleich unvermeidbarer Emissionen investiert die MVG in Klimaschutzprojekte in Indien. Die ausgewählten Projekte zielen neben dem Klimaschutz auf die Verbesserung der Lebensbedingungen in der jeweiligen Region ab.

„Kochöfen, Klima-Kollekte, Indien“ heißt das von der MVG unterstützte Projekt mit zwei Schwerpunkten. In Anantapur und Visakhapatnam werden modernere und effizientere Holzöfen gebaut, die 25% weniger Holz verbrauchen und weniger gesundheitsschädlichen Rauch absondern. In Karnataka werden Biogasanlagen gebaut. Mit dem dort produzierten Strom kann gekocht und Wasser erhitzt werden. Die Biogasanlagen werden mit Kuhdung und anderen organischen Abfällen betrieben. Dadurch können gesundheitsschädliches Kerosin und die knappe Ressource Brennholz eingespart werden. Außerdem schaffen der Bau und die Wartung dieser Biogasanlagen Arbeitsplätze.

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