Recycling

Green Value SCE: Wie die Corona-Pandemie unser Reiseverhalten 2021 verändert hat

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Die Pandemie hat unsere Reiseprioritäten verändert– die Green Value SCE Genossenschaft klärt auf.

Suhl, 25.11.2021. „Am Anfang der Corona-Pandemie schien es, als hätten Reisende ein höheres Bewusstsein für ihren CO2-Fußabdruck bekommen. Doch nach fast zwei Jahren Pandemie, der Einführung von COVID-19-Impfstoffen und der Aufhebung vieler Reisebeschränkungen stellt sich die Frage: Wie umweltbewusst reisen Menschen?“, fragen sich die Experten der Green Value SCE Genossenschaft. Von April bis Juni 2021 stieg die Zahl der Onlinesuchen für Auslandsreisen jedenfalls um mehr als 70 Prozent. Die Sommerferien sind auf der Nordhalbkugel zu Ende, sodass Reiseexperten mit den Daten gearbeitet haben, um die größten Trends dieses Jahres abzuleiten. „Was sie vorgefunden haben war nicht nur ein Massengoogeln der COVID-19-Regeln, sondern eine wachsende Besorgnis über die Umweltauswirkungen von Reisen. Laut einer Studie des US-Reiseunternehmens Expedia Group sind fast drei von fünf Reisenden bereit, zusätzliche Gebühren zu zahlen, um ihre Reisen nachhaltiger zu gestalten“, fügt die Green Value SCE Genossenschaft hinzu.

Case-Competition am FIR

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Studierende entwickeln Dienstleistungskonzepte für die additive Fertigung bei SLM

Aachen, 11.03.2021. „Develop innovation service concepts for additive manufacturing”, lautete die Aufgabe der kürzlich abgeschlossenen Case-Competition. Der Ideenwettbewerb für Studierende wird halbjährlich vom FIR an der RWTH Aachen und dem Center Smart Services im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus in Kooperation mit der Walter-Eversheim-Stiftung ausgerichtet. Studierende bearbeiten im Verlauf des Wettbewerbs eine Aufgabe, die jeweils von einem Partner aus der Industrie gestellt wird. Partner dieses Semesters war die SLM Solutions Group AG, börsennotierter Hersteller von 3D-Metalldruckern mit Hauptsitz in Lübeck.

Insgesamt elf Teams von Studierenden aus der Vorlesung „Service-Design und Engineering” reichten ihre Ansätze ein. Alle überzeugten mit durchweg innovativen Ideen und vielversprechenden Konzepten. Die Jury, bestehend aus Klaus Kehrt, Peter Dietrich, Martin Kappler und André Thiemann (SLM), Prof. Johannes Henrich Schleifenbaum (Aachen Center for Additive Manufacturing) sowie Prof. Stich, Dr. Jana Frank, Ruben Conrad (FIR) und Benedikt Moser (Center Smart Services) hatte die „Qual der Wahl“ bei der Auswahl der fünf favorisierten Teams, kommentierte Klaus Kehrt, Head of Global Service der SLM Solutions Group AG die hohe Qualität der Einreichungen.

Für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft in der IT-Branche: der Asset Recovery Service von Dynabook

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Die Menge an Elektroschrott steigt durch neue Technologien und Digitalisierung
Wiederverkauf und Recycling von Altgeräten inklusive sicherer Datenlöschung als Weg in die Zukunft
Dynabook Asset Recovery Service: Herstellerunabhängig** und für eine Vielzahl an IT-bezogenen Geräten

Neuss, 09. März 2021 – Am 18. März findet der jährliche Global Recycling Day statt, mit dem Ziel, die Bedeutung von Recycling zu fördern. Neben privaten Akteuren soll besonders bei Unternehmen das Bewusstsein für den Verbrauch und die Wiederverwertung von Rohstoffen und Produkten geschärft werden. Ein Blick auf den globalen E-Waste-Monitor 2020 zeigt: Allein 2019 entstanden weltweit 53,6 Millionen Tonnen Altwaren. Das entspricht etwa 536 Eiffeltürmen oder circa zehn Millionen Elefanten. Seit 2014 hat die Masse an ausgemusterten Elektrogeräten um mehr als ein Fünftel zugenommen. Um diese immer größer werdende Menge an Müll zu reduzieren, setzt die Dynabook Europe GmbH auf zwei bewährte Systeme: Weiterverkauf und Recycling. Sowohl die fachgerechte Entsorgung als auch die Wiederverwertung und Weiternutzung von Altgeräten tragen einen großen Anteil zur Reduktion von Elektroschrott bei.

Ausgemusterte Geräte gezielt entsorgen

Recycling in der Gebäudereinigung

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Viele Firmen engagieren sich für mehr Nachhaltigkeit in der Reinigungsbranche. Die Ansätze dabei sind vielfältig. Die Firma Tork hat nun ein umweltfreundliches Recyclingsystem für Papierhandtücher vorgestellt.

Der Tork PaperCircle ist ein Unikat - weltweit soll dieser Recyclingservice einzigartig sein. Das Prinzip ist so simpel wie wirkungsvoll. Auf der einen Seite werden die benutzten Papierhandtücher vor Ort separiert und gesammelt. Daraufhin werden diese benutzten Produkte aber nicht weggeworfen, sondern für die Herstellung neuer Hygieneprodukte wiederverwertet. Bis zu 20% weniger Abfall und 40% weniger CO2-Ausstoß. Das sind starke Argumente.

Die Gebäudereinigung der Zukunft ist nicht nur digital, sondern vor allem umweltfreundlich und nachhaltig. Wir sind bestrebt wann immer möglich nachhaltige Lösungen bei gleichbleibender zuverlässiger Qualität anzubieten.

Die Söffge Papierbox ®️

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Im Büro und Alltag fällt eine Menge Müll an. Besonders am Arbeitsplatz kommt viel Papiermüll zusammen. Deutschland ist Spitzenreiter was den Papierverbrauch angeht. Hierzulande werden ganze 241 Kilogramm Papier jährlich pro Kopf verbraucht. Neben dem Verbrauch an sich kommt es aber auch auf eine richtige Mülltrennung an.

Söffge leistet nun einen wichtigen Beitrag, um Mülltrennung und Recycling zu unterstützen und zu fördern. Die Söffge Papierbox ®️ ist ein rohstoffsparendes und nachhaltiges Entsorgungskonzept, um einfach Papier zu sammeln und besonders viele Rohstoffe zu recyceln. Unsere Kunden können mit unserer Lösung unkompliziert und direkt die Umwelt schützen.

Kontaktieren Sie uns gerne um mehr über unsere Söffge Papierbox ®️ und unseren Beitrag zum Umweltschutz zu erfahren.

Kreislaufwirtschaft in der Bauindustrie

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Hamburg, 02. Oktober 2019 – Die ZEBAU GmbH lädt am 07. November 2019 von 9.30 bis 16.30 Uhr in den Business Club Hamburg (Villa im Heine-Park) zum Fachforum „Zukunft Recycling – Neues Bauen mit der Kreislaufwirtschaft“ ein. Alle interessierten Akteure aus der Baubranche erhalten eine Einführung in die Grundlagen der Kreislaufwirtschaft, Informationen zu Materialien und Prozessen sowie Einblicke in aktuelle Projekte aus Norddeutschland.

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stiftung ear – eine Behörde zieht nach Nürnberg: Team der stiftung elektro-altgeräte register nimmt den Betrieb am neuen Standort auf

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Nürnberg, 22.07.2019 – Nürnberg beheimatet ab sofort eine bundesweit agierende Behörde mehr: Die stiftung elektro-altgeräte register (stiftung ear) hat ihre Geschäftsräume in den Nordostpark der Stadt verlegt.

Deutschland für Exportverbot von unsortiertem Plastikmüll

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Seit diesem Montag den 29.04.2019 tagen in Genf die Unterzeichnerstaaten des "Basler Übereinkommens". Bis zum 10.05. setzt sich Deutschland in den internationalen Verhandlungen unter anderem dafür ein, dass weltweit nur noch saubere und sortenreine Kunststoffabfälle frei gehandelt werden dürfen. Zudem strebt Deutschland einen Beschluss an, mit dem die Staaten aufgefordert werden, die Vermeidung und umweltgerechte Behandlung von Kunststoffabfällen national deutlich voranzubringen. Es hat zwar ein bischen gedauert, aber damit schließt sich Deutschland der Forderung Norwegens nach einem internationalen Verbot für den Export stark verschmutzter Plastikabfälle an. Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) reagiert damit auf die anhaltenden Berichte über die Umweltverschmutzung durch Plastikabfälle in vielen Ländern Südostasiens. Dort ist nämlich ein Großteil des Europäischen Plastikmülls gelandet, nachdem (von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt) zum 01.Januar 2018 China einen Importstopp für unsortierten Plastikmülls beschlossen hatte. Nun ist das dort nie weiter aufgefallen, was sicherlich mit der wenig transparenten Berichterstattung zusammenhängen mag.

Die Green Value SCE Genossenschaft über den Plastik-Wahn

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Nur deutliche, weltweite Reduzierung von Plastik hilft Mensch und Umwelt

Suhl, 04.04.2019. „Nahezu alles, was wir essen und trinken, ist in Plastik verpackt. Und das wandert nicht selten direkt in den Müll – bei ärmeren Ländern oft auf Deponien oder ins Meer, von wo aus es sich verteilt“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Fakt ist: Seit den 50er Jahren wurden weltweit über acht Milliarden Tonnen Plastik produziert. Tendenz steigend. „Um sich das Gewicht vorzustellen: Das entspricht 55 Millionen Jumbo-Jets“, so Green Value SCE.

Nur geringer Recyclinganteil
Nach Schätzungen landeten von diesen acht Milliarden Tonnen ein Großteil auf Deponien oder in der Umwelt. „Manche Fachleute schätzen, fast 80 Prozent“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Dabei ist es fast schon ein Privileg der reicheren Länder, wenn Recyclingsysteme bestehen. In Deutschland und in der Schweiz beispielsweise wird ein großer Teil des anfallenden Plastiks recycelt. Einmal in der Natur, beginnt das Plastik seinen Feldzug: Denn Meerestiere halten das Plastik für Nahrung und verhungern sozusagen mit vollem Bauch. „Unter anderem über den Weg der Fische, landet das Plastik aber auch im Menschen. Plastik kann inzwischen aber auch in der Luft nachgewiesen werden, wenn sich Partikel absetzen. Welchen Schaden es im Menschen anrichtet, kann bislang nur vermutet werden“, so die Green Value SCE Genossenschaft.

Green Value SCE Genossenschaft: Die Meere werden mit Plastik geschwemmt

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Suhl, 23.03.2018. „Wir haben das Plastikproblem ein wenig aus den Augen verloren, dabei ist es ein Thema, das bereits jetzt massiven Einfluss auf unsere Gesundheit nimmt“, erklären die Experten der Energiegenossenschaft Green Value SCE. Fakt ist, dass Forscher warnen: wenn die Plastikschwemme nicht gestoppt wird, gibt es in 35 Jahren mehr Plastik als Fische im Meer! Abgesehen davon, dass das Meer keine Müllkippe sein sollte, ist die Verschmutzung mit Plastik aus verschiedenen Gründen ein Problem. Es dauert sehr lange bis sich dieser Müll zersetzt. Stattdessen zerreißt und zerfetzt das Plastik in immer kleinere Teile und verteilt sich so in unsere „Lebensbahnen“.

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