Land Rover

Bestens gerüstet für Abenteuer mit Hund: Der Travall® Guard für Land Rover Defender 2020 ist da.

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Travall, die führende Marke für fahrzeugspezifische Hundegitter und Laderaumteiler, hat maßgefertigte Produkte für Land Rover Defender ab Bj. 2020 ins Sortiment aufgenommen.

Pressemeldung - Der Land Rover Defender ist eine echte Geländewagenikone: Mehr als zwei Millionen Stück des beliebten Fahrzeugmodells hat der britische Autobauer Land Rover zwischen 1948 und 2016 produziert. Nach einer vierjährigen Pause ist der Defender endlich zurück und er ist ein beliebtes Auto für alle, die einen aktive Hobbies und Hunde haben. Für den neuen Defender bietet Land Rover sage und schreibe 170 Originalteile an, die je nach Lifestyle und Vorliebe nachgerüstet werden können.

Travall ergänzt das Zubehörangebot um fahrzeugspezifische Trenngitter und Laderaumteiler. Mit dem Travall Guard Hundegitter transportiert man Hunde ordnungsgemäß im Kofferraum und sorgt außerdem dafür, dass sie nicht nach vorn klettern und die Polster im Auto verschmutzen. Das praktische Gitter wird an den vorhandenen Befestigungselementen im Fahrzeug angebracht; Bohren oder Modifikationen im Fahrzeug sind nicht erforderlich. Dank der pulverbeschichteten Stahlkonstruktion ist der Travall Guard praktisch unverwüstlich, sodass er sich bestens für ein Auto eignet, das zu Offroad-Abenteuern einlädt.

k3 mapa bewertet Automobilwerke in Europa

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Wiesbaden, 7. März 2018. Fünf Produktionswerke eines großen deutschen Automobilherstellers wurden durch k3 mapa in einer internen Beurteilung bewertet. Die Beurteilung zeigt größere Unterschiede zwischen den Werken auf. Der Direktor Operations zeigt sich hoch zufrieden mit den Ergebnissen.

Die fünf europäischen Automobilwerke wurden im vierten Quartal 2017 und im ersten Quartal 2019 von k3 mapa bewertet um mögliche Unterschiede in der gesamten Supply Chain Kette aufzuzeigen. Jede Werksbewertung dauerte zwei volle Tage und folgte dem gleichen Muster: strukturierte Interviews, Werksrundlauf und ein Standardfragenkatalog, der von einer repräsentativen Gruppe an Werksmitarbeitern beantwortet wurde. Die Antworten wurden parallel immer wieder von den k3 Beratern hinterfragt.

“Wir haben diese Übung natürlich schon mehrmals mit unseren internen Kollegen und einmal mit einer externen Beratung gemacht. Trotzdem bin ich überrascht über die breite Palette an neuen Erkenntnissen.“ – Fasst der Direktor Operations seine volle Zufriedenheit mit dem Projekt zusammen. „Falls möglich, werden wir nächstes Jahr auch unsere außereuropäischen Werke an der Bewertung teilnehmen lassen.“

Thorsten Schuppenhauer - k3 Geschäftsführer – ist sehr erfreut: “wir sind sehr stolz auf diese so positive Resonanz. Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass unser Beratungsansatz wertvollen Nutzen für unsere Kunden liefert.”