Onkologie

Oncotherm zeigt regionale Hyperthermie auf der 53. Medizinischen Woche 2019 in Baden-Baden

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Hyperthermie und Oncothermie auf „Europas größtem Ärztekongress für Komplementärmedizin“

Die Oncotherm GmbH, technischer Entwickler und Anbieter hyperthermischer Systeme aus Troisdorf, präsentiert sich auch 2019 auf der Medizinischen Woche Baden-Baden (Stand (UG-27). Die Medizinische Woche (30.10.-3.11.2019) versteht sich als Europas größter Fachkongress für Komplementärmedizin. Die Ärztegesellschaft für Erfahrungsheilkunde e.V. und die Ärztliche Vereinigung für Komplementärmedizin erwartet über 3.000 Fachbesucher.

„Wir zeigen in Baden-Baden die Möglichkeiten der regionalen Hyperthermie im Kontext anderer Therapien der Onkologie. Die Oncothermie versteht sich als regionale einsetzbare Form der Wärmetherapie, um Krebs lokal begrenzt mit Wärme und elektrischem Feld anzugreifen. Sie ist geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und deren Metastasen zu attackieren, vor allem bei Tumoren in Gehirn, Lunge, Pankreas, Niere. Der immer komplementärmedizinisch ausgerichtete Kongress in Baden-Baden bietet uns ein offenes Forum, um die Hyperthermie als vierte Säule vorzustellen, die co-medikativ Strahlen- und Chemotherapie unterstützen kann“, so Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie.

ESMO-Kongress 2019: Die Versorgung von Krebspatienten verbessern

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Vom 27. September bis zum 1. Oktober fand die Jahrestagung der European Society of Medical Oncology (ESMO) in Barcelona statt. Auch in diesem Jahr wurden dort zahlreiche wegweisende Ergebnisse aus der Grundlagenforschung und der Klinik präsentiert. Auf der Kongressplattform www.hematooncology.com können interessierte Ärzte jetzt einen Bericht vom ESMO-Kongress in deutscher Sprache lesen. Er enthält die wichtigsten neuen Fakten zu den Indikationen Pankreaskarzinom, Mammakarzinom und nichtkleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC).

Hyperthermie ergänzt klassische Therapien, ist „keine Naturheilkunde“ oder „Alternativtherapie“

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Aktuelle Medienberichte: Hyperthermie „kann Standardtherapien in ihrer lokalen Wirksamkeit deutlich verbessen.“

Ende August berichtete rbb Praxis, das „multimediale Gesundheitsformat des Rundfunks Berlin-Brandenburg“, über Formen und Perspektiven der Hyperthermie. „Diese Behandlungsmethode kann übliche Standardtherapien wie Chemotherapie und Bestrahlung in ihrer lokalen Wirksamkeit deutlich verbessern.“ So sei die Hyperthermie „anerkannt bei: Weichteilkrebs, wieder auftretendem Brustkrebs, wieder auftretendem Gebärmutterhalskrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs“. Zwar handle es sich bei der Hyperthermie um eine „häufig noch unbekannten Methode“, doch werde sie von Onkologen an einigen Krebszentren genutzt. In der Sendung wird die Hyperthermie im Rahmen einer Komplementärmedizin positioniert:“Diese Erwärmungstherapie wird in Kombination mit Chemo- und Strahlentherapie eingesetzt und kann deren therapeutische Wirkung verstärken. Hyperthermie ist keine ´Naturheilkunde und keine ´schonende Alternativtherapie``. Studien zeigen, dass durch die kombinierte Anwendung das Tumorwachstum stärker gebremst wird oder der Tumor mehr geschrumpft wird, als ohne Wärme.“

IMW 2019: Monoklonale Antikörper und Immuntherapien verändern die Therapie des multiplen Myeloms grundlegend

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Vom 12. bis 15. September 2019 fand in Boston der 17. International Myeloma Workshop (IMW) statt. Er ist eine der zentralen Veranstaltungen auf dem Gebiet des multiplen Myeloms (MM). Renommierte Experten aus der ganzen Welt tauschen sich hier über wissenschaftliche und klinische Forschungsergebnisse aus. Auch beim MM prägt der rasante Zuwachs an neuem Wissen die Therapielandschaft. Der Einsatz neuer Wirkstoffkombinationen und einer verbesserten supportiven Therapie ermöglicht eine Steigerung der Lebenserwartung von MM-Patienten. Das Onlineportal www.hematooncology.com stellt Ärzten und anderen Interessierten einen aktuellen Bericht mit den wesentlichen Ergebnissen des IMW zur Verfügung.
Stuttgart, 01. Oktober 2019 – Der International Myeloma Workshop (IMW), der im zweijährigen Turnus stattfindet, ist eine der weltweit wichtigsten hämatoonkologischen Tagungen. Die Kongressplattform www.hematooncology.com berichtet nun bereits zum vierten Mal von dieser Veranstaltung. Wegweisende Themen werden hier klar und praxisnah in deutscher Sprache zusammengefasst und eingeordnet. Die Autorin des diesjährigen Berichts ist Dr. Annamaria Brioli aus der Klinik für Innere Medizin II des Universitätsklinikums Jena.

IASLC-Kongress 2019: die Zukunft der Lungenkrebsforschung

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Die 20. World Conference on Lung Cancer (WCLC) der International Association for the Study of Lung Cancer (IASLC) konnte mit zahlreichen positiven Ergebnissen aus der Lungenkrebsforschung und der Thoraxonkologie aufwarten. Insbesondere die neuen Erkenntnisse zum Fortschritt auf dem Gebiet der zielgerichteten Therapien geben Anlass, positiv in die Zukunft blicken. Auf der Kongressplattform hematooncology.com finden interessierte Ärzte jetzt eine übersichtliche und praxisnahe Zusammenfassung der auf der WCLC 2019 präsentierten Daten zur Therapie des nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms.
Stuttgart, 01. Oktober 2019 – Vom 7. bis 10. September fand in Barcelona der World Congress on Lung Cancer (WCLC) der International Association for the Study of Lung Cancer (IASLC) statt. Die dort präsentierten neuen Studienergebnisse zur Therapie des nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) stimmten die Experten positiv. Dabei stehen derzeit vor allem die Immun-Chemo-Kombinationstherapien im Zentrum des Interesses. So zeigten die präsentierten Daten der CheckMate-017/057-Studien zum Beispiel ein signifikant verbessertes 5-Jahresüberleben unter dem Immuntherapeutikum Nivolumab. Auch die aktuell vorgestellten Überlebensdaten aus der IMpower-131-Studie unterstreichen die Wirksamkeit der immuntherapeutischen Ansätze bei Patienten mit Lungenkarzinom. Deutlich wurde auf der Tagung außerdem, dass die Umsetzung der „Kongressdaten“ in der klinischen Routine bereits begonnen hat.

Hyperthermie als Therapie bei Krebs in hohem Alter

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Stärkung der Konstitution von älteren Krebspatienten bei komplementärer Onkologie

Auf besondere Bedürfnisse älterer Krebspatienten weist die US-Zeitung New York Times hin. (5.8.2019, Cancer Treatment at the End of Life.): “Too often, people with incurable cancers pursue therapy beyond any hope of benefit…” Die Autorin berichtet von einem alten Mann: „Rather than enjoying his last weeks of life with the people and places he loved, he had squandered them on drug treatments that consumed his days and made him miserable.”

Dabei gehe es nicht darum, die Behandlung von Krebs im Endstadium zu diskreditieren. Die Motive der Patienten dafür seien vielfältig: Einige erkennen nicht an, dass ihr Tod bevorsteht, andere hoffen auf Heilung, um noch besondere Ereignisse wie die Hochzeit der Tochter oder den Schulabschluss des Enkels erleben zu können. Manche rechnen darauf, alle Möglichkeiten der Medizin nutzen zu können.

ICML 2019: Der Weg ist das Ziel – aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der malignen Lymphome

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Vom 18. bis 22. Juni 2019 trafen sich in Lugano internationale Experten, um im Rahmen der International Conference on Malignant Lymphoma (ICML) den aktuellen Stand in Forschung und Therapie der malignen Lymphome zu diskutieren. Die therapeutischen Optionen bei den malignen Lymphomen unterliegen einem stetigen Wandel. Von zentraler Bedeutung ist dabei die Reevaluierung bestehender Therapieregime und deren Weiterentwicklung – auch unter Hinzunahme neuer Substanzen. Das Onlineportal www.hematooncology.com stellt Ärzten und anderen Interessierten einen aktuellen Bericht über die wichtigsten Ergebnisse dieser wegweisenden Veranstaltung auf dem Gebiet der Hämatoonkologie zur Verfügung.
Stuttgart, 9. Juli 2019 – Die International Conference on Malignant Lymphoma (ICML) in Lugano, die im zweijährigen Turnus stattfindet, zählt seit Jahren zu den großen hämatoonkologischen Tagungen. Die Kongressplattform www.hematooncology.com berichtet nun zum 4. Mal von diesem Expertentreffen. Die Themen, die die Fachwelt ganz besonders bewegen, werden hierbei übersichtlich und praxisnah in deutscher Sprache zusammengefasst und kommentiert. Der Autor des diesjährigen Berichts ist Prof. Dr. med. Kai Hübel aus der Klinik I für Innere Medizin des Universitätsklinikums Köln.

Immunsystem und neue Therapieansätze im Fokus: Der neue Bericht vom EHA-Kongress 2019 ist da

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Der diesjährige Kongress der European Hematology Association (EHA), der vom 13. bis 16. Juni in Amsterdam stattfand, brachte eine Vielzahl neuer Fakten aus der Grundlagenforschung und aktuelle Studienergebnisse hervor. Auf der medizinischen Kongressplattform www.hematooncology.com finden Sie den neuesten Kongressbericht in deutscher Sprache mit den wichtigsten Updates zu den Indikationen multiples Myelom, myelodysplastische Syndrome und akute Leukämien sowie maligne Lymphome.

ASCO-Kongress 2019: Neue Erkenntnisse verbessern die Behandlung

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Der Kongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO), zu dem sich vom 31. Mai bis 4. Juni 2019 die weltweit führenden Onkologen in Chicago trafen, jährte sich bereits zum 55. Mal. Wie gewohnt wurden dort auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Studienergebnisse vorgestellt, die das Potenzial haben, die klinische Praxis nachhaltig zu verändern. Die Kongressplattform www.hematooncology.com stellt die wichtigsten Erkenntnisse zum multiplen Myelom, zum Mammakarzinom, zum Pankreaskarzinom und zum nichtkleinzelligen Lungenkarzinom in ihrem aktuellen Bericht vor.
Stuttgart, 24. Juni 2019 – Fast 40.000 Experten kamen vom 31. Mai bis 4. Juni 2019 in Chicago zur Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology, dem weltweit größten Onkologiekongress, zusammen, um die neuesten Erkenntnisse in der Behandlung von Tumoren zu diskutieren. Das Onlineportal www.hematooncology.com gibt auch in diesem Jahr wieder einen praxisnahen und kompakten Überblick in deutscher Sprache über die wichtigsten Ergebnisse für die Behandlung vom multiplen Myelom, vom Mammakarzinom, vom Pankreaskarzinom und vom nichtkleinzelligen Lungenkarzinom.

Oncothermie und Hyperthermie bei der Jahrestagung der Gesellschaft für Radioonkologie, MS 13.-16.6.2019

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Hyperthermie integriert im weiten Feld der Strahlentherapie

Bei den Jahrestagungen der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie e. V. DEGRO ist der „Baustein“ Hyperthermie inzwischen integriert und ergänzt komplementär das wissenschaftliche Programm um die Strahlentherapie in der Onkologie. So auch bei der 2019er-Tagung vom 13. Bis 16.Juni 2019 in Münster. „Wir nehmen das Motto des diesjährigen Kongress ernst. Es lautet: ´Qualität, Vernetzung und Sichtbarkeit`. Daher sucht auch Oncothermie den Dialog auf dem Degro-Kongress, um die Oncothermie als eine Möglichkeit der interdisziplinären Onkologie vorzustellen“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie). (Stand Oncotherm: B20.)

Die Oncothermie kann mit Therapien wie der Strahlentherapie wirken. Sie integriert sich in eine Komplementärmedizin, die etwa die Radiotherapie unterstützt, indem sie Patienten gegen mögliche Nebenwirkungen stärkt“, so Prof. Dr. Szász„ Die Hyperthermie kann vierte Säule der Krebstherapie sein - neben Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. Sie kann der Radioonkologie assistieren, indem sie deren Wirkung verstärkt, da der Patient mit einem ertüchtigten Immunsystem die Chemo- und/oder Strahlentherapie aufnimmt. Hyperthermie will das Immunsystem und Lebensgefühl und über diesen Weg auch die Wirkung konventioneller Verfahren stärken“, sagt Prof. Dr. Szász.

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