Schlafmittel

"Schall von Windrädern kann in Schlafzimmer dringen und Schlaf stören“.

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Schlaf-Expertin Agnes Wehr über eine Studie zu Windkraft-Schall im Schlafzimmer.

Der Klimawandel ist ohne erneuerbare Energien nicht aufzuhalten und eine gesellschaftliche, energetische Neubesinnung ist mehr als wünschenswert. Aber bei der Nutzung erneuerbarer Energiequellen gilt es, auch deren individuelle Folgen, etwa für den Schlaf, abzuschätzen“, sagt Sleep Well-Expertin Agnes Wehr zu einer Studie aus Australien, die die Auswirkungen der Schall-Emission von Windkraft-Anlagen auf Schlaf, Schlafdauer und -tiefe zum Thema macht.

Die Erzeugung von Strom aus Wind gewinnt an Bedeutung. Daher richtete sich das Interesse der australischen Wissenschaftler auf die Frage, ob Geräusche von Windpark-Turbinen den Schlaf und das Wohlbefinden der Anwohner/Innen in der Nähe der Aggregate beeinträchtigen können. Bisherige Studien gingen davon aus, dass Windräder den Schlaf kaum oder nicht beeinträchtigten. Sie hatten keinen Einfluss auf die Dauer der Einschlafzeit oder die Tiefe des Schlafes. Das Forschungsteam aus Adelaide vermutet jedoch auch subtilere Auswirkungen auf den Schlaf. So verschiebe sich unter dem akustischen Eindruck des Turbinen-Surrens die Schlafstadien, die Tiefschlaf-Zeit nehme ab, Menschen im Umfeld von Windkraft-Anlagen haben oft einen leichteren Schlaf.

Entspannungsexpertin Agnes Wehr über gesteuerte Träume – US-Studie zur „Traum-Inkubation“

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„Wenn Morpheus auf die Muse trifft: Die Lenkung von Trauminhalten könnte die Kreativität steigern“.

„Es mutet an wie Science Fiction, wenn Wissenschaftler Möglichkeiten erforschen, Träume gezielt anzustoßen und zu kontrollieren. Wenn man der Studie folgt, ergeben sich aus dieser Traum- Inkubation aber auch Chancen, Kreativität und Lernen zu verbessern“, sagt SleepWell-Expertin Agnes Wehr zu einer jüngst erschienenen Studie des Massachusetts Institute of Technology (MIT). Forscher hatten die elektronische Technologie "Dormio" entwickelt, mit der sie die „targeted dream incubation“ untersuchten.

Dormio wiederholt Audiosignale zu bestimmten Zeiten im frühesten Stadium des Schlafes - der Hypnagogie. In dieser Grenzsphäre zwischen Wachsein und Traum nehmen noch Signale aus der Wachwelt wahr und verarbeiten sie. Im Experiment wurden Probanden im dämmerigen Schlafzustand mit Informationen konfrontiert, um Inhalte in die Träume einzuschleusen. Die Forscher okkupierten diese Halb-Wach-Halb-Traum- Schlafphase für eine "gezielte Trauminkubation". So lasse sich, so die Studie, „das geistige Wandern steigern und intensiver machen".

SleepWELL-Gründerin über Rosenduft und Hypnopedia - Lernen im Schlaf

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„Duft am Bett kann helfen, manches im Schlaf schneller zu lernen.“

„Rosen machen nicht nur Kandidatinnen der RTL-Show Bachelor glücklich. Der Wohlgeruch etwa von Rosen kann helfen, dass Menschen im Schlaf besser lernen. Die Nase baut eine Brücke der Erinnerung, so dass der Kopf im Schlaf Wissen aufnehmen kann“, weist Agnes Wehr, Entspannungs-Expertin und Geschäftsführerin der Agnivela GmbH (SleepWELL), auf die Bedeutung von Düften beim Schlaf hin. „Eventuell taugen olfaktorische Einflüsse dazu, in der Nacht das besser aufzurufen, was tags erlebt wurde. Gerüche können helfen, im Schlaf zu lernen.

Subjektive Erfahrungsberichte zu Zopiclon

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Zopiclon ist ein gängiger Wirkstoff für die Behandlung von Schlafstörungen. Weil Schlafmittel im Allgemeinen einen eher schlechten Ruf haben, machen sich viele Patienten Sorgen. Doch oft gibt es keine geeignete Alternative. Wirkt das Mittel so gut, dass es sich lohnt, die Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen? Um dieser Frage aus Sicht der Betroffenen nachzugehen, haben wir eine Website besucht, auf der Menschen über ihre subjektiven Erfahrungen mit Zopiclon berichten.

Wer etwas über die Wirkung eines Arzneimittels wissen will, liest sich normalerweise als erstes den Beipackzettel durch. Dieser enthält alles, was für den Patienten aus Sicht des Herstellers wichtig ist. Ob diese Texte gut verständlich sind, scheint für die Verfasser keine Rolle zu spielen. Ein Aspekt, für den sich viele Menschen sehr stark interessieren, fehlt ganz: die Erfahrungen anderer Personen.

Kein Medikament wirkt bei jedem Menschen gleich. Zwischen Mann und Frau, Jung und Alt und sogar hinsichtlich der individuellen Genetik gibt es eine Reihe von Unterschieden. Bei der Beurteilung für die Zulassung ist es kaum möglich, alle Möglichkeiten im Detail zu erfassen. Wenn nun die Wirkung nicht so gut ist wie erwartet, sind auch Ärzte oftmals ratlos. Daher wurden Internetseiten ins Leben gerufen, auf denen die Patienten über ihre Erfahrungen berichten können. Eine der größten dieser Plattformen in deutscher Sprache ist sanego.de.

Entspannungs-Expertin Agnes Wehr (SleepWELL) über Ernährung und Schlaf

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„Einseitige Ernährung kann auch guten Schlaf beeinflussen“.

„Jeder kennt die Binsenweisheit: „Nach dem Essen sollst Du ruh‘n oder tausend Schritte´ tun. Viel weniger bekannt ist, dass heutige Ernährung auch zu Schlaflosigkeit führen kann. Zuviel Zucker etwa kann bedeuten, dass die zur Regeneration notwendige Ruhephase gestört ist. Fast Food ist schnell zur Hand, hilft aber eventuell nicht, schnell erholsamen Schlaf zu finden“, sagt Agnes Wehr, Entspannungs-Expertin und Geschäftsführerin der Agnivela GmbH (SleepWELL).

„Ätherische Öle können in den Schlaf helfen, ohne mögliche Nebenwirkungen wie andere Schlafmittel“.

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Entspannungs-Expertin Agnes Wehr (SleepWELL) über Aromatherapie und Schlaf

„Eine Aromatherapie mit ätherischen Ölen ist eine Möglichkeit, Schlafproblemen zu begegnen, ohne das Risiko von Nebenwirkungen anderer Schlafmittel“, sagt Agnes Wehr, Entspannungs-Expertin und Geschäftsführerin der Agnivela GmbH (SleepWELL).Sie verweist auf Dr. Eudene Kathryn Harry vom Oasis Wellness & Rejuvenation Centerin in Orlando, Florida (Shape Magazin, 11/20219).

So könne etwa der in vielen Babyprodukten genutzte Lavendel als Aromatherapie schlafstörenden Stress oder Angstzustände zurückdrängen. US-Studien mit Elektroenzephalogramm- (EEG-) Tests als auch Magnetresonanztomographien hätten gezeigt, dass Lavendelöl in der Lage sei, dank Inhalation die Gehirnaktivität zu beruhigen. Auch andere ätherische Öle können helfen, schneller einzuschlafen, tiefer und länger zu schlafen.

Tipps zur korrekten Anwendung von Zopiclon

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Viele Deutsche nehmen bei Schlafproblemen Medikamente wie Zopiclon. Welche Aspekte für die richtige Anwendung von Zopiclon zu beachten sind, lesen Sie hier.

Zopiclon wird in erster Linie zur kurzfristigen Behandlung von Einschlaf- und Durchschlafstörungen angewendet. Darüber hinaus verbessert es die Schlafqualität, indem es nächtliches bzw. vorzeitige Aufwachen reduziert. Das Medikament wird in Tablettenform unmittelbar vor dem Zubettgehen eingenommen. Die Dosis ist von einem Arzt festzulegen.

Bei gesundheitlich unbeeinträchtigten Erwachsenen sind 7,5 mg üblich. Bei Senioren wird eine Tagesdosis von 3,75 mg empfohlen. Nach der Einnahme ist eine Schlafdauer von mindestens sieben bis acht Stunden erforderlich, da der Wirkstoff die Reaktionsfähigkeit herabsetzt und so unter anderem die Verkehrstüchtigkeit einschränkt. Des Weiteren darf die Behandlungsdauer höchstens einen Monat betragen, da sonst eine Abhängigkeit entsteht.

Zopiclon entfaltet seine schlafförderende und beruhigende Wirkung über die Aktivierung des inhibierenden Neurotransmitters Gamma-Aminobuttersäure (GABA). Die Moleküle binden an die Rezeptoren des Botenstoffs und verringern so die Aktivität der Nervenzellen. Die Zellen sind dadurch für einige Zeit schwerer erregbar. Die eintreffenden Nervenreize gelangen nur noch gedämpft an das Zentrale Nervensystem. Die maximale Plasmakonzentration tritt ca. 60 Minuten nach der Verabreichung ein. Die Halbwertszeit liegt bei fünf Stunden.

Zopiclon: Kein harmloses Schlafmittel für den Alltagsgebrauch

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Zopiclon wird in erster Linie zur kurzfristigen Behandlung von Einschlaf- und Durchschlafstörungen angewendet. Darüber hinaus verbessert es die Schlafqualität, indem es nächtliches bzw. vorzeitige Aufwachen reduziert. Das Medikament wird in Tablettenform unmittelbar vor dem Zubettgehen eingenommen. Die Dosis ist von einem Arzt festzulegen. Bei gesundheitlich unbeeinträchtigten Erwachsenen sind 7,5 mg üblich. Bei Senioren wird eine Tagesdosis von 3,75 mg empfohlen. Nach der Einnahme ist eine Schlafdauer von mindestens 7 bis 8 Stunden erforderlich, da der Wirkstoff die Reaktionsfähigkeit herabsetzt und so unter anderem die Verkehrstüchtigkeit einschränkt. Des Weiteren darf die Behandlungsdauer höchstens einen Monat betragen, da sonst eine Abhängigkeit entsteht.

Zopiclon entfaltet seine schlafförderende und beruhigende Wirkung über die Aktivierung des inhibierenden Neurotransmitters Gamma-Aminobuttersäure (GABA). Die Moleküle binden an die Rezeptoren des Botenstoffs und verringern so die Aktivität der Nervenzellen. Die Zellen sind dadurch für einige Zeit schwerer erregbar. Die eintreffenden Nervenreize gelangen nur noch gedämpft an das Zentrale Nervensystem. Die maximale Plasmakonzentration tritt ca. 60 Minuten nach der Verabreichung ein. Die Halbwertszeit liegt bei fünf Stunden.