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Proindex Capital AG: Die Auswirkungen des Klimawandels

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Der Klimawandel lässt kaum eine Region der Erde unverschont – auch Paraguay nicht

Suhl, 10.10.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG mit einem sehr wichtigen Thema, welches in aller Munde ist: dem Klimawandel. „Der Klimawandel ist nicht nur ein Thema in der Politik, Wirtschaft und im Naturschutz, sondern vor allem eines, das uns alle etwas angeht. Zumal man die schwerwiegenden Folgen weltweit nicht mehr leugnen kann“, betont Jelinek von der Proindex Capital AG. Fakt ist auch, dass nicht nur die Temperaturen verrückt spielen, es zu mehr Naturkatastrophen kommt und manche Regionen komplett austrocken – auch die Hungersnot ist auf fatale Weise gestiegen. „Auch Paraguay ist von dieser harten Realität nicht ausgeschlossen“, so Andreas Jelinek. „Ein Faktor ist dabei beispielsweise die Abholzung der Regenwälder. Dies verschärft die Situation zusätzlich“, so der Experte der Proindex Capital AG.

Proindex Capital AG: Gute Stimmung in Paraguay

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Der „Global Emotion Report 2017“ zeigt: Paraguay ist das glücklichste Land der Welt

Suhl, 01.10.2018. Laut einer aktuellen Umfrage ist Paraguay das glücklichste Land der Welt. Darauf macht Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG aufmerksam. Die Studie „Global Emotion Report 2017“ wird jährlich von dem Meinungsforschungsinstitut Gallup erstellt, welches seinen Hauptsitz in Washington, D.C. hat. Bei dem Global Emotion Report kommt es jährlich zu einer „Umfrage über Gefühle und Emotionen von mehr als 154.000 Menschen in 145 Ländern. Obwohl sich der Stress, die Trauer und Sorgen in der Welt erhöhen, setzt Paraguay die Liste der Länder mit positiven Erfahrungen in der Welt für das dritte Jahr in Folge fort“, besagt die Studie. „Dies könnte durch aus auch an den beeindruckenden Entwicklungen liegen, die Paraguay in den vergangenen Jahren erlebt hat, sowohl politisch, als auch wirtschaftlich und sozial. Paraguay stellt in vielerlei Hinsicht ein Vorzeigebeispiel in Südamerika dar“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Proindex Capital AG über Paraguays Gesetz gegen Staatenlosigkeit

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Paraguay hat ein Gesetz gegen Staatenlosigkeit verabschiedet – Andreas Jelinek klärt auf

Suhl, 06.09.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG mit einem neuen Gesetz in Paraguay, welches gegen die Staatenlosigkeit vorgehen soll. „Der Kongress hat ein entsprechendes Gesetz verabschiedet, welches die Rechte von staatenlosen Menschen schützt und zur Erleichterung der Einbürgerung beitragen soll. Paraguay hält sich damit an die Forderung der Vereinten Nationen, die sich mit ihrer Kampagne "#IBelong" zum Ziel gemacht hat, Staatenlosigkeit bis zum Jahr 2024 zu beenden“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Demnach seien die Mitglieder der Nationalen Kommission für Flüchtlinge in Paraguay nun dafür zuständig, staatenlose Bevölkerungsgruppen zu identifizieren. Auf lange Sicht soll laut Kongress der Schutz staatenloser Personen optimiert werden. „Staatenlosigkeit soll langfristig verhindert werden. Beispielsweise sollen bürokratische Prozesse vereinfach werden, indem im Ausland geborene Kinder paraguayischer Eltern automatisch deren Staatsbürgerschaft erhalten- Dafür müssen sie nicht nach Paraguay ziehen“, erklärt Jelinek weiter.

Proindex Capital AG: Paraguays Staatspräsident Mario Abdo Benitez hebt Dekret zur Abholzung auf

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Nationale Forstbehörde soll neues Dekret vorlegen – Paraguay will Vorbild für nachhaltige Forstbewirtschaftung werden

Suhl, 22.08.2018. „Als beunruhigend bezeichnete die Präsidentin der Nationalen Forstbehörde ein Dekret, das durch die vormalige Regierung umgesetzt wurde und Landbesitzern weitreichende Rechte bei Abholzungen zugestand“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Dieses Dekret Nr. 7.707/17 wurde nun, nach Amtswechsel von Staatspräsident Mario Abdo Benitez aufgehoben und in der Folge von der Präsidentin der Nationalen Forstbehörde (Infona), Cristina Goralewski verkündet. Diese hatte Abdo Benitez zuvor als Leiterin der Behörde ernannt.

Größere Rodungen möglich
Dekret Nr. 7.707/17 ergänzte das seit 1973 geltende Waldschutzgesetz, indem Landbesitzer von ihren bewaldeten Gebieten nun nicht mehr 25 Prozent der heimischen Wälder „unberührt“ lassen mussten, sondern nur noch sechs. Als Voraussetzung wurde genannt, dass die neu geschaffene Fläche für Agrarproduktion oder Rinderzucht genutzt werden musste. „Goralewski sah hierin eine Gefahr, dass die sehr reiche Biodiversität der heimischen paraguayischen Wälder durch Monokulturen ersetzt würden“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Das war und ist in der Tat immer ein Problem, wenn Wälder, allen voran Tropenwälder für die Gewinnung von Agrar- oder Rinderzuchtflächen geopfert werden. Denn Tropenwälder lassen sich nur sehr schwer regenerieren.

Proindex Capital AG: Warum das Einwandern nach Paraguay teurer wird

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Suhl, 24.07.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG mit dem Thema Einwandern in Paraguay. Dies könnte nämlich künftig erheblich teurer werden: „In Paraguay sind die Preise in vielen verschiedenen Sektoren, vor allem in den letzten Jahren, erheblich gestiegen. So wird sowohl das Einwandern als auch die Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis für Touristen teurer“, erklärt Jelinek von der Proindex Capital AG und bezieht sich dabei auf einen Bericht der Generaldirektion für Immigration vom 1. Juli 2018. In diesem Bericht werden die Anpassung der Gebühren für Migrationsverfahren und Geldstrafen veröffentlicht. Der Grund für die Maßnahmen besteht laut Jelinek vor allem in der Erhöhung des Mindestlohns. Im Falle eines Verstoßes fallen entsprechende Geldstrafen an. Diesbezüglich sagte Ángeles Arriola, Direktor der Migrationsbehörde: „Jedes Mal, wenn der Mindestlohn steigt, erhöhen sich auch die Migrationstarife. Zum Beispiel beträgt die Gebühr für eine Aufenthaltserlaubnis im Land 10 Tagessätze vom Mindestlohn.“ Wichtig für Einwanderer: Menschen mit dem Wunsch, nach Paraguay einwandern zu wollen und sich langfristig in dem Land niederzulassen, müssen sich auf Kosten von mindestens 1.408.380 Guaranies einstellen. Des Weiteren müssen Touristen, die länger als die regulären 90 Tage im Land verweilen wollen, 352.095 Guaranies zahlen.

Proindex Capital AG: Keine Malaria-Gefahr mehr in Paraguay

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) meldet, dass Malaria in Paraguay erfolgreich ausgerottet wurde

Suhl, 11.07.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG mit der erfreulichen Nachricht, dass mittlerweile keine Malaria-Gefahr mehr in Paraguay besteht. „Die Weltgesundheitsorganisation hat Paraguay offiziell für Malaria-frei erklärt. Es ist ein Meilenstein in der Geschichte Paraguays und bietet Hoffnung für andere Länder. Die WHO selbst sagt, wenn Malaria in Paraguay ausgerottet werden kann, dann funktioniere das auch woanders“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Es ist das erste Mal seit 45 Jahren, dass ein amerikanisches Land als Malaria-frei deklariert wird. Dies teilte die WHO in San José d, Costa Rica mit. Zuletzt hatte Kuba als amerikanisches Land diesen Status im Jahre 1973 erhalten. „Erfolgsgeschichten wie die Paraguays zeigen, dass es möglich ist“, sagte WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus. „Wenn Malaria in einem Land ausgerottet werden kann, ist das in allen Ländern möglich“. Die WHO hatte sich das Ziel gesetzt, in 21 Ländern Malaria bis zum Jahr 2020 auszurotten. „Die Zertifizierung erhält ein Land, wenn die Krankheit drei Jahre lang ausbleibt. Weitere Länder auf der Liste sind Costa Rica, Ecuador, El Salvador und Mexiko“, so Jelinek weiter.

Proindex Capital AG: Botschafter sprechen sich für LGTBI in Paraguay aus

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Suhl, 27.06.2018.In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG damit, wie der Internationale Tag gegen Homophobie am 17.Mai in Paraguay gefeiert wurde. So drückten diverse Botschafter in der Hauptstadt Asuncion ihre Unterstützung für die LGTBI-Gemeinschaft (bezieht sich auf lesbisch, schwul, transsexuell, bisexuell und intersexuell) im Land aus. Darunter waren der Botschafter der Vereinigten Staaten, Lee McClenny, sowie der Botschafter des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland, Northern Matthew Hedges. Die US-amerikanische Botschaft hisste die Regenbogenflagge als Zeichen der Solidarität- Unterdessen betonte McClenny, die Gleichheit der Menschen zu achten und zu fördern. „Die britische Botschaft hatte bereits zur Geburtstagsfeier von Königin Elizabeth II und dem Nationalfeiertag des Vereinigten Königreichs die LGTBI-Rechteaktivistin Iren Rotela nach Asunción eingeladen“, erklärt Andreas Jelinek von Proindex Capital AG. „Was mich hier in Paraguay beeindruckt hat, ist, dass es sehr wenige Menschen gibt, die offen im Fernsehen, im politischen oder im kulturellen Leben zugeben, dass sie schwul sind“, sagte Rotela in einem Interview.

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