Konferenz

TEDx Münster setzt auf Dolmetschertechnik von ProCom-Bestmann

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

WIWI Audiotechnik für 30 internationale Gäste

Naumburg/ Münster, 12. September 2016 – Vor über dreißig Jahren startete TED als gemeinnützige Konferenz aus Kalifornien und zählt heute zu der weltweit größten Denker- und Macher- Konferenz. Bereits zum vierten Mal findet am 30. September der regionale Ableger TEDxMünster statt. Der Event wird mit der Dolmetschertechnik von ProCom-Bestmann unterstützt.

„Wir kennen das Unternehmen schon länger und wussten, dass wir den besten technischen Support für unsere Konferenz bei ProCom-Bestmann bekommen“, äußert sich einer der TEDxMünster-Organisatoren, Kai Heddergott.

Für die Konferenz, deren Vorträge vorrangig in Englisch gehalten werden, musste für die internationalen Teilnehmer eine Dolmetscherlösung gefunden werden, damit sie die wenigen deutschsprachigen Vorträge ebenfalls verstehen können. Mit der Personenführungsanlage *WIWI-Audiotechnik*, die bereits auf der CCW in Berlin seit Jahren eingesetzt wird, bietet sich die optimale Lösung.
„Als Herr Heddergott bei uns anfragte, wusste ich sofort, dass wir die passende Lösung für die Anforderungen bieten können, denn das WIWI-Audiosystem ist mobil, handlich und einfach zu bedienen“, erklärt Jens Bestmann, Inhaber von ProCom-Bestmann.

Qualitätssicherung, gezielter denn je

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Möhrendorf, 28. Juli 2016 – „Richtig testen – das Richtige testen“: Vermutlich würde jeder Software-QS-Experte dieser Forderung sofort zustimmen. Doch worauf kommt es nun also an, wenn man Qualitätssicherung und Testen korrekt erledigen und dabei das Entscheidende prüfen will? Konkrete Handlungs-Tipps und neueste Erkenntnisse aus Industrie, Wirtschaft und Forschung gibt es auf dem Software-QS-Tag 2016. Deutschlands führende Konferenz für SW-Qualitätssicherung und -Test findet am 3. und 4. November in Nürnberg statt.

6. Aachener High Performance Cutting [HPC] Konferenz, 23.11.2016 - 24.11.2016

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Die fortschreitende Globalisierung ist durch einen zusammenwachsenden und dynamischen Weltmarkt gekennzeichnet. Der westeuropäische Wirtschaftsraum sieht sich dabei mit einer zunehmenden Konkurrenz, insbesondere aus osteuropäischen und asiatischen Ländern, konfrontiert. Das Lohnniveau in diesen Ländern ist deutlich geringer als in Westeuropa. Der daraus resultierende Leistungsdruck erfordert das stetige Bestreben, Fertigungsprozesse mit erhöhter Produktivität, Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit zu entwickeln. Dieses Ziel kann durch innovative Produktionskonzepte und Hochleistungstechnologien erreicht werden. In diesem Zusammenhang steht die Technologie der Hochleistungsbearbeitung (HPC) für eine signifikante Reduzierung von Hauptzeiten und Durchlaufzeiten. Dies wird durch die Steigerung der Zeitspanvolumina, durch angepasste Werkzeug- und Maschinenkonzepte sowie durch die ganzheitliche Betrachtung und Optimierung der Prozesskette erreicht. Die Forderung nach Hochleistungsprozessen ist vor allem dann gegeben, wenn neue schwer zerspanbare Werkstoffe zum Einsatz kommen. Dies trifft in besonderem Maße auf die Automobil- und Luftfahrtindustrie zu. Aktuelle Forschungsschwerpunkte liegen auf der Hochleistungsbearbeitung von Titan- und Nickelbasislegierungen, hochfesten Stählen und Gusseisenwerkstoffen, bleifreien Stahl- und Kupferwerkstoffen sowie Verbundwerkstoffen.

Seiten