Schaumstoffe

Fest und formbar: Ceresana erwartet weiteres Wachstum für Polystyrol und EPS

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Eine der ältesten Kunststoff-Sorten hat immer noch große wirtschaftliche Bedeutung: Vor rund 90 Jahren wurde in Deutschland zum ersten Mal Polystyrol hergestellt. Bis heute werden daraus die meisten Joghurtbecher gefertigt. Seit 1950 wird Polystyrol auch aufgeschäumt und zum Beispiel als „Styropor“ vermarktet. Ceresana hat den Weltmarkt untersucht für Polystyrol (PS) und für Expandiertes Polystyrol (EPS). Die Analysten erwarten, dass der weltweite Umsatz dieser Kunststoffe, also von PS und EPS zusammen, bis zum Jahr 2026 auf voraussichtlich mehr als 37,3 Milliarden US-Dollar wachsen wird.

Polystyrol-Universum: PS, GPPS, HIPS, XPS

Expandierender Markt: Ceresana veröffentlicht neuen Report zu EPS-Schaumstoff

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Die spektakuläre Feuer-Katastrophe am Grenfell Tower in London lenkte die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Gebäudeverkleidungen. Die Diskussion zur Sicherheit von Fassaden und Dämmstoffen ist besonders für die Hersteller von EPS eine Herausforderung, sagt Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsunternehmens Ceresana: „Expandierbares Polystyrol wird überwiegend von der Bauindustrie zur Isolation von Wärme, Kälte oder auch Schall eingesetzt.“ Ceresana hat bereits zum dritten Mal den Weltmarkt für diesen leichten, festen und fast beliebig formbaren Schaumstoff aus aufgeschäumtem Polystyrol untersucht: Im Jahr 2016 wurden weltweit rund 6,7 Millionen Tonnen EPS verbraucht.

Energiesparen vs. Sicherheit?