Mietendeckel

PROJECT Unternehmensverbund: Wohnungsneubau ist 2020 Kapitalanlagethema Nummer eins

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Bamberg, 02.12.2019. Der auf Immobilienbeteiligungen und -Entwicklungen spezialisierte PROJECT Unternehmensverbund blickt mit Zuversicht auf 2020. Das Niedrigzinsumfeld und womöglich noch weitere Zinsschritte nach unten könnten den Immobilienmarkt noch mehr als bisher begünstigen, es herrsche zudem große Knappheit auf dem Wohnungsmarkt. PROJECT hält den Wohnungsneubau deshalb für den richtigen Weg, dem Mangel entgegenzuwirken und den eigenen Investoren gleichzeitig rentable Anlagen zu offerieren.
Allen politischen Diskussionen zum Trotz sind die Immobilienpreise in den deutschen Metropolen zuletzt weiter gestiegen, wenngleich jetzt zunehmend aussichtsreiche Objekte im gut angebundenen Umland identifiziert werden. Daneben steht PROJECT zufolge im kommenden Jahrzehnt nicht nur die Digitalisierung, sondern vor allem das Thema Nachhaltigkeit, unter anderem die Intensivierung einer ressourcenschonenden, energieeffizienten Bauweise mit Schaffung von erschwinglichem Wohnraum im Vordergrund.

PROJECT Investment Gruppe: Berliner Wohnungspreise steigen trotz Mietendeckeldiskussion weiter

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Bamberg, 17.11.2019. Ungeachtet der seit Juni anhaltenden Debatten in der Bundeshauptstadt zur Regulierung der Mieten weist Berlin weiterhin ein stabiles Kaufpreiswachstum bei Neubaueigentumswohnungen auf. Seit September 2018 sind die Preise um 6,8 Prozent gestiegen und liegen damit im September 2019 bei einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 6.674 EUR. Auch in allen anderen von PROJECT Research untersuchten deutschen Metropolregionen sowie in Wien kletterten die Kaufpreise weiter nach oben, in Köln und Frankfurt sogar im zweistelligen Prozentbereich.

Die Wohnungsmärkte in den acht von PROJECT Research untersuchten Metropolregionen haben auch im dritten Quartal 2019 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal durchweg weiter angezogen. Im Kölner Stadtgebiet stiegen die Preise binnen eines Jahres um 10,5 Prozent auf einen durchschnittlichen Angebotspreis von 5.719 EUR/qm. Knapp dahinter liegt Frankfurt mit einem Anstieg um 10,1 Prozent auf durchschnittlich 7.806 EUR/qm. »Die seit Jahren stabile Preiszunahme mit Werten im zweistelligen Prozentbereich im Frankfurter Stadtgebiet sowie mit Abstrahleffekten auf die umliegende Rhein-Main-Region deutet darauf hin, dass die Mainmetropole vom Brexit-Kurs Großbritanniens und den damit verbundenen Unsicherheiten in Bezug auf den Finanzplatz London nachhaltig profitieren kann«, so Dr. Matthias Schindler, Vorstand Projektentwicklung der PROJECT Real Estate AG.

Die PROJECT Investment Gruppe über die Attraktivität des Immobilienstandortes Deutschland

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Immobilien Deutschland: Bei internationalen Investoren weiterhin gefragt

Bamberg, 17.08.2019. „Mietendeckel, Enteignungsdebatte, Verschärfung der Mietpreisbremse, Share-Deal-Diskussion - schreckt die politische Diskussion inzwischen internationale Investoren ab“, fragt sich Alexander Schlichting, der geschäftsführende Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH, die zum Bamberger Unternehmen PROJECT Investment Gruppe gehört. Wohl kaum. Denn die Profis tangieren die momentanen Wohnungsdebatten in Deutschland nicht wirklich. Der Grund ist: Deren Investitionsentscheidungen sind faktengetrieben. „Und Fakt ist auch: Wohnimmobilien sind weiterhin eine langfristig rentable Kapitalanlage“, so der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe.

An Core-Investments kommen professionelle Investoren nicht vorbei
Sogenannte Core-Investments bei Wohnimmobilien haben in den letzten Jahren zwar an Mietrenditen, den sogenannten Cashflow-Renditen von derzeit drei bis vier Prozent verloren. Doch aufgrund der niedrigen Finanzierungskosten wird weiterhin eine auskömmliche Rendite erzielt. Zudem gibt es in den Ballungsräumen, in denen professionelle Investoren gerne kaufen, kaum ein Leerstandsrisiko. Nach Abzug der Inflationsrate erzielen Investoren in den meisten Fällen sogar eine positive reale Rendite. „Daher kommen professionelle Investoren gar nicht am deutschen Wohnungsmarkt vorbei“, meint PROJECT-Geschäftsführer Alexander Schlichting.

Berlin: Kaufpreise für Bestandswohnungen haben ihren Zenit erreicht

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Jetzt ist die perfekte Zeit, um vermietete Wohnungen in Berlin zu verkaufen

Seit dem Beschluss des Berliner Senats, die Mieten für fünf Jahre einzufrieren mit dem sogenannten Mietendeckel, ist nun klar, dass die Preisspitze für Bestandswohnungen auf dem Berliner Immobilienmarkt erreicht ist. Fazit: Vermieten in Berlin lohnt sich nicht mehr. Achim Amann, Mitinhaber von Black Label Immobilien, beantwortet in einem Interview die zurzeit dringlichsten Fragen für Vermieter und Mieter zum Mietendeckel.

Warum wird es für Vermieter durch die Einführung des Mietendeckels uninteressant, ihre Wohnung weiter zu vermieten?

Achim Amann: „Das liegt daran, dass Vermieter die Mieten nun nicht mehr erhöhen dürfen. Die Kosten für Wohnungen werden aber trotzdem jedes Jahr weiter steigen. Diese lassen sich aber nur mit Mieterhöhungen etwa alle drei Jahre auffangen. Wir raten allen Vermietern, die schon länger als zehn Jahre Wohnungen besitzen, sie jetzt zu verkaufen. Dadurch können Eigentümer das politische Risiko in ihrem Portfolio reduzieren. Angesichts der aktuellen, hohen Marktpreise sind jetzt spannende Gewinne bei einem professionellen Verkauf möglich.“

Warum haben die meisten Vermieter jetzt keinen Anreiz mehr zu sanieren?