Rendite

MCM Investor Management AG erklärt, wo sich der Kauf von Immobilien lohnt

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Viele Immobilienkäufer sind verunsichert, welchen Standort sie für ihre Immobilie wählen sollten. Schließlich dürfte sich der Kauf nicht überall rentieren – die MCM Investor verschafft sich einen Überblick.

Magdeburg, 11.10.2019. Die MCM Investor Management AG weiß, in welchen deutschen Städten sich der Kauf von Immobilien noch wirklich lohnt. „Immobilien werden hierzulande stetig teurer. Vor allem in den Metropolen werden Wohnungen und Häuser für eine große Bevölkerungsschicht zunehmend unerschwinglich. Doch auch jenseits der Big 7 gibt es Schnäppchen, die man sich genauer anschauen sollte“, betont die MCM Investor und stützt sich dabei auch auf Zahlen des "Risiko-Rendite-Ranking 2019" des Immobiliendienstleisters Dr. Lübke & Kelber.

Demnach stiegen die Immobilienpreise auch im Jahr 2019 weiter. So stiegen die Preise für Bestandseigentumswohnungen im vergangenen Jahr durchschnittlich um 9,4 Prozent, während sie für Neubauwohnungen um 6,8 Prozent stiegen.

Die PROJECT Investment Gruppe über fünf Regeln für weniger Mängel und mehr Rendite bei Immobilien

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Bamberg, 02.04.2019.Wenn eine Immobilie fertiggestellt ist, besteht Grund zur Freude – für den Entwickler, das Bauunternehmen, die künftigen Bewohner und auch für die Anleger. In vielen Fällen ist diese Freude jedoch nur von kurzer Dauer, weil bei der Abnahme der vermeintlich fertigen Immobilie plötzlich unerwartete Mängel ans Tageslicht treten, welche die Errichtungskosten nochmals nach oben schnellen lassen. Der deutsche Kapitalanlage- und Immobilienspezialist PROJECT Investment Gruppe zeigt anhand eines fünfstufigen Aktionsplans auf, wie Baumängel effizient eingedämmt und von vornherein vermieden werden können.

2018 haben das Bauvolumen und die Preisentwicklung beim Neubau erneut das Vorjahr übertroffen. Auch 2019 ist von steigenden Zahlen auszugehen. Mit dem hohen Auftragsvolumen geht die Schere zur Bauqualität immer weiter auseinander. Das zeigt der aktuelle Bauschadensbericht 2018 des Bauherren-Schutzbund e.V. mit Sitz in Berlin. Demnach seien die Schäden und Schadenskosten seit Beginn des Baubooms alarmierend gestiegen: So lag die Schadenanzahl im Jahr 2016 um 89 Prozent höher als zu Beginn des Baubooms im Jahr 2009.

MCM Investor Management AG: Denkmalimmobilien immer beliebter

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Denkmalimmobilien versprechen eine hohe Rendite und werden daher bei Anlegern immer beliebter

Magdeburg, 06.02.2019. „Denkmalimmobilien gehören mittlerweile zu einem der beliebtesten Investments im Bereich private Kapitalanlagen. Grund dafür sind oft stabile Renditen sowie Steuervorteile. Nichtsdestotrotz sollte man beim Erwerb einer denkmalgeschützten Immobilie einige Kriterien beachten“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Die Nachfrage nach Wohnimmobilien ist hierzulande seit einiger Zeit enorm hoch. Dies hängt laut MCM Investor Management AG vor allem mit dem niedrigen Zinsniveau sowie der hohen Nachfrage nach Sachwerten zusammen. „Sowohl Anleger als auch Eigennutzer investieren ihr Kapital gerne in Immobilien. Dabei bieten Denkmalimmobilien vor allem Steuervorteile, was viele private Anleger lockt. Geldvermögen wird hier in Form von Sachwerten gesichert. Ein besonderer Vorteil bietet sich für jene Anleger, die nicht so viel Eigenkapital mitbringen. Später besteht die Möglichkeit, die Immobilie weiter zu vermieten“, so die MCM Investor.

MCM Investor Management AG: Anleger kehren München den Rücken zu

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Weniger Anleger investieren in den Münchner Immobilienmarkt – steht der bayerischen Hauptstadt eine Trendwende bevor?

Magdeburg, 21.11.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG mit dem Status Quo des Münchner Immobilienmarktes. Demnach seien die Immobilieninvestments in München in den vergangenen zwölf Monaten um rund ein Drittel eingebrochen. Dies belegt die aktuelle PwC-Studie namens "Emerging Trends in Real Estate: Creating an impact. Europe 2019“, welche in Zusammenarbeit mit dem Urban Land Institute erstellt wurde. Vom vierten Quartal 2017 bis zum dritten Quartal 2018 seien vier Milliarden Euro in den Münchner Immobilienmarkt investiert worden – im Vorjahr waren es sechs Milliarden Euro. Die bayerische Hauptstadt lag im vergangenen Jahr noch auf Platz vier der aussichtsreichsten europäischen Städte, nun rangiert sie auf dem zehnten Platz. „Die Preissteigerungen in München haben, wie in vielen anderen A-Städten, ein Niveau erreicht, dass viele Investoren dazu bringt, sich lieber in anderen Standorten hinsichtlich eines Investments umzuschauen. Denn auch für mittelständische Unternehmen und Start-ups wird es immer schwerer, Fuß zu fassen“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Laut PwC-Studie ist das Transaktionsvolumen gesunken, während Investments mit weniger Optimismus getroffen werden. Für große Firmen sei es aber nach wie vor ein wichtiger Office-Standort.

MCM Investor Management AG: Höhere Rendite durch Immobilien

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Wegen der historisch niedrigen Zinsen entscheiden sich immer mehr private Kleinanleger, ihr Geld in Bauprojektfinanzierungen zu investieren – dies kann höhere Renditen bringen

Magdeburg, 09.11.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema, mit welcher Geldanlage man derzeit hohe Renditen erzielen kann. „Manche Menschen ärgern sich hierzulande seit mittlerweile zehn Jahren, dass die Zinsen auf dem Kapitalmarkt historisch niedrig sind. Das altbewährte Sparbuch oder die deutschen Bundesanleihen bringen kaum noch Renditen. Immer beliebter wurde der Trend, in Immmobilienprojekte zu investieren“, so die MCM Investor Management AG. Dies machte Immobilien als Kapitalanlage auch bei Anlegern mit kleinerem Budget extrem beliebt. „Hierzulande entgehen Anlegern jährlich mehrere Milliarden Euro, weil sie sich für die falsche Kapitalanlage entscheiden und auch die Inflation ihr übriges tut. Schlau ist es dennoch, sein Geld zu streuen und offen für Neues zu sein. Berater sollten hinzugezogen werden, um die individuell passendste Wahl zu treffen“, so die MCM Investor Management AG weiter. „Mit Immobilien lassen sich meist hohe Renditen erzielen. Natürlich kommt es dabei auch auf die Lage und auf das jeweilige Objekt an“. Dabei stellt die selbstbewohnte Immobilie eine gute Altersvorsorge und eine Absicherung zugleich da.

Kooperation von WOHNUNGSHELDEN und ROOMHERO: Innovativer Einrichtungsservice trifft auf digitalen Vermietungsprozess – Renditemaximierung für Eigentümer und Vermieter von Wohnimmobilien

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Zwei starke Namen der deutschen Proptech-Szene starten eine strategische Partnerschaft: Die Frankfurter ROOMHERO GmbH und die WOHNUNGSHELDEN GmbH mit Sitz in München werden ab sofort intensiv zusammenarbeiten. Die Kooperation der beiden Startups ermöglicht es Immobilienunternehmen, die aus der Möblierung von Wohnungen resultierenden zusätzlichen Renditepotenziale transparent aufzuzeigen und gleichzeitig zu heben.

Die beiden 2014 gegründeten Unternehmen gelten als Innovationstreiber in der Immobilienbranche. ROOMHERO bietet als „Smart Real Estate Outfitter“ die Inneneinrichtung von Wohn- und Gewerbeeinheiten auf digitalem Weg. Die von dem Frankfurter Startup entwickelte digitale Prozesskette ermöglicht eine integrale Abwicklung von der Planung bis zur Montage, aus einer Hand – und zum Festpreis. Die WOHNUNGSHELDEN sind erfolgreich mit ihrer Software-Lösung für Großvermieter, die beim Freiwerden von Wohnungen die Bewerberkommunikation sowie die Auswahl von potenziellen neuen Mietern automatisiert und einen reibungslosen Mieterwechsel ohne Leerstand gewährleistet.

Nullzins-Falle: Mediziner fürchten Selbst-Kannibalisierung ihrer Altersrücklagen

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Die negativen Folgen der anhaltenden Nullzinspolitik machen vor keiner Bevölkerungsgruppe mehr Halt: Mediziner aller Fachrichtungen und Angehörige von ähnlich ausbildungsintensiven Berufen sehen mit Sorge, wie ihre Rücklagen dahinschmelzen. Aber nicht nur Menschen, die ihren Ruhestand durch Erträge ihres Vermögens absichern müssen, suchen gerade händeringend nach Alternativen …

Berlin, 09.12.2017 – Stiftungs- und Finanzexperte Dr. Siegfried Kade, einer der Konzeptionäre des „Immobilien-Festgeldes“, und Geschäftsführer der Stiftungsberatung Dr. Kade KG, nimmt im Rahmen seiner Beratungstätigkeit seit geraumer Zeit angesichts der extremen Niedrigzinspolitik eine zunehmende Verunsicherung gerade unter Medizinern wahr. Auch seinem Team kommen immer mehr unmissverständliche Aussagen zu Ohren. Dr. Kade: "Oberflächlich betrachtet würden Zyniker ein Luxusproblem diagnostizieren, schaut man aber genauer hin, erodiert meiner Beobachtung nach aktuell ein komplettes Lebenskonzept."

WKZ Wohnkompetenzzentren: Lohnt die „Reform“ der Riesterrente

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Grundlegende Probleme bleiben trotz verbesserter Voraussetzungen bestehen

Ludwigsburg, 16.03.2017. „Mit rund 16 Millionen Verträgen könnte man die Riesterrente als Verkaufserfolg bezeichnen. Die Frage ist nur, ob sie sich auch für die Sparer rechnet“, hinterfragt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. In der Tat. Viele Fachleute haben für die Riesterrente nur Geringschätzung über: zu teuer, zu kompliziert, kaum Rendite. Daran würde auch nichts ändern, wenn die Bundesregierung nun plant, die Voraussetzungen zu verbessern. So soll nach ersten Plänen die staatliche Zulage von 154 auf 165 Euro pro Person und Jahr angehoben werden. Gleichzeitig plant man einem Freibetrag von bis zu 202 Euro je Monat. „Doch hilft das wirklich?“, fragt sich der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

Fakt ist: Der überwiegende Teil der Riesterrenten ist in der Hand der Versicherungswirtschaft. Die hat zwar seit einigen Jahren mit Nettoabgängen zu kämpfen, liefert aber mit 10,911 Millionen Verträgen (Stand 3/2016) nach Zahlen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales immer noch den Bärenanteil. Den zweiten Brocken übernehmen die Investmentfondsanbieter (3,151 Millionen Verträge). Sie können aufgrund des größeren Aktienanteils eine höhere Verzinsung bieten. An dritter Stelle finden sich Wohn-Riester/Eigenheimrente mit 1,664 Millionen Verträgen.

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