Kommunikation

Die neue Meinungsdiktatur der Schreihälse

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„Kluge Argumente finden immer weniger Gehör“, warnt Kommunikations-Experte Peter Brandl (48). „Wir erleben gerade eine Meinungsdiktatur der Schreihälse. Eine neue Art Sprechverbot, die alles Durchdachte mundtot macht – einfach durch Lautstärke. Jede Differenzierung wird niedergebrüllt. Statt um Lösungen geht es um Positionen“, so der mehrfache Autor. Dies gelte sowohl in Politik und Wirtschaft wie in der gesamten Gesellschaft.

Weil konstruktiv hinterfragende Menschen immer erst denken bevor sie reden, kommen ihre Worte meist zu spät. Lautsprecher mit ihren einfachen Lösungen dominieren dann längst das Feld. Wer nicht entweder Ja oder Nein meint, wird zum taktischen Gegner erklärt. So legitimiert der Krieg gegen ein Extrem das eigene Extrem. Toleranz und damit Respekt vor Andersdenkenden wird mit Füßen getreten. „Im Ergebnis findet die öffentliche Meinungsbildung heute nicht mehr in der goldenen Mitte statt. Sie wird durch die Lautstärke an den Polen bestimmt“, so Peter Brandls Analyse. „Wer mehr Lärm erzeugt, gewinnt.“

PR-Experte Michael Oehme: Immobilien der rechten Szene in Brandenburg

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In welchen Immobilien sich Neonazis treffen

St.Gallen, 18.01.2016. Laut Verfassungsschutz gibt es allein in Brandenburg vier Immobilien, welche aufgrund rechtsextremer Aktivitäten unter Beobachtung stehen. „Wichtig ist es, eine Kontrolle darüber zu erlangen, was in diesen Immobilien wirklich vor sich geht“, erklärt PR-Experte Michael Oehme. „Hierbei geht es in aller erster Linie darum zu ermitteln, ob bei den jeweiligen Treffen oder Veranstaltungen Straftaten begannen werden oder nicht“. Bereits im November vergangenen Jahres hatte sich Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) zu Immobilien der rechten Szene geäußert: Dem Land sei bekannt, dass die rechte Szene Immobilien sucht, „die möglichst im Eigentum eines Anhängers oder zumindest Sympathisanten der rechten Szene sind, um Veranstaltungen wie z. B. Konzerte, Liederabende oder Schulungen möglichst ohne behördliche oder zivilgesellschaftliche Störungen durchzuführen.“ Jedoch gebe es keine „einheitliche Definition, wann eine Immobilie dem Extremismus zuzurechnen ist“.

PR-Experte Michael Oehme: EU-Beitritt der Türkei?

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Warum die EU wieder über einen Beitritt der Türkei nachdenkt
St. Gallen, 17.12.2015. PR-Experte Michael Oehme macht darauf aufmerksam, dass die EU-Mitgliedschaft der Türkei nun wieder thematisiert wird. „Obwohl die Diskussion über einen EU-Beitritt der Türkei jahrelang ruhte, wird dieses Vorhaben nun wieder in Brüssel diskutiert“, weiß PR-Experte Michael Oehme. Obwohl der Türkei von Zeit zu Zeit immer wieder Verstöße gegen die Menschen- und Grundrechte vorgeworfen werden, wollen die EU-Staaten über die Eröffnung des Beitrittskapitels zur Wirtschafts- und Währungspolitik sprechen. Demnach verspricht Ankara im Gegenzug eine enge Zusammenarbeit mit der EU während der Flüchtlingskrise. „Ziel ist es, einen verstärkten Grenz- und Küstenschutz einzuführen und effektiv das Geschäft der Schlepper zu verhindern, um die ungehinderte Einwanderung in die EU einzuschränken“, erklärt PR-Experte Michael Oehme. Des Weiteren wird über Visa-Erleichterungen für türkische Staatsbürger sowie drei Milliarden Euro für die Versorgung von Flüchtlingen in der Türkei verhandelt.

Die Marketing-Kommunikation rückt bei den Sparkassen in den Vordergrund

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Diplom-Kaufmann Martin Debus startet in Bielefeld mit einer neuartigen Unternehmensberatung für MarketingKommunikation. Sein Angebot unterstützt Sparkassen in ganz Deutschland bei der Umsetzung des neuen Markenleitbildes.
Nicht nur mit räumlicher Nähe, auch mit mehr menschlicher Nähe möchten die Sparkassen in Zukunft bei ihren Kunden punkten. Damit wollen sich die Sparkassen in Zukunft stärker von ihren Wettbewerbern abgrenzen. Die Marketing-Kommunikation rückt wieder stärker in den Vordergrund – während zuletzt Bereiche wie Vertrieb und Controlling im Vordergrund standen.

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