SAP

SAP Daten mit Office 365, SharePoint und 100+ weiteren Apps integrieren und synchron halten

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Mit dem Cloud Connector bietet Layer2 jetzt eine einfach zu bedienende und kostengünstige Möglichkeit, ausgewählte SAP Daten ohne Programmierung mit hunderten von Systemen zu integrieren und synchron zu halten.

Hamburg, 8. September 2016 – Komplex, langwierig und teuer war gestern: Das trifft jetzt auch auf SAP Integration mit Drittsystemen zu. SAP Standardschnittstellen wie OData machen dies möglich – kostenträchtige Middleware ist nicht mehr erforderlich. Der Layer2 Cloud Connector macht diesen technologischen Fortschritt für die Anwender verfügbar: In wenigen Minuten können ausgewählte SAP Daten mit hunderten Drittsystemen verbunden und synchron gehalten werden. Programmierung, Änderungen an den verbundenen Systemen oder am Netzwerk sind dafür nicht mehr erforderlich. Zur Integration werden lediglich Verbindungszeichenfolgen und Datenabfragen benötigt. Die Synchronisation der Daten erfolgt dann automatisch im Hintergrund durch einen Windows Dienst, der im sicheren Netzwerk des Kunden läuft.

SAP Daten für bessere Zusammenarbeit bereitstellen

Softwarewerkzeuge für die Planung – BARC Planning Survey 16

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Denken Sie aktuell oder mittelfristig über eine Softwarelösung für Ihre Planung und Budgetierung nach? Evaluieren Sie bereits verschiedene Möglichkeiten? Hier erhalten Sie Informationen aus erster Hand. „The Planning Survey 16” von BARC liefert Ihnen Umfrageergebnisse von über 1.200 Anwendern, die wir gerne mit Ihnen teilen!

Mehr Informationen: Software für die Planung – BARC Planning Survey 16

Was ist die BI-Strategie der SAP? Rückblick auf das Infocient SAP BI-Wissensforum 2016

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Am 8. April 2016 luden die Spezialisten der Mannheimer SAP-Beratung Infocient Consulting andere Business Intelligence-Experten zum ersten SAP BI-Wissensforum 2016 in die Räumlichkeiten bei SAP in St. Leon-Rot ein.

Informationen aus erster Hand rund um die Entwicklungen der SAP BW-Lösungen, Möglichkeiten von Design Studio und Cloud for Analytics sowie Standards zur Visualisierung im Reporting Design standen im Mittelpunkt der Veranstaltung. SAP-Produktverantwortliche aus dem Walldorfer Unternehmen zeigten die zukünftige BI-Strategie von SAP und Auswirkungen auf Unternehmen auf. Der Projektverantwortliche von Constantia Flexibles, dem zweitgrößten Verpackungshersteller Europas, zog in seinem Best-Practice Vortrag Lehren aus der Anwendung von Design Studio 1.6 und den Herausforderungen einer komplexen Back-End Integration.

Frischekur für SAP BI- und SAP BW-Wissen – jetzt noch Plätze sichern für das Infocient SAP BI-Wissensforum

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Am 29. März 2016 endet die Anmeldefrist für das erste SAP BI-Wissensforum, zu dem die Spezialisten des Mannheimer SAP-Beratungshauses am 8. April 2016 bei SAP in St. Leon-Rot einladen.

Wie sieht die zukünftige BI-Strategie von SAP aus und welche Auswirkung hat das auf Unternehmen? Diese Frage beantworten SAP-Produktverantwortliche aus dem Walldorfer Unternehmen beim Wissensforum. Im Fokus stehen die Vorteile von SAP BW 7.5 powered by SAP HANA und Empfehlungen zu Frontend-Tools wie SAP Lumira, SAP Design Studio und SAP Analysis Office. Eine Einführung in aussagekräftige Datenvisualisierungen für das Berichtswesen mit SAP Business Intelligence runden das Programm ab.

„Das Infocient SAP BI-Wissensforum bietet neben informativen Vorträgen die Gelegenheit zum fachlichen Austausch“, erklärt Geschäftsführer Dr. Armin Elbert. „Besonders spannend sind die Praxisvorträge, in denen Anwender aus den Erfahrungen anderer Unternehmen lernen können.“

Entscheidern aus IT und den Fachabteilungen von Unternehmen bieten die Wissensexperten des Mannheimer Beratungshauses einen ausgezeichneten Überblick über die aktuellen SAP BI- und SAP BW-Trends und -Themen.

Frischekur für SAP BI- und SAP BW-Wissen – jetzt noch Plätze sichern für das Infocient SAP BI-Wissensforum

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Am 29. März 2016 endet die Anmeldefrist für das erste SAP BI-Wissensforum, zu dem die Spezialisten des Mannheimer SAP-Beratungshauses am 8. April 2016 bei SAP in St. Leon-Rot einladen.

Wie sieht die zukünftige BI-Strategie von SAP aus und welche Auswirkung hat das auf Unternehmen? Diese Frage beantworten SAP-Produktverantwortliche aus dem Walldorfer Unternehmen beim Wissensforum. Im Fokus stehen die Vorteile von SAP BW 7.5 powered by SAP HANA und Empfehlungen zu Frontend-Tools wie SAP Lumira, SAP Design Studio und SAP Analysis Office. Eine Einführung in aussagekräftige Datenvisualisierungen für das Berichtswesen mit SAP Business Intelligence runden das Programm ab.

„Das Infocient SAP BI-Wissensforum bietet neben informativen Vorträgen die Gelegenheit zum fachlichen Austausch“, erklärt Geschäftsführer Dr. Armin Elbert. „Besonders spannend sind die Praxisvorträge, in denen Anwender aus den Erfahrungen anderer Unternehmen lernen können.“

Entscheidern aus IT und den Fachabteilungen von Unternehmen bieten die Wissensexperten des Mannheimer Beratungshauses einen ausgezeichneten Überblick über die aktuellen SAP BI- und SAP BW-Trends und -Themen.

Frischekur für SAP BI- und SAP BW-Wissen – jetzt noch Plätze sichern für das Infocient SAP BI-Wissensforum

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Am 29. März 2016 endet die Anmeldefrist für das erste SAP BI-Wissensforum, zu dem die Spezialisten des Mannheimer SAP-Beratungshauses am 8. April 2016 bei SAP in St. Leon-Rot einladen.

Wie sieht die zukünftige BI-Strategie von SAP aus und welche Auswirkung hat das auf Unternehmen? Diese Frage beantworten SAP-Produktverantwortliche aus dem Walldorfer Unternehmen beim Wissensforum. Im Fokus stehen die Vorteile von SAP BW 7.5 powered by SAP HANA und Empfehlungen zu Frontend-Tools wie SAP Lumira, SAP Design Studio und SAP Analysis Office. Eine Einführung in aussagekräftige Datenvisualisierungen für das Berichtswesen mit SAP Business Intelligence runden das Programm ab.

„Das Infocient SAP BI-Wissensforum bietet neben informativen Vorträgen die Gelegenheit zum fachlichen Austausch“, erklärt Geschäftsführer Dr. Armin Elbert. „Besonders spannend sind die Praxisvorträge, in denen Anwender aus den Erfahrungen anderer Unternehmen lernen können.“

Entscheidern aus IT und den Fachabteilungen von Unternehmen bieten die Wissensexperten des Mannheimer Beratungshauses einen ausgezeichneten Überblick über die aktuellen SAP BI- und SAP BW-Trends und -Themen.

Responsive Design und Schnittstellen zu SAP und Intranet – Website Relaunch der LORCH GmbH mit TYPO3 von anders und sehr

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Seit Sommer 2015 ist der Webauftritt der Lorch Schweißtechnik GmbH nun online. Umgesetzt wurde der Relaunch von der auf TYPO3 spezialisierten Stuttgarter Internetagentur anders und sehr.

Ende letzten Jahres bereits begannen die Arbeiten am Konzept für die neue Webseite des aus dem schwäbischen Auenwald stammenden Spezialisten für Schweißtechnik. Seit Sommer dieses Jahres erstrahlt nun die Onlinepräsenz der Lorch GmbH in neuem Glanz und bringt dabei einige tiefgreifende Neuerungen mit sich. Für die Umsetzung verantwortlich war die Stuttgarter Internetagentur anders und sehr, die unter anderem auf High Performance Websites mit dem Content Management System TYPO3 spezialisiert ist.

Essentiell: Schnittstellen zu SAP und PIM

Infocient Consulting setzt 2016 auf Vielfalt

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Mannheim, 15.01.2016: Sowohl mittelständische Kunden als auch Konzerne und Mitarbeiter profitieren von breiter aufgestellten Teams, neu geschaffenen Stellen, neuen Schwerpunkten und Informationskanälen und Veranstaltungen, mit denen das Mannheimer SAP-BI-Beratungshaus seine qualifizierte SAP Business Intelligence Beratung ausbaut.

„Wir konnten neue Mitarbeiter gewinnen, die bereits über langjährige Erfahrung in der Beratung für Business Intelligence und Business Warehouse-Projekte verfügen. Gleichzeitig setzen wir unsere Kooperation mit der Hochschule Worms fort und konnten Absolventen als neue Mitarbeiter begrüßen. Auf diese Weise bilden wir breiter aufgestellte, diversifizierte Teams, in denen nicht nur die Mitarbeiter voneinander lernen sondern auch unsere Kunden sowohl von Erfahrung und als auch neuem Wissen profitieren“. So beschreibt Dr. Armin Elbert, Geschäftsführer von Infocient Consulting, die Personalstrategie des SAP Beratungshauses. In mehreren Praktika wurden 2015 außerdem Studenten anderer Hochschulen ausgebildet, für 2016 haben sich bereits weitere Praktikanten angemeldet.

Gebrauchte Software oder Cloudlösung? Wettbewerb im Softwaremarkt

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Herzogenrath, 13. Oktober 2015. – Software soll Probleme lösen
und Arbeiten erleichtern. Mit neuen Anforderungen entwickeln
Hersteller und Anwender kreative Lösungen. Am Beispiel SAP
kann man einige Neuerungen betrachten.
Die CRM- und ERP-Software SAP dient mittleren und großen
Unternehmen zur Verwaltung ihre Kundenbeziehungen (CRM), der
Buchhaltung (FI/CO) und Dokumentenverwaltung. In
Großunternehmen wie dem Maschinenbauer Hilti kommt die SAP
Business Suite zum Einsatz. Die Software wird in allen acht
Hauptwerken und 50 Vertriebsniederlassungen eingesetzt.
Die Vorteile sind, dass es sich um eine bewährte Software für
verschiedene Abteilungen handelt die in 15 Sprachversionen verfügbar
ist. Das Softwarepaket ist abteilungsübergreifend und wahrscheinlich
90 Prozent aller deutschen Unternehmen mit mindestens 500
Mitarbeitern setzen auf SAP Lösungen. In dem Markt gibt es nur
wenige Mitbewerber.
Auch viele mittelständische Unternehmen setzen auf ein zentrales SAP
System, wobei in ausländischen Niederlassungen schlanke Lösungen
von anderen Herstellern zum Einsatz kommen.
Bei Hilti wird seit 2013 die SAP Business Suite in den kleinen
nationalen Niederlassungen durch das On-Demand-ERP-System
Business ByDesign (ByD) ersetzt, welches auch von SAP stammt.
Wieso dieser Schritt? In der Vergangenheit kam in der Niederlassung

Monopol oder nur Marktführer Auf dem Softwaremarkt ringen große Konzerne um die Vorherrschaft

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Herzogenrath, 22. September 2015. – Der Markt für professionelle
Software-Produkte im Unternehmen wird von einigen wenigen
Marktführern dominiert. Der Markt für Betriebssysteme für
Desktop-Computer und Büroanwendungen (Textverarbeitung und
Tabellenkalkulation) scheint komplett in der Hand von Microsoft.
Wie verhält es sich im Bereich Unternehmenssoftware? SAP
behauptet von sich selbst Marktführer zu sein. Wie funktioniert
hier der Wettbewerb?
Die baden-württembergische SAP SE ist umsatzmäßig der größte
nicht-amerikanische Softwarehersteller und hat sich auf Software zur
Abwicklung aller Geschäftsprozesse eines Unternehmens spezialisiert.
Aber auch Microsoft, der amerikanische IT-Konzern Oracle und der in
New York ansässige Softwarehersteller Infor Global Solutions mischen
ganz weit vorne mit.
SAP regelt auch durch die eigenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen
(AGB) unter anderem die Nutzung seiner
Unternehmenssoftware ERP und Business Suite. Bis 2014 fand sich
eine inzwischen durch das LG Hamburg für rechtswidrig befundene
Passage in den AGB, die ein Genehmigungsverfahren für den Verkauf
von gebrauchter SAP Software vorsah. Damit und mit weiteren sehr
strengen Regeln, die beispielsweise die Nachkaufverpflichtung beim
Hersteller etablieren und eine Nachzahlungspflicht für „rückständige

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