Modernisierung

Modernisierung und Inneneinrichtung aus einer Hand: Doozer und ROOMHERO schaffen zügig temporären Wohnraum

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Frankfurt am Main, 04. September 2018
Der Berliner Spezialist für die digitale Wohnungssanierung Doozer kooperiert ab sofort mit dem Frankfurter Proptech ROOMHERO, dem führenden, digitalen Inneneinrichter von Wohn- und Gewerbeeinheiten. Die beiden Innovationstreiber der Immobilienbranche bündeln ihre Kernkompetenzen zu einem vielversprechenden neuen Service – der digital gestützten Modernisierung und Inneneinrichtung von Immobilien. Der Service ist insbesondere für Projektentwickler und Immobilieneigentümer interessant, die hierdurch künftig bedeutend schneller möblierten Wohnraum bereitstellen können.

„Immer häufiger renovieren wir Wohnungen, die als möblierte Appartements vermietet werden sollen. Der Schulterschluss mit ROOMHERO als digitalem Inneneinrichter bedeutet für unsere Kunden in diesem Kontext einen erheblichen Mehrwert sowie eine enorme Zeit- und Kostenersparnis“, beschreibt Doozer-Geschäftsführer Carsten Petzold die Beweggründe für die Kooperation. Geschäftsführer von ROOMHERO Daniel Kuczaj: „Wir werden oft gefragt, ob wir die Immobilien, die wir einrichten, auch im unrenovierten Zustand übernehmen und fit für die möblierte Vermietung machen können. Durch die Kooperation mit Doozer ist das jetzt möglich – ein riesiger Added Value für unsere Kunden.“

Aufwind für Heizungsförderungen

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Förderauskunft und Förderservice verhelfen Hauseigentümer zum maximalen Zuschuss

Ob Solarkollektoren, Wärmepumpen oder Holz- und Pelletheizungen – immer mehr Deutsche nutzen erneuerbare Energien zum Heizen. Und sie nutzen dafür zunehmend auch die staatlichen BAFA-Zuschüsse aus dem Marktanreizprogramm (MAP). Seit 2014 stieg die Zahl der gestellten Förderanträge von knapp 62.000 im Jahr 2014 auf zuletzt über 72.000. Allein im Jahr 2016 wurden rund 250 Millionen Euro Fördergelder ausgezahlt. Das liegt nicht zuletzt am staatlichen Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE), dass im letzten Jahr aufgelegt wurde. Mit der APEE-Zusatzförderung zur Heizungsoptimierung stockte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die BAFA-Förderung im letzten Jahr mit einem Förderbonus von 20 % plus weitere 600 Euro auf.

Der Großteil saniert allerdings immer noch ohne Förderbonus