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Proindex Capital AG: Warum das Einwandern nach Paraguay teurer wird

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Suhl, 24.07.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG mit dem Thema Einwandern in Paraguay. Dies könnte nämlich künftig erheblich teurer werden: „In Paraguay sind die Preise in vielen verschiedenen Sektoren, vor allem in den letzten Jahren, erheblich gestiegen. So wird sowohl das Einwandern als auch die Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis für Touristen teurer“, erklärt Jelinek von der Proindex Capital AG und bezieht sich dabei auf einen Bericht der Generaldirektion für Immigration vom 1. Juli 2018. In diesem Bericht werden die Anpassung der Gebühren für Migrationsverfahren und Geldstrafen veröffentlicht. Der Grund für die Maßnahmen besteht laut Jelinek vor allem in der Erhöhung des Mindestlohns. Im Falle eines Verstoßes fallen entsprechende Geldstrafen an. Diesbezüglich sagte Ángeles Arriola, Direktor der Migrationsbehörde: „Jedes Mal, wenn der Mindestlohn steigt, erhöhen sich auch die Migrationstarife. Zum Beispiel beträgt die Gebühr für eine Aufenthaltserlaubnis im Land 10 Tagessätze vom Mindestlohn.“ Wichtig für Einwanderer: Menschen mit dem Wunsch, nach Paraguay einwandern zu wollen und sich langfristig in dem Land niederzulassen, müssen sich auf Kosten von mindestens 1.408.380 Guaranies einstellen. Des Weiteren müssen Touristen, die länger als die regulären 90 Tage im Land verweilen wollen, 352.095 Guaranies zahlen.

Proindex Capital AG: Keine Malaria-Gefahr mehr in Paraguay

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) meldet, dass Malaria in Paraguay erfolgreich ausgerottet wurde

Suhl, 11.07.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG mit der erfreulichen Nachricht, dass mittlerweile keine Malaria-Gefahr mehr in Paraguay besteht. „Die Weltgesundheitsorganisation hat Paraguay offiziell für Malaria-frei erklärt. Es ist ein Meilenstein in der Geschichte Paraguays und bietet Hoffnung für andere Länder. Die WHO selbst sagt, wenn Malaria in Paraguay ausgerottet werden kann, dann funktioniere das auch woanders“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Es ist das erste Mal seit 45 Jahren, dass ein amerikanisches Land als Malaria-frei deklariert wird. Dies teilte die WHO in San José d, Costa Rica mit. Zuletzt hatte Kuba als amerikanisches Land diesen Status im Jahre 1973 erhalten. „Erfolgsgeschichten wie die Paraguays zeigen, dass es möglich ist“, sagte WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus. „Wenn Malaria in einem Land ausgerottet werden kann, ist das in allen Ländern möglich“. Die WHO hatte sich das Ziel gesetzt, in 21 Ländern Malaria bis zum Jahr 2020 auszurotten. „Die Zertifizierung erhält ein Land, wenn die Krankheit drei Jahre lang ausbleibt. Weitere Länder auf der Liste sind Costa Rica, Ecuador, El Salvador und Mexiko“, so Jelinek weiter.

Proindex Capital AG: Botschafter sprechen sich für LGTBI in Paraguay aus

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Suhl, 27.06.2018.In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG damit, wie der Internationale Tag gegen Homophobie am 17.Mai in Paraguay gefeiert wurde. So drückten diverse Botschafter in der Hauptstadt Asuncion ihre Unterstützung für die LGTBI-Gemeinschaft (bezieht sich auf lesbisch, schwul, transsexuell, bisexuell und intersexuell) im Land aus. Darunter waren der Botschafter der Vereinigten Staaten, Lee McClenny, sowie der Botschafter des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland, Northern Matthew Hedges. Die US-amerikanische Botschaft hisste die Regenbogenflagge als Zeichen der Solidarität- Unterdessen betonte McClenny, die Gleichheit der Menschen zu achten und zu fördern. „Die britische Botschaft hatte bereits zur Geburtstagsfeier von Königin Elizabeth II und dem Nationalfeiertag des Vereinigten Königreichs die LGTBI-Rechteaktivistin Iren Rotela nach Asunción eingeladen“, erklärt Andreas Jelinek von Proindex Capital AG. „Was mich hier in Paraguay beeindruckt hat, ist, dass es sehr wenige Menschen gibt, die offen im Fernsehen, im politischen oder im kulturellen Leben zugeben, dass sie schwul sind“, sagte Rotela in einem Interview.

Proindex Capital AG: Paraguay eröffnet Botschaft in Jerusalem

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Nun verlegt auch Paraguay – nach den USA und Guatemala – seine Botschaft in Israel nach Jerusalem. Zur Eröffnungsfeier trafen sich Paraguays Präsident Cartes und der israelische Ministerpräsident Netanjahu.

Proindex Capital AG: Paraguay ist der Geheimtipp in Südamerika

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Suhl, 29.05.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG, mit den Vorzügen Paraguays. „Es ist erstaunlich, dass Paraguay trotz seiner vielen Vorzüge nach wie vor zu den touristisch kaum beachteten südamerikanischen Staaten gehört. Das Land bietet ganze 300 Tage im Jahr Sonnenschein, wunderschöne und abwechslungsreiche Natur sowie niedrige Lebenshaltungskosten“, betont Jelinek. Des Weiteren gehören die 6,5 Millionen Einwohner Paraguays laut einer Gallup-Befragung 2012/2013 zu den glücklichsten Bevölkerungen weltweit. „Es ist erfreulich, dass sich der Lebensstandard in Paraguay vor allem in den vergangenen Jahren deutlich verbessert hat. Noch vor 15 Jahren betrug der Anteil der Mittelschicht 26 Prozent, heutzutage sind es schon 53 Prozent“, erzählt der Vorstand der Proindex Capital AG. Paraguay genießt immer höhere Anziehungskraft für Auswanderer und Investoren mit Spanischkenntnissen. „Bringt man eine fachliche Qualifikation mit und eine berufliche Ausbildung mit, kann man auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen haben. Unterdessen profitieren Firmengründer und Jungunternehmer von verhältnismäßig niedrigen Lohnkosten und geringen Eigenkapitalanforderungen“, erklärt Andreas Jelinek. Auch steuerlich sei das Land ein wahres Paradies, da ausländisches Vermögen und Einkünfte steuerfrei sind. Inländische Einkünfte werden mit durchschnittlich zehn Prozent Steuer und Mehrwertsteuer berechnet.

Proindex Capital AG: Paraguay gehört zu den sichersten Ländern Südamerikas

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Suhl, 15.05.2018. Die Proindex Capital AG macht darauf aufmerksam, dass die Verbrechensrate in Paraguay extrem gesunken sei und bezieht sich dabei auf Aussagen des Innenministers Ariel Martínez. Demnach weise Paraguay die niedrigsten Mordraten in der Region auf. „Das Land gehört zu den sichersten Ländern Südamerikas“, betont auch Andreas Jelinek von der Proindex Capital. Unterdessen hob Innenminister Martínez auch die Effizienz der neuen Lince-Gruppe hervor. Diese ist die Spezialeinsatztruppe der Nationalpolizei. „In Städten, in denen die Lince operiert, scheint die Zahl der beispielsweise von Motorradfahrern begangenen Überfälle enorm zurückgegangen zu sein“, so Andeas Jelinek weiter. Martínez spricht hier von einem Rückgang zwischen 4 und 50 Prozent. Man könne sich auf die „Effizienz und Effektivität bei den Einsatzkräften verlassen“. Die Kriminalitätsrate sei deutlich gesunken und Paraguay habe „heute eine Todesrate im Sektor der Verbrechen von 7,7 pro 100.000 Einwohner, eine der niedrigsten in der Region“. „Was sich die Menschen in vielen südamerikanischen Ländern am meisten Wünschen ist Hoffnung und das Gefühl von Sicherheit in ihrem alltäglichen Leben. Dieses Gefühl kann aber nur gewährleistet werden, wenn sie auch Vertrauen in ihre eigene Polizei haben. In vielen anderen Ländern ist die Korruptionsbereitschaft sehr hoch. Es wäre wünschenswert, wenn sich die paraguayische Regierung auch weiterhin um diese Sicherheit bemüht.

Proindex Capital AG über EU-Agrarsubventionen und Paraguay

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Suhl, 10.04.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG mit dem Thema EU-Agrarsubventionen. „Diese Art von Subventionen haben Vor- und Nachtteile. Zu unterschätzen ist jedoch nicht, dass das geplante Freihandelsabkommen der EU und vier südamerikanische Staaten den Bauern tatsächlich zum Verhängnis werden könnte“, so Jelinek. „Betroffen sind die vier südamerikanischen Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay. Die Verhandlungen sollen wohl noch im März zum Abschluss kommen. Die Problematik ist, dass die Bauern in den jeweiligen Entwicklungsländern die Verlierer des großen Deals sein könnten, da erfahrungsgemäß hohe EU-Subventionszahlungen sowie verfälschte Wettbewerbsbedingungen ihre heimischen Märkte und somit ihre Existenz gefährden“, erklärt der Vorstand der Proindex Capital AG weiter. Unterdessen habe die EU natürlich ein großes Interesse an einem Abkommen mit den südamerikanischen, sogenannten Mercosur-Staaten, da die Beteiligten Parteien ein Gegengewicht zum protektionistischen Wirtschaftskurs der USA unter Präsident Donald Trump bilden. Gleichzeitig ist dieser Staatenbund der wichtigste Handelspartner der EU. Demnach gehen 21 Prozent des Gesamtexports dorthin, während der Warenaustausch der EU mit den Mercosur-Staaten 2 Prozent des gesamten Ausfuhrvolumens der Europäer ausmacht. „Die Gespräche über ein Freihandelsabkommen laufen bereits seit mehr als 20 Jahren.

Proindex Capital AG über das Hochwasser in Paraguay

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Aufgrund von Hochwasser und sintflutartigen Regenfällen kam es zu Evakuierungen in der Hauptstadt von Paraguay

Suhl, 21.02.2018. In dieser Woche macht Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG, auf das derzeitige Hochwasser in Paraguay aufmerksam. „Der Río Paraguay hatte Ende Januar mit 7,2 Metern den höchsten Stand seit 23 Jahren erreicht. In der der paraguayischen Hauptstadt Asunción und Umgebung mussten rund 72 000 Menschen evakuiert werden“, erklärt Andreas Jelinek und bezieht sich dabei auf Angaben der Katastrophenschutzbehörde von Paraguay. Die Katastrophenschutzbehörde geht stark davon aus, dass das Hochwasser zu weiteren Evakuierungen führen könnte. „Der Río Paraguay ist 2.549 Kilometer lang und teilt das Land in die Ostregion, genannt Oriente, und die Westregion Chaco. In der Westregion leben nur 5 % der Bevölkerung“, so Jelinek weiter. Schon allein der Landesname Paraguays bedeutet übersetzt „Wasser, das zum Wasser geht“. Trotz dieser Definition auf Guaraní liegt Paraguay aber nicht am Meer. Das Klima ist subtropisch, die Durchschnittstemperaturen in der Hauptstadt liegen im Sommer bei 30 Grad. Für Brasilien war der Fluss für einen langen Zeitraum der einzige Zugang zu Bodenschätzen. Dies führte in der Vergangenheit zu vielen Auseinandersetzungen.

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