KMU

FIR-Konsortialprojekt cyberKMU2 erfolgreich abgeschlossen

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Auswahl-Assistenztool beschleunigt Digitalisierung von Produktionsprozessen in KMU

Aachen, 02.09.2019. In dem jetzt erfolgreich abgeschlossenen Projekt cyberKMU2 widmete sich ein Konsortium aus Forschungseinrichtungen, Industrieunternehmen und einem IT-Dienstleister der Etablierung bedarfsgerechter cyberphysischer Systeme (CPS) in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Beteiligt waren: das FIR an der RWTH Aachen als Konsortialführer und die Projektpartner PEM der RWTH Aachen, Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen University, e.Go Mobile AG, Miguss Peter Mies GmbH, PFREUNDT GmbH, StreetScooter GmbH sowie die Trovarit AG. Gemeinsam entwickelte das Konsortium eine Lösung, die die Auswahl und Einführung von geeigneten cyberphysischen Systemen für KMU vereinfacht und beschleunigt.

Digitalisierung und Industrie 4.0: So startet Ihr Unternehmen erfolgreich durch

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Moers – 16. Mai 2019: Besonders schwierig ist es, die für das eigene Unternehmen richtigen Schritte aus der Fülle an Informationen abzuleiten. In diesem Artikel verschaffen wir Ihnen einen strukturierten Überblick über die Digitalisierungsthemen und filtern die passenden Handlungsvorschläge für Ihr Unternehmen heraus.

Digitalisierung der Industrie
Gerade im Mittelstand besteht noch ein erhebliches Potential in Richtung Digitalisierung. Viele Prozesse laufen manuell oder analog ab. „Digitalisierung“ heißt im ersten Schritt, analoge Daten und Prozesse in digitale Formate zu überführen. Dabei können z.B. Papierdokumente durch Online-Formulare oder digitale Dokumente ersetzt werden. Auch kann die Digitalisierung mit der Automatisierung von Prozessen einhergehen, wodurch sich hohe Einsparungen an Zeit und Kosten erreichen lassen. Digitalisierung heißt auch, den ersten Schritt zu gehen.

Vermeiden Sie Unfälle und gefährliche Situationen

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Vermeiden Sie Unfälle und gefährliche Situationen

durch eine Teilnahme mit Ihren Mitarbeitern, Kunden, Kollegen oder Freunden an einem Fahrtraining in Deutschlands modernstem Fahrdynamikzentrum.

Spektakuläre Flüge durch die Luft, sich überschlagende Autos, hohe Geschwindigkeiten, unzählige Crashs, schleudern oder 180-Grad-Drehungen: All diese Aktionen haben gemeinsam, dass sie durch professionelle Fahrer und Stuntman geplant und durchgeführt werden. Fahrer, die lange trainiert haben, um die physikalischen Grenzen, ihre Fahrzeuge und ihre eigenen Fähigkeiten zu kennen. Spezialeinheiten der Polizei, Personenschützer und Testfahrer heben ebenfalls diese Fähigkeiten. Die meisten “normalen” Fahrer kennen diese Grenzen nicht, können dies aber lernen.

Die beste Möglichkeit dafür bietet Deutschlands modernstes Fahrdynamikzentrum, mit einer Fläche von rund 54 000 m², insgesamt 4 multifunktionalen Trainingsmodulen und modernster Technik.

Als neues Highlight stehen ab Juni 2017 exklusiv in Deutschland 7 Exemplare des Elektro-Fun-Fahrzeugs eROD zur Verfügung.

Für Fahrer, die beruflich unterwegs sind, übernimmt die Berufsgenossenschaft einen Teil der Kosten. Durch die Sicherheitstrainings können auch bessere Konditionen und Flottenrabatte bei den Kfz-Versicherungen ausgehandelt werden.

Durch eine Rahmenvereinbarung mit dem Fahrdynamikzentrum Bodensee können wir Firmenrabatte in Höhe von 15% auf Fahrtrainings und Gutscheine anbieten.

HR in Europa: Milliardenverlust durch fehlende Digitalisierung

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Basel, 28.02.2017 - Jährlich 1 Milliarde Euro verschwendete Gelder – und dies alleine in den HR Abteilungen der DACH-Region. Der Grund? Fehlende Digitalisierung in Rekrutierungsprozessen! Auch die neueste Untersuchung von jacando zeigt, dass die Digitalisierung – trotz europaweiter Aufklärungsprogramme - noch lange nicht in den Unternehmen Europas angekommen ist und dadurch viel Potenzial und Geld verschenkt wird.

Bewerben wie früher.
Aber noch einmal von vorne. Die Studie „Digitalisierung von HR in Europa“ hat ergeben, dass Rekrutierungsprozesse trotz vielfältigen digitalen Möglichkeiten in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Europas oftmals noch wie früher gehandhabt werden: So verlangt mehr als jedes 3. KMU noch nach Bewerbungen in Postform und in 54% aller Fälle kommen E-Mails zum Zuge. Diese werden dann aber nicht effizient mit einem Bewerbermanagementsystem bearbeitet, sondern hauptsächlich noch händisch. Ein solches System wird – trotz einer Zeitersparnis von rund 30 Minuten pro Bewerbung – lediglich in 14% der Fälle eingesetzt.

HR-Studie zeigt: Digitalisierung ist nicht!

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Basel, 19. September 2016Mobile Recruiting, Bewerbermanagementsysteme, Social Media und Online-Jobbörsen – sie alle haben eines gleich: sie sind Kinder der Digitalisierung und rütteln die HR-Szene wach. Während früher händisch rekrutiert wurde, geht heute (fast) alles per Mausklick. Die Prozesse sind deutlich effizienter und einfacher geworden und HR-Fachleute haben nun Zeit, sich auf die wirklich wichtigen Prozesse und die Menschen dahinter zu kümmern. – Leider nein! Rekrutiert wird immer noch wie früher, äusserst homogen und vieles wird falsch verstanden, wie die Studie „Personalmanagement Trends 2016“ ergeben hat.