Psychologie

Down-Syndrom besser verstehen

Der nächste Weltkrieg

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Der nächste Weltkrieg wäre nicht der erste Krieg, der durch ein weltpolitisch unbedeutendes Ereignis ausgelöst werden könnte. Ein Beispiel ist das Attentat von 1914, bei dem das Thronfolgerpaar aus Österreich (Franz Ferdinand und seine Frau) erschossen wurde. Die Folge war der erste Weltkrieg.

Die tödlichen Konflikte unserer Zeit

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Die aktuellen Ereignisse „weltweit“ könnten zu einem der tödlichsten Konflikte unserer Zeit eskalieren. Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

Syrien ist das aktuellste Beispiel. Seit Anfang 2011 bekämpfen sich in diesem Land drei Gruppen.
Hinzu kommt, dass es seit fast 50 Jahren Kriege gibt, die bis heute immer noch andauern (Indonesien „Papua-Krieg“).
Vielen Menschen ist es bewusst, dass unsere Welt an einem sehr kritischen Punkt angelangt ist.

Der Sex gehört einfach zum Leben dazu

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Viele Faktoren tragen dazu bei, wie Liebe und körperliche Nähe erlebt werden. Die Sexualität ist ein Teil unserer Persönlichkeit und sie zeigt, ob wir mit unserem Körper im Einklang sind. Sowohl alle körperlichen und gefühlsorientierten Seiten einer Person als auch ihre Verhaltensweisen, die sie als Mensch auszeichnen, spiegeln sich in ihrer Sexualität wieder.

Letztendlich hängt es oft von der Kultur ab, in der wir aufgewachsen sind, was man als sexuell anregend empfindet. Z. B. finden die Männer in China die Füße potenzieller Sexualpartnerinnen extrem sexy, in Europa hingegen haben die weiblichen Brüste einen hohen Stellenwert und in Afrika wiederum spielt für die sexuelle Anziehungskraft von Frauen vor allem ihr Gesäß eine Rolle.

Der Sex gehört einfach zum Leben dazu - darum ist das Thema Sex schon lange kein Tabu-Thema mehr. Mit ihrer Sexualität setzen sich die Menschen immer mehr auseinander. Sex gilt lange nicht mehr als reines Fortpflanzungsmittel, schon der Psychologe Freud erkannte das. Nach der sexuellen Revolution der 1960er und 70er Jahre, sind wir heute der Sexualität immer und überall ausgeliefert. Es bekommen heute auch transsexuelle Männer Kinder - im Zeitalter der Postsexualität.

Ratgeber für Depressionen

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Fast alle Patienten mit schweren Depressionen haben Selbsttötungsgedanken. In Deutschland gibt es zirka 5 Millionen Menschen, die an Depressionen erkrankt sind. Für das Jahr 2020 schätzen Experten eine tendenzielle Steigerung. Somit liegt die DEPRESSION an 4. Stelle der wichtigsten Erkrankungen. Im Lebensalter zwischen 25 und 45 Jahren werden Depressionen gehäuft diagnostiziert. Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

Depressionen sind keinesfalls ein Zeichen persönlichen Versagens oder Schwäche, sondern eine episodische Erkrankung und können viele Ursachen haben. Bei einer Depression liegen Störungen in Bezug auf Botenstoffe im Gehirn vor und niemand, der unter Depressionen leidet, braucht sich schuldig zu fühlen. Die Gefahr von Suizidversuchen ist groß.

Eine Depression kann jeden treffen, unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialem Status. Frauen sind etwa doppelt so häufig wie Männer betroffen. Wir ALLE kennen Phasen unseres Lebens, in denen wir traurig, unglücklich oder einsam sind. Dauert eine traurige Phase aber über Wochen an, könnte bereits eine Depression vorliegen.

Buchdaten:
Depressionen verstehen
Ratgeber für Hilfesuchende
Autorin: Jutta Schütz
Verlag: Books on Demand
1. Auflage: (Dezember 2015)
ISBN-10: 3739220163
ISBN-13: 978-3739220161
Taschenbuch: 144 Seiten - € 8,99
Kindle: 6,99

Steht unserer Welt ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen bevor?

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Der nächste Weltkrieg wäre nicht der erste Krieg, der durch ein weltpolitisch unbedeutendes Ereignis ausgelöst werden könnte. Ein Beispiel ist das Attentat von 1914, bei dem das Thronfolgerpaar aus Österreich (Franz Ferdinand und seine Frau) erschossen wurde. Die Folge war der erste Weltkrieg. Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

Vielen Menschen ist es bewusst, dass unsere Welt an einem sehr kritischen Punkt angelangt ist und die aktuellen Ereignisse „weltweit“ könnten zu einem der tödlichsten Konflikte unserer Zeit eskalieren.

Erhalten Eltern die Diagnose „Down-Syndrom“ so sind sie an allen Fronten gefordert

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Die Diagnose „Down-Syndrom“ ist ein Schock, denn wer wünscht sich kein gesundes Kind? Durch das überzählige Chromosom haben Kinder mit Down-Syndrom gewisse Besonderheiten. Dadurch unterscheiden sie sich von anderen „normalen“ Kindern. Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

Es gibt Eltern, die sich bewusst für ein Kind mit Down-Syndrom entschieden haben.
Andere erfahren erst nach der Entbindung, dass ihr Kind mit einem Handicap zur Welt gekommen ist.

Welt-Down-Syndrom-Tag am 21. März 2016

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Am 21. März 2016 stellt „Down Syndrome International (DSi)“ den WDST unter das Motto „Meine Freunde, meine Gemeinschaft (My Friends, My Communitiy).

Seit 2006 findet jedes Jahr am 21. März der „Welt-Down-Syndrom-Tag“ statt.
An diesem Tag werden weltweit Veranstaltungen organisiert, die das öffentliche Bewusstsein für die Thematik „Down-Syndrom“ steigern sollen. Der 21. März symbolisiert das charakteristische Merkmal des Down-Syndroms. Dieser Tag wurde erstmals im Jahr 2006 in Genf organisiert und ist seit 2012 offiziell von den Vereinten Nationen anerkannt.

Mehr Infos liefert die Webseite:
Arbeitskreis Down-Syndrom Deutschland e.V.
Seit über 30 Jahren setzt sich der Arbeitskreis Down-Syndrom e.V. für die Rechte von Menschen mit Down-Syndrom und deren Anerkennung in unserer Gesellschaft ein. ©2016 Text: Arbeitskreis Down-Syndrom Deutschland e.V.
http://www.down-syndrom.org/

Störung der Chromosomen

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Ursache für das Down-Syndrom ist eine Abweichung oder Störung der Chromosomen während einer Zellteilung.

Der Mensch besteht in der kleinsten Einheit aus Zellen.
Eine Zelle besteht aus Zellkern und Zell-Leib.
In diesem befinden sich jeweils 46 gepaarte Chromosomen - 23 von jedem Elternteil.
Es sind die Träger der Erbanlagen, der Gene.
Von diesen 46 Chromosomen sind normalerweise 44 Körperchromosomen und 2 Geschlechtschromosomen.
 XX bei der Frau
 XY beim Mann

Durch eine Störung bei der Bildung der Geschlechtszellen kann es geschehen, dass eine Geschlechtszelle 24 statt 23 Chromosomen enthält. Das Chromosom 21 bleibt doppelt und kommt es dann bei der Befruchtung zu einer Verschmelzung einer solchen Zelle mit einer normalen Geschlechtszelle, ergibt sich daraus ein Satz mit 47 Chromosomen.

Seit 2006 findet jedes Jahr am 21. März der „Welt-Down-Syndrom-Tag“ statt.
An diesem Tag werden weltweit Veranstaltungen organisiert, die das öffentliche Bewusstsein für die Thematik „Down-Syndrom“ steigern sollen. Der 21. März symbolisiert das charakteristische Merkmal des Down-Syndroms. Dieser Tag wurde erstmals im Jahr 2006 in Genf organisiert und ist seit 2012 offiziell von den Vereinten Nationen anerkannt.

Sigmund Freud: Theorien und Methoden

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Sigmund Freud wurde am 06. Mai 1856 in Freiberg geboren. Als Begründer der Psychoanalyse erlangte er weltweite Bekanntheit. Freud gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts, aber seine Theorien und Methoden werden bis heute viel diskutiert.

Zum Beispiel bei uns in Deutschland sind für viele die Begriffe “Psychologe”, “Psychotherapeut”, “Psychiater” oder auch “Nervenarzt” noch Synonyme. Die Begriffe werden oft verwechselt.
Aber was ist Psychologie? Als empirische Wissenschaft ist die Psychologie bestrebt, mit wissenschaftlichen Methoden allgemeine Gesetzmäßigkeiten psychischer Strukturen und Prozesse und ihrer verhaltenssteuernden Funktionen zu ermitteln, um auf dieser Basis wissenschaftlich wohlbegründete Vorschläge für die Veränderung von Verhalten in den unterschiedlichsten Praxisfeldern machen zu können.

Ein Beispiel aus diesem Buch erklärt:
• Der Psychotherapeut kann ein Psychologe oder ein Mediziner sein. Sie dürfen beide Kinder, Jugendliche und Erwachsene behandeln. Dazu zählen auch Pädagogen oder Psychologen, die nur für die Therapie von Kindern und Jugendlichen ausgebildet sind (Zu ihrem Grundberuf haben sie eine psychotherapeutische Zusatzausbildung abgeschlossen). Diese Berufsbezeichnung ist seit dem 01. Januar 1999 durch das Psychotherapeutengesetz geregelt.

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