Lieferprozess

Legio Group rationalisiert Lieferungen mit Zetes und Panasonic

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Brüssel/ Hamburg, 27.11.2018 – Die Legio Group, eine belgische Holding, die X²O und Overstock besitzt, führt den elektronischen Proof-of-Delivery ein, um Kunden und Filialen termingerechte, fehlerfreie Lieferungen und einen qualitativ hochwertigen Kundenservice zu bieten. Durch den Einsatz der Proof-of-Delivery-Lösung ZetesChronos zusammen mit dem Toughpad von Panasonic gewinnt das Unternehmen Echtzeittransparenz, gewährleistet rechtzeitige, vollständige Lieferungen und beseitigt manuelle, fehleranfällige Papierarbeit. Die Lösung läuft auf allen Geräten und Betriebssystemen, was die IT-Abteilung entlastet und die Investition zukunftssicher macht.

Fahrer jederzeit vernetzt

X²O und Overstock besitzen 60 Filialen in Belgien und den Niederlanden. Angeboten werden Möbel für Haus und Garten, Accessoires und Badezimmermöbel. Jeden Tag beliefern Fahrer vom Verteilzentrum im belgischen Antwerpen aus Filialen und Endkunden mit den Produkten.

OZ Energia optimiert Effizienz und Transparenz von Lieferungen mit Direct Store Delivery-Lösung von Zetes

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Brüssel/ Linda-a-Velha/ Hamburg, 24. Mai 2018 – Das portugiesische Energieunternehmen OZ Energia hat die Direct Store Delivery-Lösung ZetesAres implementiert, um seinen Lieferprozess zu automatisieren, die Effizienz zu optimieren, Fehler zu reduzieren und den Kundenservice zu verbessern. Dank Echtzeiteinsicht in wertvolle Daten gewährleistet OZ Energia jetzt ein vollständig vernetztes, zentral verwaltetes Außendienstteam.

Höhere Produktivität

OZ Energia bietet ein vollständiges Sortiment an Energieprodukten und -dienstleistungen in Portugal, darunter die Belieferung mit Industriegas, Flaschengas und Automobilkraftstoffen. Für jedes Produkt ist ein anderer LKW-Typ erforderlich. Die Lieferungen erfolgen über zwei verschiedene Transportunternehmen. Vor der Implementierung von ZetesAres wurden die Lieferungen bei beiden Spediteuren mit aufwändigen manuellen Prozessen verfolgt und ausgeführt. Dieses System erwies sich als zu zeitaufwändig und bot wenig Einblick in die Aktivitäts- und Leistungsinformationen. Die Daten konnten erst am Schichtende der Fahrer ausgewertet werden.