Martin Rietsch

2schneidig@school: Projekt gegen Mobbing und Rassismus in Thüringen

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Projektgestaltung für die gesamte Schule: Martin Rietsch alias Sänger und Rapper 2schneidig gestaltete Projekttage gegen Mobbing, Rassismus und Diskriminierung für die ca. 360 Schülerinnen und Schüler der fünften bis zehnten Klassen im thüringischen Schmalkalden.

Schnell fand der sympathische Künstler Zugang zu den Schülern. Das liegt vor allem an seiner Authentizität. Offen und auf Augenhöhe spricht 2schneidig Lebenswelten der Schüler an und teilt persönliche Erfahrungen. Als Deutscher mit nigerianischen Wurzeln weiß er, wovon er spricht, aufgrund der Hautfarbe diskriminiert zu werden. Gemeinsam mit seinen jungen Projektteilnehmern reflektiert 2schneidig Ursachen und Ausdrucksformen von Vorurteilen. Dass es sich schlecht anfühlt, ausgegrenzt, diskriminiert oder gemobbt zu werden – darin sind sich alle einig.

2schneidig gelingt es, die Schüler zu sensibilisieren. Außerdem ermutigt er sie, auch entgegen von Gruppenzwängen eine standhafte Meinung zu bewahren und Nein sagen zu können. Beispielhaft und spielerisch stärkt 2schneidig die Schüler in ihrem Selbstbewusstsein, eröffnet leicht nachvollziehbare Perspektiven und kombiniert das Ganze mit gruppendynamischer Interaktion unter dem Motto „Mobbing stoppen – Werte leben“. Respekt steht dabei im Mittelpunkt.

2schneidig in Concert: Show-Wochenende in München

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Seine top Live-Qualitäten hat Martin Rietsch alias Sänger und Rapper 2schneidig wieder einmal mehr unter Beweis gestellt: Am Wochenende überzeugte er sein internationales Publikum mit mehreren Live-Shows in den Münchener Eisbach Studios – und das Ganze gemäß Veranstaltungsmotto im ´70er Jahre Look. Als Highlight präsentierte 2schneidig seine jüngsten Produktionen dem begeisterten Publikum.

Mit mitreißenden Beats und eingängigen Melodien begeistert der authentische Künstler sein Publikum seit Jahren. Der Sänger und Rapper mit nigerianischen Wurzeln vereint Musikstile wie Pop, Soul, Funk, R’nB und HipHop und überzeugt durch tiefsinnige Texte über bewegende Fragen des Lebens.

International musizierte 2schneidig bereits auf den Philippinen, in Thailand, Brasilien, im Rahmen der WM 2010 in Südafrika, in der Karibik und darüber hinaus in zahlreichen europäischen Metropolen. Auf mehr als 1.500 Auftritte auf vier Kontinenten kann der sympathische Musiker mit dem großen Herz mittlerweile zurückschauen.

2schneidig übernimmt Schulpatenschaft für Detmolder Berufskolleg

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Das Dietrich-Bonhoeffer-Berufskolleg Detmold ist seit gestern offiziell „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage. Die Schule entschied sich in diesem Zusammenhang für Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“ als Paten. Der mehrfach für sein Engagement mit Sozial- und Integrationspreisen ausgezeichnete Künstler hat bereits mehrere Schulpatenschaften übernommen und wird nun in Zukunft auch die ca. 1.200 Detmolder Berufsschüler mit Rat und Tat im Engagement für ein respektvolles Miteinander unterstützen.

Im Rahmen der feierlichen Zertifikatsübergabe am Mittwoch begrüßte das Dietrich-Bonhoeffer-Berufskolleg Detmold u.a. Landrat Dr. Axel Lehmann, SOR-SMC Regionalkoordinator Dr. Frank Oliver Klute und den neuen Schulpaten Martin Rietsch alias 2schneidig. Dass es die Verantwortung jedes Einzelnen ist, das Kampagnenmotto mit Leben zu füllen, für Gerechtigkeit und Menschlichkeit einzustehen und keinen Raum für Diskriminierung, Ausgrenzung und Rassismus zu lassen, darin sind sich Schule und Gäste einig. Große Motivation, für diese Werte einzustehen, zeigte sich durch die Schülerschaft.

2schneidig engagiert sich bei Schulprojekttag gegen Mobbing und Rassismus

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Im Rahmen eines Antirassismus-Projekttages vor den Osterferien begrüßte ein Gymnasium in der Region Hannover am vergangenen Donnerstag als Gastreferenten auch Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“. Mit zwei neunten Klassen gestaltete der Künstler am Vormittag einen Workshop. Neben der Diskussion von Vorurteilen und der Reflexion von Selbst- und Fremdbildern sprach 2schneidig auch das sensible Thema Mobbing souverän an.

2schneidig adressiert Lebenswelten der Schüler auf Augenhöhe und ermutigt sie, auch entgegen von Gruppenzwängen eine eigene, reflektierte Meinung zu bewahren – und Courage zu zeigen, indem sie füreinander einstehen. Mit seiner Kampagne „Mobbing stoppen – Werte vermitteln“ betont 2schneidig Werte wie Respekt, Menschlichkeit und gegenseitige Achtung. Die Schüler zeigten sich beeindruckt von 2schneidigs Offenheit und setzten abschließend ein gemeinsames Zeichen gegen Ausgrenzung und jegliche Art der Diskriminierung.

2schneidig@school: Der sympathische Sänger engagiert sich seit Beginn seiner musikalischen Karriere vielfältig für Kinder und Jugendliche, u.a. an Schulen. Dafür reist er quer durch Deutschland. Mit Projekten zu Suchtprävention, Gewalt und Drogenprävention, Rassismus und Mobbing spricht er Schüler aller Jahrgangsstufen altersgerecht an.

Werte statt Mobbing: Schulprojekt mit 2schneidig bewegt

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Mit einem Thema, das ins Herz ging, war Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“ in der vergangenen Woche zu Gast an einer Sekundarschule im Salzlandkreis. Mit seiner Kampagne „Mobbing stoppen – Werte vermitteln“ gestaltete der Künstler an zwei Projekttagen Programm für insgesamt mehr als 200 Schülerinnen und Schüler der siebten und achten Jahrgänge.

Laut jüngst veröffentlichter PISA-Studie der OECD ist bereits jeder sechste 15-jährige Schüler in Deutschland regelmäßig Mobbingopfer. Ergebnisse einer Sonderauswertung von April 2017 zeigen, dass während Jungen tendenziell mehr körperliche Gewalt erleben, sich Mobbing unter Mädchen vor allem sozial ausdrückt: Ausgrenzungen, Gerüchte, Beleidigungen. Dass sowohl physisches als auch psychisches Mobbing den Betroffenen großen Schaden zufügt, machte 2schneidig in seinem Projekt deutlich – und ermutigte, hinzuschauen und selbst Entscheidungen zu treffen.

2schneidigs Impulse sensibilisierten die Schüler, zu erkennen, welche schmerzhaften Folgen oftmals leichtfertig ausgesprochene, negative Worte für den Empfänger haben können. Momente der Reflexion wurden emotional; bei manch einem flossen Tränen.

Björn Rührer ist Neuzugang bei den Dynamic Soccer Stars

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Neuzugang bei den Dynamic Soccer Stars: Björn Rührer ist ab sofort Teil des Charity-Fußballteams, das aus ehemaligen Profisportlern und Prominenten aus Funk und TV besteht. Gemeinsam stehen sie für den guten Zweck auf dem Rasenfeld.

Bereits im Jahr 2003 rief Martin Rietsch, Vorstand des Vereins ALDN e.V., ein vereinseigenes Benefizfußballteam ins Leben. Schon damals engagierten sich Sänger Mark Forster („Kogong“, „Au Revoir“, TV-Juror) und der ehemalige Fußballprofi Rigobert Gruber (UEFA-Pokal und Deutscher Pokalsieger mit Eintracht Frankfurt, Vize-Europameister mit der U21-Nationalmannschaft, Deutscher Vizemeister mit Werder Bremen). Bis heute sind sie dem Verein treu verbunden und unterstützen aktiv die Dynamic Soccer Stars, die Gruber als Spielertrainer coacht.

Björn Rührer ist nun neuster Zugang der Dynamic Soccer Stars. Der Torwart war Profi in der U17 beim FC Carl Zeiss Jena, bevor er 2014 zu Eintracht Braunschweig wechselte. Das junge Talent musste im vergangenen Jahr mit nur 19 Jahren seine aktive Profikarriere verletzungsbedingt an den Nagel hängen. Seither kümmert er sich um den Nachwuchs und ist als Torwarttrainer bei Eintracht Braunschweig tätig.

„2schneidig“ begeistert Berufsschüler in Arnsberg

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Außergewöhnlicher Besuch für Arnsberger Berufsschüler: In der vergangenen Woche konnten sie sich auf Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“ freuen. Der Künstler hielt zwei interaktive Vorträge für je ca. 500 Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs und stellte dabei ein Gesellschaftsthema in den Vordergrund. 2schneidig engagiert sich seit vielen Jahren gegen Rassismus und sprach auch vor den rund 1.000 Schülern über rassistisch begründete Vorurteile und Diskriminierung.

Sein Appell für Respekt und Menschlichkeit im Umgang miteinander in einer von Vielfalt geprägten Gesellschaft bewegte. Besonders eigene Erfahrungen, die der Musiker teilte, trugen zur Sensibilisierung der Schüler für Alltagsrassismen bei. Als Deutscher, der mit nigerianischen Wurzeln in der Bundesrepublik aufwuchs, machte 2schneidig bereits als Kind Erfahrungen mit Rassismus und Diskriminierung. Heute steht er als Vorbild vor Kindern und Jugendlichen und setzt sich gegen Gewalt, Rassismus und Mobbing ein.

Trainer der Hannover 96 Fußballschule setzt Zeichen gegen Rassismus

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Wertecoach Martin Rietsch setzte in dieser Woche gemeinsam mit zahlreichen Berufsschülern ein Zeichen gegen Rassismus. Der Antirasssismuscoach ist seit zwei Jahren Trainer der Fußballschule von Hannover 96 und war am Mittwoch mit zwei Vortragsveranstaltungen gegen Rassismus, an denen jeweils ca. 500 Schülerinnen und Schüler teilnahmen, zu Gast im Hochsauerlandkreis. Der Bundesligist unterstützte Rietschs Besuch am Berufskolleg im nordrhein-westfälischen Neheim.

Die jungen Erwachsenen zeigten sich begeistert von Rietschs Besuch. Seine Authentizität beeindruckt stark. Als Deutscher mit nigerianischen Wurzeln weiß Rietsch, wovon er spricht. Offen begegnet er seinen Zuhörern auf Augenhöhe und bindet sie immer wieder durch Reflexions- und Positionierungselemente aktiv in seinen Vortrag ein. Seine persönlichen Erfahrungen mit Rassismus und Diskriminierung in Deutschland stimmen nachdenklich.

Heute steht Martin Rietsch als Vorbild selbst auf, um gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen Vorurteile zu reflektieren, sie zu ermutigen, Begegnung zu wagen und vor allem Respekt zu leben. Seine Botschaft ist deutlich; seine Ansprache leidenschaftlich. Lebensnah eröffnet Rietsch Perspektiven auf Selbst- und Fremdbilder und ermutigt den Einzelnen, Verantwortung zu übernehmen und Courage gegen Rassismus, Mobbing und Gewalt zu zeigen.

Hannover 96 engagiert sich gegen Fremdenfeindlichkeit

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Für Rassismus ist kein Platz, darin sind sich Clubchef Martin Kind und Manager Horst Heldt einig. Nach den jüngsten rassistischen Vorkommnissen im Stadion der 96er beim Spiel gegen Mainz 05 distanzierten sie sich deutlich von jeder Form der Menschenverachtung.

In der vergangenen Woche gestaltete Martin Rietsch, einer der erfolgreichsten Werte-Coaches in Deutschlands, an drei Schulprojekttagen einer Kooperativen Gesamtschule (KGS) in der Region Hannover eine Reihe von Workshops gegen Rassismus, Diskriminierung, Mobbing und Gewalt und griff dabei auch das Derby der 96er gegen Mainz auf.

Für sein langjähriges Engagement für Kinder und Jugendliche ist Rietsch mehrfach in den Bereichen Integration und Soziales preisgekrönt, u.a. mit dem Fair Play Preis des Deutschen Sports, einem Gemeinschaftspreis des Bundesinnenministeriums, des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und des Verbands Deutscher Sportjournalisten. Seit zwei Jahren ist Rietsch Fußballtrainer bei der Hannover 96 Fußballschule.

Rund 550 Schülerinnen und Schüler der siebten, achten und neunten Jahrgänge nahmen insgesamt an den Workshops in der vergangenen Woche teil. Ziel ist es, Vorurteile abzubauen, die Kinder und Jugendlichen für unterschiedliche Perspektiven auf Selbst- und Fremdbilder zu sensibilisieren und sie dazu zu ermutigen, standhaft Courage zu zeigen, wenn sie Zeuge von Rassismus, Gewalt und Mobbing werden.

Prominente Talkrunde über Erfahrungen mit Alltagsrassismus

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Dass Rassismus auch für viele Deutsche zum Alltag gehört, veranschaulichten prominente Podiumsgäste am vergangenen Sonntag eindrucksvoll. Im Rahmen der „Sei eine Stimme“ Foto-Wanderausstellung gegen Rechtsextremismus lieferten sich einige Ausstellungsmitwirkende ein spannendes, teils kontroverses Podiumsgespräch im Jugendzentrum Springe (Region Hannover). Zu Gast waren der ehemalige Schwergewichtsboxer Luan Krasniqi, Choreografin Bella Garcia, die Landtagsabgeordnete Petra Joumaah, Basketballmanager Mahmut Ataman sowie der ehemalige Basketballnationalspieler Flavio Stückemann.

Von demütigenden Erfahrungen, beispielsweise in der Hamburger Straßenbahn, berichtete Letzterer. Der im brasilianischen Sao Paulo geborene ehemalige Basketballprofi war Kapitän des deutschen Nationalteams. Auch für Bella Garcia gehört die Auseinandersetzung mit Vorurteilen zum Alltag – und das teils sogar im nahen Familienkreis. Die Choreografin tanzt u.a. bei Culcha Candela und ist vielen als TV-Jurorin ein bekanntes Gesicht. Mit ihrer eigenen Tanzschule „One Vibe“ möchte sie nicht nur Tanzstunden anbieten, sondern einen Begegnungsort unter ihrem persönlichen Lebensmotto schaffen.

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