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Proindex Capital AG über Fleischexporte in die EU

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Fleischexporte zugunsten von südamerikanischen Staaten wie Paraguay und Uruguay

Suhl, 23.07.2019. „Nach der Expo 2019 gab sich der paraguayische Außenminister José Fernández Estigarribia hinsichtlich der Fleischexporte in die Europäische Union von Uruguay und Paraguay optimistisch. Die Ausgangslage sei sehr günstig für Paraguay“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG.

Auch der uruguayische Außenminister Nonoa wiederholte, das Abkommen sei „absolut günstig für Uruguay und Paraguay“, da beide Länder in Bezug auf den niedrigen Exportzoll für diesen Markt am meisten profitieren würden. „Paraguay hat nun den Vorschlag gemacht, eine Quote von 25 Prozent für den Export von Fleisch in die EU einzuführen. Dabei kann man sich sicher sein, dass sich die beiden südamerikanischen Länder auf eine Quote einigen werden, um von diesem Deal profitieren zu können. Der Viehsektor ist in beiden Ländern ein sehr wichtiger Wirtschaftszweig. Im wahrsten Sinne des Wortes geht es nun um die perfekte Fleischplatzierungsstrategie, um weltweit neue Märkte erschließen zu können“, fügt Jeliek von der Proindex Capital AG hinzu.

Proindex Capital AG: Paraguay größter Netto-Exporteur für Strom

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Andreas Jelinek erklärt, warum Paraguay 100 % grün im Ländervergleich zum Strom abschneidet

Suhl, 09.07.2019. „Im Ländervergleich schneidet Paraguay extrem gut ab, wenn es um die Stromversorgung geht. Zwischen Brasilien und Argentinien überrascht das verhältnismäßig kleine Land vor allem mit Strom aus erneuerbaren Quellen und nicht etwa durch Umweltsünder wie Kohle oder Atomkraftwerke“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. „Dabei exportiert Paraguay seinen Strom, nutzt ihn aber auch selbst. Derzeit erzeugen zwölft Länder weltweit ihren Strom aus über 90 Prozent erneuerbaren Energien. Beispielsweise kommt Österreich als Vorzeigeland auf 74 Prozent. Da kann Paraguay mithalten, da fast der gesamte Strom hier aus Wasserkraft entsteht“, so Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Die einzige Problematik besteht darin, dass in Paraguay nicht alle Teile des Landes Strom haben. Die Abdeckung liegt bei 98,4 Prozent. Ausnahmen findet man in den ruralen Gegenden mit wenig Infrastruktur. „Dass die Stromerzeugung in den meisten Ländern zentralistisch geprägt ist, ist keine große Überraschung. Paraguay ist da natürlich keine Ausnahme. Des Weiteren gibt es ein staatliches Monopol, welches sich stabil hält, sowie zwei große Wasserkraftwerke, die am gleichen Fluss stehen“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Proindex Capital AG: Wie indigene Völker in Paraguay ihre Kultur und Tradition im Internet erklären

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Suhl, 26.06.2019. „In Paraguay findet man auf beiden Seiten des Paraguay-Flusses 19 indigene Völker. Diese lassen sich fünft verschiedenen Sprachfamilien zuordnen und haben ganz individuelle und reiche Kulturen und Traditionen“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Nichtdestotrotz hört man immer wieder von negativen Vorurteilen gegenüber indigenen Kulturen. Nun soll in Paraguay mit diesen Vorurteilen aufgeräumt werden: daher haben die Indigenen jetzt einen Internetauftritt, welcher vom Sekretariat für Sprachpolitik (SPL) im Rahmen des Internationalen Jahres der indigenen Sprachen eingerichtet wurde. „Auf der dazugehörigen Website www.tierradevoces.com.py können sich sowohl Paraguayer als auch interessierte Ausländer über die indigenen Völker im Lande informieren, sei es über deren aktuelle Situation und Status im Land, als auch über Sprachen, Traditionen, Bräuche, sozialen Organisationen sowie historische Fakten“, erklärt Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Proindex Capital AG über die Brücke zwischen Paraguay und Brasilien

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Zwischen Paraguay und Brasilien soll eine Brücke entstehen, die von der Wichtigkeit her dem Panamakanal gleichen soll

Suhl, 11.06.2019. „Geplant ist der Bau einer Brücke über den Paraguay-Fluss, welcher Paraguay und Brasilien verbinden soll. Die Brücke wird planmäßig zwischen den Städten Carmelo Peralta und Puerto Murtinho verlaufen“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Wie Paulo Correa, Vorsitzende aus dem Ausschuss des Bundesstaates Mato Grosso do Sul, betont, sei die Brücke „ein Stolz für alle Paraguayer und Brasilianer“. Außerdem bekäme der „Traum einer Verbindung zwischen dem Atlantik und Pazifik Realität“.

„Bei einem Treffen in Puerto Murtinho wurde der geplanten Brücke bereits eine ähnliche Bedeutung beigemessen, wie dem berühmten Panamakanal. Dies wird enorm zu einer guten Infrastruktur zwischen beiden Ländern beitragen. Außerdem werden die Baukosten auf beiden Seiten niedriger sein, als bei vergleichbaren Projekten“, so Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Proindex Capital AG: Gewitter erschüttert Paraguay

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Wie Paraguay derzeit mit durch Gewitter ausgelöste Wassermassen zu kämpfen hat – die Proindex Capital AG berichtet

Suhl, 21.05.2019. „Nach starken Gewittern in Paraguay, wurden zahlreiche Dörfer, Felder und Straßen überschwemmt“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Demnach stehe die südlich gelegene Stadt Pila sogar bis zu 90 Prozent unter Wasser, was der Fernsehsender ABC TV vergangene Woche bestätigte. „Des Weiteren hat es das Viertel Ricardo Brugada in der paraguayischen Hauptstadt Asuncion hart getroffen. Auch dieser Teil ist weitestgehend überschwemmt“, so Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Unterdessen besuchte Staatspräsident Mario Abdo Benítez die betroffenen Regionen und versicherte den Anwohnern Unterstützung seitens des Landes. „Das Problem ist, dass es in Paraguay seit Wochen beinahe ununterbrochen regnet. Mittlerweile sind viele Orte von der Außenwelt abgeschnitten und das ist alarmierend“, betont Jelinek von der Proindex Capital AG. „Im Süden Paraguays erreichte der Paraguay-Fluss vergangene Woche kritische Pegelstände“. Unter normalen Umständen beträgt Pegel des Paraguay-Flusses vier Meter, derzeit liegt er bei knapp sieben Meter. Bürgermeister Mario Ferreiro stellte Forderungen an die Regierung, offiziell den Notstand auszurufen. So könne Betroffenen schneller geholfen werden, da Einsätze der verschiedenen Behörden besser koordiniert werden könnten.

Proindex Capital AG: Wie der Regenwald langsam verschwindet

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Laut Global Forest Watch werden weltweit jährlich zwölf Millionen Hektar Regenwald durch Brände und Rodungen zerstört – alarmierende Zahlen, wie die Proindex Capital AG findet

Suhl, 02.05.2019. In dieser Woche diskutiert die Proindex Capital AG die alarmierenden Zahlen des Global Forest Watch (GFW). Demnach verschwinden jährlich zwölf Millionen Hektar Tropenwald durch Waldbrände und Rodungen. Dies entspricht der Größe Bayerns und Niedersachsens. „Seit dem Jahr 2001 wurde mit Satellitendaten damit begonnen, die Zerstörung des Regenwaldes zu dokumentieren. Die Geschwindigkeit der Zerstörung hat sich seitdem erschreckend gesteigert“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. In diesem Jahr kam es zum drittgrößten Verlust seit Beginn der Aufzeichnungen.

Laut GFW verschwinde jede Minute ein Stück Regenwald, welches der Größe von 30 Fußballfeldern entspricht. „Besorgniserregend ist, dass es sich bei fast einem Drittel der betroffenen Flächen teilweise um den ältesten Urwald handelt. Im vergangenen Jahr kam es auch erstmals zu Eingriffen in den bislang unberührten natürlichen Regenwald, der über jahrtausendealten Bäume verfügt“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Proindex Capital AG: Wirtschaftswachstum in Paraguay hält an und Pass gewinnt an Bedeutung

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Suhl, 25.04.2019. „In Paraguay erfreut man sich dieser Tage gleich zweier Neuigkeiten. Zum einen verzeichnet Paraguay nach wie vor ein enormes Wirtschaftswachstum. Obwohl Paraguay eine regional schwierige Ausgangssituation hat, verzeichnet das Land ein höheres Wirtschaftswachstum, als die Nachbarn Brasilien und Argentinien“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Die von Bloomberg veröffentlichte Studie geht sogar davon aus, dass die paraguayische Wirtschaft sogar als am schnellsten wachsende in Südamerika definiert werden kann. Bis Ende 2019 wird mit einem Wachstum von 3,5% gerechnet.

Bloomberg bestätigt auch, dass sich die paraguayische Regierung bemüht, das Wachstum auf 4% und mehr anzuheben. „Der Langzeitplan sieht auch vor, künftig mehr in Infrastruktur und Bildung zu investieren. Auch eine Steuerrevision steht auf der Agenda der Regierung“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Paraguays Finanzminister Benigno López kommentierte die Studie folgendermaßen: „Obwohl Paraguay in einer komplizierten Nachbarschaft liegt, sind wir das Land was am meisten Wachstum vorweisen kann. Es ist wichtig hervorzuheben, dass Paraguay im großen Stil von den Nachbarn abhängt und auch einen Großteil der landwirtschaftlichen Erzeugnisse in diese exportiert“.

Proindex Capital AG: THC-freies Cannabis als Business-Modell der Landwirtschaft

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In Paraguay werden Überlegungen lauter, THC-freies Cannabis anzubauen und somit den Anbau „eines der revolutionärsten landwirtschaftlichen Erzeugnisse“ zu fördern

Suhl, 03.04.2019. In der paraguayischen Hauptstadt Asunción gaben die beiden Unternehmen Alquimia und Cáñamos del Sur vergangene Woche bekannt, dass sie die Produktion und Industrialisierung von Cannabis in Paraguay fördern wollen. „Dabei handelt es sich selbst verständlich um Cannabis, welches sich vom THC-haltigen Marihuana unterscheidet. Die von den beiden Unternehmen errechnete Ernte könnte jährlich 10.000 bis 15.000 USD pro Hektar für das Land generieren“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG.

Die Firmeninhaber trafen sich in der Hauptstadt Asunción, um Journalisten und Interessenten Rede und Antwort zu stehen. Dabei wurde unter anderem auch die Saatgutverarbeitungsanlage vorgestellt, die gleichermaßen auch für Chia- oder Sesamsamen verwendet wird. „Wir haben die erste kommerzielle Vereinbarung über Cannabis unterzeichnet. Alquimia beauftragt die Firma Cáñamos del Sur mit der genetischen Entwicklung des Saatguts (von Cannabis), seiner Anpassung an das Klima und den Boden von Paraguay, um mit der Produktion zu beginnen“, hieß es seitens der Unternehmen.

Proindex Capital AG: Gaspipeline zwischen Bolivien und Paraguay

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Eine geplante Gaspipeline zwischen Bolivien und Paraguay soll den paraguayischen Verbrauchern zugutekommen und die Zusammenarbeit beider Länder vertiefen

Suhl, 25.03.2019. „Bolivien und Paraguay wollen ihre Zusammenarbeit auch in Zukunft weiter ausbauen. Das neueste gemeinsame Projekt ist der Bau einer Gaspipeline, welche für eine gemeinsame Energiekooperation steht“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Paraguays Präsident Mario Abdo Benítez und Boliviens Evo Morales betonten, nicht nur den Handel der beiden Staaten, sondern auch die Straßen- und Flusskonnektivität zu fördern. Am 12. Juni soll der sogenannte „Friedensgipfel“ der beiden Länder in der paraguayischen Hauptstadt Asunción stattfinden. „Eine binationale Kommission soll sich in regelmäßigen Abständen zu Meeting treffen, um aktuelle politische und wirtschaftliche Themen gemeinsam besprechen zu können. Zugleich soll dies eine Hommage an den Friedensvertrag beim Chaco-Krieg darstellen“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter. Der Chaco-Krieg gilt als der letzte große Krieg in Südamerika und fand von 1932 bis 1935 zwischen Bolivien und Paraguay statt. Im Grunde ging es dabei um den nördlichen Teil des menschenleeren und wirtschaftlich irrelevanten Teil des Gran Chacos.

Proindex Capital Invest: Die jahrhundertealte Partnerschaft zwischen Paraguay und Japan

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Suhl, 05.03.2019. „Die jahrhundertealte Partnerschaft zwischen Paraguay und Japan, die mittlerweile auch eine wirtschaftliche ist, wird durch die lebhaften Gemälde der in Itapúa geborenen Malerin Yuki Hayashi, die in einer japanischen Kolonie japanischer Einwanderer in Süd-Paraguay aufgewachsen ist, sehr gut dargestellt“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest. Die auf Leinwand gemalten Rosen von Hayashi umfassen die vielfältige Partnerschaft und das erfolgreiche diplomatische Bündnis, das zwischen Asuncion und Tokio seit hundert Jahren besteht. Damals hatten beide Länder ihre diplomatischen Beziehungen aufgenommen und unterzeichneten am 17. November 1919 ein bilaterales Handelsabkommen unter der Leitung vom paraguayischen Präsident José Pedro Montero und Kaiser Taishō. „Diese einzigartigen Beziehungen wurden durch den enormen Beitrag und die Präsenz japanischer Einwanderer in Paraguay, wirtschaftliche Hilfe und technische Unterstützung der japanischen Regierung für die sozioökonomische Entwicklung von Paraguay und den seit Jahrzehnten bestehenden wirtschaftlichen und kulturellen Austausch gestärkt Nationen“, so Jelinek von der Proindex Capital Invest weiter.

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