Parkinson

Die Safranknolle und Demenz

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Neuro-Forscher fanden nun vielversprechende Ergebnisse in der Behandlung von Alzheimer, Schlaganfall und Parkinson-Patienten.
Das Gewürz „Safran“ hatte bisher keine große Stellung in der Naturheilkunde. Durch neue Studien, die die Inhaltsstoffe des Safrans betreffen, könnten diese sich als effektives Heilmittel bei Alzheimer, Parkinson und Schlaganfall erweisen.

Die Narbenschenkel, die aus der Safranknolle gewonnen werden, nimmt man zum Kochen und Färben. Diese Knolle wurde ursprünglich als Beruhigungsmittel bei Asthma angewendet.
Laut traditioneller chinesischer Medizin wird Safran auch bei Regelbeschwerden und bei Nachwehen benutzt.
Quelle: https://www.docjones.de/news/safran-neurodegenerative-erkrankungen

Es gibt viele gute Nachrichten, so zeigten französische Forscher, dass Menschen, die mindestens 2 – 3 mal pro Woche geistig anregenden Beschäftigungen nachgehen, ihr Alzheimer-Risiko um die Hälfte verringern könnten.
Studien belegen auch, dass Menschen, die reichlich Fisch, Obst und Nüsse essen, ebenfalls weniger gefährdet sind. Dazu rät auch die Deutsche Alzheimer Gesellschaft.

Hanf wird auch in der Medizin eingesetzt

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Ein Allheilmittel ist Cannabis nicht, es gibt heute aber sehr viele Anwendungsbereiche, wo Cannabis eine effektive und nebenwirkungsarme Medizin darstellt.

CANNABIS ist in unseren Breitengraden als Rauschmittel bekannt, dabei hat es medizinisch einen hohen Nutzen. Einige Substanzen in Haschisch und Marihuana haben erstaunliche medizinische Wirkungen. Aus diesen Gründen wird Hanf auch in der Medizin eingesetzt. Die Anwendung ist streng geregelt.
Zum Beispiel kann die Pflanze die Leiden chronischer Schmerzpatienten (z. B.: Diabetische Kardiomyopathie, Multiple Sklerose, Parkinson, Migräne) verringern und die Übelkeit und das Erbrechen von Krebspatienten lindern.

• CANNABIS im medizinischen Einsatz
Mehr als nur eine Droge
Autorin: Jutta Schütz
Verlag: Books on Demand
(10. August 2015)
ISBN-10: 3738632824 und ISBN-13: 978-3738632828
Sprache: Deutsch - € 4,99

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Buchtipp: Ernährung bei Multiple Sklerose

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Seit ein paar Jahren gibt es wissenschaftliche Studien, dass auch bei Multiple Sklerose positive Wirkungen mit einer Low-Carb Ernährung beobachtet wurden. Bei vielen neurologischen Erkrankungen, wie MS, Epilepsie, Demenz, Alzheimer und Parkinson, spiele oxidativer Stress eine Rolle.

Wer an Multiple Sklerose (MS) erkrankt ist, sollte in Absprache mit seinem Arzt ausprobieren, welche Ernährungsform für ihn persönlich in Frage kommt. Möglicherweise kann er dadurch die Krankheit positiv beeinflussen.

Ein Zuviel an Kohlenhydraten könne diesen oxidativen Stress verstärken.
Quelle: Neurologe Friedemann Paul vom Universitätsklinikum Charité in Berlin.
Es wird berichtet, dass oxidativer Stress - sogenannte freie Radikale beim Stoffwechsel entstehen lässt, welche die Entstehung von Krebs begünstigen können.
Einige Studienteilnehmer hätten später berichtet, dass sie geistig wacher seien. Probanden der MS-Studie der Charité sagten, deutlich verbessert habe sich auch ihre Beweglichkeit.
Durch eine spezielle Low Carb Diät (ketogene Diät) wird der Insulinspiegel im Blut auf einem möglichst konstant niedrigen Niveau gehalten. Die Ernährung setzt sich aus möglichst wenigen Kohlenhydraten, aber vielen Proteinen zusammen.

Buchdaten:
Ernährung bei Multiple Sklerose
Autoren: Eva Schatz und Jutta Schütz
Verlag: Books on Demand
ISBN: 9783741223006
Sprache: Deutsch – 2,99 €

Der Referentenentwurf zu Cannabis als Medizin

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Am 8. Januar 2016 wurde der Referentenentwurf zu einem Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften (Cannabis als Medizin mit Cannabisagentur) an die Länder und Verbände übersandt. Quelle:
Referentenentwurf zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer VorschriftenPDF-Datei (PDF) 202 KB

Wer in Zukunft CANNABIS benötigt, um etwa seine chronischen Schmerzen zu lindern, soll es leichter haben. Das Gesundheitsministerium schlägt in einem Referentenentwurf vor, die strengen Auflagen für Medizinal-Hanf zu lockern.

Ein Allheilmittel ist Cannabis nicht, es gibt heute aber sehr viele Anwendungsbereiche, wo Cannabis eine effektive und nebenwirkungsarme Medizin darstellt.
CANNABIS ist in unseren Breitengraden als Rausch-mittel bekannt, dabei hat es medizinisch einen hohen Nutzen.
Einige Substanzen in Haschisch und Marihuana haben erstaunliche medizinische Wirkungen. Aus diesen Gründen wird Hanf auch in der Medizin eingesetzt. Die Anwendung ist streng geregelt.
Zum Beispiel kann die Pflanze die Leiden chronischer Schmerzpatienten (z. B.: Diabetische Kardiomyopathie, Multiple Sklerose, Parkinson, Migräne) verringern und die Übelkeit und das Erbrechen von Krebspatienten lindern.

CANNABIS bei chronischen Schmerzpatienten

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CANNABIS ist in unseren Breitengraden als Rauschmittel bekannt, dabei hat es medizinisch einen hohen Nutzen. Einige Substanzen in Haschisch und Marihuana haben erstaunliche medizinische Wirkungen. Aus diesen Gründen wird Hanf auch in der Medizin eingesetzt. Die Anwendung ist streng geregelt. Zum Beispiel kann die Pflanze die Leiden chronischer Schmerzpatienten (z. B.: Diabetische Kardiomyopathie, Multiple Sklerose, Parkinson, Migräne) verringern und die Übelkeit und das Erbrechen von Krebspatienten lindern. Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

Ein Allheilmittel ist Cannabis nicht, es gibt heute aber sehr viele Anwendungsbereiche, wo Cannabis eine effektive und nebenwirkungsarme Medizin darstellt.
Wer in Zukunft CANNABIS benötigt, um etwa seine chronischen Schmerzen zu lindern, soll es leichter haben. Das Gesundheitsministerium schlägt in einem Referentenentwurf vor, die strengen Auflagen für Medizinal-Hanf zu lockern.
Am 8. Januar 2016 wurde der Referentenentwurf zu einem Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften (Cannabis als Medizin mit Cannabisagentur) an die Länder und Verbände übersandt. Quelle:
Referentenentwurf zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer VorschriftenPDF-Datei (PDF) 202 KB

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