PROJECT Unternehmensverbund

PROJECT Investment Gruppe: Berliner Wohnungspreise steigen trotz Mietendeckeldiskussion weiter

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Bamberg, 17.11.2019. Ungeachtet der seit Juni anhaltenden Debatten in der Bundeshauptstadt zur Regulierung der Mieten weist Berlin weiterhin ein stabiles Kaufpreiswachstum bei Neubaueigentumswohnungen auf. Seit September 2018 sind die Preise um 6,8 Prozent gestiegen und liegen damit im September 2019 bei einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 6.674 EUR. Auch in allen anderen von PROJECT Research untersuchten deutschen Metropolregionen sowie in Wien kletterten die Kaufpreise weiter nach oben, in Köln und Frankfurt sogar im zweistelligen Prozentbereich.

Die Wohnungsmärkte in den acht von PROJECT Research untersuchten Metropolregionen haben auch im dritten Quartal 2019 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal durchweg weiter angezogen. Im Kölner Stadtgebiet stiegen die Preise binnen eines Jahres um 10,5 Prozent auf einen durchschnittlichen Angebotspreis von 5.719 EUR/qm. Knapp dahinter liegt Frankfurt mit einem Anstieg um 10,1 Prozent auf durchschnittlich 7.806 EUR/qm. »Die seit Jahren stabile Preiszunahme mit Werten im zweistelligen Prozentbereich im Frankfurter Stadtgebiet sowie mit Abstrahleffekten auf die umliegende Rhein-Main-Region deutet darauf hin, dass die Mainmetropole vom Brexit-Kurs Großbritanniens und den damit verbundenen Unsicherheiten in Bezug auf den Finanzplatz London nachhaltig profitieren kann«, so Dr. Matthias Schindler, Vorstand Projektentwicklung der PROJECT Real Estate AG.

PROJECT Unternehmensverbund: Deutlich steigende Mieten in den Speckgürteln der Metropolen

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Wohnungssuchende in den Großstädten weichen immer häufiger auf Umlandregionen aus

Bamberg, 11.11.2019. „Die Entwicklung war zu erwarten und folgt dem Prinzip von bezahlbarem Angebot bei entsprechend hoher Nachfrage“, meint Ottmar Heinen, Vorstandssprecher der PROJECT Beteiligungen AG, einem Unternehmen des PROJECT Unternehmensverbundes. Denn erstmals ist es seit rund zehn Jahren so, dass die Mieten in den meisten Großstädten auf den entsprechend hohen Niveaus stagnieren, während selbige in deren Umfeld entsprechend angezogen sind und vermutlich weiterhin steigen. Anders, aber im selben Tenor bringt es das Wirtschaftsforschungsinstitut Empirica auf den Punkt. Danach stagnierten derzeit die Mieten in den Großstädten, aber die „Landflucht“ sei keineswegs gestoppt. Wer sich eine Wohnung in der Stadt nicht mehr leisten könne, der ziehe eben ins direkte Umland. Die „Abstimmung mit den Füßen“ nennt dies Günter Vornholz, Professor für Immobilienökonomie an der EBZ Business School Bochum bildlich.

PROJECT: „Keine einheitliche Marktberuhigung in den Städten“

PROJECT Investment Gruppe bringt App fürs Publikumsfondsangebot

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Bamberg, 04.11.2019. Der nächste Meilenstein der PROJECT Digitalisierungsstrategie ist erreicht. Ab sofort bietet der Kapitalanlage- und Immobilienspezialist mit der PROJECT App eine jederzeit auf dem Smartphone und Tablet schnell griffbereite Online-Informationsplattform für seine in der Platzierung befindlichen Publikumsfonds an. Die Besonderheit der neuen App ist ihre Augmented Reality-Funktionalität: Mit der integrierten Kamera des mobilen Endgeräts kann eine virtuelle PROJECT Immobilienentwicklung inklusive Musterwohnung projiziert und bewegt werden.

Wesentliche Informationen zu den aktuellen PROJECT Publikumsfonds Metropolen 18 und 19 sollen mit der kostenlosen Applikation Partnern und Anlegern schnell zugänglich, dabei übersichtlich und leicht bedienbar sein. Zur Verfügung stehen Verkaufs- und Zeichnungsunterlagen, Investitionsübersichten, Filme, Nachrichten rund um PROJECT sowie ein Renditerechner. Die komfortable Weiterleitung der Dokumente per E-Mail direkt aus der Applikation heraus ist ebenso möglich, wie ein exklusiv für App-Nutzer bereitgestellter Nachrichtenservice. Top-News oder wichtige Veranstaltungstermine von PROJECT werden auf Wunsch über »Push-Notification« direkt an den Nutzer gesendet.

PROJECT Investment Gruppe bestätigt positiven Track Record mit testierter Leistungsbilanz

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Bamberg, 28.10.2019. Druckfrisch und mit dem Siegel des Wirtschaftsprüfers versehen: Die auf Immobilienbeteiligungen und -entwicklungen spezialisierte PROJECT Investment Gruppe hat plangemäß ihre Leistungsbilanz per Stand 1. Januar 2019 veröffentlicht. Damit berichtet sie turnusgemäß über den von der Hamburger Wirtschaftsprüfungsgesellschaft RBD Realtreuhand testierten Stand der PROJECT Immobilienfonds und Immobilienentwicklungen sowie über die Lage auf dem Wohnimmobilienmarkt.

Was Ottmar Heinen, der Vorstandssprecher der PROJECT Investment Gruppe, vergangenes Jahr prognostizierte, ist tatsächlich geschafft: Die Unternehmensgruppe konnte das von den Anlegern in aktuell bislang 34 Beteiligungsangebote eingebrachte Eigenkapitalvolumen von zuletzt 894 Millionen Euro Ende 2017 auf 1.001 Millionen Euro bis Ende 2018 steigern. Gleichzeitig gibt das Bamberger Investmenthaus auch die Weiterentwicklung des historischen Eigenkapitalvolumens im Jahr 2019 wieder. So stieg der Eigenkapitalstand zum 30. Juni 2019 um weitere 100 Millionen Euro auf rund 1,1 Milliarden Euro.

PROJECT Investment Gruppe von Focus und Statista als Wachstumschampion 2020 ausgezeichnet

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Bamberg, 21.10.2019. In einer branchenübergreifenden Erhebung hat das Nachrichtenmagazin Focus in Kooperation mit dem Internetportal Statista zum fünften Mal die am stärksten wachsenden Unternehmen in Deutschland ermittelt. PROJECT Investment gehört zu den diesjährigen Preisträgern.

Nach den beiden Auszeichnungen »Top Arbeitgeber Mittelstand 2018 und 2019« darf sich die in Bamberg ansässige PROJECT Investment AG auch zur Crème de la Crème der deutschen Unternehmen mit dem größten Umsatzwachstum zählen und das Siegel »Wachstumschampion 2020« führen. Das auf Immobilienbeteiligungen- und entwicklungen spezialisierte Investmenthaus gehört damit zu den 500 Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland, die zwischen 2015 und 2018 das größte Umsatzwachstum zu verzeichnen hatten.

PROJECT Unternehmensverbund: Berliner Mietendeckel birgt Risiken

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Fachleute der Immobilienbranche zweifeln am Berliner Mietendeckel – der PROJECT Unternehmensverbund über Effizienz und Risiken der geplanten Obergrenze.

Bamberg, 15.10.2019. Als erstes Bundesland will die Hauptstadt ab 2020 die Wohnungsmieten begrenzen. Die Immobilienbranche schaut mit Skepsis auf das Vorhaben der in Berlin mitregierenden Linkspartei. „Es ist schwer absehbar, welche Folgen ein Mietendeckel für die Mieter, aber auch für den Berliner Wohnungsmarkt im Allgemeinen haben kann“, erklärt der PROJECT Unternehmensverbund.

Danach sollen die Mieten in Berlin für zunächst fünf Jahre eingefroren werden. Sie sollen sich zudem an Einkommensobergrenzen orientieren. Ist die Miete höher als 30 Prozent des Nettohaushaltseinkommens, gelten Obergrenzen. Sogenannte Mietertabellen lösen den Mietspiegel ab und listen für acht Baujahresklassen (der Immobilien) Mietobergrenzen zwischen 5,95 Euro und 9,80 Euro Nettokaltmiete auf. Seitens der Berliner CDU hieß es zunächst: „Dieser Mietendeckel, so wie er offenbar geplant ist, wird nicht vor Gericht standhalten können. Wir müssen uns das Gesetz natürlich anschauen, sobald es dann vorliegt. Daher werden wir eine Normenkontrollklage einreichen“, kündigt Kai Wegner von der Berliner CDU an. Schritte ergriffen hat die Berliner CDU nach Medienangaben bislang nicht.

Der PROJECT Unternehmensverbund zum weiterhin boomenden Berliner Wohnungsmarkt

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Berlin steigt unter die Top-5-Städte Deutschlands auf

Bamberg, 02.10.2019. Nicht nur die Eröffnung des Futuriums, einem Museum für Visionen zeigt: Berlin bereitet sich auf eine lebenswerte Zukunft vor. Dabei geht der Berliner Senat davon aus, dass die Metropole an der Havel in spätestens 10 Jahren die Bevölkerungszahl von vier Millionen geknackt haben wird. Viele Menschen also, die auf den Berliner Wohnungsmarkt strömen werden und für die es schon heute keine adäquaten Möglichkeiten gibt. Weder im Mietmarkt noch bei den Eigentumswohnungen.

„Günstige Finanzierungsmöglichkeiten, die stetige Nachfrage und ein knappes Angebot sorgen laut unserer Analyseabteilung PROJECT Research dabei für weiterhin steigende Preise in Berlin“, meint Ottmar Heinen, Vorstandssprecher der PROJECT Beteiligungen AG, einem Unternehmen der PROJECT Investment Gruppe. Dies bestätigt auch der Accentro Wohneigentumsreport 2019: Danach wurden im Jahr 2018 in den 82 erfassten deutschen Großstädten 124.467 Eigentumswohnungen verkauft. Berlin konnte mit 18.885 verkauften Eigentumswohnungen bundesweit eine Spitzenposition einnehmen. München folgte mit 9.846 Einheiten an zweiter Stelle. „Der Rückgang an insgesamt verkauften Wohneinheiten innerhalb eines Jahres, bei gleichzeitig steigenden Gesamtumsätzen, lässt dabei nur eine Erklärung zu: Die Preise für Wohnungen in Berlin sind im vergangenen Jahr nochmals deutlich angezogen“, so der Vorstandssprecher Heinen im PROJECT Unternehmensverbund.