Kost

LOW CARB für Einsteiger - Theorie und Praxis

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Eine Ernährungsumstellung ist immer ein Prozess, der seine Zeit braucht und kann nicht von jetzt auf gleich umgesetzt werden. Zuerst sollte man lernen, was Kohlenhydrate sind und in welchen Lebensmitteln sie enthalten sind.

Beim Reduzieren der Kohlenhydrate stellt sich der Körper um und es entstehen Nebenwirkungen. Wie auch bei jeder Ernährungsumstellung (Diät), kann dies zu Kopfschmerzen, Unwohlsein und Müdigkeit führen, die aber auch wieder nach ein paar Tagen verschwinden. Eine vollständige Anpassung kann manchmal mehrere Wochen dauern.
Es ist sehr wichtig, dass man die Geduld nicht verliert, nur so kann sich der Körper an den neuen Stoffwechsel gewöhnen.
Low Carb ist ein dehnbarer Begriff und Sie sollten selbst entscheiden, wie viele Kohlenhydrate Sie aufnehmen möchten. Nutzen Sie für Ihre Ernährung gute Kohlenhydrate (stecken in Gemüse, Salat, Obst, Nüssen, Milchprodukten, Vollkorn). Meiden Sie raffinierten Zucker, Mehlspeisen, Reis, Kartoffeln und zuckerhaltige Getränke.
Versuchen Sie zu lernen, welche Lebensmittel Sie essen dürfen und wo wie viele KH in den Lebensmitteln steckt. Nehmen Sie sich Zeit für Ihren Einkauf und schauen Sie sich im Supermarkt die Nährwertangaben und Zutaten an. Nach ein paar Einkäufen wissen Sie schon, was Low Carb ist und Ihr Einkauf geht dann wieder genauso schnell wie vorher.
Dieses Buch führt Sie unkompliziert Schritt für Schritt in die kohlenhydratarme Ernährung (Low Carb) ein.

Zuckerkranke müssen abnehmen

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Diabetes-Experte "Professor Stephan Martin" ist davon überzeugt, dass Patienten ihren Diabetes Typ 2 ganz ohne Medikamente in den Griff bekommen können.

Professor Stephan Martin hat eine Studie mit englischen Wissenschaftlern durchgeführt.
Es nahmen zirka 200 Typ2-Diabetespatienten daran teil. In der Interventionsgruppe war eine Hälfte, die andere Hälfte war in der Kontrollgruppe.
In dieser Studie ging es um Gewichtsreduktion bei Patienten mit Typ Zwei. Sie haben eine deutliche Verbesserung erzielt und brauchten dadurch weniger oder gar kein Insulin mehr.
Quelle: http://www.med-werk.de/experten-interview-mit-prof-dr-stephan-martin/

Fazit:
Ärzte empfehlen Diabetes Typ Zwei-Patienten sein Übergewicht zu reduzieren.
Das Bauchfett gibt hormonähnliche Stoffe ab, die Zellen gegen das körpereigene Insulin unempfindlich werden lassen. Dadurch muss die Bauchspeicheldrüse immer mehr produzieren und versage dann schließlich.
Ein Typ-Zwei-Diabetes entsteht oft schleichend und kann über Jahre unbemerkt bleiben.
Die Patienten haben oft ein allgemeines Unwohlsein und Abgeschlagenheit.
Wenn die Diagnose erst einmal feststeht, bestehen oft schon Folgeschäden am Herz-Kreislauf-System.