Krankheiten

Burnout

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1970 tauchte der Begriff „Burnout“ in den Vereinigten Staaten im Zusammenhang mit Pflegeberufen zum ersten Mal auf. Der Roman „A Burnt-Out-Case“ von Graham Greene machte diesen Begriff populär. Es geht um einen Aussteiger (Architekt), der seinen Beruf aufgab, um im afrikanischen Dschungel zu leben. 1974 wurde der erste wissenschaftliche Artikel zu diesem Thema veröffentlicht (Psychologe Herbert Freudenberger und Sozialpsychologin Christina Maslach). Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

Das andere MS-Buch: Multiple Sklerose

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Multiple Sklerose wird auch MS genannt – und MS heißt auch Encephalomyelitis disseminata, ED genannt.

Es ist bis heute unbekannt, seit wann es diese Krankheit gibt. Bis zum Mittelalter gibt es keine medizinischen Beschreibungen, die auf diese Erkrankung hindeuten. Die Geschichte von der Heiligen Lidwina von Schiedam soll der erste interpretierte Fall sein. Einen Beweis gibt es aber nicht.

Low Carb Party

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Die Autorinnen Beuke und Schütz zeigen intelligent, wie man aus kohlenhydratarmen Lebensmitteln schmackhafte und gesunde Rezepte zaubern kann „immer mit dem gewissen Etwas“.

Bei einer Low Carb Ernährung brauchen Sie keine Kohlenhydrate zu zählen. Schütz und Beuke fordern kein Verbot der Kohlenhydrate. Sie empfehlen nur eine Reduzierung.
In ihren Büchern können Sie die KH-Zählerei vergessen!
Im hinteren Teil des Buches gibt es auch eine umfassende, gut erklärte Ernährungsberatung, was Low Carb für unsere Gesundheit ausmacht. Bei dieser Ernährung bleibt der Blutzuckerspiegel konstant und starke Blutzuckerschwankungen werden vermieden.
Sie ist eigentlich verblüffend einfach. Man lässt die Kohlenhydrate weg, schafft damit Platz für eine gesunde Ernährung mit viel Gemüse, Milchprodukten, Fisch, Fleisch, Eier, Nüssen und etwas Obst.

Buchdaten:
Low Carb Party
Autoren: Sabine Beuke und Jutta Schütz
Verlag: Books on Demand
ISBN-10: 3732232506 - ISBN-13: 978-3732232505 - EUR 8,90

Firmeninformation:
Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man auf der Webseite - sowie im Kultur-Netzwerk (Kommunikationsplattform für Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment und Medien).

Sigmund Freud: Theorien und Methoden

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Sigmund Freud wurde am 06. Mai 1856 in Freiberg geboren. Als Begründer der Psychoanalyse erlangte er weltweite Bekanntheit. Freud gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts, aber seine Theorien und Methoden werden bis heute viel diskutiert.

Zum Beispiel bei uns in Deutschland sind für viele die Begriffe “Psychologe”, “Psychotherapeut”, “Psychiater” oder auch “Nervenarzt” noch Synonyme. Die Begriffe werden oft verwechselt.
Aber was ist Psychologie? Als empirische Wissenschaft ist die Psychologie bestrebt, mit wissenschaftlichen Methoden allgemeine Gesetzmäßigkeiten psychischer Strukturen und Prozesse und ihrer verhaltenssteuernden Funktionen zu ermitteln, um auf dieser Basis wissenschaftlich wohlbegründete Vorschläge für die Veränderung von Verhalten in den unterschiedlichsten Praxisfeldern machen zu können.

Ein Beispiel aus diesem Buch erklärt:
• Der Psychotherapeut kann ein Psychologe oder ein Mediziner sein. Sie dürfen beide Kinder, Jugendliche und Erwachsene behandeln. Dazu zählen auch Pädagogen oder Psychologen, die nur für die Therapie von Kindern und Jugendlichen ausgebildet sind (Zu ihrem Grundberuf haben sie eine psychotherapeutische Zusatzausbildung abgeschlossen). Diese Berufsbezeichnung ist seit dem 01. Januar 1999 durch das Psychotherapeutengesetz geregelt.