QM-Beratung

Aufgrund ISO 50003: Neue Schärfe bei ISO-50001-Zertifizierungsaudits

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Spätestens Anfang 2019 soll die revidierte Fassung der DIN EN ISO 50001 "Energiemanagementsysteme - Anforderungen mit Anleitung zur Anwendung" in Kraft treten. Dass es die ISO-50001-Zertifizierung schon jetzt nicht mehr ohne Blick auf die verschärften Anforderungen der ISO 50003 gibt, stellen die Energiemanagement-Experten der Rhein S.Q.M. GmbH klar. Und sie erklären, warum die ISO 50001 trotzdem eine Norm ist, die für alle Organisationen einen genaueren Blick wert ist, selbst wenn sie keine formelle Zertifizierung anstreben.

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Immer dann, wenn die Revision einer Norm ansteht, gerät sie automatisch stärker in den Fokus der Organisationen. Das erklärt das verstärkte Interesse deutscher Unternehmen an der DIN EN ISO 50001, deren Revision in der Entwurfsversion im September 2017 veröffentlicht wurde, aber nur zum Teil. Rückenwind bekommt die "Energiemanagement-Norm" nicht zuletzt durch zahlreiche staatliche oder EU-Förderprogramme sowie schlicht dadurch, dass sie die Kosten einer Organisation erheblich senken und damit die Wirtschaftlichkeit steigern kann.

Betriebswirtschaftliche Motivation

CQI-Standards: Ein Praxisfeedback aus der Automotive-Branche

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Durchschnittlich 14 Abweichungen gibt es bei CQI-Audits allein im Hauptfragenkatalog. Vier davon stellen statistisch gesehen jeweils eine direkte Gefährdung des Produkts im Hinblick auf die Qualität dar und ziehen in den Betrieben Sofortmaßnahmen nach sich. Zu diesem Ergebnis kommen die CQI-Experten der Rhein S.Q.M. GmbH nach einer Analyse von rund 40 CQI-Audits aus den vergangenen zwölf Monaten.

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"Das wird die Automotive-Kundschaft nicht gerne lesen.", vermutet Wolfgang Rhein, Gründer und Geschäftsführer der auf Qualitätsmanagement-Beratung spezialisierten Rhein S.Q.M. GmbH. Denn zwischenzeitlich schließen zahlreiche - teilweise auch deutsche - Automobilhersteller und T1-Lieferanten die Einhaltung der CQI-Normen bei nahezu allen Projekten und Aufträgen an industrielle Automotive-Serienlieferanten als kundenspezifische Forderungen ein. Sie springen damit auf ein System auf, das ursprünglich von der Automotive Industry Action Group (AIAG) in Zusammenarbeit mit amerikanischen OEM entwickelt wurde. Es soll bei relevanten technischen Verfahren Prozess- und Produktkonformität und somit ein durchgängig hohes Qualitätsniveau sicherstellen.

Theorie versus Feedback aus der Praxis

IATF 16949: Ein Einblick in die Top-Abweichungen

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Die ersten Audits zeigen: In den Zusatzanforderungen und Detaillierungen der IATF 16949 steckt viel Abweichungspotenzial. Wer die Top-Abweichungen kennt, kann sich noch gezielter auf die Transition-Audits vorbereiten.

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Wolfgang Rhein, der als Impulsgeber, Berater, Trainer und Auditor mit seiner Organisationsberatung Rhein S.Q.M. GmbH Unternehmen auf die IATF-16949-Zertifizierung vorbereitet, hat deshalb zahlreiche interne und externe Auditergebnisse analysiert und seine Erfahrungswerte zusammengetragen.

Audits fördern erhebliche Lücken zutage

Zur Vorbereitung auf die Transition-Audits nach IATF 16949 führte die Rhein S.Q.M. GmbH in den zurückliegenden zwölf Monaten für die Automobil- und deren Zuliefererindustrie zahlreiche interne Audits durch. Dass deren frühzeitige Durchführung als ein Bestandteil der Zertifizierungsvorbereitung sinnvoll sind, steht für den Qualitätsmanagement-Experten Rhein außer Frage. Denn so können Schwachstellen noch mit dem nötigen zeitlichen Vorlauf identifiziert werden, und die Organisation kann vor dem externen Audit daran arbeiten, die Gaps zu schließen und die wichtige Rezertifizierung oder auch Neuzertifizierung zu erhalten. "Denn eines", so Rhein, "ist klar: Wer die Automobilindustrie auch in Zukunft beliefern will, für den ist die Zertifizierung nach IATF 16949 alternativlos."

Diese Top-Hauptabweichungen betreffen nahezu jede Organisation