Österreich

Erster Firmensitz Österreichs wird ganzjährig energieautonom

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Innovative Windwalzen als Grundlage für energetische Unabhängigkeit der Krajete GmbH. Patentierte Methode wird Fuhrpark powern.

Pasching (Österreich) 7. November 2019. Eine clevere Innovation, die Kleinstverbrauchern die Generierung und Nutzung von Windkraft erlaubt, stellt das Fundament der zukünftigen Energieautonomie der österreichischen Krajete GmbH dar. Die als Windwalzen bezeichneten Anlagen erlauben es dem KMU aus Pasching, ohne aufwendige Genehmigungsverfahren Windkraft unmittelbar auf dem Firmengebäude zu nutzen – Tag & Nacht. Damit ergänzen sie optimal die zusätzlichen Solaranlagen des Unternehmens, das sich mit der biologischen Umwandlung von CO2 in Methan international einen Ruf erworben hat. In Kombination mit höchst innovativen Stromspeicher-Elementen kann das Unternehmen zukünftig ohne Fremdstrom seinen gesamten Leistungsbetrieb abwickeln – und dank eines firmeneigenen Patents bald sogar den gasbetriebenen Fuhrpark aus eigener Kraft rollen lassen.

Verteilungsgerechtigkeit im Gesundheitssystem: neues Institut für Health Technology Assessment in Wien.

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Evidenzbasierte Entscheidungsgrundlagen für das österreichische Gesundheitssystem zukünftig vom HTA Austria – Austrian Institute for Health Technology Assessment GmbH. Ludwig Boltzmann Institut für Health Technology Assessment findet erfolgreiche eigenständige Fortsetzung.

Wien, 06. November 2019. Die vierzehnjährige Erfolgsgeschichte des Ludwig Boltzmann Instituts für Health Technology Assessment (LBI-HTA) wird nun mit der Gründung des HTA Austria - Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) GmbH, fortgesetzt. Das bisherige Forschungsinstitut der Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) wird dazu mit Wirkung ab 01. März 2020 als eigenständige Gesellschaft agieren. Als Geschäftsführerin der AIHTA GmbH wurde nach öffentlicher Ausschreibung Priv. Doz. Dr. phil. Claudia Wild, Gründerin und langjährige Leiterin des LBI-HTA, bestellt. Gesellschafter des AIHTA sind neben dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (BMASGK) der Hauptverband der Österreichischen Sozialversicherungsträger (HVB) und die Gesundheitsfonds der österreichischen Bundesländer. Gemeinsam mit der LBG beschlossen diese, die wichtige und erfolgreiche Arbeit des LBI-HTA nach dessen maximaler Laufzeit fortzuführen. So kann das Forschungsinstitut auch zukünftig unabhängig Entscheidungsgrundlagen für Nachhaltigkeit und Verteilungsgerechtigkeit im Gesundheitssystem bereitstellen.

Hautnah: Die Fans der Bergdoktor-Familie

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Mit „Daheim beim Bergdoktor am Wilden Kaiser“ blickt Angela Bardl hinter die Kulissen der TV-Serie
Am 30. März 2019 ging in Berlin die Goldene Kamera in der Kategorie „Beliebteste Heimatserie“ durch die Publikumswahl an „Der Bergdoktor“. Die Fernseh-Serie, die im ZDF ausgestrahlt wird, lockt nicht nur zahllose Anhänger vor die Bildschirme. Auch an den Drehorten, im österreichischen Scheffau und Ellmau am Wilden Kaiser, treffen sich die Fans und haben an eigens organisierten Fan-Tagen die Gelegenheit, die Stars zu treffen und hinter die Kulissen der Familien-Saga zu blicken.
Aus ihren Eindrücken und Erlebnissen hat Angela Bardl das Buch „Daheim beim Bergdoktor am Wilden Kaiser“ gemacht, das jetzt im Verlag Kern erschienen ist. 
Mit ihrem „Bergdoktor-Mini“ fährt Angela Bardl in die Heimat des Bergdoktors, um dort ihren Urlaub zu verbringen. Sie taucht ein in das Fernsehleben der Filmfamilie Gruber und begegnet auf den Spuren des Bergdoktors Menschen mit einer faszinierenden Geschichte. Sie besucht die Drehorte, trifft die Schauspieler und ist bei Dreharbeiten dabei. Angela Bardl lässt die Leserinnen und Leser unverblümt teilhaben an ihren Erlebnissen und magischen Momenten in der grandiosen Bergwelt am Wilden Kaiser.

HR in Europa: Milliardenverlust durch fehlende Digitalisierung

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Basel, 28.02.2017 - Jährlich 1 Milliarde Euro verschwendete Gelder – und dies alleine in den HR Abteilungen der DACH-Region. Der Grund? Fehlende Digitalisierung in Rekrutierungsprozessen! Auch die neueste Untersuchung von jacando zeigt, dass die Digitalisierung – trotz europaweiter Aufklärungsprogramme - noch lange nicht in den Unternehmen Europas angekommen ist und dadurch viel Potenzial und Geld verschenkt wird.

Bewerben wie früher.
Aber noch einmal von vorne. Die Studie „Digitalisierung von HR in Europa“ hat ergeben, dass Rekrutierungsprozesse trotz vielfältigen digitalen Möglichkeiten in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Europas oftmals noch wie früher gehandhabt werden: So verlangt mehr als jedes 3. KMU noch nach Bewerbungen in Postform und in 54% aller Fälle kommen E-Mails zum Zuge. Diese werden dann aber nicht effizient mit einem Bewerbermanagementsystem bearbeitet, sondern hauptsächlich noch händisch. Ein solches System wird – trotz einer Zeitersparnis von rund 30 Minuten pro Bewerbung – lediglich in 14% der Fälle eingesetzt.

Aktueller Buchtipp: Der nächste Weltkrieg

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Der nächste Weltkrieg wäre nicht der erste Krieg, der durch ein weltpolitisch unbedeutendes Ereignis ausgelöst werden könnte. Ein Beispiel ist das Attentat von 1914, bei dem das Thronfolgerpaar aus Österreich (Franz Ferdinand und seine Frau) erschossen wurde. Die Folge war der erste Weltkrieg. Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

Regionale Delikatessen und Spezialitäten aus Österreich.

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Kennen Sie noch Ihre eigenen Bäcker, Imker, Bauern, Fleischer etc.?

Die Ausbeutung der Umwelt nimmt weltweit ständig zu. Regenwälder werden zugunsten von industriellen Anbauflächen rücksichtlos gerodet. Menschen, Tiere und Pflanzen werden von der natürlichen Umgebung verdrängt. Lebensmittel werden mit kaum definierbaren „Geheimzutaten“ zu Spotpreisen industriell hergestellt. Sie werden von Fernost nach Europa oder umgekehrt ohne Rücksicht auf die Umwelt verschifft. Dumpingpreise und Qualitätsverlust sind die Folgen. Ebenso geht der direkte Bezug zum Hersteller verloren. Früher wurden Lebensmittel in jedem Dorf vom Bauern, Müller, Fleischer, Bäcker und gar vom Wirt erzeugt, verarbeitet, gekauft und genossen. Im Zeitalter rasanter Entwicklungen und der Globalisierung gewinnt die Rückbesinnung auf das Lokale und Regionale -Gott sei Dank- wieder mehr an Bedeutung. Dabei liegt das Gute doch so nah, und das Beste kommt eigentlich von der Natur selbst. Gerade in Österreich, wo kleine Produzenten, Landwirte oder Manufakturen ihre Erzeugnisse ganz natürlich und nachhaltig im Einklang mit der Natur herstellen, wird das Thema Regionalität oder Bio immer größer geschrieben. Österreichische Lebensmittel gehören zu den Weltbesten und werden auf höchstem Qualitätsstandard erzeugt. Vor allem von den Kleinen. Ihnen gehört endlich eine richtige Aufmerksamkeit geschenkt.