Meningitis

Welt-Impfwoche 2022 Impfschutz für die Kleinsten: Schon während der Schwangerschaft alle wichtigen Fragen klären

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Die Welt-Impfwoche der WHO (World Health Organization) im April soll weltweit ein Bewusstsein für die Wichtigkeit von Impfungen schaffen. Diese werden seit über 200 Jahren eingesetzt und gelten als eine der größten Errungenschaften der Medizin. Doch noch immer verpassen Millionen von Kindern weltweit wichtige Impfungen in ihren ersten Lebensjahren, die sie vor Infektionskrankheiten schützen könnten, die vermeidbar wären. Dazu zählen auch die zusätzlich möglichen Meningokokken-Impfungen.

Babys können bereits im Alter weniger Wochen Schutzimpfungen erhalten

In der ersten Zeit mit Kind bleibt Eltern meist zu wenig Zeit, um sich ausführlich mit diesem wichtigen Thema zu beschäftigen. Der Schutz der Kleinsten durch frühzeitiges Impfen ist jedoch von besonderer Bedeutung, da in den ersten Wochen und Monaten das Immunsystem des Babys noch nicht vollständig ausgereift ist.(1) Es ist daher besonders anfällig für beispielweise sehr seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Meningokokken-Erkrankungen.(2)

Viele Eltern denken fälschlicherweise, ihre Kinder seien bestmöglich geschützt

Welt-Impfwoche 2022: Viele Eltern wissen nicht, dass es unterschiedliche Meningokokken-Impfungen gibt

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Nicht erst seit der COVID-19 Pandemie wird deutlich, wie wichtig Impfungen für die Gesellschaft sind. Sie werden seit über 200 Jahren eingesetzt und gelten als eine der größten Errungenschaften der Medizin. Doch noch immer verpassen Millionen von Kindern weltweit wichtige Impfungen in ihren ersten Lebensjahren, die sie vor Infektionskrankheiten schützen könnten, die vermeidbar wären.
So können Babys und Kleinkinder beispielsweise schon früh durch unterschiedliche Impfungen vor seltenen, aber lebensbedrohlichen Meningokokken-Erkrankungen geschützt werden. Das ist wichtig, da sie aufgrund ihres noch nicht vollständig ausgereiften Immunsystems besonders gefährdet sind. Viele Eltern wissen jedoch nicht, dass ihre Kinder mit der Standardimpfung gegen Meningokokken C nicht umfassend vor Meningokokken geschützt sind. Denn für einen bestmöglichen Schutz gibt es zusätzlich mögliche Impfungen gegen die Gruppen B und ACWY. Diese werden bereits von vielen Krankenkassen auf Anfrage erstattet. Eltern sollten ihre Kinder- und Jugendärztin bzw. ihren -arzt so früh wie möglich auf die unterschiedlichen Meningokokken-Impfungen ansprechen und sich beraten lassen.

Weitere Informationen auch zur Kostenerstattung unter www.meningitis-bewegt.de.

Video mit Nina Bott: „Gut informiert kann ich besser entscheiden!“ – Was Eltern wissen sollten

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Die bekannte Moderatorin und Schauspielerin Nina Bott ist vierfache Mama und beschäftigt sich seit Jahren regelmäßig mit Schutzimpfungen für ihre Kinder. Sie weiß, dass es nicht immer einfach ist, dabei den Durchblick zu behalten. Doch der Schutz ihrer Kinder steht für sie an erster Stelle. Vor dem nächsten Impftermin ihres Sohns lässt sie sich daher umfassend von Kinder- und Jugendarzt Dr. Michael Horn zu den unterschiedlichen Meningokokken-Impfungen beraten und empfiehlt anderen Eltern, sich ebenfalls zu informieren.

„Man rechnet nicht damit, dass es die eigene Familie treffen könnte.“ - Emotionales Interview

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Im Alter von 6 Monaten erkrankte die kleine Kelly lebensgefährlich an Meningokokken. Ihre Mutter Tamara hatte damals zwar schon von diesen Bakterien gehört, dass es unterschiedliche Schutzimpfungen dagegen gibt, wusste sie jedoch nicht. Im Video-Interview erzählt Tamara, wie sie die Krankheit bemerkte, was sie unternommen hat und auch davon, wie es der Kleinen heute geht.

Eine Sorge weniger: „Darum lasse ich meine Kinder gegen Meningokokken impfen“ - Interview mit Nina Bott

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München, Oktober 2021 – Nina Bott ist nicht nur eine bekannte Schauspielerin und Moderatorin, sondern auch mehrfache Mama. Anfang des Jahres kam ihr viertes Kind zur Welt. Im Interview erzählt sie uns, weshalb ihr der Impfschutz ihrer Kinder so wichtig ist und warum sie sich seit einiger Zeit für die Aufklärung über Meningokokken engagiert.

Nina, wie stehst du zum Thema Impfschutz – vor allem bei deinen Kindern?

Durch Corona sind Impfungen natürlich gerade in aller Munde, aber ich habe mich auch vorher schon intensiver mit dem Thema auseinandergesetzt. Es gibt so viele teils schwerwiegende Krankheiten, vor denen wir unsere Kinder heutzutage schützen können. Dafür bin ich sehr dankbar und lasse daher meine Kleinen auch impfen.

Warum engagierst du dich für die Aufklärung über Meningokokken?

Welt-Meningitis-Tag 2021: Bakterielle Hirnhautentzündung trifft häufig die Kleinsten

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Lars war noch ein Baby als seine Mutter ihn ins Krankenhaus brachte, weil er ununterbrochen zitterte und blau angelaufen war. Die Ärzte vermuteten eine Meningokokken-Meningitis, die sich rasch bestätigte. Der kleine Junge überlebte die bakterielle Hirnhautentzündung (Meningitis) nur knapp, ist seitdem auf beiden Ohren taub. Tatsächlich treffen Meningokokken-Erkrankungen leider am häufigsten Babys und Kleinkinder. Am Welt-Meningitis-Tag am 24. April soll daher besonders auf einen frühzeitigen und umfassenden Impfschutz aufmerksam gemacht werden.

Meningokokken sind als Auslöser einer Meningitis zum Glück selten. Die Erkrankung kann jedoch jeden treffen und innerhalb weniger Stunden lebensbedrohlich werden. (1) Aufgrund ihres noch nichts ganz ausgereiften Immunsystems sind Babys und Kleinkinder besonders gefährdet, an den Bakterien zu erkranken. (2)

Eltern können ihre Kleinen schon sehr früh schützen

Meningokokken-Aufklärungskampagne zeigt kleine Kämpferin

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München, April 2021 - Im Fokus der Aufklärung über Meningokokken steht in diesem Jahr die kleine Leonie (Name geändert). Mit elf Monaten überlebte sie nur knapp eine Meningokokken-Erkrankung. Die Motive zeigen die kleine Kämpferin mit ihren Folgeschäden. Sie sollen Eltern verdeutlichen, dass Meningokokken-Erkrankungen zwar selten, aber schwerwiegend sind und wie wichtig daher ein frühzeitiger Schutz ist. In Deutschland stehen drei verschiedene Impfungen zur Verfügung.

Als neues Gesicht der Aufklärungskampagne „Meningitis bewegt.“ ist seit Anfang April die kleine Leonie zu sehen. Die Meningokokken-Bakterien haben bei ihr eine Hirnhautentzündung (Meningitis) und eine Blutvergiftung (Sepsis) mit schweren Folgeschäden ausgelöst. So sind die Beine des Mädchens stark vernarbt und sie kämpft zudem mit einem geschwächten Immunsystem und einer geschädigten Nebenniere. Ihre Geschichte soll für eine höhere Aufmerksamkeit für Meningokokken-Erkrankungen sorgen.

Isabella erreichte letztes Jahr viele Eltern

Mit Leonie knüpft die Kampagne an die Geschichte von Isabella (Name geändert) aus dem letzten Jahr an. Viele Eltern wurden durch Isabella auf die Gefahren von Meningokokken aufmerksam, informierten sich und sprachen ihre Kinderärzt*innen auf die Impfungen an. An diese Awareness soll auch in diesem Jahr wieder angeknüpft werden, um Kinder bestmöglich zu schützen.

Für einen bestmöglichen Schutz gibt es mehrere Impfungen

Meningokokken-Meningitis: „Als wir unser Baby nach 85 Tagen wieder nach Hause bringen durften, war es das größte Glück, das wir je hatten.“

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München, April 2021 – Als Leonie (Name geändert) mit elf Monaten an Meningokokken erkrankt, erleben ihre Eltern einen Albtraum. Die Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus kämpfen 85 Tage um das Überleben der Kleinen. Sie schafft es, trägt jedoch schwere Folgeschäden davon. Dass es Schutzimpfungen gegen die Erkrankung gibt, erfahren Leonies Eltern erst hinterher.
Zweimal wird Kathrin (Name geändert) mit ihrer Tochter Leonie im Krankenhaus nach Hause geschickt, da die Symptome des Babys einem grippalen Infekt ähneln und weitere Untersuchungen keine Ergebnisse bringen. Das Fieber geht zuhause jedoch trotz fiebersenkender Medikamente nicht herunter, sondern steigt immer weiter an. Als Leonie nur noch flach atmet und dunkle Flecken auf ihrer Haut bekommt, fährt ihre Mutter das dritte Mal mit ihr ins Krankenhaus: „Als sie Leonie so sahen, fingen alle sofort an zu rennen und alles musste so schnell wie möglich gehen, um sie zu retten. Sie hatte einen septischen Schock, mehrere Organe versagten und aufgrund der Hauteinblutungen vermuteten die Ärztinnen und Ärzte sofort eine Meningokokken-Erkrankung.“ Der Verdacht bestätigt sich. Die bakterielle Meningitis (Hirnhautentzündung) verursacht zudem eine Sepsis (Blutvergiftung). Leonie bekommt Bluttransfusionen, muss wegen des Organversagens an die Dialyse und wird mehr als 20-mal an ihrem Bein operiert. Sie verbringt 85 Tage im Krankenhaus. Die Ärztinnen und Ärzte geben ihr Möglichstes und können sie retten.

„Wir hatten enormes Glück“ – eine Mutter spricht über die Meningokokken-Erkrankung ihrer Tochter

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München, September 2020 – Wenn man das kleine aufgeweckte dreijährige Mädchen kennenlernt, vermutete man nicht, dass sie im Alter von einem halben Jahr eine lebensbedrohliche Krankheit erlitt. Zwei Wochen musste Kelly als Baby im Krankenhaus verbringen – Diagnose Meningokokken-Erkrankung. Erst im Nachhinein wurde ihrer Mutter Tamara Leippert bewusst, wie viel Glück die Familie hatte, als Kelly ohne Folgeschäden überlebte.

Frau Leippert, welche Symptome hatte Kelly?

Das erste Symptom war Fieber. Es war Februar, also mitten in der Erkältungszeit, sodass ich zunächst an einen grippalen Infekt dachte. Als sich Kelly zusätzlich übergeben hat, bin ich mit ihr zur Kinderärztin gefahren, wurde aber vorerst wieder nach Hause geschickt mit der Bitte, mein Kind genau zu beobachten und mich zu melden, wenn es schlimmer wird. Die nächsten anderthalb Tage konnten wir Kelly aber immer wieder beruhigen und dachten, es sei nicht Schlimmes. Es ging ihr zwischenzeitlich sogar kurz besser.

Was hat Sie veranlasst, doch ins Krankenhaus zu fahren?

Blutvergiftung durch Meningokokken – Impfungen können Leben retten

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München, September 2020 – Der Welt-Sepsis-Tag am 13. September zeigt jährlich, wie wichtig Aufklärung über die potenziell tödliche Krankheit ist. Ein Grund für die hohe Sterberate bei einer Sepsis (Blutvergiftung) ist, dass die Krankheit häufig nicht früh genug erkannt und somit erst spät behandelt wird. Die Ursachen sind unterschiedlich. Vor einigen Auslösern, wie den seltenen, aber lebensbedrohlichen Meningokokken, können Impfungen bestmöglich schützen.

Meningokokken-Bakterien, die durch eine Tröpfcheninfektion (z. B. beim Sprechen, Husten oder Niesen) übertragen werden, sind ein möglicher Auslöser für eine Sepsis. Die Symptome können anfänglich sehr unspezifisch sein und sich beispielsweise in Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost und Schwindel äußern(1). In diesem Stadium ist eine Diagnose sehr schwierig.

Schwere Folgeschäden möglich

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