Rendite

MCM Investor Management AG: Anleger kehren München den Rücken zu

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Weniger Anleger investieren in den Münchner Immobilienmarkt – steht der bayerischen Hauptstadt eine Trendwende bevor?

Magdeburg, 21.11.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG mit dem Status Quo des Münchner Immobilienmarktes. Demnach seien die Immobilieninvestments in München in den vergangenen zwölf Monaten um rund ein Drittel eingebrochen. Dies belegt die aktuelle PwC-Studie namens "Emerging Trends in Real Estate: Creating an impact. Europe 2019“, welche in Zusammenarbeit mit dem Urban Land Institute erstellt wurde. Vom vierten Quartal 2017 bis zum dritten Quartal 2018 seien vier Milliarden Euro in den Münchner Immobilienmarkt investiert worden – im Vorjahr waren es sechs Milliarden Euro. Die bayerische Hauptstadt lag im vergangenen Jahr noch auf Platz vier der aussichtsreichsten europäischen Städte, nun rangiert sie auf dem zehnten Platz. „Die Preissteigerungen in München haben, wie in vielen anderen A-Städten, ein Niveau erreicht, dass viele Investoren dazu bringt, sich lieber in anderen Standorten hinsichtlich eines Investments umzuschauen. Denn auch für mittelständische Unternehmen und Start-ups wird es immer schwerer, Fuß zu fassen“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Laut PwC-Studie ist das Transaktionsvolumen gesunken, während Investments mit weniger Optimismus getroffen werden. Für große Firmen sei es aber nach wie vor ein wichtiger Office-Standort.

MCM Investor Management AG: Höhere Rendite durch Immobilien

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Wegen der historisch niedrigen Zinsen entscheiden sich immer mehr private Kleinanleger, ihr Geld in Bauprojektfinanzierungen zu investieren – dies kann höhere Renditen bringen

Magdeburg, 09.11.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema, mit welcher Geldanlage man derzeit hohe Renditen erzielen kann. „Manche Menschen ärgern sich hierzulande seit mittlerweile zehn Jahren, dass die Zinsen auf dem Kapitalmarkt historisch niedrig sind. Das altbewährte Sparbuch oder die deutschen Bundesanleihen bringen kaum noch Renditen. Immer beliebter wurde der Trend, in Immmobilienprojekte zu investieren“, so die MCM Investor Management AG. Dies machte Immobilien als Kapitalanlage auch bei Anlegern mit kleinerem Budget extrem beliebt. „Hierzulande entgehen Anlegern jährlich mehrere Milliarden Euro, weil sie sich für die falsche Kapitalanlage entscheiden und auch die Inflation ihr übriges tut. Schlau ist es dennoch, sein Geld zu streuen und offen für Neues zu sein. Berater sollten hinzugezogen werden, um die individuell passendste Wahl zu treffen“, so die MCM Investor Management AG weiter. „Mit Immobilien lassen sich meist hohe Renditen erzielen. Natürlich kommt es dabei auch auf die Lage und auf das jeweilige Objekt an“. Dabei stellt die selbstbewohnte Immobilie eine gute Altersvorsorge und eine Absicherung zugleich da.

Kooperation von WOHNUNGSHELDEN und ROOMHERO: Innovativer Einrichtungsservice trifft auf digitalen Vermietungsprozess – Renditemaximierung für Eigentümer und Vermieter von Wohnimmobilien

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Zwei starke Namen der deutschen Proptech-Szene starten eine strategische Partnerschaft: Die Frankfurter ROOMHERO GmbH und die WOHNUNGSHELDEN GmbH mit Sitz in München werden ab sofort intensiv zusammenarbeiten. Die Kooperation der beiden Startups ermöglicht es Immobilienunternehmen, die aus der Möblierung von Wohnungen resultierenden zusätzlichen Renditepotenziale transparent aufzuzeigen und gleichzeitig zu heben.

Die beiden 2014 gegründeten Unternehmen gelten als Innovationstreiber in der Immobilienbranche. ROOMHERO bietet als „Smart Real Estate Outfitter“ die Inneneinrichtung von Wohn- und Gewerbeeinheiten auf digitalem Weg. Die von dem Frankfurter Startup entwickelte digitale Prozesskette ermöglicht eine integrale Abwicklung von der Planung bis zur Montage, aus einer Hand – und zum Festpreis. Die WOHNUNGSHELDEN sind erfolgreich mit ihrer Software-Lösung für Großvermieter, die beim Freiwerden von Wohnungen die Bewerberkommunikation sowie die Auswahl von potenziellen neuen Mietern automatisiert und einen reibungslosen Mieterwechsel ohne Leerstand gewährleistet.

Nullzins-Falle: Mediziner fürchten Selbst-Kannibalisierung ihrer Altersrücklagen

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Die negativen Folgen der anhaltenden Nullzinspolitik machen vor keiner Bevölkerungsgruppe mehr Halt: Mediziner aller Fachrichtungen und Angehörige von ähnlich ausbildungsintensiven Berufen sehen mit Sorge, wie ihre Rücklagen dahinschmelzen. Aber nicht nur Menschen, die ihren Ruhestand durch Erträge ihres Vermögens absichern müssen, suchen gerade händeringend nach Alternativen …

Berlin, 09.12.2017 – Stiftungs- und Finanzexperte Dr. Siegfried Kade, einer der Konzeptionäre des „Immobilien-Festgeldes“, und Geschäftsführer der Stiftungsberatung Dr. Kade KG, nimmt im Rahmen seiner Beratungstätigkeit seit geraumer Zeit angesichts der extremen Niedrigzinspolitik eine zunehmende Verunsicherung gerade unter Medizinern wahr. Auch seinem Team kommen immer mehr unmissverständliche Aussagen zu Ohren. Dr. Kade: "Oberflächlich betrachtet würden Zyniker ein Luxusproblem diagnostizieren, schaut man aber genauer hin, erodiert meiner Beobachtung nach aktuell ein komplettes Lebenskonzept."

WKZ Wohnkompetenzzentren: Lohnt die „Reform“ der Riesterrente

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Grundlegende Probleme bleiben trotz verbesserter Voraussetzungen bestehen

Ludwigsburg, 16.03.2017. „Mit rund 16 Millionen Verträgen könnte man die Riesterrente als Verkaufserfolg bezeichnen. Die Frage ist nur, ob sie sich auch für die Sparer rechnet“, hinterfragt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. In der Tat. Viele Fachleute haben für die Riesterrente nur Geringschätzung über: zu teuer, zu kompliziert, kaum Rendite. Daran würde auch nichts ändern, wenn die Bundesregierung nun plant, die Voraussetzungen zu verbessern. So soll nach ersten Plänen die staatliche Zulage von 154 auf 165 Euro pro Person und Jahr angehoben werden. Gleichzeitig plant man einem Freibetrag von bis zu 202 Euro je Monat. „Doch hilft das wirklich?“, fragt sich der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

Fakt ist: Der überwiegende Teil der Riesterrenten ist in der Hand der Versicherungswirtschaft. Die hat zwar seit einigen Jahren mit Nettoabgängen zu kämpfen, liefert aber mit 10,911 Millionen Verträgen (Stand 3/2016) nach Zahlen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales immer noch den Bärenanteil. Den zweiten Brocken übernehmen die Investmentfondsanbieter (3,151 Millionen Verträge). Sie können aufgrund des größeren Aktienanteils eine höhere Verzinsung bieten. An dritter Stelle finden sich Wohn-Riester/Eigenheimrente mit 1,664 Millionen Verträgen.

Ertragsgewinnung durch beschichtete PV-Module - „HPC Solar Shield“ macht’s möglich!

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HPC Solar Shield ist ein photokatalytisch aktives Produkt zur Beschichtung von Solarmodul-Oberflächen mit Anti-Reflex Eigenschaften und Erhöhung der Kratzfestigkeit. Die Beschichtung ist in der Lage, durch den Einfluss von Licht, organische Verschmutzungen auf molekularer Ebene wirksam zu zersetzen und sorgt für super-hydrophile (wasserliebende) Oberflächen. Schmutzpartikel werden durch die Beschichtung zersetzt, vom Regen unterspült und abgewaschen. HPC Solar Shield reduziert die Reflektion des Sonnenlichts auf der Moduloberfläche, dadurch erhöht sich die Transmission (Lichtdurchlässigkeit) des Glases. Die Leistung des Moduls erhöht sich durch die Beschichtung nachweislich um 5%. Die Anwendung ist grundsätzlich auf allen glatten oder strukturierten Glasflächen möglich sowie auf Low-Iron Glas. Zusätzlich ist diese Technologie beständig gegen Ammoniak und schützt die Solarmodule vor Kratzer und Umwelteinflüssen bei einer Schichthärte von >H7 (Bleistifthärtetest nach ISO 15184).

Leistungsmerkmale:

• Erhöhung der Kratzfestigkeit
• Langzeitwirkung mehr als 10 Jahre
• besserer Abtrag von Eis und Schnee
• dauerhafte Erhöhung der Modulleistung
• Steigerung der Wirtschaftlichkeit und Rendite
• Verbesserung der Leistung und konstantere Erträge
• Abtrag von organischen Verschmutzungen, wie z.B. Vogelkot
• selbstreinigende Wirkung, folglich reduzierte bis keine Verschmutzung

Ertragsgewinnung durch beschichtete PV-Module - „HPC Solar Shield“ macht’s möglich!

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HPC Solar Shield ist ein photokatalytisch aktives Produkt zur Beschichtung von Solarmodul-Oberflächen mit Anti-Reflex Eigenschaften und Erhöhung der Kratzfestigkeit. Die Beschichtung ist in der Lage, durch den Einfluss von Licht, organische Verschmutzungen auf molekularer Ebene wirksam zu zersetzen und sorgt für super-hydrophile (wasserliebende) Oberflächen. Schmutzpartikel werden durch die Beschichtung zersetzt, vom Regen unterspült und abgewaschen. HPC Solar Shield reduziert die Reflektion des Sonnenlichts auf der Moduloberfläche, dadurch erhöht sich die Transmission (Lichtdurchlässigkeit) des Glases. Die Leistung des Moduls erhöht sich durch die Beschichtung nachweislich um 5%. Die Anwendung ist grundsätzlich auf allen glatten oder strukturierten Glasflächen möglich sowie auf Low-Iron Glas. Zusätzlich ist diese Technologie beständig gegen Ammoniak und schützt die Solarmodule vor Kratzer und Umwelteinflüssen bei einer Schichthärte von >H7 (Bleistifthärtetest nach ISO 15184).

Leistungsmerkmale:

• Erhöhung der Kratzfestigkeit
• Langzeitwirkung mehr als 10 Jahre
• besserer Abtrag von Eis und Schnee
• dauerhafte Erhöhung der Modulleistung
• Steigerung der Wirtschaftlichkeit und Rendite
• Verbesserung der Leistung und konstantere Erträge
• Abtrag von organischen Verschmutzungen, wie z.B. Vogelkot
• selbstreinigende Wirkung, folglich reduzierte bis keine Verschmutzung

Drittes Immobilien-Crowdinvesting vorzeitig ausgezahlt: Bis zu 14 % Gesamtrendite für EXPORO-Investoren

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Hamburg, 06. Januar 2016 – Die EXPORO-Anleger des Immobilieninvestments „Mein Ohmoor“ haben ihr eingesetztes Kapital samt Zinsen zurückerhalten. Zum 14. Dezember wurde die Auszahlung veranlasst – und damit zwei Wochen früher als vertraglich vereinbart. „Mein Ohmoor“ ist bereits das dritte zurückgezahlte Projekt des Marktführers für Immobilien Crowdinvesting Exporo.de.

Projekt „Mein Ohmoor“ vorzeitig zurückgezahlt – voll verzinst

Vor rund zwei Jahren stellten private Investoren der Hamburger Wernst Immobilien Gruppe insgesamt 755.000 Euro Darlehenskapital zur Verfügung - gegen eine jährliche Verzinsung von 6 % p.a.. Zwei Wochen vor dem vereinbarten Auszahlungstermin wurden am 15.12.2015 ca. 76.000 Euro Zinsen plus 755.000 Euro Darlehen zurückbezahlt – bei voller Auszahlung der Zinsen bis zum Jahresende. Dies entspricht einer durchschnittlichen Rendite über alle Investoren und die Gesamtlaufzeit in Höhe von ca. zehn Prozent. Die Verzinsung für Exporo-Anleger startet direkt mit dem Eingang des Investmentbetrags auf dem Konto des Treuhänders – je früher ein Anleger investiert, desto höher die Zinsgutschrift. Der erste Investor des Projekts „Mein Ohmoor“ erhielt daher über die Laufzeit seiner Anlage 14,4 % Zinsen auf seinen Investmentbetrag.